DIY Idee – Geschenke aus der Küche selbst gemacht: Leckere Eisbär Schokolade mit Rezept

Nachdem in der ersten Woche der kreativen #DIYWinterchallenge über 150 verschiedene Bastelideen rund um das Thema Schneemann eingetroffen sind, starten wir mal mit einem Winterrezept für Kinder in die neue Woche. Für diese Rezeptidee muss man weder Kochen noch Backen können. Ganz praktisch, oder?
Die selbst gemachte Schokolade könnt ihr selber Naschen, wenn ihr im Lockdown etwas Nervennahrung braucht oder ihr könnt damit auch die beste Freundin oder Freund überraschen. Gut & sicher verpackt, eignet sich die Schokolade auch zum Verschicken oder ihr versteckt diese einfach im Briefkasten, wenn sich dieser fußläufig von euch befindet. Ein bisschen frische Luft schadet zwischen Home Schooling, Kontaktbeschränkungen & Lockdown schließlich auch nicht!

Das wird gebraucht:
Vollmilch oder Zartbitter Schokolade, weiße Schokolinsen, kleine Marshmallows (in weiß), einen Zahnstocher oder ganz dünnen Pinsel (sauber!), etwas Backpapier sowie optional essbare Streudeko bzw. Zuckerperlen o.ä.

So wird’s gemacht:
Nehmt die Schokolade in brecht sie in kleine Stücke. Dann füllt ihr sie ein eine Schüssel und erhitzt diese langsam bei geringer Temperatur.

ACHTUNG – achtet beim Rühren unbedingt darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst fängt diese sofort an zu klumpen und ist nicht mehr zu gebrauchen!

Sobald die Schokolade geschmolzen ist, gebt ihr diese auf Backpapier und streicht diese mit einem Löffel in die gewünschte Form. Nun könnt ihr die Schokolinsen darin verteilen und für die Ohren der Eisbären jeweils ein Marshmallow teilen und an der gewünschten Stelle platzieren. Mit dem Zahnstocher und den Schokoladenresten, die noch in der Schüssel zu finden sind, könnt ihr den Eisbären noch ein Gesicht aufmalen.

Anschließend auskühlen und wieder hart werden lassen – fertig ist die Winterschokolade in coolem Eisbären-Look!

Weitere Geschenke aus der Küche zum Selbermachen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, süße Rezepte mit detaillierter Anleitung gibt es in dieser Rubrik, kreative Bastelideen für Kinder an dieser Stelle und alles rund um die Winterzeit werden in diesem Blog Ordner gesammelt.

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Rezept Idee nicht nur für den Winter: Wahre Zimtliebe – leckere Zimtknoten

Wer meinen Blog folgt weiß, dass ich Zimt über alles liebe und dieses feine Gewürz in so allerlei hineinstaubt. Diese Liebe teile ich zum Glück mit meiner Familie, aber nicht nur mit ihr! Der kleine Freund meiner Tochter war zu Besuch und auf dem Tisch im Wohnzimmer stand ein großer Teller mit selbstgebackenen Zimtknoten oder wie man in Schweden sagt „Cinnamon Buns“. Schwupp verschwand ein Hefeteichen nach dem nächsten und als ich auf dem Weg ins Büro am Kinderzimmer vorbei kam, hörte ich den kleinen Lieblingsfreund zu meiner Tochter sagen: „Das Rezept musst du unbedingt meiner Mama geben!“
Somit war das nächste Mitbringsel zum Lieblingsfreund klar – ein Teller mit selbstgebackenen Zimtknoten, frisch aus dem Ofen!
Und das Beste – das Rezept verrate ich nicht nur der Familie vom kleinen Lieblingsfreund, sondern auch euch 🙂

Das wird gebraucht:
500 gr Mehl, 150 gr Zucker, 125 gr Butter, 1/ 2 Würfel Hefe, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Tropfen Bittermandel, 250 ml Milch sowie für die Füllung weiche 125 gr Butter, 1 -2 Teelöffel Zimt, 100 gr. brauner Zucker, 2 Eßl. flüssige Sahne, evtl. gemahlene Vanille sowie Hagelzucker zum Bestreuen

So wird’s gemacht:
Aus Mehl, Zucker, 125 gr Butter, Backpulver, Hefe, Vanillezucker, Bittermandel und 250 ml erwärmter Milch einen Teig kneten. Wenn dieser nicht mehr an den Händen klebt hat er die richtige Konsistenz.

Ggf. noch etwas Mehl einarbeiten, falls dieser zu klebrig oder ggf. etwas Sonnenblumenöl oder Milch hinzugeben, wenn dieser zu trocken sein sollte. Nun deckt man den Teig ab und lässt ihn mindestens 1 Stunde ruhen.

Anschließend rollt man den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn aus. Aus den Zutaten für die Füllung eine gleichmäßige Masse kneten und diese mit dem Messer auf dem Teig verstreichen. Den Teig in 3 gleichgroße Rechtecke teilen und aufeinander stapeln. Dabei zeigt die Zimtfüllung immer nach oben.

Jetzt schneidet man immer die kürzere Seite in etwa 1 cm breite Teigstreifen. Die einzelnen Teigstränge in sich drehen und zu einem kleinen Knoten verdreht auf das gefettete Blech legen.

Wenn alle Zimtknoten fertig auf dem Blech liegen, alle noch mit etwas Hagelzucker bestreuen und dann heißt es ab in den heißen Ofen. Dort werden die süßen Zimtbrötchen bei etwa 160 C Grad ca. 15-20 Minuten gebacken, bis der Teig goldbraun ist. Die genaue Backzeit hängt immer davon ab wie dick der Teig gerollt wurde und die groß die jeweiligen Zimtknoten sind. Daher lieber regelmäßig in den Ofen schauen 🙂

Ein kleiner Tipp:
Die Füllung lässt sich auch leicht ändern und die angegebenen Menge variieren: Zucker & Zimt mischt eben jeder wie er es am liebsten mag! Für Schokoliebhaber gibt es in diesem Rezept noch eine leckere Variante!

Weitere süße Rezeptideen findet ihr übrigens in dieser Rubrik, herzhafte Rezepte in diesem Ordner und familientaugliche, vegane Rezepte in dieser Kategorie.

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In der Weihnachtsbäckerei: Rezept für Weihnachtsplätzchen mit ganz viel Schokolade

Als Weihnachtsgeschenk brauchte ich noch ein paar Geschenke aus der Küche. Daher habe ich mich am Vormittag mal an ein paar aufwändigere Weihnachtskekse gewagt. Sie sollten schön aussehen und ganz schokoladig sein. Also habe ich kurzerhand unsere Rezept von den Schokokugeln etwas abgeändert, damit die Leckereien frei von Haselnüssen und somit auch für alle mit Nussallergie geeignet sind.

Das wird gebraucht:
100 g dunkle Schokolade eurer Wahl (in unserem Fall mit knusprigen Kaffeesplittern), 1 Ei, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 Esslöffel braunen Zucker, 300 g Mehl, 125 g Butter, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 1 Esslöffel starker Kaffee (oder ersatzweise Milch) sowie 75 g dunkle Kuvertüre

So wird’s gemacht:
Zuerst bricht man 100 g der dunklen Schokolade klein und lässt diese bei mittlerer Temperatur im Wasserbad schmelzen. Währenddessen kann man das Ei, den Vanillezucker, den brauen Zucker, Mehl, Backpulver und die klein gewürfelte Butter in eine große Rührschüssel geben.

Zum Schluss kommt die geschmolzene Schokolade hinzu und man verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Wer mag kann noch einen Esslöffel starken Kaffee unterkneten. Der Teig lässt sich sehr gut und auch sofort verarbeiten.

Am besten nimmt man von der Teigkugel kleine Stücke ab und rollt diese zu kleinen Kugeln, die man auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech setzt. Ist der gesamte Teig verarbeitet nehmt ihr einen Holzlöffel und drückt mit dem Stiel in jede Kugel ein tiefes Loch hinein. Dann schiebt man die Schokokekse in den Backofen.

Die Backzeit beträgt 15 Minuten bei 175°C im vorgeheizten Backofen.

Hinweis: Die o.g. Menge hat bei mir genau 50 Schokokugeln ergeben, die genaue Menge kommt natürlich darauf an, wie groß ihr die Kugeln rollt 😉

Anschließend holt ihr die Bleche aus dem Ofen und schmilzt die 75 g Kuvertüre (oder eine andere dunkle Schokolade eurer Wahl) im Wasserbad.

Am besten füllt man sich die Schokolade dann in ein kleines Milchkännchen und kann damit in jeden fertig gebackenen Keks die Schokolade füllen. Nun alles gut auskühlen lassen und dann können die selbst gebackenen Weihnachtsleckereien verschenkt werden.

Weitere Geschenke aus der Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, andere süße Rezepte hier, alle DIY rund um den Advent und Weihnachten gibt es in diesem Ordner und andere kreative Sachen gibt es da und auch an dieser Stelle.

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Geschenkidee für Weihnachten: Geschenke aus der Küche – Mini Lebkuchenmann

In der Weihnachtszeit wird bei uns oft und gerne gebacken. Vor allen Dingen in der Weihnachtsbäckerei geht es fleißig zu. Da kommen schon allerhand leckere Weihnachtsplätzchen zusammen. Nicht nur zum Naschen, sondern auch zum Verschenken. Wie diese kleinen Köstlichkeiten: Lebkuchenmänner in Kleinformat! Die sind leider durch die winzige Backform ausgesprochen aufwändig zu Backen, aber die Mühe lohnt sich. Denn die Lebkuchen sehen in der kleinen Größe einfach zuckersüß aus und eignen sich daher auch als essbare Weihnachtsdeko 😉

Das wird gebraucht:
100 g flüssiger Honig, 100 g Butter, 100 g Zucker, 1 Eigelb, 220 g Mehl, 1 gehäufter Esslöffel echter Kakao (Backkakao), 1 Teelöffel Lebkuchen-Gewürzmischung, eine Prise Zimt, einen ½ Teelöffel Backpulver, etwas weiße Schokolade / Kuvertüre

So wird’s gemacht:
Die Butter habe ich leicht erwärmt, damit sie weich ist. Man kann diese aber auch eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und in Heizungsnähe platzieren.

Die Zutaten (bis auf die Schokolade!) mischt man in einer Rührschüssel und knetet diese zu einem geschmeidigen Teig. Den rollt man auf etwas Mehl dünn aus und sticht mit dem Ausstecher zahlreiche Lebkuchen aus. Die platziert man auf einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Blech.

Bei 180° C bäckt man die kleinen Lebkuchenmänner rund 12 Minuten. Schaut besser regelmäßig in den Ofen, denn die Backzeit kann je nach Größe und dicke des Teigs variieren!

Nach dem Auskühlen, was bei der Größe sehr schnell geht, schmilzt man die Schokolade im Wasserbad. Mit Hilfe eines Zahlstochers (oder sauberen, ganz dünnen Pinsel) malt man nun jedem Lebkuchenmann Augen, Mund und Knöpfe auf.

Ein kleiner Tipp:
Schön verpackt sind die Mini Lebkuchen ein ganz weihnachtliches Mitbringsel und Geschenk aus der Küche. Daher verrate ich euch in Kürze eine tolle Verpackungsidee zu diesem Rezept!

Weitere DIY Ideen rund um die Adventszeit und Weihnachten findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle süßen Rezepte mit detaillierter Anleitung gibt es in dieser Rubrik, Rezeptidee für Geschenke aus der Küche sind in diesem Blog Ordner und andere kreative Sachen da.

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In der Weihnachtsbäckerei: Einfaches Rezept für selbst gemachte Elisen Lebkuchen

Nächste Woche starten wir schon in die Adventszeit. Und damit man diese ganz entspannt genießen kann, habe ich heute schon mal eine leckere Rezeptidee. Selbst gebackene Weihnachtsplätzchen für mich in der Weihnachtszeit nicht fehlen und gerade Lebkuchen gehören für mich in der Weihnachtszeit auf jeden Fall mit dazu. Vor allen Dingen die großen Elisenlebkuchen mit Schokoladenüberzug. Allerdings sind in den gekauften Lebkuchen in der Regel Haselnüsse enthalten, die hier aufgrund einer Allergie tabu sind. Daher habe ich mich schon im Jahr mal daran probiert, die Lebkuchen selber zu backen und Nüsse durch Mandeln zu ersetzen. Und das ist wirklich ganz einfach!

Das wird gebraucht:
400 g gemahlene Mandeln (mit Schale bzw. Haut), 80g gehackte Mandeln, 200 g Walnüsse (gemahlen), 80-100 g Bio Orangeat (eine kleine Packung), 200 g Marzipan Rohmasse, 1 Päckchen Backpulver, 1 Teelöffel gemahlene Vanille (oder 2 Vanilleschoten), 1 Teelöffel Zimt, 5 Teelöffel Lebkuchengewürz, 200 g weiche Soft Datteln entsteint, 3 Esslöffel Rum, dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade (etwa 350 g) sowie große, runde Oblaten (Durchmesser 7 cm)

So wird’s gemacht:
Zuerst schneidet ihr die Datteln auf einem Küchenbrettchen in kleine Würfel. Anschließend gebt ihr die Datteln, das Orangeat und mit dem Rum in einen hohen Becher und püriert das Ganze zu einer stückchenfreien, cremigen Masse. Eventuell kann man noch etwas heißes Wasser hinzugeben, sollte die Masse zu fest sein.

Die Walnüsse reibt man mit der Küchenmaschine grob und gibt diese mit den gemahlenen und gehakten Mandeln, der Marzipan Rohmasse, den Gewürzen und Backpulver in eine große Rührschüssel und verknetet alles mit der pürierten Masse zu einem Lebkuchenteig. Der ist recht fest und darf noch ein kleines bisschen kleben.

So kann man mit dem Esslöffel ein etwas Tischtennisball großes Stück aus dem Teig stechen, zu einer Kugelrollen und diese auf der Oblate flach drücken.

So geht man vor, bis aller Teig verbraucht ist. Aus der o.g. Menge habe ich genau 34 Lebkuchen herstellen können. Aber das kommt natürlich ganz darauf, wie viel Masse ihr auf die Oblaten gebt.

Die Lebkuchen werden nun im vorgeheizten Backofen bei 175°C rund 20 Minuten gebacken. Danach lässt man diese ganz auskühlen.

Zu guter Letzt schmilzt man die Schokolade im Wasserbad, gibt auf jeden Lebkuchen die dunkle Schokolade und streicht diese mit einem Löffel so um die Lebkuchen, dass diese ganz bedeckt sind. Wer mag, kann diese noch mit Walnüssen, Mandel o.ä. verzieren.

Jetzt muss der Schokoladenguß nur noch auskühlen und dann könnt ihr die leckeren Lebkuchen genießen!

Weitere Geschenke aus der Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, andere vegane Rezepte gibt es in diesem Ordner, süße Leckerein hier, alles zum Thema Advent und kreative DIY Ideen zur Weihnachtszeit gibt es an dieser Stelle oder meinen Pinnwänden und andere kreative Sachen da.

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Backen mit Kindern: Süße Füchse aus Hefeteig – eine herbstliche Backidee

Bei uns wird wirklich regelmäßig und ausgesprochen gerne gebacken. Gerade am Wochenende dürfen zum gemeinsamen Familienfrühstück Leckereien wie selbst gemachte Schokoknoten, herbstliche Nusshörnchen, ein gebackener Hefezopf, Apfel-Marzipan-Schnecken oder süße Hörnchen aus Hefeteig nicht fehlen.
Dieses Mal habe ich mir passend zu der kreativen Fuchschallenge, bei der ich in dieser Woche Gast Jurorin seien durfte, etwas ganz besonderes für die gemeinsame Mahlzeit einfallen lassen.

Das wird gebraucht:
500 g Mehl, 100 g Zucker, 80-100 g Margarine, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Trockenhefe, 125 g Joghurt (ich habe pflanzlichen Sojajoghurt mit Vanillegeschmack verwendet), 1 Päckchen Vanillezucker oder eine Vanilleschote, 200 ml Milch (in unserem Fall pflanzliche Hafermilch), 1 TL Ei Ersatzpulver oder ein Ei, Sojasahne oder 1 Eigelb zum Bestreichen, etwas Mehl zum Ausrollen sowie Mandeln ganz & gehackt, Haselnüsse, Schokotröpfchen oder andere Backzutaten zum Verzieren

So wird’s gemacht:
Aus den o.g. Zutaten bereitet ihr einen Hefeteig vor, wie in zahlreichen meiner Rezepte ausführlich beschrieben. Nach der Ruhezeit, wenn der Teig genug gegangen ist, formt ihr aus dem Teig Fuchsköpfe. Wir haben unterschiedliche Größen gebacken.

Dann platziert man die Füchse mit etwas Abstand auf dem gefetteten Backblech und bestreicht diese ganz dünn mit Sahne oder Eigelb (je nachdem ob ihr eure Füchse vegan zubereiten möchtet oder nicht). Darauf könnt ihr nun mit Hilfe der o.g. Backzutaten zum Verzieren das Gesicht gestalten. Diese Zutaten lassen sich auch beliebig variieren, je nachdem was ihr zur Hand habt. Ebenso gut könnt ihr dies Fuchsbande nach dem Backen auch mit Schokoglasur anmalen und verzieren.

Die Füchse backt ihr dann bei etwa 170° Grad für 20-30 Minuten. Die genaue Backzeit hängt nicht nur von eurem Backofen sondern auch der Größe der Füchse ab. Die Füchslein sind fertig sobald die Ränder leicht gebräunt sind.

Ein kleiner Tipp:
Die selbst gebackenen Füchse sind ein tolles Mitbringsel und Geschenk aus der Küche!

Weitere süße Rezeptideen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, leckere Geschenke aus der Küche mit detaillierter Anleitung gibt es in dieser Rubrik, alle Ideen zum Thema Fuchs tummeln sich beim Fuchsgeburtstag und alles rund um die Herbstzeit sind in diesem Blog Ordner zu finden.

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Geschenke aus der Küche: Apfel Kekse backen – ein süßes Mitbringsel zum Selbermachen

Gebacken wird bei uns das ganze Jahr. Schließlich schmeckt es so am allerbesten und man weiß, welche Zutaten drin stecken. Passend zu meiner kleinen Apfelchallenge, habe ich mir eine klitzekleine Geschenkidee ausgedacht, mit denen ihr euch oder auch anderen eine Freude machen könnt: Knusprige Apfel Plätzchen mit Walnüssen und Zimt. Die sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken super lecker!

Das wird gebraucht:
100 gr Mehl, 70 gr Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 65 gr gemahlene Walnüsse, 60-70 gr weiche Butter, 2 Esslöffel Apfelmus, Zimt, Fett fürs Blech oder ein Bogen Backpapier sowie optional etwas Sahne (in meinem Fall pflanzliche Sojasahne) und gehobelte Mandeln zum Verzieren

Hinweis: Diese Menge hat bei uns genau für ein Backblech gereicht!

So wird’s gemacht:
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Walnüsse, Zimt, Apfelmus sowie die Butter gebt ihr in eine kleine Rührschüssel und knetet daraus einen Plätzchenteig. Die Butter nehme ich zum Backen meist eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank, damit sich diese gleichmäßig gut im Teig verteilen lässt. Durch das Apfelmus lässt sich der Teig richtig gut verarbeiten.

Streut etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und rollt den Teig dünn aus. Dann stecht ihr mit einem Plätzchenausstecher in Apfelform lauter Äpfel aus und platziert diese auf einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Blech.

Wir haben die Plätzchen dünn mit Sahne bestrichen (alternativ kann man auch ein Eigelb verwenden) und auf die Blätter ein paar zerkleinerte, gehobelte Mandeln gestreut.

Die Kekse werden nun bei 170 °C Grad etwa 15 Minuten gebacken. Achtung: Die genaue Backzeit hängt davon ab, wie dünn ihr den Teig ausrollt! Also unbedingt regelmäßig einen Blick in den Ofen werfen. Sobald die Ränder leicht gebräunt sind, sind die Plätzchen fertig.

Hier zeige ich euch noch eine tolle Geschenkverpackung, mit der ihr die selbst gebackenen Leckereien verpacken könnt!

Weitere Geschenkideen zum Selbermachen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, noch mehr Geschenke auf der Küche mit passendem Rezept gibt es in dieser Rubrik, süße Rezeptideen in diesem Blog Ordner, alles rund um die Sommerzeit gibt es hier und andere kreative Sachen da.

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DIY Bastelidee für Kinder: Sommerlichen Zwerg aus Apfel & Walnuss basteln

Weiter geht es mit Idee Nr.2 zu meiner Apfel Challenge: Da im Garten bereits die Äpfel reif sind, gibt es heute direkt die nächste lustige Bastelidee mit Naturmaterial. Spätsommerliche Apfelzwerge, die nicht nur eine tolle Deko Idee, sondern natürlich auch essbar sind. Vielleicht wollt ihr einen verregneten Nachmittag zum Basteln nutzen, benötigt ein kleines Mitbringsel oder möchtet einfach mal wieder Kreativ sein. Dann sind diese lustigen Zwerge eine super Idee! Hier kommt die detaillierte Bastelanleitung zum Nachmachen:

Das wird gebraucht:
Ein großer Apfel, eine Walnuss, etwas Seidenpapier, Märchenwolle (oder weiße Watte), etwas Bastelfilz, Zahnstocher aus Holz, Bastelfarbe in weiß & schwarz (Acrylfarbe, Plakatfarbe o.ä.), dünne Pinsel (Wattestäbchen oder Streichholz), Papierreste, Buchstabenstempel samt Stempelkissen, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone

So wird’s gemacht:
Ihr braucht einen Apfel, der sich gut hinstellen lässt und nicht umfällt. Außerdem benötigt ihr für jeden Zwerg eine Walnuss mit Schale.

Dort hinein piekst ihr von unten mit dem Zahnstocher. Hierbei sollte am besten ein Erwachsener helfen!

Auf die Walnuss malt ihr mit dem Pinsel (oder einem Wattestäbchen) zwei Augen und aus einem kleinen Stück Seidenpapier rollt ihr eine rote Zwergennase, die sich mit normalem Kleber befestigen lässt. Alternativ könnt ihr auch eine kleine Perle aufkleben oder eine Nase aufmalen.

Den langen Bart gestaltet ihr aus Märchenwolle (oder normaler Watte) und klebt ihn fest. Aus buntem Bastelfilz formt man einen spitzen Zwergenhut.

Wir haben unseren noch mit weißen Pünktchen bemalt, weil so ein Punkte Muster immer gute Laune macht.

Den Zwergenkopf sticht man nun von Oben mittig in den Apfel.

Ein kleiner Tipp:
Wer Lust hat, kann aus Papierresten und Stempeln seinen Zwerg noch personalisieren oder mit einem kleinen Gruß beschriften. Wenn man diesen zu einem Wimpel schneidet, kann man ihn um einen Zahnstocher kleben und diesen seitlich in den Apfel hineinstecken. So wird ein richtig gesundes Mitbringsel draus!

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Backen mit Kindern: Leckere Schokobrötchen zum Frühstück, als Pausenbrot oder fürs Picknick

Die Schule ist in der letzten Woche wieder gestartet. Da sind gute Ideen für die Pausen gefragt, die sich gut mitnehmen und auch vorbereiten lassen. Wie wäre es mit selbst gemachten Schokobrötchen? Die gehen immer! Also ab in die Küche und schon kann es losgehen!

Das wird gebraucht:
250 g Mehl, 90 g weiche Butter (am besten 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen!), 90 g Zucker, 1 Ei, 125 g Quark (40%), ½ Päckchen Backpulver, 100 g Schokotröpfchen (backstabil) sowie etwas Puderzucker zum Bestreuen

Hinweis: Die angegebene Menge ergibt ein Blech mit 9 Schokobrötchen

So wird’s gemacht:
Schütte alle Zutaten (bis auf den Puderzucker) in eine große Rührschüssel. Dann kannst du mit sauberen Händen daraus einen glatten Teig kneten. Dieser sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht mehr an den Händen kleben.

Kleiner Tipp:
Durch die Zugabe von etwas Mehl wird der Teig trockener, gibst du einen weiteren Würfel Butter oder einen Esslöffel Milch hinzu, wird er feuchter. Jetzt schmierst du das Backblech entweder gleichmäßig dünn mit Margarine ein oder legst es mit einem Bogen Backpapier aus. Dann rollst du aus dem Teig kleine Kugeln und platzierst diese gleichmäßig auf dem Blech.

Achtung: Die Brötchen gehen beim Backen noch auf, daher solltest du zwischen den einzelnen Schokobrötchen unbedingt etwas Platz auf dem Blech lassen!

Die Backzeit beträgt ca. 15 Minuten bei 175 °C, kann aber je nach Größe, Teig und Backofen varrieren. Sobald sie leicht gebräunt sind, sind die Brötchen fertig und können aus dem Ofen genommen werden.

Die Schokobrötchen schmecken frisch aus dem Ofen ebenso gut, wie einen Tag später und eignen sich auch prima als Frühstück für die Pause oder ein kleines Nachmittags Picknick im Garten. Jetzt, wo es noch so herrlich sommerlich ist, kann man die süßen Brötchen auch prima als Proviant mit auf einen Ausflug nehmen!

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Rezept Idee für den Sommer: Süße Mohnnudeln mit frischen Erdbeeren

An warmen, sonnigen Tagen ist hier die Lust auf kalte Mahlzeiten und frisches Obst groß. Heiße Eintöpfe und Überbackenes aus dem Backofen dürfen nun getrost auf kühlere Zeiten warten.
Vor kurzem habe ich mich mal an Mohnnudeln probiert. Die erinnern ein wenig an Schlupfnudeln. Und da ich vom Einkauf frische Erdbeeren mitgebracht habe, passt diese Mittagsmahlzeit ganz wunderbar.

Das wird gebraucht:
900-1000 g Kartoffeln, 6 Esslöffel Hartweizen Grieß, 8 Esslöffel Mehl, 1 Vanilleschote, gemahlener Mohn, Puderzucker sowie pflanzliches Fett für die Pfanne, 500 g frische Erdbeeren (oder anderes Obst eurer Wahl)

So wird’s gemacht:
Zuerst schält man die Kartoffeln und kocht diese. Einfachheitshalber habe ich die Kartoffeln vorab gewürfelt, so garen diese schneller. Wenn die Kartoffeln gut durch sind, gießt man sie ab und verarbeitet diese mit dem Kartoffelstamper oder der Kartoffelpresse zu einem feinen Brei.

Achtung – die Kartoffeln sind jetzt noch sehr heiß. Wenn ihr gleich im Anschluss den Teig daraus herstellen möchtet, kühlt man diese nach dem Kochen besser mit etwas kaltem Wasser ab!

Zu den Kartoffeln gibt man 6 Esslöffel Hartweizengrieß, das Mark einer Vanilleschote und das Mehl. Wobei man letzteres besser nach und nach unterhebt und so am besten feststellt, ob der Teig die richtige Konsistenz hat. Man kann den fertigen Teig nun ähnlich wie den selbst gemachten Gnocchi ausrollen und in 1-2 cm große Stück schneiden oder auch einzeln zu kleinen Kugeln formen. Ich habe diese auf einem Bogen Backpapier platziert. Da der Teig doch recht klebrig ist.

Schließlich erhitzt man das Fett in einer Pfanne. Sobald dieses richtig heiß ist, brät man die Nudeln in kleinen (!) Portionen darin an. Macht man die Pfanne zu voll, klebt alles aneinander fest.
Den gemahlenen Mohn mischt man 1 : 1 mit dem Puderzucker und bestreut die fertigen Nudeln damit. Dazu gab es eine Portion süßer Erdbeeren.

Ein kleiner Tipp: Für alle, die sich nicht streng vegan ernähren – besonders lecker schmeckt diese Mahlzeit mit leckerer Vanillesoße. Alternativ können Veganer auch Sojapudding mit Vanillegeschmack als Beilage essen oder diese bei Bedarf mit pflanzlicher Milch etwas verdünnen.

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