DIY Mit Kindern Laternen basteln: Selbst gemachtes Windlicht als Tischlaterne

Es wird immer herbstlicher und die dunkle Jahreszeit liegt vor uns. Nach der selbst gebastelten Panda Laterne zeige ich euch heute noch eine weitere Laternenidee. Und zwar eine, die man auch prima als Tischdeko nutzen kann. Damit kann man es sich drinnen bei den Mahlzeiten ganz gemütlich machen und sich an hellem Kerzenschein erfreuen, der nicht nur Licht ins Dunkle bringt, sondern auch für mehr Gemütlichkeit sorgt.

Das wird gebraucht:
1 breiter Streifen Packpapier pro Windlicht bzw. Laterne, ein Glas Wasser, einen breiten Pinsel, Wasserfarben, Streichhölzer, eine Kerze, altes Zeitungspapier und ein Bügeleisen sowie ggf. wasserfeste Tischdecke / Bastelunterlage und Malkittel für die kleinen Laternenbastler

So wird’s gemacht:
Zuerst schneidet man von dem Packpapier einen längeren Streifen in der gewünschten Breite und Höhe ab. Nun zündet man die Kerze an und tropft mit dieser kleine Punkte auf das Papier. Sind genügend Wachspünktchen beisammen, beginnt man mit einer hellen Farbe und streicht diese gleichmäßig auf das gesamte Papier. Hierbei sollte man möglichst viel Farbe und wenig Wasser nehmen, damit das Papier mehrere Farbschichten verkraftet.

Die Farbschicht lässt man einen Moment trocknen und tropft nun auf diese erneut allerhand Wachspunkte. Jetzt kommt die zweite Farbschicht. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Farben der Helligkeit nach verwendet werden. Denn ein dunkler Farbton lässt sich natürlich nicht mit einem helleren überpinseln.

So arbeitet man sich Schicht für Schicht weiter. Nach 4-5 Farb- und Wachsschichten deckt man den Packpapierstreifen gut mit alter Zeitung ab und bügelt mit dem heißen Bügeleisen sorgfältig über das Zeitungspapier.

Anschließend rollt man die gebügelte Laterne zusammen und klebt oder tackert die Enden fest. Entweder man dekoriert den Tisch oder die Fensterbank damit. Solltet ihr die Laterne mit Laternenstab verwenden wollen, verstärkt mit etwas Pappe den oberen Rand und befestigt etwas Draht für die Aufhängung daran.

Ein kleiner Tipp:
Wenn man ins Innere des Windlichts ein leeres, ausgespültes Marmeladenglas mit Teelicht stellt, wird es stabiler!

Alle Ideen rund um die Laternenzeit findet ihr übrigens in diesem Ordner, alles rund um den Herbst wird hier gesammelt und andere kreative Sachen gibt es da und auch an dieser Stelle.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

DIY Mit Kindern Laternen basteln: Eine Panda Laterne für das Martinsfest – Upcycling Idee

Wir sind aus den Herbstferien zurück und jetzt steht auch schon die Laternenzeit kurz bevor. Da werden die Tage spürbar kürzer und man macht es sich drinnen bei Kerzenschein, süßen Weckmännern und warmen Kakao gemütlich. Dabei werden dann in geselliger Runde die lustigsten Laternen gebastelt: Fruchtige Erdbeeren, leuchtende Käfer, ein süßer Froschkönig, Fuchslaternen, ein strahlender Löwe, Pinguin Laternen, lichtdurchflutete Häuser und vieles mehr erhellt den Abendhimmel dann mit seinem hellen Laternenschein. Dabei ziehen die Kinder gemeinsam durch die Straßen und singen Laternenlieder.
Wie wäre es in diesem Jahr mit einer Laterne, die auch für kleinere Kinder sehr handlich und gut zu tragen ist? Einem ganz niedlichen und kinderfreundlichen Panda!

Das wird gebraucht:
Eine leere Spüliflasche (rund oder oval), Tapetenkleister, Wasser, Schneebesen, weißes Transparentpapier, Schere, schwarzes Tonpapier, 2 schwarze Knöpfe, Heißklebepistole mit Klebepatrone, Basteldraht, Lochzange, ggf. Malkittel und Bastelunterlage

So wird’s gemacht:
Zuerst rührt man in einer großen Schüssel etwas Tapetenkleisterpulver mit lauwarmem Wasser an. Dazu benutzt man am besten einen Schneebesen, damit sich das Pulver gleichmäßig verteilt und keine Klümpchen entstehen.
Der Kleister dickt nach, daher sollte man die Masse eine Weile ruhen lassen und dann ggf. durch weitere Zugabe von Wasser den Kleber verdünnen oder durch weiteren Tapetenkleister eindicken. Der Kleister sollte eine breiartige Konsistenz haben und auf keinen Fall zu flüssig sein!

Den Tisch deckt man am besten mit einer wasserfesten Tischdecke oder Bastelunterlage ab. Wobei sich der Kleister in der Regel problemlos mit Schwamm und warmen Wasser entfernen lässt. Dann schneidet oder reißt man das Transparentpapier in kleine Stücke. Jetzt wird die Spüliflasche von sämtlichen Etiketten entfernt und kann anschließend mit dem Kleber eingestrichen werden. Nur der Flaschenhals bleibt frei. Auf den Kleber drückt man die weißen Transparentpapierstücke. Ecken und Ränder können mit Kleister bestrichen werden, damit die Flasche gut und gleichmäßig bedeckt ist. Zum Schluss sollten 3-4 Papierschichten um die Flasche geklebt worden sein. Dann stellt man diese auf den Flaschenhals und lässt alles über Nacht gut durchtrocknen.

Am nächsten Tag schneidet man aus dem schwarzen Tonpapier zwei Ohren, zwei große Augen, Nase und Mund für den Panda. In die beiden Augen kommen zwei kreisrunde Öffnungen, für die Knopfaugen, die zum Schluss eingesetzt werden.
Mit Hilfe der Heißklebepistole werden dem Panda nun die fehlenden Gesichtsteile aufgeklebt. Dann klebt man je einen runden Holzknopf in die Augenöffnung.
Nun benötigt die Laterne nur noch eine Aufhängung. Dazu stanzt man mit der Lochzange am Flaschenhals recht und links eine kleine Öffnung und zieht etwas Basteldraht hindurch, den man zu einer Schlaufe dreht.

Alternativ kann man den Draht auch einfach fest um den Flaschenhals wickeln und darüber eine kleine Schlaufe drehen. Jetzt fehlt nur noch der elektrische Laternenstab und der Panda kann mit den anderen Laternen um die Wette leuchten!

Alle Ideen rund um die Laternenzeit findet ihr ab sofort in diesem neuen Blog Ordner, alles zum Thema Herbst hier und andere kreative Sachen gibt es da und auch an dieser Stelle.
urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

DIY Basteln mit Kindern für den Herbst: Abends, wenn es dunkel wird… Leuchtende Stadt

Heute ist es draußen grau und duster, daher passt unsere neue Deko fürs Kinderzimmerfenster bestens zur Jahreszeit. Ich mag im Herbst ja ganz besonders, das warme Licht von Kerzenschein, leuchtende Laternen und der Glanz, der bei Nacht aus den erleuchteten Häusern der Stadt strömt…  Daher haben wir eine nächtliche Stadt gebastelt, bei der unzählige Fenster im Dunkeln leuchten.

Das wird gebraucht:
Schwarzes Tonpapier, eine Schere, Bastelmesser bzw. Cutter, buntes Transparentpapier, eine feste Unterlage, einen Klebestift, ggf. ein weißer Stift zum Vormalen

So wird’s gemacht:
Aus dem schwarzen Tonpapier haben wir Häuser ausgeschnitten. Und zwar ohne jede Vorlage, sondern einfach so per Hand. Da die geplante Fensterdeko von beiden Seiten das Fenster schmücken und schön aussehen soll, haben wir die Häuser doppelt gearbeitet und nur dünneres Tonpapier statt festem Tonkarton verwendet.

Um dasselbe Haus nochmals zu erhalten, haben wir uns für das passende Pendant einfach die schon ausgeschnittenen Häuser auf das schwarze Papier gelegt und die Umrisse mit einem weißen Buntstift nachgezeichnet. Hat man jedes Haus in doppelter Ausführung, legt man die Hauspaare passgenau aufeinander und ritzt mit dem Bastelmesser Türen und Fenster hinein.

Anschließend klappt man die Haushälften auseinander und klebt von Innen farbiges Transparentpapier hinein. Sind alle Hausöffnungen mit Transparentpapier versehen, bestreicht man die Hausränder mit Klebstoff und drückt im Anschluss die passende Hausseite darauf. Hat man alle Häuser der nächtlichen Stadt fertig, klebt man diese in der ausgesuchten Reihenfolge nebeneinander ans Fenster. So leuchten die Häuser, wenn die Herbstsonne scheint oder am Abend, wenn im Zimmer das Licht angeht. Beim Anblick des kunterbunten Städtchens muss ich immer auch an die Laternenzeit denken und die wunderbare Stimmung, die in dieser Zeit in der Luft liegt…

Erinnert Ihr Euch noch an die märchenhafte, weiße Stadt, die ich mal für unsere Küchentür gewerkelt habe? Auch das Winterdorf fand großen Anklang.

Weitere Bastelideen für Kinder findet ihr übrigens in dieser Rubrik, alles rund um den Herbst in diesem Ordner und andere kreative Sachen da und dort.

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DIY Basteln mit Kindern: Wir basteln Laternen – leuchtende Erdbeerlaterne für St. Martin

Wie in jedem Herbst werden auch dieses Jahr wieder fleißig Laternen gebastelt. Für mich beginnt mit der Laternenzeit einfach die schönste Zeit im ganzen Jahr. Weil sie so super stabil und kinderleicht zu basteln sind, gibt es zum diesjährigen Laternenumzug wieder einmal eine Laterne aus einer leeren Spüliflasche. Und zwar in Form eines ganz frechen Früchtchens – einer knackig frischen Erdbeere!

Das wird gebraucht:
1 leere PET bzw. Spülmittel Flasche, Transparentpapier in rot und hellem grün, eine Lochzange, etwas Draht, eine Schere, Tapetenkleister, einen schwarzen Fineliner bzw. Permanentstift, eine wasserfeste Bastelunterlage sowie ein Malkittel / Schürze o.ä.

So wird’s gemacht:
Als erstes verrührt man in einer kleinen Dessertschüssel einen Esslöffel Tapetenkleister mit etwas lauwarmem Leitungswasser. Mit Hilfe eines kleinen Schneebesens klappt das prima und man erhält so einen klümpchenfreien, dicken Kleber. Da das Tapetenkleisterpulver immer nachdickt, sollte man den Kleber einen Moment ruhen lassen.

In der Zwischenzeit kann man den Tisch mit einer Unterlage abdecken und den Bastelkittel überziehen. Dann schneidet man ein etwa Din A4 großes Stück rotes Transparentpapier in kleine Stücke. Von dem grünen Papier habe ich einen etwa 5 cm breiten Streifen geschnitten und den am unteren Rand zackenförmig (spitze Dreiecke) zugeschnitten.

Nun rührt man den Kleister noch mal durch. Ist er zu flüssig, gibt man noch ein kleines Bisschen Kleister hinzu. Sollte der Brei zu fest sein, kann man ihn mit ein paar Tropfen Wasser verdünnen. Jetzt schmiert man den oberen Teil der Spüliflasche mit Kleister ein und wickelt das grüne Papier so herum, dass der Flaschenhals bedeckt und der gezackte Rand nach unten zeigt. In der Regel reichen 1-2 Lage Papier aus.

Den unteren Rand beklebt man nun rundum mit dem roten Papier. Etwas knifflig ist der Übergang zu dem grünen Papier. Die Farben sollten nicht überlappen, damit sich diese nicht vermischen! Jetzt stellt man die Flasche zum Trocknen weg. Ist der Kleister ganz trocken, bemalt man nun den roten Teil der „Beere“ mit kleinen schwarzen Pünktchen, damit die Laternen auch wie eine richtige Erdbeere aussieht. Das klappt mit einem wasserfesten Stift super.

Ganz zum Schluss stanzt man mit der Lochzange rechts und links am Flaschenhals jeweils ein kleines Loch hinein, durch das man ein Stück Draht zieht. Die Drahtenden dreht man zu einer kleinen Schlaufe für die Aufhängung am Laternenstab zusammen, fertig!

Weitere Bastelanleitung für Laternen tummeln sich auf meinem Blog: Eine Fuchslaterne, den Froschkönig, ein Pinguin, ein Glückskäfer, die Schwebebahn, einen Löwen, das BHC Maskottchen „Bergi“ und Häuser-Laternen. Außerdem gibt es auch Entspannendes zur Laternenzeit wie diese Fantasiereise, eine wohltuende Massage bzw. Streichelgeschichte, selbst gebackene Weckmänner / Stutenkerle, ein ganz besonderer Laternenumzug und andere kreative Dinge da.

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Ich geh mit meiner Laterne… Über das Laternelaufen und Mätensingen zum Martinstag

Zu gerne erinnere ich mich an Kindertage zurück, wo alle gemeinsam am großen Tisch saßen und bunte Laternen gebastelt haben. Da wurde fleißig gemalt, geschnitten, gebastelt und eifrig geklebt. Dabei heraus kamen die schönsten Lampions. Bei meiner Oma im Flur leuchtete zu dieser Zeit immer eine große Sonne mit dem Mond als Laterne um die Wette und ich denke noch gern an die Vorfreude und das aufregende Kribbeln zurück, die diese Zeit in mir als Kind hervorrief.

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Noch heute liebe ich die Laternenzeit mit allem was dazu gehört. Da liegt es nur nahe, dass ich diese Tradition mit meinen eigenen vier Kindern bis heute weiterführe. Auch wir basteln unsere Laternen stets mit ganz viel Liebe und Herzblut selbst. Und daher haben wir davon meist mehr, als wir hier am Martinstag und zum Laternenzug durch die Nacht tragen können. Der Laternenumzug mit Kindergarten und Grundschule gehört in dieser Zeit ganz fest mit dazu und ein bisschen wehmütig denke ich an die Zeit, wenn all unsere Kinder groß sind und daran nicht mehr teilnehmen werden.

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Zu gemütlich sind die Momente die zahlreichen Lichter der Laternen durch die Straßen ziehen zu sehen und den funkelnden Lichterglanz im Abendlicht zu beobachten. Das Naschen der süßen Weckmänner mit Tonpfeife, dass hier auf jedem Laternenzug dazu gehört und auch das imposante Martinsfeuer, dass nach dem gemeinsamen St. Martinszug nicht nur ein schöner Treffpunkt für alle ist, um den man gemütlich beisammen steht, sondern der auch wohltuende wärme spendet, wenn die Hände durch die Kälte bereits durchgefroren sind.

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Das schönste in dieser Zeit für mich ist jedoch das Mätensingen, wie man diesen Brauch hier im Bergischen Land bezeichnet. Hier treffen sich die Kinder in kleineren Gruppen am Abend vom dem Martinstag, dem 10. November, um zusammen mit ihren Laternen von Haus zu Haus zu ziehen. Mit dabei haben die Kinder natürlich ihre Laternen und einen kleinen Stoffbeutel. Wenn sie an einem Haus klingeln und geöffnet wird, singen die Kinder gemeinsam Laternenlieder. Und als kleinen Dank bekommen sie dann eine süße Leckerei, ein paar Nüsse oder Mandarinen in ihren Beutel.

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Leider kommen Jahr für Jahr weniger Kinder zum Singen am Abend vorbei, da die meisten lieber in der Stadt und den Geschäften singen gehen. Dort gibt es zwar reichlich Süßigkeiten für den Nachwuchs, aber die wunderbare Stimmung und das Laternenleuchten sucht man dort vergeblich.

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Umso mehr habe ich mich gestern Morgen gefreut in der Zeitung einen Aufruf zu entdecken, damit dieser zauberhafte Brauch nicht verloren geht und es an den Haustüren auch in den nächsten Jahren nicht nur bunt leuchtet, sondern auch die Lieder erklingen. Aus diesem Grund soll jeder, der mag leuchtende Lichter sichtbar ins Fenster stellen, damit die kleinen Laternensänger wissen, dass sie hier Willkommen sind und eine kleine Überraschung auf sie wartet. Diesen Aufruf gebe ich hiermit gerne weiter und freue mich schon sehr auf heute Abend!

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Wer die Laternenzeit ebenso liebt wie ich, findet passend zum Thema hier eine entspannende Fantasiereise, dort eine wohltuende Massage für Kinder, da einen Bericht über einen außergewöhnlichen Laternenumzug und unter dem Stichwort „Laterne“ allerhand ausgefallene Bastelideen.

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Entspannende Massage & Streichelgeschichte für die Laternenzeit: Kommt, wir wollen Laternen basteln!

Eine wohltuende Massage für Kinder hat es schon länger nicht mehr auf meinem Blog gegeben. Und als kleines Geschenk für das bevorstehende St. Martinsfest habe ich eine ganz stimmungsvolle Streichelgeschichte für alle kleinen und großen Laternenfans dabei. Also schnappt Euch eine Matte, Decke und ein Kissen und genießt diese kleine Streicheleinheit in vollen Zügen. Wer vorab nachlesen möchte was es mit diesen Massagen und Streichelgeschichten auf sich hat und was man beachten sollte, wird in diesem Artikel von mir fündig.

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Das wird gebraucht: Pro Spielerpaar eine Matte oder Decke sowie ein kleines, flaches Kissen

So wird´s gemacht:
Bitte sucht euch für die heutige Massage einen Spielpartner / eine Spielpartnerin.

Haben alle einen Partner gefunden, dürfen sich alle eine Matte nehmen. Am sinnvollsten ist es, wenn die Matten in einem großen Kreis um die Mitte gelegt werden. Denn so können die Kinder, die nachher massieren, den Erzähler bzw. die Übungsleitung jederzeit sehen und schauen, wie welche Berührung durchgeführt wird.

Die Kinder, die das glattere (längere, hellere o.ä.) Haar haben, werden nun zuerst massiert. Dazu legen sich die Kinder mit dem Bauch auf die Matte. Schaut, dass ihr wirklich bequem liegt und euch dabei rundum wohl fühlt…

Die Kinder, die nun massieren, setzen sich etwa in Rückenhöhe neben das liegende Kind.

Stellt euch vor, wir basteln heute eine Laterne. Denn das Martinsfest ist nicht mehr weit! Dazu legen wir als erstes die Basteltischdecke auf den Tisch…

Die Kinder, die massieren, zupfen sacht an dem Oberteil, das das liegende Kind trägt. Dabei darf nach unten, an beiden Seiten und nach Oben gezupft werden. Natürlich nur so sacht, dass es angenehm ist und nichts an der Kleidung kaputt geht!

Prima! Nun schneiden wir aus einem Bogen Tonkarton die Laternenform mit der Schere aus…

Die Hand wird gestreckt und mit der unteren Kante darf nun über den gesamten Rücken gefahren und mit leichtem Druck massiert werden.

Jetzt ritzen wir noch kleine Muster in die Pappe, damit die Kerze schließlich auch richtig in der Laterne leuchten kann…

Dazu darf mit dem Zeigefinger hier und da auf den Rücken gemalt werden. Ob Kreise, Kringel, Dreiecke, Quadrate, Sterne – alles ist erlaubt. Die Kinder, die massieren, sollten darauf achten, dass so der ganze Rücken gestreichelt wird und die Motive auf dem Rücken möglichst gleichmäßig verteilt werden.

Wir müssen nun noch flüssigen Kleber auf der Rückseite verteilen…

Mit den flachen Händen sanft den Rücken streicheln.

Wunderbar, nun muss noch das Transparentpapier auf den Kleber gedrückt werden, damit die Laterne bunt leuchten kann.

Mit den flachen Händen den ganzen Rücken sanft durchklopfen.

Als nächstes muss der Kleber trocknen…

Hierbei wird über den Rücken des Kindes gepustet.

Super, die Laterne ist fertig. Jetzt kommt noch ein Teelicht hinein. Seht ihr den bunten Schein der Laterne? Und könnt Ihr die wohltuende Wärme dabei spüren?

Beide Handinnenflächen schnell aneinanderreiben, bis diese ganz warm sind. Dann die warmen Hände ruhend auf den Rücken legen!

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Ein kleiner Tipp:
Man kann diese Massage auch im Stehen durchführen. Dann braucht man nicht soviel Platz. Außerdem nimmt dies nicht ganz soviel Zeit in Anspruch, da man nicht erst die Matten verteilen muss. Jedoch empfinden die Kinder es meist als entspannender, wenn sie sich dabei hinlegen können.
Diese Massage lässt sich nach eigenen Ideen oder Anregungen der Kinder auch nach Belieben abändern und erweitern. Beispielsweise wenn die Entspannungsphase noch weiter ausgedehnt werden soll. Das hängt natürlich ganz von der Zeit ab, die man hierfür zur Verfügung hat.

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Ich wünsche allen eine ganz lichterfüllte Laternenzeit!

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Weitere schöne Kindermassagen findet Ihr übrigens in dieser Rubrik oder meinen Büchern „Viele, kleine Streichelhände“ sowie „Das Massage Geschichten Buch“. Und eine wunderschöne Fantasiereise bzw. Entspannungsgeschichte zur Laternenzeit gibt es an dieser Stelle.

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Bastelidee & Upcycling: Löwenstark – Maskottchen Bergi als Löwenlaterne Bastelanleitung Version 2

Vor kurzem habe ich Euch hier bereits unsere kleine Löwenlaterne als Bastelidee vorgestellt. Die Idee diese Laterne zu basteln kam uns, weil meine Tochter das lustige Maskottchen, den Löwen Bergi vom  Bundesligist BHC 06 so sehr mag. Bergi seinerseits hat jedoch seine Kappe vermisst. Also gab es bei uns eine zweite Bastelrunde, damit sich der Löwe auch komplett fühlt. Für alle kleinen Fans, die die Laterne gerne nachbasteln möchten, gibt es hier also die zweite Laternenvariante mit blau-weißer Kappe!

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Das wird gebraucht:
1 leere, runde Spüli Flasche, Transparentpapier in weiß, blau und beige, zwei Holzknöpfe, Tapetenkleister, Wasser, etwas Kordel, ein kleine Stück braunes Tonpapier, weißer Tonkarton, Buchstabenstempel und ein Stempelkissen, Bastelschere, eine wasserfeste Unterlage, Malkittel und ein kleiner, runder Luftballon, Tesafilm, ein Bastelmesser bzw. Cutter, Bleistift, Heißklebepistole mit Klebepatrone, Naturbast in gelb und beige

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So wird’s gemacht:
Bei der Spülmittelflasche geht Ihr erst einmal genau so vor, wie in dieser Bastelanleitung detailliert beschrieben und lasst die Schicht mit Kleister und Transparentpapier am besten über Nacht gut trocknen. Auch nach dem Trocknen ist die Vorgehensweise dieselbe, außer dass man etwa das obere Drittel frei lässt und nicht mit Mähne beklebt.

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Die Kappe von Bergi ist dagegen schon etwas kniffeliger und benötigt die Hilfe eines Erwachsenen. Zuerst bläst man den runden Ballon etwas auf und knotet diesen gut zu. Es reicht dafür in etwa die Größe eines Kaffeebechers. Jetzt braucht man einen längeren und 2 cm breiten Streifen weißen Tonkarton. Den klebt man mit Tesafilm mittig um den aufgeblasenen Ballon. Dieser sorgt dafür, dass die Schirmmütze in Form und schön stabil bleibt. An den Knoten des Ballons bindet man ein 30 cm langes Stück Schnur, das als Aufhängung zum Trocknen wertvolle Dienste leistet.

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Nun beklebt man den untern Teil (der ohne Knoten!) mit weißem Transparentpapier, das man zuvor in kleinere Stücke geschnitten hat. Im Gegensatz zu der Spüliflasche sollte man hierbei mehrere Schichten Kleister und Papier kleben, damit die Kappe auch wirklich auf dem Löwenkopf hält ohne kaputt zu gehen.

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Wenn ausreichend weißes Transparentpapier um den Ballon geklebt ist, benötigt man ein paar Stücke blaues Transparentpapier.

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Dazu haben wir längliche Dreiecke per Hand aus dem Papier geschnitten und mit etwas Kleister so auf der weißen Schicht angebracht, dass die Spitzen sich oben mittig treffen. Dann lässt man den beklebten Ballon 1-2 Tage am besten in Heizungsnähe trocknen.

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Anschließend schneidet man den Ballon am Knoten leicht ein und kann diesen ganz einfach heraustrennen. Mit Hilfe des offenen Endes der Spüliflasche haben wir Innen mittig einen Kreis gezeichnet, den man mit dem Cutter herausschneidet. So lässt sich die Kappe ganz einfach auf den Löwenkopf setzen.

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Damit die Kappe dem Original etwas ähnlicher sieht, haben wir noch einen Halbkreis aus weißem Tonkarton geschnitten, mit BHC bestempelt, und angeklebt.

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Am oberen Rand der Spüliflasche, der aus der Kappe herausragt, bringt man noch etwas Kordel als Aufhängung für den Laternenstab an. Dann darf Bergi durch die Laternenzeit leuchten und Dank der blau-weißen Kappe auch zufrieden sein 😉

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DIY & Upcycling Idee zum Basteln: Löwenstark, eine Löwen Laterne für die Kleinsten

Die Laternenzeit ist eine der schönsten Zeiten im ganzen Jahr. Da kann ich mich jedes Jahr aufs Neue so herrlich kreativ austoben und basteln was das Zeug hält. Nicht dass wir nicht schon genug Laternen gebastelt hätten (Schwebebahn, Fuchs, Glückskäfer, Pinguin, Froschkönig sind als Bastelanleitungen auf meinem Blog zu finden). Aber irgendwie kommen uns hier jedes Jahr wieder neue Ideen welche Laternenform wir bislang noch nicht hatten und unbedingt mal ausprobieren möchten. Und da hier von Seiten meiner Tochter große Liebe zum Maskottchen des Bergischen HC 06, dem Löwen „Bergi“, herrscht, liegt es natürlich nach dem selbst genähten Löwenshirt nur nahe, eine passende Laterne dazu zu basteln.

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Das wird gebraucht:
1 leere Spüliflasche (PET Kunststoffflasche), Wasser, Tapetenkleister, eine Schere, Naturbast in den Farben Gelb und Orange, 1 Bogen orangefarbenes Transparentpapier, Kordel, zwei Holzknöpfe, ein kleines Stück dünne Pappe, ein Reststück braunes Tonpapier, dünner Basteldraht, eine Lochzange, Heißklebepistole samt Klebepatrone.

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So wird’s gemacht:
Als erstes rührt man in einer kleinen Schüssel etwa 1 Esslöffel Tapetenkleister mit warmem Wasser an. Darin löst sich der Kleister schnell auf und dickt an, so dass man eine breiartige Klebmasse erhält. Am besten lässt man den Kleister einen Moment ruhen und rührt immer man wieder um.

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Währenddessen schneidet man aus dem orangefarbenen Transparentpapier viele Quadrate (ungefähr 5 x 5 cm). Hat man genügend Papierstücke zusammen, klebt man diese flächendeckend um die Spüliflasche herum.

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Da die Flasche im Gegensatz zu einem Luftballon sehr stabil ist, reichen ca. 1-2 Papierschichten aus. Die beklebte Flasche lässt man nun am besten über Nacht gut durchtrocknen.

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Jetzt bekommt der Löwe seine Zottelmähne. Dafür schneidet man den Bast in ca. 10 cm lange Stücke und klebt diese mit Hilfe der Heißklebepistole um den Löwenkopf herum. Die Mähne darf ruhig dicht und buschig sein.

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Wenn die Mähne fertig ist, kann man den Bast bei Bedarf noch in die gewünschte Länge schneiden.

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Die Löwenaugen sind zwei angeklebte Holzknöpfe und für die Schnurrhaare habe ich ein paar kleine Stücke Kordel mittig geknotet, mit Heißkleber fixiert und darüber ein braunes Stück Bastelpapier geklebt. Nun kleiner Löwe darf gebrüllt, oh pardon, geleuchtet werden!

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Unsere Löwenlaterne war bereits auf einem Laternenumzug am Strand (wie diesem) im Einsatz und durfte frische Nordseeluft schnuppern. Davon erzähle ich Euch nächste Woche mehr, sobald die Koffer ausgepackt sind!

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Version 2 unseres Bergi mit blau weißer Schirmmütze findet Ihr hier. Weitere Bastelideen für Kinder findet Ihr übrigens in dieser Rubrik, Upcyclingideen dort und andere kreative Sachen da.

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Upcycling Laterne: Weißes Haus in dunkler Nacht

Das Laternenfest rückt immer näher und somit werkeln wir hier fleißig allerhand Laternen. Und dabei kommen uns immer wieder neue Ideen. Wo wir die letzten Jahre fleißig Laternen aus alten Spüliflaschen gebastelt haben wie Fuchs, Pinguin, Froschkönig oder Glückskäfer, geht es in diesem Jahr alten Milchkartons an den Kragen.

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Das wird gebraucht:
1 leere Milchkarton (1 Liter), Schere, Bastelmesser / Cutter, doppelseitiges Klebeband, weißes Tonpapier, weißes Transparentpapier, Kleber, eine kleine Nadel und dünnen Draht

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So wird’s gemacht:
Nach unserer Schwebebahnlaterne von letzter Woche, kommt nun ein richtiges Laternenhaus hinzu. Dazu spült man den Milchkarton gut aus und lässt ihn trocknen. Dann beklebt man alle vier Kanten der gesamten Länge nach mit doppelseitigem Klebeband. Anschließend zieht „umwickelt“ man den Milchkarton rundherum in weißes Tonpapier und drückt dieses gut fest.

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Anschließend trennt man den oberen Rand des Milchkartons ab, so dass ein Hausdach entsteht. Damit die Laterne auch gut leuchtet, bekommt das weiße Haus nun eine Reihe von schönen Fenstern und einer Eingangstür. Diese ritzt man am besten mit Hilfe eines Bastelmessers heraus.

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Sind genügend Fenster und Türen herausgetrennt worden, schneidet man sich in passender Größe aus dem weißen Transparentpapier Stücke und klebt diese von Innen (im Inneren des Milchkartons) dagegen.

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Nun stellt man ein Teelicht auf den Milchkartonboden und das Haus beginnt zu leuchten. Wer dieses Laternenhaus nicht nur als Windlicht für Regal oder Fensterbank nutzen möchte, der piekt mit einer Nadel ins Hausdach (Vorder- und Rückseite) jeweils ein kleines Loch.

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Dadurch zieht man etwas dünnen Basteldraht und dreht die Enden so zusammen, dass eine kleine Schlaufe bzw. Aufhängung für die Laterne entsteht.

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Habt Ihr Lust auf eine entspannende Fantasiereise zum Thema Laternenzeit? Dann schaut mal hier vorbei. Selbst gebackene Weckmänner tummeln sich hier, herbstliches in dieser Rubrik und andere kreative Dinge werden da und dort gesammelt.

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DIY: Einmal im Leben durch Wuppertal schweben – wir basteln eine Laterne

Die Laternenzeit ist für mich eine der schönsten Zeiten im ganzen Jahr. Zum einen weil so viele tolle Kinderheitserinnerungen damit verbunden sind, aber auch weil ich die Stimmung sehr mag, wenn die bunten Laternen in der Dunkelheit strahlen und nicht nur die kleinen Kinderaugen zum Leuchten bringen.

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Daher werden bei uns Jahr um Jahr fleißig Laternen gebastelt. Und da es in unserer Stadt ein ganz besonderes Verkehrsmittel gibt, habe ich mir spontan gedacht, einfach mal eine Schwebebahnlaterne zu gestalten.

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Das wird gebraucht:
1 Liter Milchkartonage, eine Schere, doppelseitiges Klebeband, orangefarbenes und blaues Tonpapier, ein Bastelmesser bzw. Cutter, weißes Transparentpapier, eine Lochzange und dünnen Draht oder Kordel

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So wird’s gemacht:
Für diese Laterne habe ich ausnahmsweise die Milch, statt in einer Pfandflasche, mal in einem Karton gekauft. Diesen spült man gründlich aus und lässt ihn gut trocknen. Die Kanten werden allesamt mit doppelseitigem Klebeband versehen.

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Anschließend schneidet man aus dem orangefarbenen Tonpapier eine Banderole, die man über den gesamten Milchkarton klebt. Für den oberen Teil trennt man ein Stück Karton heraus, so dass sich ein Teelicht hineinstellen kann oder eine große Öffnung für die Glühbirne entsteht.

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Für die Fensterfront haben wir 2 blaue Rechtrecke geschnitten und Fenster hineingeritzt. Diese wurden mit weißem Transparentpapier hinterklebt. Dafür muss die Laterne auch an zwei Seiten so eingeschnitten werden, dass man die Fenster darauf kleben kann und das Kerzenlicht durchschimmert.

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Mittig haben wir aus naturfarbener Wellpappe den „beweglichen Teil“ der Schwebebahn gestaltet. Schließlich sollte die Laterne der Schwebebahn möglichst ähnlich sehen.

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Auch an die Fahrerkabine haben wir gedacht und für diese am vorderen Teil ebenfalls ein Fenster aus Transparentpapier eingesetzt.

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Ganz zum Schluss locht man an den oberen Kanten beidseitig zwei kleine Löcher hinein und zieht den Draht hindurch, um eine Aufhängung zu bekommen.

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Jetzt schwebt die einzigartige Laterne durch den abendlichen Himmel und begleitet uns durch die Laternenzeit…

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Wer auf der Suche nach weiteren pfiffigen Laternen ist, findet hier den leuchtenden Fuchs, da die Pinguin Laterne, den Froschkönig oder auch dem Glückskäfer. Im letzten Jahr haben wir auch Weckmänner selbst gebacken. Und wer noch andere kreative Ideen sucht wird hier oder dort fündig.

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