Rezept Idee: Pasta mit vegetarischem Wirsing Gemüse aus der Pfanne – Kinder, das Essen ist fertig!

Ich gehöre zu denjenigen, die wirklich ausgesprochen gerne kochen. Allerdings bin ich es an manchen Tagen etwas satt, wenn zum xten Mal in Folge Pfannkuchen, Pommes oder Nudeln mit Tomatensoße gewünscht werden, die eh schon einen großen Teil unseres Speiseplans einnehmen. Ab und an darf es auch gerne mal etwas anderes sein.
Da ich in der Regel versuche beim Kochen auf solche Zutaten zu achten, die gerade Saison haben, wanderte beim Wocheneinkauf ein Kopf frischer Wirsing mit in den Einkaufswagen. Wenn schon mehrfach Pasta in der Woche, dann bitte mit einer Alternative 😉

Das wird gebraucht:
1 Packung Nudeln, Spaghetti o.ä., ein kleiner Kopf frischer Wirsing (in etwa Größe eines Handballs :-)), 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 100 ml pflanzliche Sahne (Sojaquisine o.ä.), pflanzliche Margarine oder Öl, Sojasoße, gemahlener Rosmarin, Kräutersalz, Pfeffer, ein TL Senfkörner, eine handvoll ungeschälter Sesamkörner sowie optional als Topping etwas Ziegenkäse für alle, die sich nicht vegan ernähren

So wird’s gemacht:
Für die Pasta bringt ihr einen großen Topf mit Wasser zum Kochen und gart die Nudeln darin nach Packungsanweisung.

Währenddessen könnt ihr die Soße vorbereiten. Die geht nämlich recht fix. Dazu habe ich den Wirsing von der äußeren Schicht Blätter befreit, mittig geteilt, den Strunk unten entfernt und diesen mit einem großen Küchenmesser in ganz schmale Streifen geschnitten.

Alternativ kann man den Wirsing sicherlich auch mit der Küchemaschine schneiden. Aber mit dem Messer hat dies auch ganz gut und schnell funktioniert.
Dann erhitzt man etwas Margarine oder Öl in einer ganz großen Pfanne. Sobald dieses warm ist, gibt man den geschnittenen Wirsing hinein. Achtung, am Anfang ist dies ein großer Gemüseberg, der aber schon nach einigen Minuten in der Pfanne „schrumpft“. Stellt die Platte nicht zu heiß ein und wendet das Gemüse ständig. Denn der Wirsing brennt sonst leider schnell an. Nun gibt man die klein gewürfelten Zwiebeln hinzu und den gepressten Knoblauch.

Das Gemüse ist auf jeden Fall mit den Nudeln fertig. Dann hat es noch etwas Biss. Zum Schluss gibt man noch etwas der Sahne hinzu, einen kleinen Schuss Sojasoße sowie die Gewürze. Wer mag kann als „Topping“ noch eine handvoll Sesamkörner darüber streuen.

Jetzt mit den gekochten Nudeln am Tisch auf den Tellern servieren. Wer sich nur vegetarisch ernährt, kann auch etwas Ziegenkäse darüber verteilen. Dann wird es noch etwas würziger.

Weitere vegetarische Rezepte findet ihr in dieser Rubrik, vegane Rezeptideen gibt es an dieser Stelle und alle süßen Rezepte da.

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DIY Deko Idee: Eukalyptus Kranz aus Draht und Filz basteln

Für die Wand im Wohnzimmer habe ich schon längere nach einer neuen Deko gesucht. Aber wie das meistens so ist, leider nichts Passendes gefunden. Also habe ich kurzerhand selber eine neue Dekoration in Form eines Kranzes gebastelt. Die grünen Blätter erinnern mich ein wenig an Eukalyptus, den ich sehr gerne mag. Allerdings ist er in der näheren Umgebung trotz intensiver Suche meist nur schwer zu bekommen. Macht nichts, aus Filz halten die Blätter eh länger „frisch“ 😉

Das wird gebraucht:
Dicker Basteldraht / Metalldraht in Silber, eine Zange, eine scharfe Schere, grünen Filz (dünn – es reich normaler Bastelfilz für diese Bastelidee aus!), Klebstoff / Klebestift, etwas Nylongarn

So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich mir aus dem dicken Metalldraht einen großen Kreis gebogen. Wer sich dies per Hand nicht zutraut, kann den Draht auch um eine große Dose, Schüssel oder einen anderen runden Gegenstand wickeln, damit man die gewünschte Form bekommt.

Die beiden Drahtenden dreht man am besten mit einer Zange zu einer kleinen Schlaufe und hakt diese anschließend ineinander. So hält der Kranz ohne weitere Hilfsmittel prima zusammen.

Dann habe ich aus grünem Filz verschieden große Blätter geschnitten. Das klappt ganz gut, wenn man vom Filz in der gewünschten Breite lange Streifen mit der Schere abtrennt und daraus dann per Hand zahlreiche Blütenblätter schnippelt. Dazu klappt ihr den Filz auf die gewünschte Größe zusammen und schneidet die Blätter so aus, dass das untere Ende als Verbindung zusammenbleibt.

Auf den Detailbildern kann man ganz gut erkennen wie die Form dann aussehen soll. Auf diese Weise lassen sich später, wenn man ausreichend grüne Blätter beisammen hat, die einzelnen Blätter um den Drahtring befestigen.

Man legt den Draht einfach mittig zwischen die Filzblätter, gibt etwas Kleber auf eine der Blatt Innenseiten und klappt die andere Blattseite dann über den Draht auf das passende Gegenstück. So sitzt der Draht wirklich in der Mitte und die Blätter lassen sich bei Bedarf auch zum Schluss ein wenig auf dem Drahtring verschieben.

Nun könnt ihr die Filzblätter allesamt an die richtige Position schieben und in der Richtung drehen, je nachdem ob diese nach Innen oder Außen zeigen sollen.
Ganz zum Schluss bringt ihr noch etwas Nylongarn am Kranz an und könnt damit die Wand oder auch ein Fenster schmücken.

Weitere Bastelanleitungen für selbst gemachte Dekoration findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie und andere kreative Sachen gibt es an dieser Stelle.

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DIY Bastelidee für Kinder: Winterliches Schneemann Upcycling aus Eierkartons, Pappe und Zeitung

Ich liebe den Winter. Und noch viel mehr wenn es draußen schneit. Leider ist die weiße Winterpracht bei uns eher selten. Soviel Schnee, dass man Schlittenfahren oder einen Schneemann bauen kann gibt es kaum. Daher muss ich dem Winter einfach mal unter die Arme greifen und es etwas schneien lassen. Ein Winter ohne Schneemann ist für mich einfach kein richtiger Winter 😉
Daher habe ich euch heute eine Bastelanleitung mitgebracht und verrate, wie man aus leeren Eierkartons, einem leeren Karton, Farbe und Zeitungspapier fröhliche Schneemänner basteln kann.

Das wird gebraucht:
Ein leerer Pappkarton oder eine andere feste Kartonage, ein scharfes Bastelmesser / Cutter, eine Bastelschere, einen Borstenpinsel, weiße Bastelfarbe / Acryllack auf Wasserbasis, leere Eierkartons, einen schwarzen Fineliner, alte Tageszeitungen, ein Wasserfarbkasten, dünne Äste / Zweige, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone sowie optional einen Mini Motivlocher Schneeflocke / Eiskristall, Bürolocher oder Lochzange und einen weißen Lackstift

So wird’s gemacht:
Als erstes könnt ihr euch für den Hintergrund der Schneelandschaft das Papier einer alten Tageszeitung bemalen. Wie das geht, wird in diesem Tutorial ausführlich erklärt.

Aus den leeren Eierkartons trennt man sich pro Schneemann jeweils drei der Kegel und kürzt den Rand (siehe Detailfotos). Mit einem Borstenpinsel malt man die Eierkarton-Kugeln weiß an. Ob man zum Basteln die Innere oder äußere Seite verwendet ist reine Geschmacksache.

Dann schneidet man aus dem Karton kleinere Rechtecke in der gewünschten Größe. Die genauen Maße hängen davon ab, wie groß euere Schneelandschaft später werden soll.

Den oberen Teil der Pappkarte beklebt ihr mit blau bemaltem Zeitungspapier als Hintergrund. Für den unteren Teil nehmt ihr passend zum Winter weiß bemaltes Papier.

Darauf klebt ihr nun den Schneemann. Die Schneemann-Arme kann man entweder aus dünnen Zweigen gestalten oder auch aus einem Stück Karton schneiden.

Dann braucht der Schneemann natürlich noch ein lachendes Gesicht. Das lässt sich ganz leicht mit Fineliner aufmalen oder auch mit dem bemalten Zeitungspapier (in rot bzw. schwarz) bekleben.

Am wohlsten fühlt sich der Schneemann natürlich wenn es schneit. Daher kann man mit Hilfe eines Lackstiftes oder ausgestanzten Schneeflocken noch den blauen Hintergrund bestücken.

Weitere Bastelanleitungen für Kinder findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, mehr Upcycling Ideen hier, alles rund um den Winter in diesem Ordner und andere kreative Sachen gibt es da und an dieser Stelle.

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DIY Bastelidee für Kinder: Selbst gemachter Wintergruß – Schneekugel mit Schneemann

Der Winter ist lang und meist auch recht kalt. Daher verbringt man in dieser Jahreszeit im Gegensatz zum warmen Sommer doch deutlich mehr Zeit im Haus. Damit keinem die Decke auf den Kopf fällt oder im Kinderzimmer Streit ausbricht, gibt es heute mal eine kreative Bastelidee für ungemütliche Wintertage: Wer hat Lust ein wenig Winterpost zu basteln und anschließend zu verschicken?
Für alle, die den Winter so mögen wie ich, gibt es nun die detaillierte Bastelanleitung zum Nachmachen.

Das wird gebraucht:
Tonkarton, einen Bleistift, alte Tageszeitungen, Wasserfarbkasten mit Deckweiß, Pinsel, eine Bastelschere, dünne Pappe (leere Kartonage wie bsp. von einer Nudelverpackung o.ä.), Bastelkleber / Klebstift, Stifte, Papierreste, weißes Papier, Bürolocher oder ggf. eine Motivstanzer, durchsichtige Folie, weißes Nähgarn und eine Nähmaschine sowie optional eine Malunterlage und Malkittel

So wird’s gemacht:
Aus dem Tonkarton schneidet man sich in Postkartengröße die gewünschte Anzahl an Grußkarten aus.

Dann wird der Tisch abgedeckt und das Zeitungspapier mit Wasserfarbe bemalt: Blau, Rot, Schwarz und Weiß. (Eine Anleitung für dieses kostenlose Bastelmaterial mit Tipps gibt es hier).

Während die bemalte Zeitung auf der Heizung trocknet, stanzt man mit dem Locher allerhand „Schneeflocken“ aus weißem Papier. Alternativ kann man dazu auch einen Motivlocher mit Schneeflocken oder gekaufte Streudeko nutzen.

Aus dünner Pappe (hierfür eignen sich wunderbar leere Kartonagen, die regelmäßig in der Küche anfallen) schneidet man zwei Schneemann-Arme und einen Boden für die Schneekugel.

Diese kann man noch mit Stiften oder Papierresten verzieren. Aus der Folie schneidet man einen Kreis.

Bevor das Schüttelglas zusammengenäht wird, schneidet man aus dem Zeitungspapier einen Schneemann (ähnlich wie aus dieser oder auch jener Bastelanleitung) und klebt diesen auf die Karte.
Jetzt muss ein Erwachsener helfen und näht um den Schneemann die Folie auf. Achtung – bevor man die Naht schließt, wird die Kugel noch mit den ausgestanzten Schneeflocken befüllt.

Nun kann man die selbst gemachte Postkarte auf der Rückseite beschriften und in einen Umschlag stecken. Noch mit Adresse und Absender versehen und frankieren. Dann kann sich der süße Wintergruß auf den Weg machen 🙂

Ein kleiner Tipp:
Die Ränder des Schneemanns haben wir mit silbernem Buntstift an nachgemalt, damit dieser plastischer aussieht. Und in die Schneekugel hinein kam noch eine kleine Priese Glitzer…

Weitere Bastelideen mit detaillierter Bastelanleitung für Kinder findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, Ideen für selbst gemachte Postkarten gibt es in dieser Rubrik, alles rund um die Winterzeit sind in diesem Blog Ordner zu finden und andere kreative Sachen an auch dieser Stelle.

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DIY Basteln mit Kindern: Winterliche Upcycling-Idee Pinguin aus Joghurtdeckeln & Papier

Pinguine gehören eindeutig zu den Tieren, die uns seit Jahren treu begleiten und gerade von den Kindern sehr geliebt werden. Ob als Mini Wintergruß, selbst genäht als Stofftier, als gebastelte Laterne, als selbst gemachte Einkaufstasche oder der Pinguin für das Schulfest ist ganz egal. Diesen Winter gibt es einen neuen Pinguin an unserer Seite. Und zwar als pfiffiges Upcycling, mit dem man das Fenster im Kinderzimmer schmücken kann. Mögt ihr Pinguine auch, dann dürft ihr mit uns gemeinsam basteln. Los geht’s!

Das wird gebraucht:
Leere, saubere Joghurtdeckel (durchsichtig), weißes Seidenpapier, Papierreste in rot, blau, gelb und weiß, schwarzer Tonkarton, eine Bastelschere, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, Tapetenkleister, Malkittel, eine abwaschbare Tischdecke oder Malunterlage, Nadel, Nylongarn, einen Bürolocher oder eine Lochzange

So wird’s gemacht:
Bevor die Bastelaktion starten kann, muss erst einmal der Tapetenkleister mit Wasser angerührt werden.
Dann deckt ihr den Tisch gut ab und die Kinder können in ihre Bastelkittel schlüpfen. Das weiße Seidenpapier schneidet man mit der Schere in kleinere Stücke. Dann streicht man den Kleister gleichmäßig auf den Deckel und klebt 1-2 Schichten Seidenpapier darauf. Das reicht schon aus, wenn alles bedeckt ist.

Aus dem schwarzen Tonkarton benötigt man einen Kopf, Augen, Schnabel, Füße, zwei Flügel und wer mag noch einen kleinen Fisch. Diese kann man den Kindern mit einem Stift auf dem Papier als Umriss und Bastelvorlage vorzeichnen. Die Augen kann sich jeder mit der Lochzange aus dem Papier stechen.

Sobald der Kleister samt Papier auf dem Deckel getrocknet ist, kann man mit Hilfe der Heißklebepistole die Körperteile befestigen. Augen, Schnabel und Fisch können auch mit ganz normalem Bastelkleber oder etwas Tapetenkleister angebracht werden. Für Kopf, Füße und Flügel braucht man den Heißkleber, damit alles auch wirklich hält.

Mit Hilfe einer dünnen Nadel kann man durch den Pinguin oben noch etwas Nylon Garn oder Drachenschnur ziehen und zusammenknoten. Daran lässt sich der Pinguin aufhängen.

Weitere Bastelanleitungen für Kinder findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle DIY rund um den Winter gibt es in diesem Ordner, alle Upcycling Anleitungen an dieser Stelle und andere kreative Sachen gibt es dort.

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DIY: Selbst gemachte Geschenkverpackung für den Kindergeburtstag – Bastelanleitung Eisbär

Für den Geburtstag habe ich mal wieder Geschenke fröhlich verpackt. Dieses Mal gab es einen gemütlichen Geburtstagsbären aus weißem Packpapier, der dem Geburtstagskind gratuliert und von dem Geschenkpapier entgegenlächelt. Zum Verpacken des Geschenks ist nicht wirklich viel Material von Nöten. Für die Motive kann man auch auf kleinere Papierreste zurückgreifen, die man sicher zur Hand hat.

Das wird gebraucht:
Unifarbenes Geschenkpapier / Packpapier, etwas weißes Papier, farbige Bastelpapierreste, eine Bastelschere, Klebstoff / Klebestift, farbige Lackstifte / Gelstifte und einen schwarzen Fineliner sowie einen Bleistift

So wird’s gemacht:
Die Geburtstagsüberraschung habe ich zwischen einer Lage naturbraunem Packpaper verschwinden lassen. Für die Vorderseite sollte ein schönes Geburtstagsmotiv her. Spontan habe ich mich für einen Bären entschieden. Dazu habe ich mit dem Bleistift auf ein Reststück weißes Packpapier einen vereinfachten Bärenkörper aufgezeichnet. Wenn man das Papier von der Rückseite mit der Form skizziert, braucht man die Ränder nicht wegzuradieren – dies als kleiner Tipp um Arbeit zu sparen 🙂

Außerdem gab es zwei weiße Ohren dazu. Die Form lässt sich auf den Detailfotos gut erkennen und ist so einfach, dass man diese ohne Bastelvorlage anfertigen kann, was selbst für ungeübte Bastler kein Problem darstellen sollte.

Aus grauem Papier (Füllmaterial einer alten Paketsendung, die ich zu solchen Zwecken gerne sammele und upcycle) habe ich eine Bärennase gebastelt und auch die beiden Ohren noch verfeinert.
Dann klebt man den Bären auf die Verpackung und zeichnet mit einem schwarzen Filzstift Ohren, Nase und Mund.


Zwischen die Bärenohren habe ich noch eine Krone geklebt und mit kleinen, aufgemalten Pünktchen und Sternen verschönert.

Außerdem habe ich auf einen Papierwimpel den Namen des Geburtstagskindes geschrieben und aufgeklebt.

Recht daneben hängt nun auch noch eine fröhliche Geburtstagsgirlande, bestehend aus dreieckigen Wimpeln.

Weitere Inspirationen und Bastelanleitungen für selbst gemachte Geschenkverpackungen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, Ideen zum Thema Kindergeburtstag und Kinderparty gibt es in diesem Ordner, alles rund um den Winter in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da und auch an dieser Stelle.

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DIY mit Bastelanleitung: Selbst gemachte Geburtstagskarten aus Kraftpapier mit Stern und Wimpel

Da ich schon allein aus beruflichen Gründen gerne schreibe, bastele ich zu diversen Geburtstagen auch immer gerne entsprechende Postkarten mit handgeschriebenen Geburtstagsgrüßen. So mit Liebe handgemacht gefallen sie mir auch oft viel besser als gekaufte Grußkarten vom Ständer. Die zudem meist auch wirklich einen stolzen Preis haben. Jedenfalls die Postkarten, die mir gefallen. Karten Rohlinge habe ich in der Regel zur Hand und daraus habe ich kurzerhand die benötigten Karten gebastelt.

Das wird gebraucht:
Eine Blanko Karte bzw. Doppelkarte aus Kraftpapier samt passendem Umschlag (für den Fall, dass man die Karten auch per Post versenden möchte), weißes Tonpapier oder Kraftpapier, Kleber, Bastelschere, weißes Transparentpapier extra stark, einen Computer samt funktionierendem Drucker, schöne, dünnere Kordel, einen Motivlocher „Kreis mit Wellenrand“ in XXL (Durchmesser 6-7 cm) sowie optional einen schönen Stempel samt Stempelkissen

So wird’s gemacht:
Dieses Mal habe ich es mir beim Basteln wirklich ganz einfach gemacht und eine unbedruckte Klappkarte benutzt. Alternativ kann man sich solche Karten auch einfach aus einem großen Bogen Tonkarton schneiden. Entweder in Postkartengröße oder in dem Format Din A5, wenn man diese als edle Doppelkarte zum Aufklappen verwenden möchte.

Aus einem Reststück weißen Tonkarton bzw. Kraftpapier habe mit dem Motivstanzer einen großen Wellenkreis gelocht. Diese Pappkreise habe ich mit schöner Kordel umwickelt, so dass jeweils ein winterlicher Stern als Motiv zu sehen ist. Wickeltechniken gibt es diesbezüglich ganz unterschiedliche. Schaut einfach mal im Netz was euch am besten gefällt. Hat man die Technik erst einmal raus, ist es wirklich kinderleicht und schon meditativ die Wintersterne um die Pappe zu binden!

Die Kordelenden lässt man auf der Rückseite einfach unter der gebundenen Kordel „verschwinden“. Dadurch, dass die umwickelten Sterne aufgeklebt werden, reicht dies so völlig aus.
Aus dem Transparentpapier habe ich in Papierformat ein Stück zugeschnitten und mit dem PC bedruckt. Dazu sucht ihr einen gewünschten Text mit Schriftart aus. Allerdings sollte der Text nicht zu lang sein, damit man ihn als Wimpel zuschneiden und für die Kartengröße verwenden kann.

Nun klebt man den gewickelten Stern auf die Karten Vorderseite und steckt seitlich den Transparentpapier Wimpel darunter.
Zu guter Letzt habe ich meinen Lieblingsstempel noch am unteren Kartenrand verewigt, weil er einfach immer so gut passt 🙂

Weitere Bastelanleitungen für selbst gemachte Kartengrüße zu ganz verschiedenen Anlässen gibt es in dieser Rubrik, klitzekleine Geschenkideen hier, Ideen für Geschenkverpackungen dort und alles rund um den Winter da.

 

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DIY Rezept Idee für Kinder: Zuckersüße Schneemänner als winterliches Mitbringsel

Wirklich winterlich ist es hier im Moment nicht. Daher sorgen wir einfach selbst für ein wenig Winterzauber und bauen uns einen Schneemann. Dem ist das Wetter ganz egal. Zudem sorgt er für etwas winterliche Stimmung, die zudem eine ganz niedliche Geschenkidee im Winter ist. Vielleicht steht bei euch ein Kindergeburtstag oder Winterfest an zu dem ihr noch eine kleine Beschäftigungsidee sucht? Gemeinsam macht das Schneemann Bauen noch mehr Spaß. Also ran an die zuckersüßen Schneemänner, aus Pfefferkuchen, Zuckerkringel und Dominosteinen!

Das wird gebraucht: Pro Schneemann
1 Zahnstocher, 3 weiße Pfefferkuchen, 1 Dominostein, 1 Zuckerkringel, etwas Schokoguss & einen Pinsel oder fertiger Schriftzug (Zuckerschrift) aus der Tube sowie optional 1 Cellonphantüte und etwas Geschenkband zum Verpacken

So wird’s gemacht:
Dieser süße Schneemann ist wirklich schnell und einfach gebastelt. Zuerst nimmt man einen der Pfefferkuchen und piekst von oben genau mittig (und möglicht gerade!) den Zahnstocher hinein. Darauf setzt man nun Pfefferkuchen Nummer zwei. Der dritte Pfefferkuchen wird mit der gewölbten Seite zuerst darauf gesteckt. Dann legt man den Zuckerkringel auf die flache Seite und deckt das ganze mit dem Schneemannhut, bzw. dem Dominostein ab.

Jetzt fehlen dem kleinen Schneemann nur noch das Gesicht und ein paar Knöpfe. Dazu kann man nun ein kleines Stück Schokolade oder Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Mit Hilfe eines dünnen Pinsels und der geschmolzenen Schokolade malt man nun das Schneemanngesicht und die dicken Knöpfe auf den Bauch.

Einfacher und gerade für jüngere Kinder besser klappt dies mit fertiger Zuckerschrift, die man in unterschiedlichen Farben in der Backabteilung findet.

Wer seinen Schneemann nicht gleich selbst naschen möchte, kann diesen auch in eine Cellophantüte setzen und mit etwas Geschenkband zubinden. So niedlich verpackt ist der winterliche Schneemann eine süße Geschenkidee und ein nettes Mitbringsel!

Hier findet ihr übrigens noch ein Rezept für selbst gemachte Schneemannkekse und tolle Schneemannschokolade!

Alle DIY Ideen für Kinder findet ihr übrigens in diesem Ordner, süße Rezepte werden in dieser Rubrik gesammelt, alles rund um den Winter in dieser Kategorie und andere kreative Sachen gibt es auch da.

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DIY Deko Idee: Fensterdeko selbst gemacht – Zarter Blütenkranz für das Fenster basteln

Jedes Jahr im Januar, wenn die Weihnachtsdeko wieder in den Kisten und Schränken verstaut ist, sehen die Fenster etwas trostlos aus. Daher haben ich die Ferientage dazu genutzt einen stimmungsvollen Ersatz zu basteln, der Wand, Fenster oder Tür nun schmücken darf. Weil gerade Winter ist, darf es gerne auch entsprechend schlicht und farblich passend sein. Wie gut, dass ich mich im Dezember im Bastelladen noch mit einigen Materialien eingedeckt habe 😉
Entstanden sind zwei winterliche Dekokränze aus Draht, Filz und weißen Perlen aus Holz. Und für alle, die auch noch etwas neue Deko für ihre vier Wände (oder zum Verschenken) brauchen können, gibt es hier die Bastelanleitung.

Das wird gebraucht:
Dickeren Papierdraht (Naturfarben), dünnen Basteldraht in weiß sowie dünnen Papierdraht ebenfalls in der Farbe weiß, Holzperlen in drei unterschiedlichen Größen, Filz (es reicht der günstige Bastelfilz aus!), eine scharfe Schere, eine dickere Nadel, etwas Nylongarn

So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich mit dem dickeren, naturfarbenen Papierdraht einen Kreis als Kranz gebunden. Ob ihr diesen einfach bindet oder mehrere Drahtschichten verwendet hängt hauptsächlich von der Größe ab.

Meine Kränze haben in etwa die Größe eines kleinen Kuchentellers. Hierfür reichen 1-2 Lagen Draht aus. Beim Wickeln merkt mag gleich, wie viel Stabilität der Kranz hat. Die Verzierungen kommen erst im Anschluss dran, daher könnt ihr einfach nach dem Binden des Grundgerüstes entscheiden ob euch dies als Basis reicht.

Für die Blätter habe ich helleren, leicht melierten Filz in einem Naturton gewählt, die man mit der Schere per Hand ausschneidet. Eine Bastelschablone braucht man dafür nicht. Wer sich unsicher ist, kann die Form vorab mit einem Bleistift auf dem Filz vorzeichnen.

Hat man genügend Blätter zur Hand, fädelt man diese mit Hilfe einer Nadel auf dünnen Basteldraht. Dieses Stück Draht sollte mindestens so lang sein, dass sich dieser um den naturfarbenen Drahtkranz wickeln lässt. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Blätter abwechseln mal nach Innen und dann nach Außen zeigen.

Im Anschluss habe ich von dem dünnen Papierdraht etwa 10-12 cm lange Stücke geschnitten und an die Enden jeweils weiße Holzperlen in verschiedener Größe gefädelt und die Drahtenden eingedreht.

Danach kann man die mit Perlen bestückten Drahtteile zwischen die Filzblätter an den Basiskranz stecken und festdrehen. Hinweis: Durch die weiteren Drahtteile von Filzblättern und Perlen wird der Kranz in sich natürlich noch mal stabiler.

Ist der Kranz gleichmäßig mit ausreichen Blättern und Perlen bestückt, bindet man ein langes Stück Nylonschnur darum und kann ihn daran an der Tür, der Wand oder auch einem Fenster als Deko aufhängen.

Weitere kreative DIY Dekoideen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alles zum Thema Winter gibt es in diesem Ordner und andere kreative Sachen an dieser Stelle.

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DIY Geschenkidee zum Selbermachen: Glücksregen und ein fröhlicher Neujahrsgruß

Das neue Jahr hat begonnen. Daher ist es an der Zeit euch allen ein frohes, neues Jahr zu wünschen, das hoffentlich reichlich Sonnenschein, gute Laune und eine große Portion Glücksmomente für alle bereithält. Ich hoffe, ihr seid allesamt putzmunter ins neue Jahr gerutscht und mittlerweile gut in diesem angekommen!

Da man sich oftmals ein glückliches Jahr wünscht, habe ich eine klitzekleine Bastelidee für euch. Auch wenn Silvester bereits hinter uns liegt, so kann man zum Jahresbeginn ein wenig „Glücksregen“ verschicken, in der Nachbarschaft und im Freundeskreis verteilen oder diese Idee auch für einen Geburtstag (und andere Anlässe) nutzen. Eben dann, wenn man gerne ein wenig Glück verschenken möchte. Zumal es bei vielen mittlerweile üblich ist, statt Weihnachtspost Neujahrsgrüße zu verschicken.

Das wird gebraucht:
Eine Blanko Postkarte (oder alternativ weißes Tonpapier), einen PC samt Drucker oder Stempel samt Stempelkissen, weißes Nähgarn, eine Nähmaschine, eine Bastelschere, einen Bleistift, Butterbrotpapier o.ä., grünes Papier, Motivlocher Kleeblatt und eine Lochzange (oder ein Bürolocher)

So wird’s gemacht:
Wenn ihr mehrere Postkarten benötigt ist es am einfachsten, wenn man Blanko Postkarten (oder uni weiße Karteikarten) verwendet. Diese könnt ihr mit dem gewünschten Schriftzug bedrucken, beschriften oder bestempeln.

Für den Glücksregen selbst, habe ich aus grünen Papierresten mit dem Motivstanzer allerhand Kleeblätter gelocht und mit der Lochzange noch Mini Konfetti produziert. Damit lässt sich die große Glückswolke ganz wunderbar befüllen.

Aus Butterpapier habe ich große Wolken geschnitten (die von der Größe her auf die Postkarten passen).

Anschließend legt man diese mittig auf die Karte und näht diese etwa bis zur Hälfte auf die Grußkarte, befüllt diese mit dem Glücksklee und Konfetti und näht dann die zweite Hälfte der Wolke mit einer einfachen Naht zu.

Ein kleiner Tipp:
Ein paar der Kleeblätter kann man zu guter Letzt noch um die Wolke herum auf die Schüttelkarte kleben!

Weitere selbst gemachte Geschenkideen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle Bastelanleitung für Grußkarten zu ganz unterschiedlichen Anlässen mit detaillierter Anleitung gibt es in dieser Rubrik, alles rund um die Winterzeit sind in diesem Blog Ordner zu finden und kunterbunte Nähideen an dieser Stelle.

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