DIY Geschenke aus der Küche: Gebrannte Mandeln selber machen – mit Rezept & Tipps

Mögt ihr Mandeln auch so gerne? Ich habe diese schon als Kind geliebt und verbinde diese Leckerei auf jeden Fall mit der Weihnachtszeit und gemütlichen Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt.
Diese selbst zu machen, ist überhaupt kein Problem, wenn man weiß wie es geht und man etwas Geduld hat. Da ich vor kurzem erst wieder einen Schwung der knusprigen Mandeln selbst gemacht habe und das ganze Haus so wunderbar nach Weihnachtsmarkt gerochen hat, gibt es heute das passende Rezept dazu. Schließlich eignen sich die Mandeln hervorragend als kleine Mitbringsel im Advent oder weihnachtliches Geschenk aus der Küche.

Das wird gebraucht:
200 g ganze Mandel (ungeschält), 100 weißen Zucker, 100 g braunen Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer Vanilleschote, 1 Teelöffel Zimt, 120 ml kaltes Leitungswasser

So wird’s gemacht:
Zuerst gebt ihr das Leitungswasser sowie die beiden Zuckersorten in eine große Pfanne und erhitzt das Ganze. Dabei immer schön rühren, damit sich alles gut vermengt und nichts am Boden anpappt.
Sobald die Zucker-Wasser-Mischung kocht, schaltet ihr die Temperatur etwas runter und schüttet die Mandel hinzu sowie die Vanille und den Zimt.

Lasst euch nicht irritieren – es sieht aus als würden die Mengenverhältnisse nicht ganz stimmen und die Mandelkerne im Wasser schwimmen. Aber genau so muss es sein! Auch hierbei heißt es ständig Rühren, das ist ganz wichtig.

Irgendwann fängt die Zuckermischung zu schmelzen und wird dickflüssig, bevor das ganze recht plötzlich trocken wird und alles in der Pfanne bröselt.
Auch das gehört zur Zubereitung hinzu und ist richtig, also nicht weiter wundern, sondern fleißig und mit Geduld weiterrühren. Ganz WICHTIG: Jetzt die Temperatur auf mittlere Stufe herunterstellen!

Irgendwann, es können je nach Temperatur schon einige Minuten vergehen (!), fängt es wunderbar an zu duften und der Zucker wird langsam wieder flüssig und karamellisiert. Sobald etwa der Großteil aller Mandeln karamellisiert ist, nehmt ihr die Pfanne vom Herd und schüttet die Mandeln auf etwas Backpapier. Am besten geht ihr mit einer Gabel o.ä. durch die Kerne, damit die Mandeln nicht zusammenkleben. Achtung, die sind sehr heiß!
Dann lasst ihr alles auskühlen und könnt die Mandeln in Gläser füllen oder selber knuspern 🙂

Weitere Geschenke aus der Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle DIY rund um den Advent und Weihnachten gibt es in diesem Ordner, süße Rezepte in dieser Kategorie und hier verrate ich euch eine passende Geschenkverpackung für die selbst gemachten Mandeln.

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DIY Geschenkverpackung: Selbst gemachte Weihnachtsmarmelade schön verpackt mit Apfel Anhängern

Auch in diesem Jahr sollte die selbst gekochte Weihnachtsmarmelade schön verpackt werden. Die mit Lackstift verzierten Marmeladengläser aus dem letzten Jahr gefielen mir immer noch ganz gut. Daher habe ich die Idee dieses Mal leicht abgewandelt. Das benötigte Material wie weißer Lackstift, Kordel und Packpapier habe ich in der Regel zur Hand. Spontan kam mir dann noch die Idee, jedes Glas mit einem Apfelring zu schmücken, was ganz prima zu der Marmeladensorte passt und zudem noch richtig nett aussieht.

Das wird gebraucht:
Naturbraunes Packpapier oder unifarbenes Geschenkpapier, Stempel Stern in XL, ein weißes Stempelkissen, ein Bogen Kraftpapier in der Größe Din A4, Computer, Drucker, eine Lochzange (meine hat ein Sternmotiv), einen weißen Lackstift mit dünner Miene, etwas Kordel oder Geschenkband sowie getrocknete Apfelscheiben und dünnen Basteldraht

So wird’s gemacht:
Die in Gläser gefüllte Marmelade sollte hierfür unbedingt ausgekühlt sein, sonst wird das Bemalen der Gläser schwierig 😉

Mit dem Lackstift habe ich vorne auf die Gläser ein Oval gezeichnet und dieses im Anschluss mit kleinen Blättern verziert, so dass es aussieht, wie ein Weihnachtskranz. Mittig habe ich mit dem Stift „Frohes Fest“ als Weihnachtsgruß hinein geschrieben sowie am unteren Rand das Datum, an dem die Marmelade gekocht wurde.

Die Deckel habe ich mit Packpapier verschönert und etwas Kordel als Schleife darum gebunden. Von oben habe ich jedes Glas mit einem weißen Stern bestempelt.

Außerdem habe ich mir mit Hilfe des Computers noch Etiketten ausgedruckt, auf denen erkenntlich ist, um was für eine Marmeladensorte es sich handelt. Die druckt man einfach untereinander auf einem A4 Blatt und schneidet sich diese als Wimpel aus.

Den oberen Rand habe ich mit der Lochzange bearbeitet und mit kleinen Sternen versehen. Nun schneidet man ein Stück dünnen Basteldraht ab (am besten vorab an dem gewünschten Deckel die Größe abmessen). Darauf fädelt man den Wimpel, einen Apfelring und dreht die Drahtenden auf der Rückseite zusammen. So sehen die Gläser richtig weihnachtlich aus und eignen sich super als Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel im Advent.

Weitere DIY Geschenkverpackungen zu unterschiedlichen Anlässen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, Geschenke aus der Küche gibt es in diesem Ordner und alles zum Thema Advent und Weihnachten an dieser Stelle.

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DIY Selbst gemachte Weihnachtsmarmelade als Geschenk aus der Küche: Apfel-Walnuss Gelee mit Marzipan

Auch in diesem Jahr darf selbst gekochte Weihnachtsmarmelade nicht fehlen. Da sich diese lange Zeit hält, kann man diese prima schon im November einkochen und hat im Dezember genug Zeit um den Advent in vollen Zügen und entspannt zu genießen. Die kleinen Marmeladengläser lassen sich wunderbar als kleine Mitbringsel oder Beilage zu einem Weihnachtsgeschenk nutzen. Hier und auch an dieser Stelle findet ihr DIY Ideen, wie man die Marmelade stimmungsvoll verpacken und als Geschenk überreichen kann. In Kürze gibt es auch zu dieser Marmeladensorte eine passende Geschenkverpackung (Bastelanleitung hier) 😉 Doch jetzt erst einmal das Rezept.

Das wird gebraucht:
850 g frische Äpfel, 80-100 g braunen Zucker / Kandisfarin, 200 g Marzipan Rohmasse, 1 Teelöffel Christstollengewürz, 1 ½ Teelöffel gemahlene Vanille (oder das Mark aus zwei Vanilleschoten), eine Priese Kardamom, ½ Zitrone, 80 ml naturtrüber Apfelsaft, 3 Tropfen Bittermandel Aroma (oder 3 Esslöffel Amaretto), 100-150 g grob gemahlene Walnüsse, 1 Kilo Gelierzucker 1:1

So wird’s gemacht:
Zuerst schält und entkernt man die Äpfel. Davon wiegt man dann insgesamt 850 g Obst ab und würfelt diese grob. Die zerkleinerten Äpfel gibt man mit dem Kandisfarin in einen großen Topf.

Darin erhitzt man die beiden Zutaten bis der Zucker leicht karamellisiert und eindickt. Das dauert um etwa 10 – 15 Minuten. Anschließend gibt man die gewürfelte Marzipanrohmasse, die Gewürze, den frisch gepressten Zitronensaft und das Aroma hinzu. Diese Zutaten werden nun mit Hilfe des Pürierstabs gründlich durchgemixt, bis eine cremige, stückchenfreie Masse entsteht.

Jetzt gibt man den Gelierzucker hinzu und rührt diesen unter. Der Obstbrei wird nun auf dem Herd erhitzt und zum Kochen gebracht. Dabei sollte man ständig Rühren, da die Masse recht dickflüssig ist und nicht nur schnell anbrennt, sondern auch recht hoch spritzt!
Sobald die Masse köchelt, rührt man die vorab in einer Pfanne (ohne Fett!) gerösteten Walnussstückchen gleichmäßig unter. Die Marmelade sollte 5 Minuten sprudelnd kochen. Anschließend in saubere Gläser füllen und mit einem Deckel luftdicht verschließen.

Weitere leckere Rezepte für Weihnachtsmarmelade:

Erdbeer-Zimt

Bratapfelmarmelade

Kirschmarmelade mit Amaretto & Vanille

Apfel Marzipanmarmelade

Kirschmarmelade mit Mohn und Marzipan

Weitere vegane Rezepte findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, allerhand Geschenke aus der Küche gibt es in diesem Ordner oder auf meiner Pinnwand, Ideen & DIY rund um Weihnachten dort,  und andere kreative Sachen an dieser Stelle.

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In der Weihnachtsbäckerei: Rezept für selbst gebackene Weihnachtsplätzchen – süße Kaffee Kipferl

Der Duft von frisch gebackenen Weihnachtsplätzchen darf hier in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Daher wird bei uns im Advent besonders viel gebacken. Eine Plätzchensorte, die eher den großen Leuten schmeckt sind Kaffeekipferl. Denn die schmecken nach einem zarten Hauch cremigem Cappuccino. Obwohl ich nicht zu den Kaffeetrinkern zähle, mag ich diese Plätzchensorte sehr und selbst unseren Kindern schmecken diese erstaunlich gut. Daher verrate ich euch heute das Rezept, da sich diese Plätzchen auch prima verschenken lassen und einfach schön aussehen.

Das wird gebraucht:
300 g Mehl, 100 g Zucker, 100 g fein gemahlene Mandeln (ohne Schale!), 3-4 EL Kaffeepulver instant oder Cappuccino Pulver, 200 g weiche Butter, 1 Vanilleschote, 100 g weiße Schokolade oder Kuvertüre

So wird’s gemacht:
Die Butter würfelt man und gibt diese mit dem Mehl, Zucker und den gemahlenen Mandeln in eine große Rührschüssel. Damit sich der Teig gut zubereiten und kneten lässt, sollte man die Butter schon eine Zeit vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weicher ist.

In einer kleinen Dessertschüssel o.ä. rührt man sich das Kaffeepulver mit etwas heißem Wasser an, so dass dieses von der Konsistenz her ein dickflüssiger Brei wird. Diesen gibt man zu den anderen Zutaten und gibt auch das Mark einer Vanilleschote hinzu. Daraus knetet man einen Plätzchenteig.

Für jedes Hörnchen nimmt man ein kleines Stück Teig ab, rollt es zwischen den Händen erst zu einer Kugel, dann zu einem Kipferl. Diese platziert man auf dem gefetteten Blech.

Die Kipferl bäckt man im vorgeheizten Ofen bei 165°C für etwa 15 Minuten. Nachdem diese ausgekühlt sind, schmilzt man die Schokolade im Wasserbad und kann die Plätzchen im Anschluss damit verzieren.

Ein kleiner Tipp:
Wem das Rollen und Rormen der Hörnchen zu aufwändig und mühsam ist, kann den Teig auch zu kleinen Kugeln rollen. Nach dem Backen einfach einen Klecks weiße Schokolade drauf geben und eine Mokkabohne aus Schokolade darauf setzen!

Weitere süße Rezepte findet ihr in dieser Rubrik, Geschenke aus der Küche dort und alles rund um Weihnachten und die Adventszeit in diesem Ordner.

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DIY Idee für Halloween: Last Minute Spinnen Kekse für die Halloweenparty

Halloween ist zwar nicht so meins und wird bei uns in der Region auch nicht wirklich gefeiert. Dennoch haben wir im letzten Herbst spontan ein paar gruselige Spinnenkekse zubereitet, an denen alle viel Spaß hatten. Dies war eine echte Spontan – Aktion, die nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und kinderleicht herzustellen ist. Somit auch eine Idee für ungeübte Bäcker 😉

Einen Schwung der süßen Spinnenkekse haben wir noch als Mitbringsel zu diesem Fledermaus Geschenk genutzt.

Das wird gebraucht:
Fertige Plätzchen / Kekse / Gebäck in runder Form, dragierte Schokokugeln, etwas dunkle Kuvertüre, 1 Esslöffel Puderzucker, etwas Wasser, ein dünner Pinsel

So wird’s gemacht:
Da keinerlei Zeit mehr blieb selbst Kekse zu backen, haben wir bei unserer „Bastelaktion“ auf gekauftes Gebäck zurückgegriffen. Runde Kekse sind im Supermarkt problemlos erhältlich. Am praktischsten sind die, die eine kleine Wölbung oder Loch in der Mitte haben.

In einer kleinen Schale schmilzt man eine Ecke dunkle Kuvertüre im Wasserbad. Ist diese fertig geschmolzen, tunkt man die Schokokugeln ein Stück hinein und setzt diese mit der flüssigen Schokolade nach Unten zeigend in den Keks hinein. Hat man alle Schokodragees auf diese Weise in den Keksen versenkt, malt man mit einem sauberen, dünnen Pinsel und der Kuvertüre lange Spinnenbeine recht und links auf das Gebäck.

Zum Schluss rührt man den Esslöffel Puderzucker mit ein paar (heißen) Wassertropfen zwei Augen auf. Wenn der Zuckerguss schön zäh und dickflüssig ist, trocknet dieser im Nu.

So kann man gleich danach mit der restlichen Kuvertüre in jedes weiße Auge noch einen dunklen Punkt tupfen. Die schielenden Spinnenaugen sehen übrigens besonders cool aus.

Kleiner Tipp: Nett verpackt sind die Spinnenkekse ein niedliches Mitgebsel und eine zuckersüße Geschenkidee. Da werden auch diejenigen schwach, die sonst eigentlich Angst vor Spinnen haben 😉

Weitere Geschenke aus der Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle Ideen zum Feiern mit Kindern gibt es in diesem Ordner, Geschenkidee zum Selbermachen in dieser Rubrik und süße Leckereien gibt es an dieser Stelle.

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DIY Geschenkidee & Geschenke aus der Küche: Gönn Dir jeden Tag ein Lächeln!

Lachen tut gut, also gönnt euch doch mindestens einmal täglich ein ausgiebiges Lächeln. Das macht nicht nur gute Laune, sondern lässt trübe Gedanken für einen Moment vergessen.
Nachdem euch meine kleinen Aufgabenkarten und Affirmationen für mehr Achtsamkeit in der letzten Woche so ausgesprochen gut gefallen haben, gibt es heute noch eine ganz pfiffige Backidee für Euch. Dies eignet sich prima als Mitbringsel, für eine gute Freundin, seinen Partner, Nachbarn oder allen, denen ihr gerne mal ein breites Lächeln auf die Lippen zaubern möchtet.

Das wird gebraucht:
200 g Mehl sowie Mehl zum Ausrollen, 80 g Zucker, 90 g weiche Butter, 1 Ei, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Tropfen Bittermandel, etwas Fett für das Backblech oder Backpapier

So wird’s gemacht:
Alle aufgeführten Zutaten gebt Ihr in eine Rührschüssel und knetet daraus einen Plätzchenteig. Der ist bei dieser kleinen Menge wirklich fix gemacht.

Die Butter schneidet Ihr dazu am besten in kleine Würfel, dann lässt sie sich super verarbeiten. Den fertigen Teig rollt Ihr zu einer Kugel in lasst diese für etwa eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

Dann rollt Ihr den Teig auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz aus und stecht mit einem runden Ausstecher lauter Kreise aus. Falls Ihr keinen runden Ausstecher besitzt, kann man sich auch mit einem Glas helfen und dazu die obere Seite in den Teig drücken.

Anschließend habe ich mit dem Plätzchenstempel jeden Kreis bearbeitet und auf diese Weise lachende Gesichter im Teig hinterlassen. Sind alle Gesichter fertig und auf dem Blech, geht es in den Backofen. Dort bäckt man die Kekse bei 160° C Grad für ungefähr 15 Minuten. Nach dem Auskühlen habe ich das ganze frisch gebackene „Lächeln“ in ein großes Glas gefüllt und auf diese Weise nett verpackt.

Ein kleiner Tipp:
Solltet ihr keinen Keksstempel in Form eines lachenden Gesichts besitzen – kein Problem! Dann malt ihr den lachenden Mund einfach alternativ mit etwas Zuckerguss auf die runden Kekse und nehmt jeweils zwei Liebesperlen oder kleine Schokolinsen als Augen.

Weitere Geschenkideen zum Selbermachen findet ihr in dieser Rubrik, Geschenke aus meiner Küche in diesem Ordner, schöne Geschenkverpackungen für unterschiedliche Anlässe sind hier zu finden, Rezepte für süße Leckereien dort und andere kreative Sachen da.

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DIY Klitzekleine Geschenkidee: Endlich Sommerferien – süßer Feriengruß in der Tüte

Hip, hip, hurra – die Sommerferien starten endlich. Mehr als sechs Wochen Zeit zum Ausschlafen, Spielen, Lesen, Seele baumeln lassen, Faulenzen, Toben, Schwimmen, Kraft tanken und ganz vielen anderen Dingen, die riesig viel Spaß machen. Und da nicht nur ein langes Schuljahr hinter uns liegt, sondern ein solcher Ferienstart auch etwas gefeiert werden darf, habe ich mir mal wieder eine klitzekleine Geschenkidee ausgedacht. Ob für die beste Freundin, liebe Nachbarn, Kollegen, Erzieherinnen oder Lehrern – ist ganz egal. Diese kleinen Mitbringsel werden den Start in die Schulferien auf jeden Fall versüßen!

Das wird gebraucht:
150 g Mehl, 80 g feinen Zucker, 80 g fein gemahlene Mandeln (möglichst ohne Schale, 1 Ei, 100 g weiche Butter, 1 Packung, Backpapier oder Fett fürs Blech, 1 kleiner Plätzchen-Ausstecher „Fisch“ (oder eine andere maritime Form, die zum Sommer und den Ferien passt) sowie weißen Tonkarton, Buchstabenstempel samt Stempelkissen, blau und weiß bemaltes Zeitungspapier (nach dieser Bastelanleitung), Kraftpapier, Schere, Nähgarn und ein Nähmaschine, einen Tacker / Hefter und kleine Cellophan Tüten

So wird’s gemacht:
Aus den o.g. Zutaten knetet man einen Plätzchenteig und rollt diesen auf ein bisschen Mehl dünn aus. Daraus sticht man nun kleine Fische und platziert diese auf dem gefetteten Backblech. Anschließend kommen die Fisch Kekse in den Backofen und werden bei 175 ° Grad ca. 15 Minuten gebacken bis die Ränder leicht gebräunt sind.

Während die Plätzchen auskühlen, könnt ihr die Verpackungen für die kleinen Geschenke vorbereiten. Aus dem weißen Tonpapier schneidet ihr Quadrate, die genau so breit sind, wie die Beutel. Diese werden mittig geknickt. Mit den Buchstabenstempeln druckt ihr einen kleinen Sommergruß, wie „schöne Ferien“, „sonnige Ferien“ o.ä. und schneidet diese als Wimpel aus.

Diese unterlegt man mit dem weiß bemalten Zeitungspapier. Für den unteren Rand bzw. das Meer reißt man das blau bemalte Papier wellig zu und klebt davon zwei Schichten übereinander. Auf das Kraftpapier zeichnet ihr kleine Schiffe, schneidet diese aus und verseht diese mit naturfarbenen Nähten, wie bei dieser selber gemachten Sommergirlande. Wer mag kann die Boote noch beschriften, mit Anker oder Rettungsring versehen. Allerdings ist das bei dieser kleinen Größe eine echte Herausforderung!

Nun befüllt man die Tüten mit den gebackenen Sommerplätzchen (Fische), knickt den Rand 3 fach um, gibt das beklebte Papier darüber und tackert dieses an den beiden äußeren Seiten zusammen.

Einen wunderbaren Ferienstart wünsche ich euch allen!

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DIY Geschenk Idee & Rezept: Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit – Herz Kekse in der Flasche

Für eine Hochzeit habe ich ein kleines Geschenk gewerkelt. Solch mit Herzblut gemachten Ideen, dürfen zu einer Hochzeitsfeier auf gar keinen Fall fehlen! Nachdem ich alle Zutaten für die Knusperherzen besorgt hatte, konnte das große Hochzeitsbacken starten. Die fertigen Herzkekse habe ich zum Schluss in eine große Glasflasche mit Deckel gefüllt und diese passend zum Anlass chic gekleidet. Das Flaschenetikett ist ganz einfach anzufertigen. Wer keine schöne Schrift hat oder sich basteltechnisch für nicht talentiert hält, verwendet zum Beschriften einfach Stempel, Motivstanzer und schöne Bänder!

Das wird gebraucht:
150 g Mehl, 80 g Zucker, 80 g fein gemahlene Mandeln, 1 Ei. 80-100 g Butter, 1 Vanilleschote (ersatzweise 1 Päckchen Vanillezucker), Backpapier oder Fett fürs Blech, 1 kleiner Plätzchenausstecher „Herz“ (Durchmesser ca. 2 cm), eine leere 1 Liter Milchflasche

So wird’s gemacht:
In eine großen Teigschüssel gibt man Mehl, Zucker, Mandeln, Ei, die gewürfelte Butter und das Mark einer Vanilleschote. Diese Zutaten knetet man per Hand zu einem Plätzchenteig.

Aufgrund der geringen Menge ist das kein Problem. Anschließend bestäubt man die Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rollt den Teig darauf gleichmäßig aus. Mit einem Mini Plätzchenausstecher habe ich unzählige Herzen ausgestochen und gebacken.

Die Backzeit beträgt 12-15 Minuten bei 170° C. Allerdings kann diese je nach Backofen und Höhe des Teigs variieren. Daher besser regelmäßig einen Blick in den Ofen werfen!

Als Geschenkverpackung habe ich eine große Milchflasche verwendet. Diese muss ganz sauber und auch Innen gänzlich trocken sein! Die fertigen Herzen kann man nach dem sie ausgekühlt sind, einfach einfüllen und mit dem Deckel luftdicht verschließen.

Aus Packpapier habe ich noch ein Oval als Etikett geschnitten und mit weißem Lackstift, Stempeln und einem gestanzten Herz verschönert. Außerdem habe ich einen Wimpel mit dem Namen des Brautpaares auf festes Transparentpapier gedruckt. Mit Tonkarton unterlegt und einer Metallöse verbunden, kann man dies wunderbar als Geschenkanhänger verwenden.

Den oberen Teil der Flasche habe ich ebenfalls mit etwas Packpapier abgedeckt und mit verschiedenen weißen Geschenkbändern zusammengebunden. Ein individuelles Hochzeitsgeschenk, das von Herzen kommt! Eine tolle Variante für selbst gemachte Hochzeitskekse findet ihr übrigens auch in dieser Anleitung 🙂

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Rezept Idee für den Kindergeburtstag: Ein Schmetterling als Geburtstagskuchen – herzlichen Glückwunsch

Geburtstag zu haben gehört zu den schönsten Ereignissen im Jahr. Schließlich wird an diesem Tag nicht nur mit der Familie sondern auch mit den besten Freunden fröhlich gefeiert. Dazu gibt es allerhand kleine Überraschungen und Geschenke. Natürlich darf auch ein leckerer Geburtstagskuchen an diesem Tag nicht fehlen. Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einem „zuckersüßen“ Schmetterling, der für gute Laune sorgt?

 Das wird gebraucht:
Runde Springform 20 cm Durchmesser, etwas Paniermehl, 125 g Margarine, 100 g Zucker, 2 Eier, 1 Zitrone, 250 g Puderzucker, ½ Päckchen Backpulver, 200 g Mehl, 1 Papierform für ein Mini Muffin sowie Fett für die Form und Schokokugeln, Schokolinsen & Co. zum Verzieren

So wird’s gemacht:
Zuerst fettet man die Kuchenform ein. Am besten schüttet man noch etwas Paniermehl in die gefettete Form und verteilt dieses an den Rändern. Dann gibt man die Margarine mit 100 g Zucker in eine Rührschüssel und mixt dieses gründlich durch.

Anschließend rührt man die Eier mit zu dem Fett und schlägt diese mit dem Mixer so lange durch, bis der Teig schaumig ist und kleine Blasen wirft. Die Zitrone halbiert man mit einem Messer und presst eine der beiden Hälften aus. Den Saft schüttet man mit in die Rührschüssel und gibst außerdem das Backpulver samt Mehl dazu. Den Teig mixt man nochmals durch, bis sich alle Zutaten gleichmäßig vermengt haben.

Ein kleiner Tipp: Sollte der Kuchenteig zu fest sein, gebt einfach noch ein paar Esslöffel Milch oder Sprudelwasser hinzu!

Jetzt füllt man 1-2 Teelöffel des Kuchenteiges in die Muffinform aus Papier und den restlichen Teig in die vorbereitete Springform. Im Backofen wird der Kuchen nun bei 160° C für ca. 35 Minuten gebacken.

Wichtig: Der fertig gebackene Kuchen muss erst ganz auskühlen, bevor man diesen in einen Schmetterling verwandeln kann!

Dazu nimmt man den erkalteten Kuchen vorsichtig aus der Form. Dann teilt man diesen genau in der Mitte mit einem scharfen Messer Für den Guss gibt man das Päckchen Puderzucker in einen tiefen Teller und presse die zweite Zitronenhälfte aus. Den Saft gibt man nach und nach zum Puderzucker geben und rührt diesen zu einem glatten Guss. Dann verteilt man ihn auf dem Kuchen. Hierbei auch die Ränder nicht vergessen. Dann kann man den Kuchen noch mit Schokolinsen o.ä. verzieren. Einen Teelöffel vom Guss kann man noch auf dem kleinen Muffin verteilen. Fertig ist dein Schmetterlings-Geburstagskuchen!

=> Wie man aus diesem Kuchen einen Geburtstagsgutschein basteln kann, zeige ich in dieser Bastelanleitung 🙂

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Rezept und Geschenkidee für Ostern: Selbst gebackene Osterkekse mit gestempeltem Ostergruß & Verpackungsidee

Selbst zu Backen macht nicht nur großen Spaß, sondern schmeckt auch viel besser. So haben wir hier einen Nachmittag für eine frühlingshafte Plätzchen-Bäckerei genutzt um kleine Geschenke für die Osterzeit vorzubereiten. Schließlich kann der Osterhase etwas Verstärkung gut gebrauchen und kleine Mitbringsel zur Ostern sind auch immer eine gute Idee.

Das wird gebraucht:
80 g Butter oder Margarine, 1 Ei, 60 g Zucker, 150 g Mehl, Mehl zum Ausrollen, einen Plätzchenstempel mit Ostermotiv oder Frühlingsgruß und optional kleine Cellophanbeuteln, einen Tacker, unifarbenes Geschenkpapier, eine Schere und einen Bordürenstanzer

So wird’s gemacht:
Aus den Zutaten bereitet man einen Plätzchenteig zu. Einfach alle Zutaten in eine große Rührschüssel geben, gut verkneten und eine Teigrolle daraus rollen. Sollte der Teig zu krümelig und trocken sein, gebt einfach noch ein kleines Stück Butter hinzu. Klebt er zu sehr, hilft etwas Mehl.

Die Teigkugel rollt man in etwas Frischhaltefolie und gibt diese für eine Stunde in den Kühlschrank. Dann bestreut man die Arbeitsfläche dünn mit Mehl und sticht entweder mit einem umgedrehten, runden Trinkglas oder einem Plätzchenausstecher große Kreise aus. In jeden der Kreise drückt man den Keksstempel möglichst fest hinein. Der Schriftzug und das Motiv sollten gut lesbar sein.

Danach legt man die Kekse aus ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech und bäckt diese bei 170 °C für rund 15 Minuten. Bevor man die Kekse als kleines Geschenk verpackt und eintütet, müssen diese wirklich gänzlich ausgekühlt sein!

Die Kekse habe ich einzeln in kleine Beutel verpackt. Für den Verschluss habe ich ein Rechteck aus Geschenkpapier geschnitten und mittig zusammengeklappt. Den unteren Rand habe ich dann mit Hilfe eines Bordürenstanzers verschönert. Das klappt alternativ aber auch mit einer Wellenschere. Jetzt legt man das Papier über die Beutelöffnung, um diese zu verschließen und tackert das Papier am rechten und linken Rand fest.

Ein kleiner Tipp:
So nett verpackt sind die gestempelten Kekse eine schöne Deko Idee für das gemeinsame Osterfrühstück. Und wer mag, kann diese kleinen Kekspäckchen auch als Tischkarte nutzen. Dazu stempelt man einfach den Namen aller Personen mit Buchstabenstempeln auf das Papier und legt die Kekse jedem Gast auf seinen Teller!

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