Rezept Idee: Gebackener Rosenkohl aus dem Ofen – so schmeckt das Gemüse auch Kindern gut

Frisches Gemüse zum Mittagessen ist bei den meisten Kindern so eine Sache. Da muss man sich als Mutter beim täglichen Mittagessen schon etwas einfallen lassen. Da wir uns vegetarisch ernähren, steht bei den Mahlzeiten nun mal Gemüse auf dem Plan. Fein püriert als Olchi Soße oder unkenntlich zu selbst gemachtem Pesto zerkleinert ist es kein Problem. Aber wehe, das Gemüse beim Essen ist sichtbar… Mit ein paar optischen Tricks wie aus dieser witzigen Rezeptidee, klappt auch ganz gut. Alternativ kann ich im Ofen gerösteten Rosenkohl empfehlen, der wird hier auch gerne gegessen.

Das wird gebraucht:
1 bis 1,5 Kilo Rosenkohl, 4 Salatlöffel Sonnenblumenöl, 1 Salatlöffel Sojasoße, Kräutersalz, bunter Pfeffer, Paprikapulver edelsüß, 50g Pinienkerne, 3 Knoblauchzehen, Backpapier sowie optional 250g Räuchertofu

So wird’s gemacht:
Zugegeben, die große Menge an Rosenkohl zu schälen ist schon eine Aufgabe für sich… Alternativ kann man auch tiefgefrorenen Rosenkohl verwenden. Der schmeckt jedoch meist viel zu wässrig.

Wer es dann schließlich geschafft hat, den Rosenkohl von den äußeren Blättern zu befreien, kann die kleinen Röschen vierteln und in eine große Schüssel geben. In einem Pürierbecher gibt man den geschälten Knoblauch, Sojasoße, Öl, frisch gemahlenen Pfeffer, Kräutersalz und das Paprikapulver. Diese Zutaten püriert man durch, gibt das gewürzte Öl über den geviertelten Rosenkohl und mischt alles gründlich.

Jetzt gibt man den Rosenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech, verteilt das Gemüse möglichst gleichmäßig und schiebt es zum Garen in den Backofen. Achtung – das Gemüse sollte während des Backens regelmäßig gewendet werden! Wer das Gemüse mit dem Räuchertofu zubereiten möchte, kann nach 35 Minuten Backzeit das gewürfelte Tofu mit auf dem Blech verteilen.

Die Pinienkerne gibt erst nach 40-45 Minuten Backzeit hinzu, da diese schnell anbrennen. Auch hierbei mehrfach wenden, damit diese gleichmäßig gebräunt werden. Die gesamte Backzeit beträgt rund 60 Minuten bei 190° C

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Rezept Idee: Pasta mit cremiger Paprika Soße aus dem Backofen – vegan Kochen leicht gemacht

Mittags mag ich am liebsten ratzfatz zubereiteten Easypeasy Rezepte, die schnell gemacht sind und nicht viele Zutaten benötigen. Und wenn diese Mittagsmahlzeit dann noch für leuchtende Kinderaugen sorgt, umso besser. Genau so eins in diese leckere Paprika Soße, die im Ofen zubereitet wird: Dank Pürierstab keine sichtbaren Stückchen, herrlich cremig und ein richtiges Kinderlieblingsessen 😉

Das wird gebraucht:
3 rote Paprika, 2-3 kleine Zwiebeln, 1-2 Knoblauchzehen, 2 Esslöffel Olivenöl, 500 g Pasta eurer Wahl, 1 handvoll Cashew Kerne, ein paar Zweige frischer Oregano, Paprika Pulver edelsüß, rotes Tomatensalz, Pfeffer, 250 g Sahne (in unserem Fall pflanzliche Sahne), ein Bogen Backpapier

So wird’s gemacht:
Zuerst halbiert ihr die Paprika und schneidet alle Kerne aus dem Inneren heraus. Dann kommen Zwiebel und Knoblauch an die Reihe: Diese werden geschält und dann ein tiefes Backblech mit etwas Backpapier ausgelegt.

Darauf verteilt man die grob gewürfelte Paprika, die Zwiebeln und der Knoblauch. Darüber gebt ihr rund 2 Esslöffel Olivenöl und schiebt das Blech so in den Backofen.

Darin wird das Gemüse nun gegart. Die Backzeit beträgt etwa 30 Minuten bei 180-200 ° Grad Umluft. Zwischendrin solltet ihr alles ab und an wenden, damit nichts anbrennt. Zum Schluss kocht man dann nebenbei in einem großen Topf die Nudelsorte eurer Wahl.

Im Anschluss gebt ihr die Paprika-Zwiebel-Knoblauch Mischung in einen hohen Pürierbecher. Hinzu kommen ein paar Cashew Kerne sowie die Gewürze: Paprika, Tomatensalz, Pfeffer, die abgezupften Oreganoblätter und ein Becher (pflanzliche) Sahne. Diese Zutaten püriert man nun gründlich durch und schmeckt alles noch mal ab.

Eine super leckere rote Soße zu Nudeln oder Spaghetti.

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Rezept Idee zum Backen: Selbst gemachte Schoko-Knoten – Schokoswirls mit viel Schokolade & Gewinner

Frisch gebackenes Gebäck aus Hefe ist bei uns stets sehr beliebt und erfahrungsgemäß auch oft im Nu schon wieder aufgegessen. Besonders hoch stehen bei den Kindern selbst gebackene Zimtschnecken im Kurs. Damit ich nicht ständig dasselbe Backen muss, habe ich diese einfach mal abgewandelt und Form sowie die Füllung verändert. Wenn ihr auch Lust auf etwas Süßes habt, dann sind die schokoladigen Hefeknoten vielleicht das Richtige für euch.

Das wird gebraucht:
1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Ei Ersatzpulver sowie ca. 50 ml warmes Wasser oder ein Ei, 150 ml Milch (in unserem Fall pflanzliche), 50-60 g Margarine, 3 Esslöffel Zucker, 400 g Mehl sowie optional etwas pflanzliche Sahne zum Bestreichen

Für die Füllung:
100 g dunkle Schokolade oder Kuvertüre, 2 Esslöffel brauner Zucker, 100-120 g Schokotropfen (backstabil), 80-100 g pflanzliche Butter, 1 Vanilleschote

So wird’s gemacht:
Den Hefeteig habe ich, wie so oft, vegan zubereitet. Dazu gibt man einen Teelöffel Ei Ersatzpulver in die Rührschüssel, füllt 50 ml warmes Leitungswasser hinzu und rührt alles mit dem Schneebesen gut durch.

Danach streut man das Backpulver darüber, den Zucker und das Mehl. Zu guter Letzt gibt man die erwärmte Milch & Margarine hinzu. Beide Zutaten erhitze ich dazu leicht in einem kleinen Topf. Nun rührt man alles gut unter und lässt den Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort für 45-60 Minuten ruhen.

Für die Füllung schmilzt man die Schokolade in einem Wasserbad. In einer kleinen Rührschüssel schlägt man die pflanzliche Butter, den Zucker und das Mark der Vanilleschote schaumig. Das klappt prima, wenn man die Butter etwa 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank nimmt und würfelt. Die flüssige Schokolade hebt man vorsichtig (!) unter.

Den Hefeteig rollt man auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn aus. Dann bestreicht man den Teig mit der Schokoladenmasse und kann noch ein paar Schokotropfen darüber streuen. Nun schneidet man den Teig je nach Größe in 4-5 gleichgroße, lange Streifen und stapelt die Teigstreifen übereinander. Die oberste Schicht dreht man um, so dass die Schokoladenseite innen liegt. Wer mag, kann diese oberste Schicht dünn mit Sojasahne einstreichen.

Dann schneidet man den Teig quer in etwa 1-2 cm breite Streifen. Jeden der Teigstreifen dreht man in der Hand und „verknotet“ diesen leicht. Die Schokowirbel kann man nun auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtem Blech platzieren.

Die Backzeit beträgt rund 20 Minuten bei 180° C, allerdings kann diese natürlich je nach große der Hefeknoten abweichen. Daher lieber regelmäßig einen Blick in den Ofen werfen.

Und hier kommen noch die beiden Gewinner. Das Buch hat Melanie gewonnen und die CD geht an ninakol – bitte meldet euch bei mir und teilt mir die gewünschte Anschrift mit, damit ich die Sachen an euch raussenden kann 🙂

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Rezept Idee: Selbst gemachte Kürbis-Suppe – So lecker schmeckt der Herbst

Von mir aus dürfte es gerne noch etwas Sommer bleiben, aber die ersten Vorboten des Herbstes machen sich bemerkbar. Draußen verfärben sich schon die ersten Blätter, im Wald haben wir bereits allerhand Eicheln gesammelt um damit zu basteln und beim Einkaufen kam ich an den Kürbissen einfach nicht vorbei.
So wanderte ein kleines Exemplar mit in den Einkaufskorb. Und zu Hause habe ich eine leckere Suppe damit gekocht. Da diese auch den Kindern gut geschmeckt hat, habe ich hier das Rezept zum Nachkochen für euch.

Das wird gebraucht:
Olivenöl, 125 g Sellerie, einen kleinen Hokkaido Kürbis, 3 Kartoffeln, 2 Möhren, 2 Zwiebeln, 1000-1500 ml Wasser, 2-3 Esslöffel Gemüsebrühe, 200 ml Bio Kokosmilch, 100 g Tomatenmark, 2 Knoblauchzehen, etwas frischen Ingwer, Curry, Pfeffer sowie optional etwas pflanzliche Sahne und frisches Baguette als Beilage

So wird’s gemacht:
Zuerst gibt man das Olivenöl in einen großen Topf. Darin dünstet man die grob gewürfelten Zwiebeln mit dem in Scheiben geschnittenen Knoblauch kurz an.

Anschließend mit man den ausgehöhlten (von Kernen befreiten, aber ungeschält, die Schale kann man mitessen) und gewürfelten Kürbis, die geschälten, zerteilten Kartoffeln, den zerkleinerten Sellerie und die Möhrenscheiben mit dazu.

Darüber gibt man rund 1 Liter Wasser, die gekörnte Gemüsebrühe und lässt das Ganze Kochen, bis das Gemüse gar ist. Kurz vorher gibt man noch den Ingwer hinzu (die genaue Menge hängt davon ab, wie scharf ihr die Suppe mögt), die Kokosmilch und das Tomatenmark.

Dann püriert ihr die Suppe gründlich durch, bis keine Stückchen mehr zu finden sind. Anschließend könnt ihr durch die Zugabe von weiterem Wasser die Suppe verdünnen. Bei mir waren es knapp 1,5 Liter. Auch hierbei hängt die exakte Flüssigkeitsmenge von der Größe des Gemüses (Kürbis, Möhren, Kartoffeln) ab und kann daher variieren. Mit Curry und Pfeffer schmeckt ihr die Suppe ab, sobald diese die gewünschte Konsistenz hat. Wer mag kann noch etwas pflanzliche Sahne unterrühren.

Hinweis: Die o.g. Mengenangabe hat bei uns einen großen Topf Suppe ergeben, der für 6-8 Personen als vollständige Mittagsmahlzeit ausreicht.

Weitere vegane Rezepte findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, herzhafte vegetarische Rezepte gibt es in diesem Ordner, süße Leckereien gibt es an dieser Stelle, mehr Kürbis Rezepte dort und mehr Grün da.

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Rezept Idee für selbst gemachten Nudelsalat: Pasta mit Broccoli, Limette und Pistazien Pesto

Heute habe ich mal wieder eine ganz leckere Nudelsalat Variante für euch. Diesen Salat habe ich bereits mehrfach zubereitet, weil er mal etwas anderes ist. Wer nicht so gerne kalt oder Salat ist, kann diese Mahlzeit natürlich auch als warmes Mittagessen kochen und dann direkt verzehren. In dem Fall kann die Menge Pesto auch gern etwas größer ausfallen.

Das wird gebraucht:
500 g frischen Broccoli, 450 g Pasta, 200-300 g Erbsen (tiefgekühlt), 1 Teelöffel frisch gepresster Limettensaft, 1 Esslöffel Sojasoße, Salz, Pfeffer, eine handvoll gesalzene Pistazien, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 2-3 rote Spitzpaprika, 4-6 Salatlöffel Sonnenblumenöl

So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich in einem großen Topf reichlich Wasser erhitzt und den Broccoli im Ganzen darin bissfest gegart. Diese kann man mit der Schöpfkelle herausfischen und in dem noch heißen Wasser die benötigte Menge Nudeln kochen.

In einem kleinen Topf erhitzt man die tiefgefrorenen Erbsen und kocht diese mit etwas Wasser aus, bis diese gar sind.

Die Zwiebeln / Frühlingszwiebeln schält man und würfelt diese bzw. schneidet diese in dünne Ringe. Beides gibt man in eine große Salatschüssel. Ebenso wie die Paprika, die man wäscht, mittig teilt, aus dem Innern Stiel und Kerne schneidet und diese fein würfelt.

Vom ausgekühlten Broccoli gibt man etwa 1/3 in einen Pürierbecher und den Rest teilt man in kleine Röschen, die man zu den Zwiebeln in die Salatschüssel füllt.

Mit in den Pürierbecher kommt der geschälte Knoblauch, eine handvoll gesalzener Pistazienkerne (ohne Schale!), etwas Öl, Sojasahne, Salz und Pfeffer. Den Broccoli püriert man anschließend gründlich durch. Dabei kann man nach und nach das Öl hinzugeben, bis das Pesto die gewünschte Konsistenz hat. Die genaue Menge an Öl kann daher etwas variieren.

Nun gibt man auch die ausgekühlten Erbsen sowie die gegarten Nudeln zum Salat, gibt das Pesto darüber und vermengt alles. Dann schmeckt ihr den Salat noch mal ab.

Da ich noch ein paar Pistazien übrig hatte, habe ich noch eine handvoll davon grob gehackt und untergemischt.

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Rezept Idee: Veganes Mett – klassischer Brotaufstrich zum selber machen!

Heute habe ich mal ein ganz außergewöhnliches Rezept für euch. Da es bei meiner Familie und vielen Gästen hier ausgesprochen beliebt ist, werde ich euch die genaue Zubereitung nun einfach mal erklären. Ich bin sehr gespannt, was ihr dazu sagt und ob vielleicht der ein oder andere von euch, diese rein pflanzlich Mett-Variante schon einmal ausprobiert hat. Mich persönlich erinnert dieser Aufstrich zu sehr an echtes Mett, aber der Rest der Familie ist davon so begeistert, dass man mit der Produktion gar nicht schnell genug nachkommt 😉

Das wird gebraucht:
1 Packung runde Reiswaffeln (gesalzen, Inhalt 100 g), 350-400 ml Wasser, 1 Esslöffel Gemüsebrühe, 2 Zwiebeln, 2 Esslöffel Tomatenmark, Paprikapulver edelsüß, Pfeffer, Salz, etwas Sojasoße, 1 Bund frischer Schnittlauch

So wird’s gemacht:
Als erstes nehmt ihr euch eine größere Schüssel und bröselt die Reiswaffeln darin klein. Das klappt mit den Händen ganz prima und geht auch verhältnismäßig schnell. Ich habe der Einfachheithalber immer 3-4 Scheiben zwischen den Händen zerbröselt.

Dann habe ich einen Esslöffel Gemüsebrühe in eine kleine Schale gegeben und mit etwas heißem Wasser vermischt, so dass sich die Brühe auch gut auflöst. Anschließend rührt man die aufgelöste Brühe dann in dem restlichen kalten (!) Wasser unter.

Eine der Zwiebeln schält man und würfelt diese klein. Dann gibt man diese zu den zerkleinerten Reiswaffeln. Ebenso wie das Tomatenmark, Paprikapulver, Pfeffer, Salz und einen Schuss Sojasoße. Nun gießt man nach und nach die flüssige Brühe hinzu.

Dabei rührt man alles kräftig durch. So sieht man auch am besten, ob der Aufstrich die richtige Konsistenz hat. Lieber zum Schluss noch weitere Brühe hinzu geben. Ist erstmal zuviel Flüssigkeit drin, bekommt man diese nicht mehr wieder raus!

Mein Mann rührt übrigens das Tomatenmark erst ganz zum Schluss unter. Ich fand es auf die hier beschriebene Weise deutlich einfacher und schneller. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man das „Mett“ einige Stunden ziehen lässt, damit der gepuffte Reis auch weich wird und Geschmack annimmt!

Schmeckt nun das Mett ab und würzt ggf. noch mal nach. Dann füllt ihr dies in ein schönes Gefäß und dekoriert dies noch mit einer in Ringe geschnittenen Zwiebel und kleinen Schnittlauchröllchen.

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Rezept Idee: One Pot Pasta mit grünem Spargel und Paprika – wenn´s mittags schnell gehen muss

Vor einigen Monaten habe ich endlich mal ein One-Pot-Pasta Gericht ausprobiert und war vollkommen beigeistert. Seitdem gibt es diese bei uns des Öfteren, weil es zum einen so schön schnell geht und ich es zum anderen ausgesprochen praktisch finde, dass man für die Zubereitung lediglich einen einzigen Topf braucht!

Das wird gebraucht:
Olivenöl, 2 Zwiebeln, 1-2 Knoblauchzehen, 500 g grünen Spargel, 1 rote Paprika, 650 ml Wasser, 350 g Pasta, 350 g passierte Tomaten, 2-3 EL Tomatenmark, Paprika edelsüß, Pfeffer, Salz, frischer Oregano, Bruschetta Gewürzmischung oder italienische Kräuter sowie optional für alle, die sich nicht rein vegan ernähren, geriebenen Parmesan

So wird’s gemacht:
Auch beim Kochen bin ich kreativ und anfangs war ich zugegeben sehr skeptisch ob dieses Gericht auch mit Spargel klappen würde. Aber das hat es und zwar ganz wunderbar!

Zuerst füllt ihr Olivenöl in einen großen Topf, so dass der gesamt Boden bedeckt ist. Darin dünstet ihr die klein gewürfelten Zwiebeln, den gepressten Knoblauch und den in kleine Stück geschnittenen Spargel. Von diesem solltet ihr vorab natürlich den unteren Rand abschneiden.

Nach gut 5 Minuten gebt ihr die klein gewürfelte Paprika dazu, gießt das Ganze mit 650 ml heißem Wasser auf und rührt die Nudeln unter. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, stellt ihr die Temperatur so runter, das es nur leicht köchelt. Dabei regelmäßig weiterrühren, damit nichts am Boden anbrennt!

Wenn die Nudeln langsam weich werden, gießt man die passierten Tomaten hinzu, das Tomatenmark und die Gewürze. Von dem frischen Oregano kann man etwas zum Garnieren zur Seite legen. Probiert ab und zu um festzustellen, ob die Nudeln gar sind. Dann noch einmal abschmecken und ggf. nachwürzen.

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Rezept für den Sommer: Brotaufstrich selbst gemacht – Hummus mit Paprika

Da selbst gemachter Hummus bei uns gerade recht beliebt ist und dieser wirklich blitzschnell gemacht ist, gibt es heute noch eine leckere Variante zu diesem hier vorgestellten Rezept mit getrockneten Tomaten und diesem Curry Hummus. Zu frischem Baguette, Brötchen oder auch Vollkornbrot – dieser Brotaufstrich schmeckt einfach toll und ist dank des Pürierstabs auch im Handumdrehen fertig.

Das wird gebraucht:
1 Glas Kichererbsen, 1 TL Sesampaste, etwas frisch gepresster Zitronensaft, Tomatensalz, Cayenne Pfeffer, eine Prise Kreuzkümmel (oder mehr nach Bedarf), 1 Esslöffel Öl, 1-2 Knoblauchzehe, 1 Esslöffel Paprika Mark, Paprika edelsüß, 1 Teelöffel Sojasoße, 2 gegrillte, rote Paprika

So wird’s gemacht:
Zuerst gießt man die Flüssigkeit aus dem Kichererbsenglas in einen separaten Behälter, da man dies für die Zubereitung später noch gut gebrauchen kann.
Die gesamte Menge Kichererbsen schüttet man in einen hohen Messbecher oder ein schmales Gefäß zum Pürieren.

Hinzu gibt man einen Teelöffel Sesampaste, einen kleinen Spritzer frischen Zitronensaft, Tomatensalz, den Cayenne Pfeffer und etwas Kreuzkümmel. Bei diesem sollte man etwas aufpassen, da dieses Gewürz nicht jedem schmeckt. Die genaue Menge ist somit reine Geschmackssache 😉
Außerdem gibt man einen Esslöffel Öl mit hinzu, 1-2 geschälte Knoblauchzehen, 1 Esslöffel Paprikamark, edelsüßes Paprikapulver und einen Teelöffel Sojasoße.

Die Kichererbsen püriert man samt den Gewürzen gut durch. Zum Schluss gibt man die gegrillte Paprika hinzu. Diese sollte man vorher gut abtropfen lassen, damit der Aufstrich nicht zu flüssig wird. Nun noch mal gründlich pürieren, abschmecken und je nach Konsistenz etwas von der Kichererbsenflüssigkeit unterrühren, damit der Aufstrich gut streichbar und cremig ist. Bei Bedarf noch einmal nachwürzen.

Ein kleiner Tipp: So nett verpackt wie in dieser Bastelanleitung und Verpackungsidee ausführlich beschrieben, lässt sich der selbst gemachte Aufstrich auch prima als kleines Mitbringsel oder Geschenk aus der Küche nutzen!

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Frühlingsküche: Rezept für Bärlauch-Frischkäse – leckerer Brotaufstrich ganz einfach selbst gemacht

Wie jedes Jahr nutzen wir die Bärlauch Saison so gut es geht. Nach der Bärlauchbutter, dem Aufstrich mit Avocado, der Schafskäsecreme, der Spaghetti Soße, veganem Pesto oder auch den selbst gemachten Gnocchi, gibt es in diesem Jahr eine weitere Variante für einen Brotbelag. Ob zum Abendbrot, einen Brunch mit Freunden oder ein ausgiebiges Wochenendfrühstück – solche selbst gemachten Brotaufstriche sind zu den Mahlzeiten immer gerne gesehen.

Das wird gebraucht:
1 Packung bzw. 200 g veganen Frischkäse (für Nicht Veganer kann man die Variante aus Kuhmilch verwenden) „Natur“, 3-4 getrocknete Tomaten, 1 EL gesalzene Cashewkerne, 1 großer Bund Bärlauch, Kräutersalz, Pfeffer sowie 1-2 Knoblauchzehen, wenn man es gerne schärfer mag und keine Kinder mitessen

So wird’s gemacht:
Dieser würzige Aufstrich ist nicht nur optisch ein echter Leckerbissen. Er ist schnell gerührt und passt nicht nur als Belag für Vollkornbrot, Baguette oder auf frischen Brötchen. Man kann ihn auch als deftigen Dip für Cräcker oder Rohkost anbieten.

Zuerst gibt man die gesamte Menge an Frischkäse in einen Pürierbecher. Dann gibt man den Bärlauch (gewaschen und gut trocken getupft!) hinzu und püriert alles zu einer feinen, cremigen Masse. Auf einem Brettchen schneidet man 3-4 getrocknete Tomaten (keine eingelegten, die ohne Öl!) in feine Streifen und hakt eine Esslöffel Cashew Nüsse grob. Diese Zutaten hebt man gleichmäßig unter die Bärlauchcreme.

Jetzt kann man den Aufstrich mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Kräutersalz abschmecken. Vor dem Salzen sollte man unbedingt vorab probieren ob der Frischkäse durch die Cashewkerne nicht schon salzig genug ist. Wer es würzig und scharf mag, kann noch ein oder auch zwei geschälte Knoblauchzehen hineinpressen und gut verrühren.

Nun füllt man den Bärlauchfrischkäse in ein schönes Glas mit Deckel. Falls nach dem Abendbrot noch etwas übrig bleibt, kann man den köstlichen Aufstrich darin im Kühlschrank einige Tage aufbewahren.

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Rezept Idee: Grüner Spargel vom Blech mit Blätterteig – Gemüsehits für Kids

Als Kind mochte ich Spargel überhaupt nicht. Jetzt freue ich mich jedes Jahr erneut auf die Spargelzeit und mag ihn wirklich gerne. Besonders der grüne Spargel, da der recht fix gemacht ist. Einige Rezept Ideen mit Spargel habe ich euch hier schon vorgestellt wie die leckeren Gnocchi mit Spargel, dem Risotto, selbst gemachten Flammkuchen oder auch dem frühlingshaften Quiche mit Spargelwiese. Dieses Mal gibt es eine ganz simple Variante, bei denen man dieses Gemüse auch Kindern schmackhaft machen kann.

Das wird gebraucht:
Rund 1000 g grüner Spargel, Olivenöl, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1-2 Rollen frischen Blätterteig, Paprika Pulver edelsüß, Pfeffer, Salz, etwas Sojasoße, pflanzliches Fett oder Öl für die Form

So wird’s gemacht:
Zuerst schneidet man von dem Spargel die Enden unten ab. Dann schält man die Spargelstangen mit einem Sparschäler. Hierbei reicht es völlig aus, den unteren Teil (etwa das unterste Viertel) zu schälen.

Die Zwiebel schält man und würfelt diese möglichst fein. Am besten gibt man diese in eine kleine Schüssel und presst anschließend die geschälten Knoblauchzehen darüber.

Außerdem kommen die Gewürze wie süßes Paprikapulver, frisch gemahlener Pfeffer, Salz und etwas Sojasoße darüber. Anschließend gibt es noch etwas Olivenöl dazu. Alle Zutaten gut verrühren. Eine große Auflaufform leicht einfetten oder leicht mit Öl ausstreichen. Die Blätterteigrolle aus dem Kühlschrank nehmen und auseinandertollen. Dann die Rolle der Länge nach in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. In der Anzahl der Teigstreifen Spargelstangen zur Seite legen und den restlichen Spargel in der gefetteten Form verteilen.

Auf dem vorgeschrittenen Blätterteig die Zwiebel-Öl Masse verteilen. Nun um jede Spargelstange jeweils einen Blätterteigstreifen wickeln. Die umwickelten Spargelstangen gleichmäßig auf dem restlichen Spargel verteilen und das übrig gebliebene Öl mit in die Auflaufform geben.
Das Gemüse bei max. 200 Grad für 30-40 Minuten im Ofen garen. Die genaue Backzeit kommt zum einen auf die dicke des Spargels an und zum anderen darauf, wie viel Biss das Gemüse nach dem Backen haben soll. Sicherheitshalber mit der Gabel in den Spargel stechen.

Kleiner Tipp: Als Beilage schmecken Kartoffeln ebenso gut wie frisch gekochter Vollkornreis!

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