Winter Rezept als Geschenk Idee: Süße Schneemänner aus dem Backofen – zum Dahinschmelzen…

Das neue Jahr hat begonnen und ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Übergang! Hier ist seit gestern nun auch der Alltag nach den Schulferien gestartet. Zwei Wochen mit reichlich Zeit zum Lesen, Spielen, Faulenzen und für andere schöne Dinge liegen nun hinter uns. In den Ferien habe ich auch allerhand neue Ideen ausgebrütet, die ich euch im Laufe des neuen Jahres hier zeigen werde.
Den Start machen ein paar knusprige Schneemann-Kekse, die ganz wunderbar in die Winterzeit passen. Außerdem sind Geschenke aus der Küche immer eine gute Idee und die heutige Backidee eignet sich ganz besonders für das Backen und Basteln mit Kindern. Mit etwas Hilfe können die Kinder so einen Schwung kleiner Mitbringsel anfertigen, die das Herz erfreuen: Zuckersüße Schneemänner aus Plätzchenteig!

Das wird gebraucht:
300 g weiche Butter, 180 g Zucker, 1 Ei, 600 g Mehl, 2 Päckchen Vanillezucker, 200 g weiße Schokolade oder Kuvertüre, Schokoladenkringel / Zuckerkringel, Schokoladenwürfel, eine kleine Ecke dunkle Schokolade, 1 Ecke Kokosfett, 1 Teelöffelgroßes Stück Marzipan Rohmasse, Lebensmittelfarbe orange => Hinweis: die hier angegebene Menge hat bei uns für genau 12 Schneemann-Kekse ausgereicht!

So wird’s gemacht:
Dafür knetet man aus der gewürfelten Butter (Kleiner Tipp: Am besten eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen!), Zucker, Ei, Mehl und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und einen Plätzchenteig kneten.
Diesen rollt man auf etwas Mehl oder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie dünn aus. Dann sticht man große und mittelgroße Kreise aus. Für jeden Schneemann benötigt man davon je einen Kreis.

Auf einem gefetteten Backblech bäckt man die Weihnachtsplätzchen bei 165° C rund 15 Minuten.

Während die Kekse auskühlen, gibt man die weiße Schokolade in eine Schüssel, legt das Stück Kokosfett dazu und erhitzt dies im Wasserbad bei leichter Temperatur. Sobald die Schokolade ganz geschmolzen ist, bestreicht man einen großen Keks damit und legt einen der mittleren Kreise darauf. Auch dieser Kreis bekommt eine Schicht Schokoguß. Diese bedeckt man mit einem Schokoladenkringel. Mittig auf den Kringel kommt ein Tropfen der geschmolzenen Schokolade und darauf drückt man nun einen Schokoladenwürfel.

Wenn alle Weihnachtsplätzchen auf diese Weise zu einem Schneemann zusammengesetzt wurden, muss der Schokoladenüberzug gut trocknen. Anschließend kann man die Schneemänner noch verzieren. Dazu schmilzt man eine kleine Ecke dunkler Schokolade im Wasserbad oder der Mikrowelle und tupft den Schneemännern Augen und Knöpfe auf.

Für die Möhren-Nasen färbt man eine kleine Ecke Marzipan mit orangefarbener Lebensmittelfarbe ein, rollt diese zu einer dünnen Wurst und formt daraus eine Karotte, die man dem Schneemann an die passende Stelle legt.

Die Schneemannkekse sind nicht nur ein toller Hingucker und eine süßer Nascherei, sondern schön verpackt auch ein tolles Geschenk für Oma, Opa, Verwandte, Nachbarn, die beste Freundin und anderen netten Menschen.

Bastelidee für Kinder findet ihr in dieser Rubrik, klitzekleine Geschenkideen hier, weitere Geschenke aus der Küche tummeln sich dort, andere süße Rezepte an dieser Stelle und andere kreative Sachen da und auch dort.

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DIY Geschenkidee für Weihnachten: Selbst genähte Einkaufstasche mit Tannenwald als Weihnachtsgeschenk

Das ganze Jahr über freue ich mich über gute Geschenkideen. Die kann man vor allen Dingen in der Weihnachtszeit ausgesprochen gut gebrauchen. Schließlich freut sich im Advent jeder über ein kleines Mitbringsel und am Heilig Abend über ein tolles Weihnachtsgeschenk. Am liebsten mag ich Geschenke, die mit viel Liebe und Herzblut selbst gemacht sind. Dinge, die man so nicht im Laden kaufen kann und die einzigartig sind.
Bei dem folgenden Geschenk habe ich praktisch gedacht und mal wieder eine Stofftasche mit allerhand Stoffresten aufgepimpt. Denn Stoffbeutel zum Einkaufen kann man schließlich immer gebrauchen und zum anderen sind diese ohne Motiv oft langweilig. Mit diesem selbst genähten Einkaufsbeutel macht das Einkaufen in der Weihnachtszeit gleich doppelt Spaß.

Das wird gebraucht:
Unifarbene Stoffbeutel aus Baumwolle (gibt es in vielen Bastelläden das ganze Jahr über zu kaufen), Stoffreste aus glatter Baumwolle / Webstoffe, einen Bleistift, eine Stoffschere, Vliesofix, farblich passendes Nähgarn

So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich den unteren Taschenrand mit einem Reststück Leinenstoff benäht. Dies habe ich am oberen Rand wellenförmig zugeschnitten, so dass es aussieht, wie eine hügelige Landschaft. Applikationen wie diese, nähe ich immer mit meiner Nähmaschine. Dazu stellt man sich einen möglichst engen Zickzackstich ein. So hält der aufgenähte Stoff ganz fest auf dem Untergrund.

Dann waren die Motive an der Reihe: Allerhand Tannenbäume und ein paar Sterne. Dazu habe ich auf Vliesofix verschieden große Dreiecke gezeichnet, ohne Bastelschablone, damit es lebendiger aussieht und sich die Weihnachtsbäume von einander unterscheiden. Die Dreiecke schneidet man aus und bügelt jedes auf ein anderes Stück Stoff.

Für die Baumstämme habe ich etwas Vliesofix auf dunkelbraunen Stoff gebügelt und Stämme daraus geschnitten. Dann zieht man von allen Teilen die untere Seite des Vliesofix ab und bügelt die zusammengesetzten Bäume an der gewünschten Stelle auf die Stofftasche. Die Ränder habe ich im Anschluss noch mit mehreren normalen Nähten fixiert. Ebenso die Sterne, die nun am oberen Taschenrand zu finden sind.

Ein kleiner Tipp:
Mit Stoffmalfarbe und Stempeln, oder Stoffmalstiften, lässt sich auch ein Vorname oder ein kleiner Weihnachtsgruß auf die Tasche drucken! Das macht die Tasche noch persönlicher  Und verwechselt werden kann sie auf diese Weise auch nicht mehr!

Weitere klitzekleine Geschenkideen findet ihr hier, allerhand kreative Ideen zum selber Nähen dort, alles zum Thema Weihnachten & Advent hier sowie andere kreative Sachen an dieser Stelle.

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DIY & Deko Idee: Weihnachtsengel zum selber basteln – Weihnachtliches Upcycling aus Glühbirne

In der Weihnachtszeit gehören Engel irgendwie mit dazu. Schon allein als kleine Schutzengel, die über uns wachen, sind diese Wesen jederzeit herzlich willkommen. In dieser Form kann man sie auch wunderbar verschenken, wie beispielsweise auch diesen selbst gebastelten Engel aus einer Wäscheklammer.
Dieses Mal zeige ich euch eine süße Upcycling Idee aus kaputten Glühbirnen. Dazu gibt es heute eine entsprechende Bastelanleitung zum Nachmachen.

Das wird gebraucht:
Glühbirnen, Nylongarn, eine Bastelschere, weißes Seidenpapier, große Holzkugeln / Holzperlen, weiße Märchenwolle, eine wasserfeste Tischdecke oder Bastelunterlage, Tapetenkleister, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, weißes Transparentpapier extra fest, Nähgarn, einen Bleistift eine Nähmaschine

So wird’s gemacht:
Als erstes rührt man in einer kleinen Schale etwas Tapetenkleister mit warmem Leitungswasser an. Achtung, der Kleister dickt deutlich nach und braucht einige Minuten um zu ziehen. Daher lieber erst einmal wenig Pulver einrühren und bei Bedarf noch Kleister nachträglich unterrühren.

Während der Kleister dickt, deckt man den Tisch mit einer Unterlage ab und bindet ein langes Stück Nylongarn an die Glühbirne. Die Garnenden kann man verknoten und hat so eine Aufhängung, die auch für den Trockenvorgang sehr hilfreich ist.

Das Seidenpapier reißt oder schneidet man in kleinere Stücke (viel Papier benötigt man für die Engel nicht!). Damit beklebt man nun die Glühbirne rundum gleichmäßig, so dass der Engelkörper ganz weiß wird. Anschließend hängt man diesen zum Trocknen an einen warmen Ort.

In der Zwischenzeit schneidet man aus dem Transparentpapier zwei Engelsflügel in derselben Form. Diese legt man passgenau übereinander und näht diese am äußeren Rand mit einer einfachen Naht zusammen. So sind die Flügel schön stabil und das Papier biegt sich nicht mehr.

Sobald der Kleister getrocknet ist, zieht man eine große Holzkugel von oben auf die Nylonschlaufe und befestigt diese mit etwas Heißkleber als Kopf auf der Birne.

Für das Haar nimmt man erst einmal einen kleinen Strang Märchenwolle um den hinteren Kopf zu bedecken. Das obere Wollende steckt man mit einem spitzen Gegenstand von oben in die Holzperle. Dann nimmt man einen zweiten Wollstrang und legt ihn als Engelshaar darüber. An den Seiten kann man diese mit etwas Kleber befestigen.

Am Rücken, unter dem Engelshaar, klebt man noch die Flügel mittig an. Danach kann man die Engel als Geschenk verpacken, sie als Deko von der Zimmerdecke baumeln lassen, den Weihnachtsbaum damit schmücken oder sie ans Fenster hängen.

Weitere Upcycling Ideen findet ihr in dieser Rubrik, klitzekleine Geschenkideen dort, alles zum Thema Weihnachten und den Advent gibt es an dieser Stelle und andere kreative Sachen da.

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DIY Geschenk Idee: Selbst gemachte Schutzengel Girlande als kleiner Glücksbringer

Schutzengel kann man nie genug haben, oder? Daher habe ich vor kurzem eine Deko Girlande mit einem solch zauberhaften Wesen gebastelt. Diese Schutzengel Kette eignet sich übrigens auch prima als Geschenk für eine gute Freundin oder für jemanden, der etwas Glück gut gebrauchen kann. Aus diesem Grund habe ich heute die detaillierte Bastelanleitung für euch mit dabei, für alle, die ebenfalls etwas Glück verschenken oder für sich selbst basteln wollen.

Das wird gebraucht:
Gemustertes Bastelpapier / Tonkarton, weißes Tonpapier und Transparentpapier (extra stark) einen Bleistift, eine Schere, Basteldraht, eine Bastelzange, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, Nylongarn, Nähgarn, eine Nähmaschine, Bastelkleber / Klebstift, kleine Glasperlen

So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich mir aus dem weißen Tonpapier ein paar kleine Wolken gestanzt (die kann man wie die großen Wolken auch einfach per Hand ausschneiden) und anschließend aus dem weiß gepunkteten Transparentpapier noch größere Wolken.

Die Wolken aus dem durchsichtigen Papier habe ich doppelt gelegt, damit sie mehr Stabilität haben und mit der Nähmaschine per einfacher, normaler Naht, zusammengenäht. Das hat den Vorteil, dass sich das Transparentpapier nicht mehr wellt.

Anschließend habe ich mich dem kleinen Engel gewidmet. Dafür sind mehrere Teile von Nöten. Das größte Teil ist das Kleid. Dieses habe ich aus Kraftpapier geschnitten, das mit einem weißen, filigranen Muster bedruckt ist.

Außerdem benötigt man noch zwei Arme und Schuhe. Aus Draht habe ich mit einer kleinen Zange per Hand zwei Flügel, dünne Beine und einen runden Kopf gebogen. Der Kopf hat noch aus dünnem Basteldraht einen kleinen Kranz mit Glasperlen bekommen.

Und für die Hände habe ich aus einem Zahnstocher einen Sternenstab gebastelt. Das gab es als kleinen Bonus. Es geht auch ohne.

Dann klebt man den Engel aus den einzelnen Teilen zu einem Ganzen zusammen. Die offenen Drahtenden verschwinden im Inneren. Daher benötigt man das Engelkleid auch in doppelter Ausfertigung.

An den Flügeln habe ich etwas Nylongarn befestigt und die oberen Enden verknotet. Die verschiedenen Wolkenarten habe ich an und um das Nylongarn geklebt, damit es etwas „himmlischer“ aussieht und sich der Engel wohlfühlt 🙂

Weitere klitzekleine Geschenkideen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, selbst gemachte Dekoideen zu unterschiedlichen Anlässen und Jahreszeiten gibt es in diesem Ordner, alles zum Thema Weihnachten hier und andere kreative Sachen gibt es an dieser Stelle.

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DIY Geschenkidee: Ich schenk dir Licht, Wärme & Geborgenheit

Es gibt Situationen in denen scheint alles um einen herum dunkel und ausweglos. Wie sehr würde man sich hier ein kleines Licht am Ende des Tunnels wünschen! Oder man denkt an die Stimmung, die sich gerne an nassen, kalten und grauen Herbsttagen breit macht aufs Gemüt drückt. Genau solche Momente sind es, in denen kleine Aufmunterungen und warmes Licht sehr wohltuend sind. Nichts leichter als das – einen Schwung an wohliger Wärme, hellem Licht und einer Portion Geborgenheit kann man ganz leicht verschenken!

Das wird gebraucht:
Ein paar schöne Kerzen und etwas Material um diese nett als kleines Geschenk überreichen zu können. Bsp. etwas Packpapier, ein altes Marmeladenglas, Stoffreste, ein weißer Lackstift, Kordel, Wellpappe, Zierborte, eine Schere und einen Klebstift.

So wird’s gemacht:
Aus dem Packpapier schneidet man etwa 2 cm breite und 10 cm lange Streifen. Diese bestreicht man an den Enden mit Kleber und befestigt diese um die Kerzen. Mit einem Stift lässt sich darauf auch eine kleine Botschaft notieren: Licht, Wärme, Gemütlichkeit o.ä.

Oder man wickelt um mehrere Kerzen eine Art Banderole, die man auch einem kleinen Stück Wellpappe schneiden und um die Kerzen befestigen kann. Verschönern lässt sich die Banderole mit etwas Spitzenband oder Zierborte.

Wie wäre es alternativ mit einem ganzen Vorrat an Licht & Wärme? Das ideale Geschenk für lange Herbst- und Winterabende? Dann packt doch einfach einen Schwung an kleinen Kerzen in ein Marmeladenglas. Bindet über den Deckel einen schönen Stoffrest als Augenfang und darum noch einen kleinen, selbst gemachten Anhänger.

Ein kleiner Tipp:
Die Farben der Kerzen sowie das Papier mit denen ihr diese als Geschenk aufpeppen möchten, können ihr natürlich nach eigenen Vorstellungen austauschen und gestalten 🙂

Weitere klitzekleine Geschenkideen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, selbst gemachte Dekoideen zu unterschiedlichen Anlässen und Jahreszeiten gibt es in diesem Ordner und andere kreative Sachen gibt es an dieser Stelle.

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DIY Backen macht glücklich: Selbst gebackene Glückskekse zum Verschenken mit Rezept

Geschenke aus der Küche mag ich immer wieder sehr. Auch anderen eine kleine Freude zu machen. Wenn das dann noch mit einer Priese Glück verbunden wird, ist das Geschenk perfekt. Aus diesem Grunde habe ich mit wieder mal eine meiner Lieblingsbeschäftigungen vorgenommen – das Backen. Entstanden ist dabei ein Schwung an echten Glückskeksen.
Wer auch einen lieben Mensch mit ein paar Glückskeksen überraschen und etwas Glück verteilen möchte, findet hier die detaillierte Anleitung samt Backrezept.

Das wird gebraucht:
150g Butter, 75g brauner Zucker, 2 EL Ahornsirup, 1 Eigelb, 200g Mehl Typ 1050, ein gestrichener Teelöffel Backpulver, 100g Mandeln fein gemahlen ohne Haut, Fett oder Backpapier fürs Blech, einen Keksstempel „Glückskeks“ einen runden Ausstecher, sowie etwas Mehl zum Ausrollen.

So wird’s gemacht:
Am besten nehmt ihr die Butter etwa 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Dann ist sie nicht mehr so hart und lässt sich gut verkneten.

In eine Rührschüssel gebt ihr alle Zutaten und knetet daraus einen Plätzchenteig. Ich habe diesen direkt im Anschluss auf etwas Mehl dünn ausgerollt. Nun kommt der Plätzchenstempel zum Einsatz. Ein kleiner Tipp dazu: Bestäubt diesen vor jedem Mal in etwas Mehl, damit sich der Stempel aus dem Teig auch wieder gut löst und nichts hängen bleibt, denn damit man den Schriftzug des Stempel im Teig sieht, sollte man diesen schon fest aufdrücken!

Die gestempelten Motive habe ich im Anschluss mit einem wellenförmigen Kreisausstecher ausgestochen und auf das Backblech gelegt. Sind alle Kekse fertig, bäckt man diese bei 170° C rund 15 Minuten. Danach sollten die Kekse gründlich auskühlen.

Hinweis: Die o.g. Menge hat bei mir genau 2 Backbleche mit insgesamt 24 Glückskeksen ergeben!

Zum Verschenken habe ich die selbst gebackenen Glückskekse in Cellophantüten gepackt und oben mit einem mittig gefalteten Stück Kraftpapier verschlossen. Dies legt man über das zusammengefaltete offene Ende und tackert die Seiten rechts und links fest. Den Schriftzug habe ich mit ganz normalen Buchstabenstempeln aufgedruckt und einen selbst gebastelten Glückspilz (Anleitung dazu findet ihr in dieser Bastelidee) daneben geklebt.

Wer Glückskekse lieber aus Papier basteln und nicht selber backen möchte, findet an dieser Stelle eine ausführliche Bastelanleitung.

Weitere Geschenkideen aus meiner Küche gibt es hier, süße Rezeptideen findet ihr in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da.

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DIY Geschenkidee mit Bastelanleitung: Herbstlicher Hortensienkranz selbst gemacht

Da mir diese Geschenkverpackung ausgesprochen gut gefiel, habe ich mir gedacht, dass sich diese Blüten auch sehr gut am Fenster als Deko oder Fensterschmuck machen. Kurzerhand bin ich also einem leeren Pappkarton zu Leibe gerückt und habe daraus einen stabilen Untergrund geschnitten. Zur Hilfe habe ich zwei unterschiedlich große Tassen genommen, mit denen ich zwei ineinander liegende Kreise gezeichnet habe. Alternativ tut es sicher auch ein Zirkel oder Kreisschneider, aber den hatte ich gerade nicht zur Hand.

Das wird gebraucht:
Karton oder Stück Pappe, Bleistift, Bastelmesser / Cutter, Lochzange, kleine Metall Öse, Nietenzange, Kordel, Holzperle, Kraftpapier, farbiges Tonpapier, Kleber / Klebestift, Bastelschere, Pastellkreide, ein kleines Stück Krepppapier

So wird’s gemacht:
Den Pappkreis schneidet man vorsichtig aus. Am besten funktioniert dies mit einem scharfen Bastelmesser. Anschließend locht man den ausgeschnittenen Kreis und befestigt mit Hilfe einer Nietenzange eine kleine Öse aus Metall darin. So reißt später beim Anbringen der Kordel nichts ein!

Nun ist reichlich Geduld gefragt, denn zum einen schneidet man aus dem Kraftpapier unzählige ovale Blätter und zum anderen schneidet man von dem farbigen Tonpapier etwa 1 cm lange Streifen und trennt davon quadratische Stücke ab. Aus jedem der farbigen Mini Quadrate schneidet man Blütenblätter. Die Form kann man auf den Detailbildern gut erkennen.

Sind genügend Blütenblätter beisammen, färbt man diese minimal mit etwas Pastellkreide ein, damit diese mehr Struktur bekommen und echter aussehen.

Wenn alles soweit vorbereitet ist beklebt man den Pappkranz nun abwechselnd mit den braunen Blättern sowie den Hortensienblüten, die man jeweils aus vier Blättern zu einer großen Blüte formt.

Ich habe beide Seiten des Pappkreises auf diese Weise beklebt, damit man den Blütenkranz frei im Raum aufhängen oder als Fensterdeko nutzen kann.

Vorab jedoch benötigt jede Blüte noch ein Innenleben. Dafür habe ich aus Krepppapier etwa 1,5 x 1,5 cm große Stück geschnitten und diese zu einer Kugel gerollt. Die bestreicht man unten mit etwas Kleber und setzt diese in eine der Blüten hinein.

Ganz zum Schluss noch ein Stück Kordel durch die Öse fädeln, eine Perle darüber ziehen und die Enden verknoten. Fertig ist ein wunderschönes Mitbringsel zur Herbstzeit, dass dem Beschenkten sicherlich viel Freude bereiten wird.

Eine selbst gemachte Geschenkverpackung mit Hortensien und Bastelanleitung findet ihr hier, klitzekleine Geschenkideen in dieser Rubrik, alles zum Thema Herbst hier, mehr Grün dort und andere kreative Sachen da.

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DIY Idee zum Schulstart: Ein Überraschungs-Kalender für das neue Schuljahr oder zur Einschulung

Erinnert ihr euch noch an diesen knusprig süßen Schulstartkalender? Dieser hat dem Schulneuling seinerzeit sehr viel Freude bereitet. Und während hier die Schulferien sich in Kürze dem Ende nähern, kam mir spontan eine neue Idee, die sich nicht nur für Erstklässler gut eignet, sondern alle Schulkinder erfreut. Und zwar habe ich einen Schulkalender angefertigt, der das betreffende Schulkind nun das gesamte neue Schuljahr begleiten wird und bei Laune hält. So ein Schuljahr ist schließlich lang und nicht ausschließlich mit Spaß verbunden. Da schafft dieser Kalender etwas Abhilfe und hält für das Schulkind für jeden der 12 Monate eine kleine Überraschung als Motivation bereit.

Das wird gebraucht:
Packpapier oder unifarbenes Geschenkpapier, farbige Papierreste, Kordel, Buchstabenstempel, ein Stempelkissen, eine Schere, Bastelkleber / Klebstift, 12 kleine Überraschungen oder Gutscheine sowie optional einen Kleiderbügel oder Ast als Aufhängung

Hinweis: Solltet ihr Süßigkeiten oder andere verderbliche Dinge im Kalender verstecken, denkt unbedingt an das Haltbarkeitsdatum!

So wird’s gemacht:
Als erstes besorgt man 12 kleine Überraschungen, die dem Kind eine kleine Freude machen sollen. Ob es sich dabei um kleine Dinge handelt, die für die nötige Entspannung sorgen wie bsp. ein Beutel mit Badeperlen, einen Entspannungstee, ein Geduldspiel o.ä. oder lieber in Form von kleinen Gutscheinen wie einen gemütlichen Vorlesenachmittag, einem Spieleabend, einem Kinobesuch zum „Bergfest“, einem gemeinsamen Besuch in der Lieblingseisdiele etc. ist reine Geschmacksache.

In jedem Fall sollen die Gutscheine oder Überraschungen dann verpackt werden. Ich habe diese in Packpapier versteckt und jedes der Päckchen mit bunten Papierresten (aus der Restekiste) verschönert.

Außerdem habe ich auf dünner Pappe mit Buchstabenstempel kleine Wimpel für jeden der 12 Monate gedruckt und ausgeschnitten.

Mit Hilfe von Kordel kann man die kleinen Päckchen, ähnlich wie bei einem Adventskalender, an einem schönen Kleiderbügel oder einem Ast befestigen.

Ein kleiner Tipp: Persönlicher wird dieser Schuljahreskalender noch, wenn man noch einen Brief mit ein paar handgeschriebenen Zeilen und guten Wünschen für das bevorstehende Schuljahr mit dem gebastelten Kalender an das Schulkind überreicht!

Weitere Ideen rund um den Schulstart findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, klitzekleine Geschenkideen gibt es in diesem Ordner und andere kreative Sachen dort und auch an dieser Stelle.

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DIY & Geschenkidee zum Schulstart: Selbst genähte Schultüte zur Einschulung mit Nähanleitung – Ahoi!

Es dauert gar nicht mehr lange bis für die Vorschulkinder nun endlich die Schulzeit startet. Der allererste Schultag ist etwas ganz besonderes. Und genau für diesen Anlass brauchte ich ein passendes Geschenk. Was würde sich da besser eignen als eine selbst gebastelte Zuckertüte, die sich mit ein paar Überraschungen und süßen Leckereien füllen lässt?

Das wird gebraucht:
1 Schultüten Rohling (klein), Nähgarn, Stecknadeln, eine alte Jeanshose, Stoffreste, etwas Schrägband, Vliesofix, eine Stoffschere, Bügeleisen, ein Stück Zackenlitze und eine Nähmaschine sowie etwas Geschenkband / Kordel zum Zusammenbinden und Kleinigkeiten zum Befüllen der Tüte.

So wird’s gemacht:
Wie gut, dass der Berg an kaputten Jeans wieder einmal kleiner geworden ist. Denn für diese Bastelidee habe ich das Hosenbein einer alten Lieblingsjeans zerschnitten, die sich nicht mehr flicken ließ.

An dieses Stück Jeans habe ich unten einen Streifen blauen Stoff genäht (für das Meer) und anschließend auf die Naht ein Stück Zackenlitze genäht. Die kleine Ausführung der Schultüte ließ mir nicht viel Platz und somit musste ich etwas improvisieren. Die gewellte Litze soll die Wellen darstellen.

Aus einem Reststück kariertem Webstoff habe ich ein kleines Boot geschnitten und auf der Rückseite mit Vliesofix versehen. Das sollte man bei Applikationen dieser Art immer machen, damit diese auch gut auf dem Untergrund halten.

Oben am Boot habe ich mit einer Zickzacknaht noch einen kleinen Wimpel angebracht sowie auf dem Jeansstoff darüber eine kleine Wolke mit zwei „Möwen“. Alle Motive habe ich möglicht mittig auf dem Stoff platziert, damit diese nach dem Zusammennähen Vorne auch sichtbar sind.

Nun habe ich den Stoff mit der verzierten Seite nach Innen um den Schultütenrohling gelegt und hinten mit Stecknadeln zusammengesteckt. An dieser Kante näht man die Tüte nun zusammen und dreht die Hülle wieder auf rechts.

Für den oberen Teil habe ich eine breite Stoffbahn verwendet und die oberen Kante versäubert. Den unteren Rand habe ich nun an den Jeansteil gesteckt und beides mit einem Stück Schrägband sauber aneinander genäht.

Den Schultütenrohling kann man nun in die Hülle schieben, diese mit Inhalt befüllen und zum Schluss mit etwas Kordel verschließen. Fertig ist das Einschulungsgeschenk!

Eine coole Schultüte für Rennfahrer samt Bastelanleitung findet ihr übrigens hier, eine große, personalisierte Schultüte dort, zahlreiche Ideen zum Thema Einschulungsfeier in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da und dort.

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Nähen macht Glücklich: Selbst genähte Einkaufstasche als Geschenk – Ahoi, kleines Schiff!

Auch wenn ich an der Nähmaschine alles andere als ein Profi bin, so tobe ich mich manchmal gerne etwas kreativ aus. Und soweit es sich nicht um genähte Kleidungsstücke handelt, fertige ich mit Hilfe der Nähmaschine tatsächlich auch gerne mal das ein oder andere Geschenk an. Diese Nähidee ist also auf für ungeübte Näherinnen wie mich machbar und nicht wirklich viel Fachwissen notwendig. Von daher verrate ich euch nicht nur, wie ich diese Tasche gemacht habe, sondern gleich auch ein paar wertvolle Tipps zum Nachmachen.

Das wird gebraucht:
1 farbige Einkaufstasche aus Stoff / Baumwollbeutel, Bleistift, Vliesofix, Nähgarn, eine Stoffschere, eine Nähmaschine, glatte Baumwollstoffe / Stoffreste, eine Bügeleisen sowie optional einen Auftrenner

So wird’s gemacht:
Wer nicht viel näht wie ich, dem würde ich empfehlen unifarbene, eingefärbte Einkaufsbeutel aus reiner Baumwolle zu verwenden, die es sich in Bastelläden inzwischen in vielen Farben, Größen und mit unterschiedlicher Henkellänge zu kaufen gibt. Diese Taschen lassen sich mit etwas Fantasie und Stoffresten wunderbar aufpimpen, wie ich hier schon mal ausführlich in einer Anleitung beschrieben habe.

Weil ich Papierboote sehr liebe und ich diese schon oft auf selbst gemachten Geschenkverpackungen (wie hier und da) verewigt habe, sollte ein solches nun auf als Motiv auf den Einkaufsbeutel wandern. Dazu habe ich auf Vliesofix mit ein großes „Paperboat“ gezeichnet, ausgeschnitten und mit der rauen Seite auf den gewünschten Stoff gebügelt.

Jetzt platziert ihr dieses Boot mit Hilfe des Bügeleisens auf der Stofftasche, zieht vorab die Folie ab und bügelt es fest. Bevor ihr nun jedoch mit Festnähen startet ein Tipp: Trennt vorab die beiden Seiten der Tasche von Innen mit dem Auftrenner auf. Dann habt ihr es beim Nähen deutlich einfach. Allerdings müssen die Seitennähte nach dem Applizieren natürlich wieder mit einer Normalen sowie einer Zickzacknaht geschlossen werden!
Das Boot habe ich dieses Mal nicht mit einem engen Zickzackstich appliziert, sondern habe um das Boot die Ränder mit einer normalen Naht fixiert. Diesen Vorgang jedoch mehrfach hintereinander. So franzen die Ränder des Boots beim Waschen minimal aus und das Motiv wirkt plastischer 🙂
Da ich leider keine Stickmaschine besitze, habe ich mit der Maschine noch den Schriftzug „Ahoi“ auf dem Boot verewigt. Eine kniffelige Sache, aber wenn man die Nähmaschine auf langsamste Stufe stellen kann und einen Applikationsfuß besitzt klappt dies mit Geduld und etwas Übung ganz gut.
Wer mag, kann dem Boot natürlich auch noch einen Fahnenmast, einen Rettungsring oder kleine Wimpel aufnähen.

Ein kleiner Tipp: Das Aufnähen, Applizieren und „Schreiben“ mit einer Nähmaschine ist deutlich einfacher mit einem Applikationsfuß. Bei dem kann man während des Nähens besser schauen, wie die Nähte verlaufen!

Weitere Anleitungen rund ums Nähen findet ihr in dieser Rubrik, selbst gemachte Geschenk-Ideen dort, alles zum Thema Sommer an dieser Stelle und andere kreative Sachen da.

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