Kochen mit Kindern: Heute koche ich – selbst gemachte Pommes Frites aus dem Ofen mit Rezept

Bevor hier die Schulferien langsam zu Ende gehen, gibt es noch ein kinderleichtes Rezept für Kinder und kleine Hobbyköche. Da werden die Kinderaugen um die Wette leuchten und das Mittagessen wird für große Begeisterung sorgen, wetten?
Denn heute gibt es ein Rezept für knusprige Pommes Frites frisch aus dem Ofen, einfach lecker!
Wie auch bei dem selbst gemachten Kräuterquark, der übrigens ganz wunderbar zu den Fritten schmeckt und auch dem gesunden Nudelsalat mit allerhand frischem Gemüse, richtet sich das Rezept direkt an die Kinder 😉

Das wird gebraucht:

1 Beutel festkochende Kartoffeln, 2-3 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer

So wird’s gemacht:
Die Zubereitung von Pommes ist zwar etwas mühsam, da man jede Kartoffeln einzeln in Stäbchen schneiden muss, aber vielleicht hilft dir ja jemand beim Kochen, dann geht es schneller! Zuerst befreit man die Kartoffeln von ihrer Schale. Das geht am einfachsten mit einem Kartoffel- oder Sparschäler. Anschließend schneidet man die Kartoffeln der Länge nach mit einem Messer in dünnere Spalten.

Diese gibt man in eine große Schüssel und schüttet das Olivenöl darüber. Nun vermengt man das Ganze gründlich, so dass alle Kartoffeln mit Öl versehen sind. Die Pommes verteilst du am besten auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech. Achte darauf, dass die Pommes Frites nicht zu dicht liegen, damit sie auch knusprig werden. Sonst verteile diese lieber auf zwei Blechen! Vor dem Backen gibst du noch etwas Salz und Pfeffer auf die Pommes.

Ein kleiner Tipp:
Mit richtigem Pommes Salz (gibt es als fertige Gewürzmischung) schmeckt es noch besser!

Dann ab in den Ofen! Dort werden die Pommes bei 200° C etwa 45 Minuten gebacken.

Hinweis: Die Pommes Frites solltest du während der Backzeit regelmäßig wenden, damit diese gleichmäßig braun und schön knusprig werden!

Guten Appetit und einen sonnigen Ferienendspurt wünsche ich euch!

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Rezept Idee für den Sommer: Nudelsalat mit reichlich Grün – mit Kindern kochen

Unsere Kinder haben alle großen Spaß am Kochen. Während der Sommerferien bleibt dafür auch genügend Zeit. Hier habe ich euch vor kurzem bereits dieses kinderleichtes Rezept vorgestellt, das Kinder fast ohne Hilfe anfertigen können. Heute kommt eine weitere Idee, die vom Wetter her super passt: Einen frischen Nudelsalat mit knackigem Gemüse und Salat. Perfekt für heiße Sommertage, ein gemütliches Picknick, als Snack für einen Familienausflug oder eine Mittagsmahlzeit im Garten.

Das wird gebraucht:
150 g Mais (Glas oder Konserve), 250 g Erbsen (Tiefkühlgemüse), 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1-2 kleine Salatherzen, 1 Paprika, 300 g Nudeln, 5 Esslöffel Öl, 2 Esslöffel Balsamico hell, Kräutersalz, Pfeffer

So wird’s gemacht:
Zuerst füllst du einen Topf mit reichlich Wasser und bringst diesen auf dem Herd zum Kochen. Sobald das Wasser kocht, gibst du mit Hilfe eines Erwachsenen die Nudeln hinein und garst diese nach Zeitangabe der Packungsbeilage bis diese bissfest sind.
In einem separaten Topf kochst du die Tiefkühlerbsen mit Wasser ein paar Minuten, bis diese gar sind. Während der Kochzeit, kannst du die restlichen Zutaten vorbereiteten:

Von dem Mais gießt du die Flüssigkeit ab und füllst diesen in eine große Salatschüssel. Die Paprika schneidest du mittig durch und befreist diese von Stiel und Kernen. Dann kannst du diese in Streifen und anschließend in Würfel schneiden.

Von den Frühlingszwiebeln schneidest du den unteren Strunk und das oberste Grün ab und zerteilst diese dann in kleine Röllchen, die mit in die Salatschüssel kommen. Das Salatherz wäschst du und trocknest die Blätter ab. Den unteren Teil der Blätter schneidest du ab und den Rest in Streifen.

Diese kommen ebenso in die Schüssel. Inzwischen dürften auch die Nudeln und Erbsen gut sein. Diese gießt du in einem Sieb ab und lässt etwas kaltes Wasser darüber laufen, damit diese abkühlen. Dann kommen diese mit in die Salatschüssel. Darüber schüttest du noch Essig und Öl und rührst den Salat gründlich durch. Nun würzt du den Salat mit Kräutersalz und Pfeffer, bevor du ihn für das Picknick in kleine Einmachgläser füllst.

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Rezept Idee: One Pot Pasta – Spaghetti mit sommerlicher Zitrone und frischem Baby Spinat

Liebt ihr auch diese easy peasy Rezepte, die blitzschnell gemacht sind und ohne viele Zutaten auskommen? Ich finde diese immer ausgesprochen praktisch. Gerade während der Woche, wenn ich arbeite. Aber auch an sonnigen Tagen fehlt mir oft die Lust lange in der Küche zu stehen um das Mittagessen vorzubereiten. Daher habe ich heute ein ganz einfaches Rezept für euch dabei, das sogar dem Nachwuchs super schmeckt.

Das wird gebraucht:
500 g Spaghetti, 800 ml Wasser, 3 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe, ½ Zitrone, 1 Zwiebel, Knoblauch nach Bedarf, 350 ml pflanzliche Sahne, Pfeffer, 1 gestrichener Teelöffel Curry Pulver, etwas Sojasoße, Kräutersalz, Olivenöl, 150 g Baby Spinat, eine handvoll getrockneter Tomaten

So wird’s gemacht:
Zuerst gebt ihr das Olivenöl in einen großen Topf, so dass der Boden ganz bedeckt ist. Das Öl wird erhitzt und die fein gewürfelte Zwiebel darin gedünstet. Hinzu kommt der Knoblauch, den man schält und durch die Presse drückt.

Jetzt füllt man den Topf mit rund 800 ml Wasser auf, gibt den frisch gepressten Zitronensaft, die Gemüsebrühe und die Sahne hinzu und bringt die Flüssigkeit zum Kochen. Dann füllt man die Spaghetti in den Topf, die man nach und nach unter die Flüssigkeit rührt, während diese weicher werden.

Während des Kochens sollte man regelmäßig rühren, damit die Pasta auch gleichmäßig gar wird. Je nach Dicke bzw. Art der Nudeln muss man ggf. weiteres Wasser hinzu geben. Beim Rühren merkt man recht gut ob die Spaghetti gut sind. Sicherheitshalber sollte man diese natürlich probieren!

Zum Schluss rührt man noch einen Schuss Sojasoße unter, gibt den frischen Spinat hinzu und schmeckt das Ganze mit frischem Pfeffer, Curry und Kräutersalz ab.

Dann das Gericht auf den Tellern servieren und mit in Streifen geschnittenen, getrockneten Tomaten bestreuen.
Guten Appetit!

Ein kleiner Tipp:
Allen, die sich nicht streng vegan ernähren, kann ich wärmstens empfehlen über die Portion Nudeln noch frisch geriebenen Parmesan oder einen herzhaften Bergkäse zu streuen, der gibt dem Ganzen noch mal mehr Würze 🙂

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DIY Geschenke aus der Küche: Selbst gemachtes Bärlauchsalz mit Rezept zum Nachmachen

Geschenke aus der Küche eignen sich immer für ein kleines Mitbringsel oder Geschenk für Zwischendurch. Im letzten Jahr hatten wir im Garten derart viel Bärlauch, dass ich einen Teil davon als Bärlauchsalz konserviert und haltbar gemacht habe. Und das ist wirklich kinderleicht. Selbst diejenigen, die ungern Kochen, Backen oder sonst wie in der Küche werkeln, werden bei der Zubereitung keine Probleme haben. Also nutzt die Bärlauchsaison, die nach meinem Geschmack immer viel zu kurz ist, und macht Bärlauchsalz selber!

Das wird gebraucht:
1 Kg Salz, rund 300 g frischen Bärlauch, 2 Bögen Backpapier, leere Gläser mit Deckel

So wird’s gemacht:
Den frischen Bärlauch (ich habe ihn extra für dieses Rezept abgewogen ;-)) wäscht man und trocknet ihn im Anschluss mit einem sauberen Handtuch gut trocken. Es spielt hierbei übrigens keine große Rolle ob es ein paar Gramm Kräuter mehr oder weniger sind!

Der Einfachheithalber habe ich den Bärlauch dann mit der Küchenschere grob in kleinere Stücke geteilt. Es geht aber auch mit den ganzen Blättern, wenn ihr einen guten Pürierstab oder einen leistungsstarken Standmixer habt.

Sobald der Bärlauch zu feinem, stückchenfreien Mus verarbeitet wurde, vermischt ihr diesen mit dem Salz. Dieses verteilt ihr nun auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen.

Diese schiebt man nun in den Backofen und trocknet dies bei 60 °C für 2 Stunden. Klemmt einen Kochlöffel zwischen die Ofentür damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Außerdem solltet ihr das Kräutersalz alle 20 Minuten wenden.

Nach den zwei Stunden ist das Salz fast trocken. Ich habe dieses in ein Küchensieb gefüllt und zurück auf das Blech gesiebt. Im Sieb bleiben Reste von dem Bärlauch übrig. Diese habe ich nochmals gut durchpüriert. Das klappt super, weil auch der Bärlauch inzwischen gut getrocknet ist.

Dies habe ich ebenfalls durch das Sieb gejagt und mit dem Salz vermengt. Nun kommt das Ganze noch mal für 30 Minuten in den Ofen. Anschließend das Salz am besten über Nacht in dem noch warmen Backofen mit halb geöffneter Tür trocken lassen und am nächsten Tag in kleine Gläser füllen und gut verschließen.

Wie mögt ihr denn Bärlauch am liebsten. Habt ihr ein Lieblingsrezept das in keinem Frühjahr auf der Speisekarte fehlen sollte?

Weitere Rezepte für Geschenkideen aus meiner Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, vegane Rezepte gibt es in diesem Ordner, alle Rezepte mit Bärlauch dort, alles zum Thema Frühling hier, mehr Grün da und andere kreative Sachen tummeln sich an dieser Stelle.

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Rezept Idee: Selbst gemachte Wirsingsuppe mit Gemüse Beilage – vegan Kochen für die Familie

Im Herbst und Winter liebe ich heiße Suppen. Die meisten Suppen Rezepte sind fix gemacht und wärmen so herrlich von innen. Allerdings ist Suppe als Mittagessen nicht bei allen Familienmitgliedern beliebt. Wo der eine Teil auf keinen Fall Stückchen in der Suppe mag, dürfen bei anderen genau diese bei dieser Mittagsmahlzeit nie fehlen. Also habe ich eine stückchenfreie Suppe mit passender Beilage zubereitet. Wer mag, darf sich das gebratene Gemüse-Allerlei zu der Suppe nehmen, unterrühren oder diese damit bestreuen.

Das wird gebraucht:
1 kleiner Wirsing Kopf (etwa Handballgröße), 5 kleine Kartoffeln, 1 Stange Lauch / Porree, 1 Stück Sellerie, gekörnte Gemüsebrühe, 1 Teelöffel Senfkörner, 100 g Räuchertofu, Olivenöl, pflanzliches Fett zum Braten, 2 Zwiebeln, Sojasoße, Kräutersalz, Pfeffer sowie optional 1 Knoblauchzehe und etwas pflanzliche Sahne

So wird’s gemacht:
Zuerst gibt man etwas Olivenöl in einen großen Topf. Dann schält man die Zwiebeln (eine der geschälten Zwiebeln zur Seite legen!), die Kartoffeln, den Sellerie und den Lauch und würfelt diese grob. Den Wirsing teilt man mittig, schneidet den Strunk hinaus und würfelt die eine Kohlhälfte.

Sobald das Öl warm ist, gibt man die Zwiebeln hinein. Sobald diese leicht glasig sind, kommen die gewürfelten Kartoffeln, die Lauchringe, der Sellerie und auch die eine Wirsinghälfte hinein. Dies gießt man mit etwas Wasser auf und gibt einen Esslöffel der Gemüsebrühe hinzu.

Nun lässt man das Gemüse in der Brühe garen. Währenddessen würfelt man die zweite Zwiebel ganz fein. Das Räuchertofu würfelt man ebenfalls, jedoch nicht ganz so klein wie die Zwiebel. Die zweite Wirsinghälfte schneidet man in schmale Streifen.

In einer großen Pfanne erhitzt man nun etwas Fett und brät darin bei mittlerer Temperatur (Achtung, der frische Wirsing wird schnell schwarz!) an. Dann presst man eine geschälte Knoblauchzehe hinein, rührt 1 Löffel Senfkörner unter und löscht die Gemüse-Tofu Mischung mit etwas Sojasoße ab. Wer mag, kann diese noch mit Pfeffer und Kräutersalz würzen.

In der Zwischenzeit sollte das gekochte Gemüse auch gar sein. Das wird nun mit dem Pürierstab gründlich zu einer ganz feinen Suppe püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Jetzt kann man die Suppe auf den Tellern verteilen und mit dem gebratenen Gemüse garnieren.

Ein kleiner Tipp: Für alle, die sich nicht streng vegan ernähren – wer mag kann seinen Teller Suppe auch mit etwas geriebenem Bergkäse bestreuen, dann wird es noch würziger 🙂

Weitere vegane und familientaugliche Rezepte findet ihr übrigens hier, vegetarische Mahlzeiten gibt es in diesem Ordner und alle süßen Leckereien in dieser Rubrik.

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Geschenke aus der Küche: Selbst gemachte Bratapfelmarmelade mit Mandeln, Marzipan & Zimt

Jedes Jahr in der Weihnachtszeit verwandelt sich unsere Küche nicht nur in eine Weihnachtsbackstube, in der fleißig Plätzchen gebacken werden. Sondern zu dieser Zeit wird hier auch immer Weihnachtsmarmelade gekocht. Jedes Jahr eine andere Sorte, damit es nicht langweilig wird und wir so immer ein paar weihnachtliche Mitbringsel und kleine Adventsgeschenke zur Hand haben. Denn schön verpackt (wie bei dieser oder auch jener Bastelidee) lassen sich die gefüllten Marmeladengläser prima als Geschenk nutzen.
Da die Apfelmarzipanmarmelade (das Rezept mit Anleitung findet ihr hier) an Weihnachten der unschlagbare Hit ist, habe ich diese etwas abgewandelt und mich an süßer Bratapfelmarmelade versucht.

Das wird gebraucht:
850 g Äpfel (Elstar), 100-150 g Kandisfarin / braunen Zucker, 150 g Marzipan, 1 TL Christstollengewürz, 1 TL Zimt, 1 TL gemahlene Vanille, ½ Zitrone, 80 ml naturtrüber Apfelsaft, 3 EL Amaretto, 100 g gemahlene Mandeln (ungeschält), 1 Kg Gelierzucker 1:1 sowie optional eine handvoll gebrannter Mandeln

So wird’s gemacht:
Zuerst schält und entkernt man die Äpfel. Ich habe die Sorte Elstar für die Zubereitung dieser weihnachtlichen Leckerei verwendet. Dann wiegt man von dem Obst genau 850 g ab und würfelt dies. In einem großen Topf schüttet man den Kandisfarin und rührt die Apfelwürfel unter. Diese Zutaten erhitzt man und rührt dabei regelmäßig um, damit nichts anbrennt. Sobald der Zucker sich aufgelöst hat, gibt man das Stollengewürz und den Zimt hinzu und lässt alles rund 15 Minuten unter ständigem Rühren köcheln.

Parallel kann man die gemahlenen Mandeln in einer kleinen Pfanne ohne Fett bei leichter Temperatur rösten. Auch hierbei stets gut wenden, denn die Mandeln werden schnell braun! Zum Schluss kann man noch eine handvoll grob gehackter, gebrannter Mandeln darunter rühren (Rezept für gebrannte Mandeln gibt es hier).

Ist der Zucker schließlich leicht karamellisiert und eingedickt, gibt man auch die gemahlene Vanille hinzu, den frisch gepressten Saft einer halben Zitrone sowie die Marzipanrohmasse. Jetzt püriert man die gewürzten, gezuckerten Äpfel ganz gleichmäßig durch, so dass keine Stückchen mehr vorhanden sind und alles schön cremig.

Jetzt den Gelierzucker unterrühren, den Apfelsaft und Amaretto sowie die gerösteten Mandeln zugeben und wieder auf den Herd stellen. Die Marmelade zum Kochen bringen und bei sprudelnder Hitze 5 Minuten lang kochen. Anschließend in saubere Gläser füllen und sofort luftdicht verschließen. Diese Marmelade schmeckt super auf frisch gebackenem Weihnachtsstuten mit Spekulatius.

Hinweis: Eine passende Geschenkverpackung für diese Marmelade findet ihr in dieser Anleitung.

Weitere Geschenke aus der Küche findet ihr in dieser Rubrik, vegane Rezepte dort, süße Leckereien hier, alles rund um Weihnachten und die Adventszeit an dieser Stelle und andere kreative Sachen da.

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Rezept Idee: Gefüllte Kartoffeltaschen mit würziger Lauch & Tofu Pfanne – vegan kochen

Heute habe ich ein super leckeres, wenn auch recht aufwändiges Rezept für euch. Also nichts für den täglichen Mittagswahnsinn einer Großfamilie. Eher für ein Mittagessen am Wochenende, wenn mehr Zeit zum Kochen bleibt und alle mithelfen können 🙂 Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Wer mag, kann dieses Mittagessen ja einfach mal testen, in dem man nur die Hälfte zubereitet und die Kartoffeltaschen als kleinen Abendbrotsnack ausprobiert. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es euch schmeckt!

Das wird gebraucht:
800 g Kartoffeln, Mehl, Salz, Pfeffer, Muskat, 2 Stangen Lauch / Porree, 2 Päckchen Natur Tofu, 1 Esslöffel Sesam, Sojasoße, Tomatensalz, etwas Curry, 1 Becher pflanzliches Creme Fraiche / Vega sowie Fett zum Braten

So wird’s gemacht:
Als erstes werden die Kartoffeln geschält, gewürfelt und dann in einem Topf mit Wasser gekocht. Sobald diese gar sind, lässt man die gut (!!) auskühlen.

In der Zwischenzeit kann man die Füllung vorbereiten. Dafür erhitzt man etwas Fett in einer großen Pfanne und bröselt das Tofu hinein. Kurz bevor dieses fertig ist, gibt man noch den Lauch zum Dünsten hinzu. Die Tofu-Gemüsemischung löscht man schließlich mit etwas Sojasoße ab, gibt Tomatensalz, Curry, Sesam und einen Becher Vega hinzu.

Jetzt kann man die Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer zu feinem Mus verarbeiten und mit Salz, Pfeffer, Muskat und weiteren Gewürzen nach Wunsch würzen. Das Würzen ist hierbei wichtig, da die Kartoffeln an sich nur wenig Geschmack haben!

Die Kartoffenmasse verknetet man nun mit Mehl. Ich habe das Mehl nach und nach zugegeben und per Hand untergehoben. Sobald der Teig nicht mehr so klebrig ist, kann man mit den Kartoffeltaschen starten. Nehmt eine kleine Kugel von dem Kartoffelteig ab und rollt diese auf etwas Mehl zu einem oval.

Dann gebt etwas von der Tofu-Gemüse-Masse mittig hinein und klappt die Tasche zu. Der äußere Rand muss gut zusammengedrückt werden, damit die Füllung beim Braten nicht ausläuft!

Die fertigen Kartoffeltaschen kann man am besten auf etwas Backpapier ausbreiten, bis man alle fertig hat. Dann erhitzt man eine Pfanne mit Fett und bäckt die gefüllten Kartoffeltaschen darin, bis sie schön gebräunt und gar sind.

Als Beilage kann ich frischen Salat oder einen selbst gemachten Dip sehr empfehlen!

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Rezept Idee: Gebackener Rosenkohl aus dem Ofen – so schmeckt das Gemüse auch Kindern gut

Frisches Gemüse zum Mittagessen ist bei den meisten Kindern so eine Sache. Da muss man sich als Mutter beim täglichen Mittagessen schon etwas einfallen lassen. Da wir uns vegetarisch ernähren, steht bei den Mahlzeiten nun mal Gemüse auf dem Plan. Fein püriert als Olchi Soße oder unkenntlich zu selbst gemachtem Pesto zerkleinert ist es kein Problem. Aber wehe, das Gemüse beim Essen ist sichtbar… Mit ein paar optischen Tricks wie aus dieser witzigen Rezeptidee, klappt auch ganz gut. Alternativ kann ich im Ofen gerösteten Rosenkohl empfehlen, der wird hier auch gerne gegessen.

Das wird gebraucht:
1 bis 1,5 Kilo Rosenkohl, 4 Salatlöffel Sonnenblumenöl, 1 Salatlöffel Sojasoße, Kräutersalz, bunter Pfeffer, Paprikapulver edelsüß, 50g Pinienkerne, 3 Knoblauchzehen, Backpapier sowie optional 250g Räuchertofu

So wird’s gemacht:
Zugegeben, die große Menge an Rosenkohl zu schälen ist schon eine Aufgabe für sich… Alternativ kann man auch tiefgefrorenen Rosenkohl verwenden. Der schmeckt jedoch meist viel zu wässrig.

Wer es dann schließlich geschafft hat, den Rosenkohl von den äußeren Blättern zu befreien, kann die kleinen Röschen vierteln und in eine große Schüssel geben. In einem Pürierbecher gibt man den geschälten Knoblauch, Sojasoße, Öl, frisch gemahlenen Pfeffer, Kräutersalz und das Paprikapulver. Diese Zutaten püriert man durch, gibt das gewürzte Öl über den geviertelten Rosenkohl und mischt alles gründlich.

Jetzt gibt man den Rosenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech, verteilt das Gemüse möglichst gleichmäßig und schiebt es zum Garen in den Backofen. Achtung – das Gemüse sollte während des Backens regelmäßig gewendet werden! Wer das Gemüse mit dem Räuchertofu zubereiten möchte, kann nach 35 Minuten Backzeit das gewürfelte Tofu mit auf dem Blech verteilen.

Die Pinienkerne gibt erst nach 40-45 Minuten Backzeit hinzu, da diese schnell anbrennen. Auch hierbei mehrfach wenden, damit diese gleichmäßig gebräunt werden. Die gesamte Backzeit beträgt rund 60 Minuten bei 190° C

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Rezept Idee: Pasta mit cremiger Paprika Soße aus dem Backofen – vegan Kochen leicht gemacht

Mittags mag ich am liebsten ratzfatz zubereiteten Easypeasy Rezepte, die schnell gemacht sind und nicht viele Zutaten benötigen. Und wenn diese Mittagsmahlzeit dann noch für leuchtende Kinderaugen sorgt, umso besser. Genau so eins in diese leckere Paprika Soße, die im Ofen zubereitet wird: Dank Pürierstab keine sichtbaren Stückchen, herrlich cremig und ein richtiges Kinderlieblingsessen 😉

Das wird gebraucht:
3 rote Paprika, 2-3 kleine Zwiebeln, 1-2 Knoblauchzehen, 2 Esslöffel Olivenöl, 500 g Pasta eurer Wahl, 1 handvoll Cashew Kerne, ein paar Zweige frischer Oregano, Paprika Pulver edelsüß, rotes Tomatensalz, Pfeffer, 250 g Sahne (in unserem Fall pflanzliche Sahne), ein Bogen Backpapier

So wird’s gemacht:
Zuerst halbiert ihr die Paprika und schneidet alle Kerne aus dem Inneren heraus. Dann kommen Zwiebel und Knoblauch an die Reihe: Diese werden geschält und dann ein tiefes Backblech mit etwas Backpapier ausgelegt.

Darauf verteilt man die grob gewürfelte Paprika, die Zwiebeln und der Knoblauch. Darüber gebt ihr rund 2 Esslöffel Olivenöl und schiebt das Blech so in den Backofen.

Darin wird das Gemüse nun gegart. Die Backzeit beträgt etwa 30 Minuten bei 180-200 ° Grad Umluft. Zwischendrin solltet ihr alles ab und an wenden, damit nichts anbrennt. Zum Schluss kocht man dann nebenbei in einem großen Topf die Nudelsorte eurer Wahl.

Im Anschluss gebt ihr die Paprika-Zwiebel-Knoblauch Mischung in einen hohen Pürierbecher. Hinzu kommen ein paar Cashew Kerne sowie die Gewürze: Paprika, Tomatensalz, Pfeffer, die abgezupften Oreganoblätter und ein Becher (pflanzliche) Sahne. Diese Zutaten püriert man nun gründlich durch und schmeckt alles noch mal ab.

Eine super leckere rote Soße zu Nudeln oder Spaghetti.

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Rezept Idee zum Backen: Selbst gemachte Schoko-Knoten – Schokoswirls mit viel Schokolade & Gewinner

Frisch gebackenes Gebäck aus Hefe ist bei uns stets sehr beliebt und erfahrungsgemäß auch oft im Nu schon wieder aufgegessen. Besonders hoch stehen bei den Kindern selbst gebackene Zimtschnecken im Kurs. Damit ich nicht ständig dasselbe Backen muss, habe ich diese einfach mal abgewandelt und Form sowie die Füllung verändert. Wenn ihr auch Lust auf etwas Süßes habt, dann sind die schokoladigen Hefeknoten vielleicht das Richtige für euch.

Das wird gebraucht:
1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Ei Ersatzpulver sowie ca. 50 ml warmes Wasser oder ein Ei, 150 ml Milch (in unserem Fall pflanzliche), 50-60 g Margarine, 3 Esslöffel Zucker, 400 g Mehl sowie optional etwas pflanzliche Sahne zum Bestreichen

Für die Füllung:
100 g dunkle Schokolade oder Kuvertüre, 2 Esslöffel brauner Zucker, 100-120 g Schokotropfen (backstabil), 80-100 g pflanzliche Butter, 1 Vanilleschote

So wird’s gemacht:
Den Hefeteig habe ich, wie so oft, vegan zubereitet. Dazu gibt man einen Teelöffel Ei Ersatzpulver in die Rührschüssel, füllt 50 ml warmes Leitungswasser hinzu und rührt alles mit dem Schneebesen gut durch.

Danach streut man das Backpulver darüber, den Zucker und das Mehl. Zu guter Letzt gibt man die erwärmte Milch & Margarine hinzu. Beide Zutaten erhitze ich dazu leicht in einem kleinen Topf. Nun rührt man alles gut unter und lässt den Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort für 45-60 Minuten ruhen.

Für die Füllung schmilzt man die Schokolade in einem Wasserbad. In einer kleinen Rührschüssel schlägt man die pflanzliche Butter, den Zucker und das Mark der Vanilleschote schaumig. Das klappt prima, wenn man die Butter etwa 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank nimmt und würfelt. Die flüssige Schokolade hebt man vorsichtig (!) unter.

Den Hefeteig rollt man auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn aus. Dann bestreicht man den Teig mit der Schokoladenmasse und kann noch ein paar Schokotropfen darüber streuen. Nun schneidet man den Teig je nach Größe in 4-5 gleichgroße, lange Streifen und stapelt die Teigstreifen übereinander. Die oberste Schicht dreht man um, so dass die Schokoladenseite innen liegt. Wer mag, kann diese oberste Schicht dünn mit Sojasahne einstreichen.

Dann schneidet man den Teig quer in etwa 1-2 cm breite Streifen. Jeden der Teigstreifen dreht man in der Hand und „verknotet“ diesen leicht. Die Schokowirbel kann man nun auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtem Blech platzieren.

Die Backzeit beträgt rund 20 Minuten bei 180° C, allerdings kann diese natürlich je nach große der Hefeknoten abweichen. Daher lieber regelmäßig einen Blick in den Ofen werfen.

Und hier kommen noch die beiden Gewinner. Das Buch hat Melanie gewonnen und die CD geht an ninakol – bitte meldet euch bei mir und teilt mir die gewünschte Anschrift mit, damit ich die Sachen an euch raussenden kann 🙂

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