Bastelidee & Upcycling: Löwenstark – Maskottchen Bergi als Löwenlaterne Bastelanleitung Version 2

Vor kurzem habe ich Euch hier bereits unsere kleine Löwenlaterne als Bastelidee vorgestellt. Die Idee diese Laterne zu basteln kam uns, weil meine Tochter das lustige Maskottchen, den Löwen Bergi vom  Bundesligist BHC 06 so sehr mag. Bergi seinerseits hat jedoch seine Kappe vermisst. Also gab es bei uns eine zweite Bastelrunde, damit sich der Löwe auch komplett fühlt. Für alle kleinen Fans, die die Laterne gerne nachbasteln möchten, gibt es hier also die zweite Laternenvariante mit blau-weißer Kappe!

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Das wird gebraucht:
1 leere, runde Spüli Flasche, Transparentpapier in weiß, blau und beige, zwei Holzknöpfe, Tapetenkleister, Wasser, etwas Kordel, ein kleine Stück braunes Tonpapier, weißer Tonkarton, Buchstabenstempel und ein Stempelkissen, Bastelschere, eine wasserfeste Unterlage, Malkittel und ein kleiner, runder Luftballon, Tesafilm, ein Bastelmesser bzw. Cutter, Bleistift, Heißklebepistole mit Klebepatrone, Naturbast in gelb und beige

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So wird’s gemacht:
Bei der Spülmittelflasche geht Ihr erst einmal genau so vor, wie in dieser Bastelanleitung detailliert beschrieben und lasst die Schicht mit Kleister und Transparentpapier am besten über Nacht gut trocknen. Auch nach dem Trocknen ist die Vorgehensweise dieselbe, außer dass man etwa das obere Drittel frei lässt und nicht mit Mähne beklebt.

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Die Kappe von Bergi ist dagegen schon etwas kniffeliger und benötigt die Hilfe eines Erwachsenen. Zuerst bläst man den runden Ballon etwas auf und knotet diesen gut zu. Es reicht dafür in etwa die Größe eines Kaffeebechers. Jetzt braucht man einen längeren und 2 cm breiten Streifen weißen Tonkarton. Den klebt man mit Tesafilm mittig um den aufgeblasenen Ballon. Dieser sorgt dafür, dass die Schirmmütze in Form und schön stabil bleibt. An den Knoten des Ballons bindet man ein 30 cm langes Stück Schnur, das als Aufhängung zum Trocknen wertvolle Dienste leistet.

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Nun beklebt man den untern Teil (der ohne Knoten!) mit weißem Transparentpapier, das man zuvor in kleinere Stücke geschnitten hat. Im Gegensatz zu der Spüliflasche sollte man hierbei mehrere Schichten Kleister und Papier kleben, damit die Kappe auch wirklich auf dem Löwenkopf hält ohne kaputt zu gehen.

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Wenn ausreichend weißes Transparentpapier um den Ballon geklebt ist, benötigt man ein paar Stücke blaues Transparentpapier.

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Dazu haben wir längliche Dreiecke per Hand aus dem Papier geschnitten und mit etwas Kleister so auf der weißen Schicht angebracht, dass die Spitzen sich oben mittig treffen. Dann lässt man den beklebten Ballon 1-2 Tage am besten in Heizungsnähe trocknen.

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Anschließend schneidet man den Ballon am Knoten leicht ein und kann diesen ganz einfach heraustrennen. Mit Hilfe des offenen Endes der Spüliflasche haben wir Innen mittig einen Kreis gezeichnet, den man mit dem Cutter herausschneidet. So lässt sich die Kappe ganz einfach auf den Löwenkopf setzen.

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Damit die Kappe dem Original etwas ähnlicher sieht, haben wir noch einen Halbkreis aus weißem Tonkarton geschnitten, mit BHC bestempelt, und angeklebt.

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Am oberen Rand der Spüliflasche, der aus der Kappe herausragt, bringt man noch etwas Kordel als Aufhängung für den Laternenstab an. Dann darf Bergi durch die Laternenzeit leuchten und Dank der blau-weißen Kappe auch zufrieden sein 😉

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Reisetipps für den Familienurlaub: Schwimmen, Planschen & reichlich Wasserspaß mit Meerwasser Erlebnisbad

Wenn wir Urlaub auf Langeoog machen, dann statten wir dem hiesigen Wellenbad natürlich auch einen Besuch ab. Denn diese Nordsee Insel hat ein wirklich tolles Schwimmbad zu bieten.

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Mit der LangeoogCard erhält man als Inselbesucher in diesem Hallenbad täglich freien Eintritt (Hinweis: Die genaue Dauer des Schwimmbad Aufenthaltes ins Abhängig von der Saison – am besten am Einlass nachfragen). Somit ist der Schwimmbadbesuch natürlich eine tolle Sache. Vor allen Dingen jetzt im Herbst, wenn das Ferienwetter es nicht immer gut meint.

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Also packen wir nach dem Frühstück unser Schwimmzeug und fahren mit dem Rad zum Schwimmbad, das sich in unmittelbarer Nähe vom Dorfkern befindet und auch zu Fuß bequem erreichbar ist.

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Direkt vor dem blau gelben Gebäude findet man ausreichend Parkplätze für Fahrräder, Dreirad, Bollerwagen und Co.

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In den Familienumkleiden gibt es einen extra Bereich mit Wickeltischen. Die bieten genug Platz um die kleinsten Schwimmbadbesucher An- und Auszuziehen. Außerdem stehen hier allerhand Babywippen und sogar ein Laufstall zur Verfügung, was ich als vierfache Mutter ausgesprochen sympathisch und familienfreundlich finde!

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Nachdem wir geduscht haben, geht es ins Bad. Dort im großen Schwimmbecken tummeln sich viele Badegäste, die sich gerade an den Wellen erfreuen, die in regelmäßigen Abständen hier das Wasser ins rollen bringen 🙂

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Wer von den Wellen noch nicht genug nass geworden ist, kann eine Wasserdusche von oben nehmen oder ein paar Runden die fast 45 Meter lange Wasserrutsche hinunter sausen. Übrigens eine meiner absoluten Lieblingsrutschen im Schwimmbad, da man hier bequem im Sitzen ins Wasser gleitet und die Rutsche somit absolut kindertauglich ist, da man am Ende nicht „untertaucht“.

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Für die kleinsten Badegäste gibt es ein separates Eltern-Kind-Becken, in dem es ruhiger zugeht. Hier gibt es eine Mini Rutsche, damit auch Kleinkinder ihren Wasserspaß haben.

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Einen Raum weiter findet man einen warmen Whirlpool zum Aufwärmen und ein weiteres großes Becken. Direkt am rechten Rand findet man die geheimnisvolle Traumgrotte. Wer hat Mut genug diese zu erforschen?
Links hinter dem hohen Leuchtturm gibt es bequeme Liegeplätze im Becken, an denen man ausgiebig entspannen kann. Noch ein kleines Stück dahinter kann man sich in einem Wasserstrudel herrlich treiben lassen. Hier kommt garantiert keine Langeweile auf!

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Wenn Ihr neugierig seid, was wir bisher bei unserem Familienurlaub erlebt haben, folgt einfach den jeweiligen Berichten: Unsere Anfahrt auf die Insel, ein Spaziergang ins Dorfzentrum, unsere Radtour ans Ostende, ein Nachmittag in der Spöölstuv, eine Erkundungstour auf dem Naturlehrpfad Flinthörn und zu guter Letzt nehmen wir Euch morgen mit ins Haus der Insel. Denn dort gibt es u.a. eine kunterbunte Lego Ausstellung!

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Zu guter Letzt ein riesengroßes Dankeschön an Mario Kramp und das gesamte Bademeisterteam für das freundliche Entgegenkommen im Schwimmbad ausnahmsweise für diesen Ausflugstipp fotografieren zu dürfen. Denn das ist aus nachvollziehbaren Gründen sonst natürlich verboten!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

DIY & Upcycling Idee zum Basteln: Löwenstark, eine Löwen Laterne für die Kleinsten

Die Laternenzeit ist eine der schönsten Zeiten im ganzen Jahr. Da kann ich mich jedes Jahr aufs Neue so herrlich kreativ austoben und basteln was das Zeug hält. Nicht dass wir nicht schon genug Laternen gebastelt hätten (Schwebebahn, Fuchs, Glückskäfer, Pinguin, Froschkönig sind als Bastelanleitungen auf meinem Blog zu finden). Aber irgendwie kommen uns hier jedes Jahr wieder neue Ideen welche Laternenform wir bislang noch nicht hatten und unbedingt mal ausprobieren möchten. Und da hier von Seiten meiner Tochter große Liebe zum Maskottchen des Bergischen HC 06, dem Löwen „Bergi“, herrscht, liegt es natürlich nach dem selbst genähten Löwenshirt nur nahe, eine passende Laterne dazu zu basteln.

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Das wird gebraucht:
1 leere Spüliflasche (PET Kunststoffflasche), Wasser, Tapetenkleister, eine Schere, Naturbast in den Farben Gelb und Orange, 1 Bogen orangefarbenes Transparentpapier, Kordel, zwei Holzknöpfe, ein kleines Stück dünne Pappe, ein Reststück braunes Tonpapier, dünner Basteldraht, eine Lochzange, Heißklebepistole samt Klebepatrone.

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So wird’s gemacht:
Als erstes rührt man in einer kleinen Schüssel etwa 1 Esslöffel Tapetenkleister mit warmem Wasser an. Darin löst sich der Kleister schnell auf und dickt an, so dass man eine breiartige Klebmasse erhält. Am besten lässt man den Kleister einen Moment ruhen und rührt immer man wieder um.

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Währenddessen schneidet man aus dem orangefarbenen Transparentpapier viele Quadrate (ungefähr 5 x 5 cm). Hat man genügend Papierstücke zusammen, klebt man diese flächendeckend um die Spüliflasche herum.

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Da die Flasche im Gegensatz zu einem Luftballon sehr stabil ist, reichen ca. 1-2 Papierschichten aus. Die beklebte Flasche lässt man nun am besten über Nacht gut durchtrocknen.

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Jetzt bekommt der Löwe seine Zottelmähne. Dafür schneidet man den Bast in ca. 10 cm lange Stücke und klebt diese mit Hilfe der Heißklebepistole um den Löwenkopf herum. Die Mähne darf ruhig dicht und buschig sein.

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Wenn die Mähne fertig ist, kann man den Bast bei Bedarf noch in die gewünschte Länge schneiden.

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Die Löwenaugen sind zwei angeklebte Holzknöpfe und für die Schnurrhaare habe ich ein paar kleine Stücke Kordel mittig geknotet, mit Heißkleber fixiert und darüber ein braunes Stück Bastelpapier geklebt. Nun kleiner Löwe darf gebrüllt, oh pardon, geleuchtet werden!

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Unsere Löwenlaterne war bereits auf einem Laternenumzug am Strand (wie diesem) im Einsatz und durfte frische Nordseeluft schnuppern. Davon erzähle ich Euch nächste Woche mehr, sobald die Koffer ausgepackt sind!

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Version 2 unseres Bergi mit blau weißer Schirmmütze findet Ihr hier. Weitere Bastelideen für Kinder findet Ihr übrigens in dieser Rubrik, Upcyclingideen dort und andere kreative Sachen da.

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Bastelidee und Upcycling für den Herbst: Kürbisgesicht aus bemalten Zeitungsschnipseln für Halloween

In der Herbstzeit wimmelt es überall von Kürbissen. Diese gibt es in unendlich vielen Farben, Formen und Größen. Und Kürbisse landen zu dieser Jahreszeit nicht nur oft und gerne im Kochtopf und auf dem Mittagstisch, sondern man kann ganz stimmungsvoll damit dekorieren. Besonders viel Spaß macht es aus einem großen Kürbis ein Windlicht zu basteln und diesem ein freches Kürbisgesicht zu schnitzen, wie aus dieser Bastelanleitung. Allerdings ist diese Bastelei nicht nur sehr mühselig weil man den riesigen Kürbis erst von seinem gesamten Inneren befreien muss, sondern für kleinere Kinder ist dies oft noch zu schwer. Da die Kürbisschale sehr dick ist und man mit einem scharfen Messer schon sehr geschickt agieren muss.
Aus diesem Grund habe ich mir eine fröhliche Bastelei für kleine Kinderhände ausgedacht, die ebenso viel Spaß macht und eine prima Beschäftigungsidee für die Herbstferien ist. Also, los geht’s!

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Das wird gebraucht:
Ein großes Stück Pappe (alternativ ein alter, sauberer Karton) ein scharfes Teppichmesser oder Cutter, eine alte Tageszeitung, ein Glas mit Leitungswasser, Wasserfarben, breite Pinsel, Klebstoff, ein Bleistift sowie einen Malkittel und eine wasserfeste Unterlage für den Tisch

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So wird’s gemacht:
Zuerst deckt man den Tisch mit einer wasserfesten Unterlage oder Folie gut ab. Dann breitet man ein paar alte Zeitungsblätter aus. Diese bemalt man nun mit reichlich Wasserfarbe (und möglichst wenig Wasser!) und passend zur Jahreszeit mit herbstlichen Farben.

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Am Einfachsten ist es, wenn man pro Zeitungsblatt eine andere Farbe verwendet: Leuchtend Gelb, Orange, Rot etc.

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Während die Farbe trocknet, schneidet man sich auf der Pappe oder dem Karton kleinere Stücke aus. Entweder in Din A4 oder auch kleiner.

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Wer mag kann auf der Pappe mit dem Bleistift den Umriss vorzeichnen. Dann reißt man von dem bemalten Zeitungspapier kleinere Schnipsel ab und klebt diese auf die Pappe, bis ein runder Kürbis entsteht.

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Dieser kann in der Mitte noch einen schönen Stiel bekommen und zum Schluss natürlich eine schaurig schöne „Fratze“, die man ebenfalls aus dem bunt bemalten Zeitungspapier gestaltet.

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Wie wäre es mit einem kleinen Halloween Wettbewerb nach dem Motto „Wer hat den gruseligsten, lustigsten oder ausgefallensten Kürbis“?

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Weitere Basteleien für Kinder gibt es in dieser Rubrik, alles zum Thema Herbst an dieser Stelle und andere Upcycling Ideen findet Ihr hier!

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Herbstliches DIY und Bastelidee für Halloween: Fröhliche Kürbisgesichter leuchten im Dunkeln

Wenn die Tage im Herbst wieder kürzer werden und es früher Dunkel wird, dann ziehen bei uns im Haus allerhand Kerzen ein, die nicht nur warmes Licht, sondern auch Gemütlichkeit verbreiten. Da sitzt man gerne bei heißem Kakao oder Tee beisammen. Dieses Jahr haben wir uns von unserem Besuch auf dem wunderschönen Herbstfest gleich einen Schwung an Kürbissen mit nach Hause gebracht. Die Kinder haben sich zum Basteln jeder ein schönes Exemplar aussuchen dürfen. Denn auch wenn in unserer Region kein Halloween gefeiert wird, so ist das Kerzenlicht samt den lustig leuchtenden Kürbisfratzen doch Willkommen. Und da es bei dem Herbstfest dieses Jahr fast durchgehend geregnet hat, wurde im Anschluss zu Hause in aller Ruhe und im Trockenen (!) gewerkelt.

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Das wird gebraucht:
1 größerer Kürbis zum Schnitzen, ggf. einen Bleistift zum Vormalen, ein scharfes Küchenmesser, einen großen Löffel, ein leeres Marmeladenglas, ein Teelicht, eine Bastelunterlage oder altes Zeitungspapier

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So wird’s gemacht:
Zuerst deckt man den Tisch mit einer Unterlage oder Zeitungspapier ab. Dann schneidet man mit dem Küchenmesser den oberen Teil vom Kürbis ab.

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Meine Kinder haben diesen zackenförmig aufgeschnitten. Hier muss man die Risse mehrfach mit dem Messer durchfahren, damit sich der Deckel abtrennen und hochheben lässt.

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Jetzt wird es anstrengend, denn mit Hilfe eines Esslöffels muss man nun das Innere des Kürbisses möglichst sorgfältig heraustrennen. Dabei sollte man wirklich gründlich vorgehen, damit der Kürbis länger hält. An den Rändern kann man ggf. mit dem Küchenmesser etwas herausschneiden. Ebenso bei dem Deckel.

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Nun braucht jeder Kürbis noch ein Gesicht. Wem es lieber ist, der kann sich mit Hilfe eines Bleistifts ein Gesicht auf dem Kürbis vorzeichnen. Bei uns werden die Fratzen immer aufs Geradewohl geschnitzt. Zu klein sollten die Öffnungen nicht sein, denn sonst fällt nicht genug Kerzenlicht nach Draußen.

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Zum Schluss stellt man ein leeres Marmeladenglas in den Kürbis und legt ein Teelicht hinein. So ist das brennende Teelicht windgeschützt und kann den Kürbis prima ausleuchten.

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Erinnert Ihr Euch noch an die gruseligen Paprika Gesichter vom letzten Jahr? Ein riesiger Spaß bei jeder Halloweenparty!

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Ein kleiner Tipp:
Ausgehöhlte Kürbisse schimmeln erfahrungsgemäß recht schnell und sind im Nu Innen mit dunklen Flecken überzogen. Deshalb sollte man versuchen, diesen Innen möglichst trocken zu bekommen. Das klappt gut, wenn man den frisch ausgehöhlten Kürbis mit einer Schicht Küchenpapier und alter Zeitung ausstopft. Die entzieht die restliche Flüssigkeit und sorgt dafür dass der Kürbis länger frisch und ansehnlich bleibt 🙂

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Ferienspaß & spannende Beschäftigungsidee nicht nur für Ferientage: Erzähl mir doch mal, wie es früher war…

An Wochenenden oder in der Ferienzeit kann die Kinderbeschäftigung zu einer echten Herausforderung werden. Vor allen Dingen dann, wenn das Wetter schlecht ist und es den lieben, langen Tag in Strömen regnet. Mal eine Stunde frische Luft schnappen und fröhlich durch dicke Regenpfützen hüpfen macht riesig Spaß. Aber gerade im Herbst wird es im Regen dann auch schnell ausgesprochen ungemütlich.

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Eine hier sehr beliebte Beschäftigungsidee heißt: „Erzähl mir doch mal von früher…!“ Hierbei ist der Nachwuchs ganz Ohr und lauscht gespannt den Erzählungen aus vergangenen Kindertagen.

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Am beliebtesten dabei sind natürlich Anekdoten von kleinen Streichen oder anderen „verbotenen“ Dinge, die im Laufe der Zeit beispielsweise im Kinderzimmer vorgefallen sind:

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Fröhliches Friseurspielen mit echter Schere, das Ausprobieren von Sonnenmilch, die die gesamte Kinderzimmereinrichtung gegen die Sonne geschützt hat oder die Kinderkunst an der Tapete, die eigenständig von den Künstlern entfernt wurde, in dem einfach weiße Din A4 Blätter mit Kleber darüber geklebt wurden…!?

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Hierbei sollte natürlich jeder selbst entscheiden, welche Anekdoten seiner Kinder er zum Besten gibt und ob die Rabauken zum jetzigen Zeitpunkt aus dem Alter raus sind, wo sie das gleich wieder ausprobieren möchten 😉

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Ebenso spannend wie die Erzählungen des eigenen Nachwuchses sind auch ältere Berichte. Beispielsweise der von den Eltern, Großeltern oder sogar Urgroßeltern. So kann man zu diesem Zweck die liebe Verwandtschaft zu Kaffee, Kakao und Keksen einladen und gemeinsam eine Art Kino Nachmittag veranstalten.

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Rollt die Leinwand aus und werft den Diaprojektor an, der sicher noch in dem ein oder anderen Keller schlummert. Die alten Dias sind nicht nur für einen selbst ausgesprochen spannend. Und ganz sicher gibt es zu diesen Bildern auch die ein oder andere lustige Geschichte zu berichten. Schließlich habt Ihr in Kindertagen ebenso wie die Großeltern Streiche ausgeheckt, die für Heiterkeit sorgen, oder?

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Falls Ihr keine Dias samt Projektor zu Hand haben, nehmt euch einen Schwung alter Fotoalben vor. Damit können sich Kinder erfahrungsgemäß lange Zeit beschäftigen. Und ganz spannend ist es schließlich auch!

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Weitere Ideen rund um die Ferienzeit findet Ihr in dieser Rubrik und interessante und spannende Ausflugsziele für Familien hier 🙂

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Ausflugstipp für Familien: Ein Nachmittag im Gasometer Oberhausen – faszinierende „Wunder der Natur“

Mein Blog ist nicht nur mit zahlreichen Ideen, Rezepten, Ausflugstipps und Berichten gefüllt, sondern auch mit vielen, verschiedenen Fotos. Denn genau die sind es, die alles so lebendig machen, die Neugier und Lust wecken die vorgestellten Sachen selbst einmal auszuprobieren. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fotos und Bilder für mich eine wichtige Rolle spielen. Und da ich nicht nur selbst gerne mit der Kamera in der Hand unterwegs bin, sondern mich auch sehr an schönen Aufnahmen von anderen erfreue, nehme ich euch heute mal wieder mit auf einen kleinen Ausflug.
Dass es Draußen regnet, macht in dem Fall überhaupt nicht aus, denn der Weg führt uns nach Oberhausen in den Gasometer und darin spielt das Wetter keine Rolle. Dort besuchen wir die Ausstellung „Wunder der Natur“.

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Schon den Gasometer als „Museum“ zu nutzen finde ich einfach großartig. Wir haben vor einigen Jahren schon einmal eine der hier stattfindenden Ausstellungen besucht und waren begeistert. Dies ist bei unserem jetzigen Besuch nicht anders.

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Wir erkunden zuerst das Erdgeschoss und laufen eine große Runde im Kreis zwischen den riesigen Fotos her, die hier zwischen Boden und Decke hängen. Neben jedem der Bilder findet man entsprechende Infos zum Titel, dem Fotograf und auch Interessantes zur Entstehung dieses Motivs.

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Hier und da gibt es wunderschöne Makro Aufnahmen, die winzig kleine Details zeigen und die „Wunder der Natur“ auf diese Weise wirklich ins rechte Licht rücken. So beispielsweise die Netzhaut einer Fliege, die man in dieser Form gar nicht erkennt.

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Ein fliegender Kolibri mit daneben lauernder Schlange, bei dem man zu gerne und voller Neugier dem weiteren Verlauf dieser Situation folgen würde, die zarten und so zerbrechlich wirkenden Flügel eines Schmetterlings oder auch einer mit gelbem Blütenstaub übersäter Biene…

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In der Mitte des Raumes gibt es eine Leinwand, die den Wachstums eines Embryos zeigt – wirklich ein wahres Wunder der Natur und auch für Kinder ausgesprochen spannend.

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Auch in der zweiten Etage kann man sich an den grandiosen Fotos gar nicht satt sehen. Staunend schlendern wir auch hier von Bild zu Bild.

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Doch es geht noch etwas höher. Und zwar in die nächste Etage und diese ragt von der Höhe her bis unters Dach. Hier schwebt eine riesengroße Erdkugel in der Mitte des Raumes.

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Ein eindrucksvolles Spektakel. Wir nehmen auf einer der zahlreichen Stufen neben der langen Treppe Platz. Von dort aus kann man dem Erdball in Ruhe zusehen und diesen Blick auf sich wirken lassen.

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Wer ganz mutig ist, kann mit dem Aufzug oder der Außentreppe den Gasometer bis ganz nach oben laufen und die Aussicht genießen. Aufgrund des schlechten Wetters (und meiner Höhenangst…) kann ich euch davon leider keine Fotos präsentieren.

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Auch wenn ich Euch von den ausgestellten Fotos aufgrund der Urheberrechte natürlich keine 1:1 Bilder präsentieren kann, ist dies in jedem Fall ein wirklich lohnenswertes Ausflugsziel!

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Ein riesengroßes Dankeschön an Kirsten Galert vom Gasometer Oberhausen für die blitzschnelle, freundliche Rückmeldung und Erlaubnis meine gemachten Fotos hier zeigen und veröffentlichen zu dürfen 🙂

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

DIY und kinderleichte Bastelidee für die Herbst Post: Herbstlicher Regenschauer & große Wolkenliebe

Bei uns haben die Herbstferien bereits begonnen. Und in der Ferienzeit sammeln sich in unserem Briefkasten oftmals allerhand Postkarten und Urlaubsgrüße. Da es bis zu unserem Familienurlaub noch ein wenig dauert, haben wir am Wochenende schon einmal einen Schwung an selbst gebastelten Postkarten angefertigt. Ein wunderbares Upcycling Projekt für verregnete Ferientage, die man auf diese Weise ganz kreativ und gemütlich verbringen kann. Wer auch Lust auf selbst gemachte Karten hat, der findet hier die detaillierte Bastelanleitung.

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Das wird gebraucht:
Einen großen Bogen weißen Tonkarton / Fotokarton oder alternativ weiße Karteikarten in Postkartengröße, eine alte Zeitung, Pinsel, ein Glas Wasser, eine Bastelunterlage für den Tisch, ein Wasserfarbkasten, ggf. eine Malkittel, Bastelkleber, eine alte Buchseite, eine Bastelschere

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So wird’s gemacht:
Zuerst deckt man den Tisch mit einer wasserdichten Bastelunterlage ab. Dann darf man sich über die Zeitung hermachen und diese mit blauer Wasserfarbe anmalen.

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Hierbei darf der Text gerne durchschimmern und die Farbe verschieden dick aufgetragen werden. Je mehr Schattierungen das blau gemalte Zeitungspapier aufweist, desto abwechslungsreicher und bunter werden die Postkarten!

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Wer mag, darf auch gerne verschiedene Blautöne mischen. Während das Zeitungspapier trocknet (am schnellsten geht es an der Heizung, die in dieser Jahreszeit sicher überall schon läuft), bereitet man die Karten vor.

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Entweder man schneidet sich mit Hilfe einer alten Postkarte entsprechende Rechtecke aus einem Bogen Tonkarton oder verwendet Blanko Postkarten.

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Für jede benötigte Grußkarte benötigt man eine Wolke. Diese habe ich aus einer alten Buchseite ausgeschnitten. Von der Größe her reicht eine Buchseite für 8 Wolken aus. Diese klebt man an die gewünschte Stelle. Darunter fehlen nun ein paar schöne Regentropfen. Diese schneidet man aus dem bemalten Zeitungspapier. Die Tropfen dürfen sich in Farbe, Form und Größe gerne unterscheiden.

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Den unteren Rand der Karten habe ich noch etwas aufgehübscht, in dem ich aus der Zeitung einen Streifen als länglichen Wimpel zugeschnitten habe und mittig mit etwas bedrucktem Dymoband „Autumn“ versehen habe. Einen solchen Schriftzug kann man alternativ auch stempeln.

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Jetzt fehlt noch ein netter Gruß auf der Rückseite, die Anschrift und eine Briefmarke. Danach machen sich die künstlerischen Herbstgrüße auf den Postweg!

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Weitere Basteleien für kleine Kinderhände gibt es in dieser Rubrik, Upcycling Ideen dort, alles zum Thema Herbst hier und andere kreatives Sachen da!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Herbstliche Bastelidee & Upcycling für kleine Kinderhände: Komm wir lassen Drachen steigen!

Wenn der Herbst beginnt, bringt diese Jahreszeit nicht nur allerhand an tollen „Schätzen“ wie bunte Herbstblätter, Kastanien, Bucheckern & Co. mit sich, sondern auch den ein oder anderen frechen Herbstwind. Da wird die Freude los, denn dann ist die Zeit die Drachen aus dem Keller oder vom Dachboden zu holen und die selbst gebastelten Drachen im Herbstwind tanzen zu lassen.
Aber es gibt in der Herbstzeit auch allerhand Tage, die grau und verregnet sind. Da sind gute Ideen gefragt um die liebe Kinderschar sinnvoll zu beschäftigen. Wie wäre es daher mit ein paar gebastelten Mini Drachen, mit denen man Kinderzimmer, Tür oder auch die Fenster schmücken kann? Eine bunte Bastelidee, die allen Kinderhänden großen Spaß macht und noch mehr Farbe in die Herbsttage bringt!

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Das wird gebraucht:
Ein Stück Pappe oder einen alten Karton, ein Teppichmesser / Cutter, eine Lochzange, eine Metallöse, eine Nietenzange, eine Bastelschere, farbiges Krepppapier, Kordel

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So wird’s gemacht:
Für jeden Drachen benötigt man ein Stück Pappe oder einen alten Karton. Daraus schneidet man eine Raute. Die genaue Größe spielt keine Rolle, daher kann man diese auch ohne Bastelvorlage einfach per Hand zuschneiden.

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Die Raute wird am oberen und auch unteren Ende mittig mit einem Loch versehen. Durch die obere Öffnung steckt man eine Metallöse und drückt diese mit Hilfe einer Nietenzange zusammen.

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Hieran kann man den fertigen Drachen an einen Nagel hängen oder ein Stück Nylongarn durchziehen um so eine Aufhängung zu haben.

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Durch das untere Ende steckt man nun ein längeres Stück Kordel und knotet es fest. An diesen knotet man nun in regelmäßigen Abständen allerhand bunte Krepppapierschleifen, damit der Drache einen bunten Schwanz bekommt. Dafür schneidet man aus dem Bastelkrepp kleine Stücke (etwa in der Größe 10 x 5 cm).

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Diese fröhlichen Drachen kann man nun an der Zimmerdecke, einer Tür oder auch dem Fenster befestigen und hat einen stimmungsvollen Raumschmuck für den Herbst.

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Weitere Basteleien für Kinder gibt es in dieser Rubrik, alles zum Thema Herbst an dieser Stelle und andere kreative Sachen dort!

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Ausflugstipp für Familien: Lust auf den Herbst, den herbstlichen Zauber und allerhand Kürbisse?

Der Herbst ist da und mit ihm nicht nur das wunderbare „bunt“ der Blätter, sondern auch allerhand gemütliche Dinge, die diese Jahreszeit ausmachen. Warum nicht mal ein richtiges Herbstfest feiern oder wenigstens ein solches besuchen?

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Jedes Jahr findet im Freilichtmuseum in Hagen ein tolles Herbstfest statt (von diesem tollen Museum habe ich hier und auch hier schon einmal ausführlich berichtet). Genau richtig für Familien mit Kindern, die den Herbst erleben und genießen möchten. Dabei kann man wunderbar durch das wirklich traumhaft schöne und sehr weitläufige Museumsgelände schlendern, sondern auch allerhand erleben.

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Denn zwischen den kleinen Fachwerkhäusern findet ein richtiger Herbstmarkt statt. Auf dem unteren Marktplatz werden allerhand leckere Dinge angeboten: Frisch Äpfel, selbst gemachter Honig, Liköre und Wein, frischer Käse aus der Käserei, Marmeladen, Kürbisse, handgemachte Nudeln und vieles mehr.

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Es sieht ein bisschen aus, wie auf einem Bauernmarkt und hier herrscht zwar je nach Wetterlage auch manches mal etwas Trubel, aber der Einkaufsbummel hier ist doch um vielfaches entspannter als in jedem Supermarkt!

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Außerdem kann man hier allerhand Hühner betrachten und Kaninchen streicheln. Ein Highlight für alle Pferdenarren ist sicherlich das Ponyreiten.

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Auf dem oberen Marktplatz, wo sich u.a. auch das Brauhaus befindet, gibt es ebenfalls einige Stände. Hier sind Künstler und andere kreative Anbieter mit ihren Ständen zu finden: Selbst gemachter Schmuck, gefilzte Dinge, selbst genähte Taschen, Puppen und Co, tolle Herbstkränze und herbstliche Deko kann man hier nicht nur bestaunen, sondern auch kaufen.

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In jedem Fall sind dies meist ganz ausgefallene, einzigartige Dinge und Kunstwerke nach denen man in der Stadt wohl vergebens suchen wird.

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Besonders viel Spaß macht das Kürbisschnitzen. Dazu kann man sich vor Ort einen Kürbis kaufen, die in verschiedenen Größen und kleines Geld angeboten werden. Dann sucht man sich einen Platz an einem der vielen Tische, schnappt sich ein scharfes Messer und einen Löffel um damit den Kürbis zu Leibe zu rücken.

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Schaurig schön, was dabei heraus kommt. Und so gemeinsam macht der Kürbisschnitzen auch gleich viel mehr Spaß als zu Hause am Esstisch!

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Und wer immer noch genug Energie übrig hat, der kann sich auf einem der tollen Spielplätze vergnügen. Die sind wirklich super schön und ansprechend gestaltet.

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Wenn meine Informationen richtig sind, dann findet das diesjährige Herbstfest jetzt am Wochenende, dem 1. und 2. Oktober 2016 statt!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert