Ausflugstipp für Familien: Ein erlebnisreicher Tag im Ravensburger Spieleland

Heute nehme ich euch wieder mit auf einen großartigen Ausflug, denn wir besuchen das Ravensburger Spieleland. Hier ist allerhand los. Wir starten im Themenpark von Käpt´n Blaubär.

Hier wartet allerhand maritimes auf die Besucher. Wir beginnen mit Hein Blöds Paddeltour. Die blauen Kanus stehen schon bereit. Anschließend nehmen wir an Käpt´n Blaubärs Abenteuerfahrt teil. Gemächlich treibt das große Boot über den See.

Wer von der Seefahrt noch nicht genug hat, kann eine Runde mit den Gummikuttern oder den Spaßbooten drehen. Und im Anschluss kann man an sonnigen Tagen eine erfrischende Regenbogen-Dusche genießen und sich von den kühlen Wassertropfen berieseln lassen!

Der Weg führt auch an der Freilichtbühne bzw. dem Puzzle Center vorbei. Klar, dass wir dort einen Zwischenstop einlegen, schließlich haben wir auf der Spielemesse bereits mitgeholfen, das 32.000 Teile große Ravensburger Puzzle fertig zu stellen. Als Familie entscheiden wir uns für den Globus. Puzzle gibt es hier übrigens in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgeraden, so dass für jedes Alter das passende dabei ist.

Im Anschluss geht es mit reichlich Wasserspaß weiter, denn hier wartet das Nilpferd in der Wasserbahn, was für große Freude sorgt. Gleich gegenüber spielen wir eine Runde Flug-Memory. Wer sammelt hierbei die meisten Pärchen?

Jetzt kommt allerhand Bewegung ins Spiel. Denn vor uns liegt das verrückte Labyrinth in XXL Format. Am Start kann man eine Spielkarte ziehen und dann heißt es Tempo – wer findet die gewünschten Figuren in dem riesigen Irrgarten als erstes? Die Kinder waren in unserem Fall jedenfalls deutlich schneller als wir Großen.

Kurz durchgeschnauft und dann heißt es „Wasser marsch!“, denn mit einem roten Feuerwehrauto geht es in Richtung brennendes Haus, das gelöscht werden muss. Hierbei können mehrere Familien gegeneinander antreten und werden dabei von der Spielleitung „angefeuert“.

Jetzt ist das Entdeckerland an der Reihe. Hier ist für jede Altersstufe etwas dabei – ob eine rasante Alpin-Rafting Fahrt, bei der es meist auch recht nass werden kann, reichlich Rutschvergnügen auf einer der vielen Teppichrutschen oder beim Spielen, Klettern und Toben im Reka Abenteuer-Camp. Hier findet man auch gemütliche Sitzbänke im Schatten, die sich prima für eine gemütliche Verschnauf-Pause eignen.

Im Fix & Foxi Abenteuerland befindet sich die Baggergrube, eine große Puzzleecke für die Kleinen, die lustigen Turbo Boote, die Goldmine, in der sich nach Gold schürfen lässt und den Raketenblitz, eine Art Sommerrodelbahn, die für reichlich Tempo und Kribbeln im Bauch sorgt.

Danach entspannen wir bei einer Fahrt mit dem Trecker. Die Traktorfahrt fährt mitten durchs Grüne und ist zudem recht lehrreich. Denn es wächst hier einiges: dicke Kürbisse, Blumen, Hopfen, Mais und anderes mehr.

Ganz zum Schluss drehen wir noch eine Runde mit der Eisenbahn, die einmal quer durch diesen Freizeitpark führt.

Alles in allem ein tolles Ausflugsziel für Familien mit Kindern bis etwa 12 Jahren. Und wer von weiter her kommt wie wir, der kann bei Käpt´n Blaubär, der Maus & Co. im gemütlichen Feriendorf übernachten.

Weitere spannende Ausflugstipps und Ausflugsziele für Familien findet ihr übrigens in dieser Rubrik.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Familien-Urlaub im Feriendorf bei Käpt´n Blaubär, da warten jede Menge Spiel & Spaß

Es regnet als wir mit dem Auto am Feriendorf in Meckenbeuren ankommen. Nicht gerade die besten Aussichten für einen erholsamen Kurzurlaub. Doch während wir in der großen Empfangshalle der Rezeption warten und uns schließlich beim Check In informieren, welche Alternativen es für Besucher bei Regenwetter gibt, hört es auf zu regnen 🙂

Somit machen wir uns als erstes auf den Weg die Brücke hinauf, die in eine große Halle führt. Hier warten unzählige Bollerwagen auf die Feriendorf Besucher. Und die sind ausgesprochen praktisch – nicht nur zum Transportieren des Urlaubsgepäcks (Autos dürfen zum Glück nicht mit in den Ferienpark und müssen auf dem großen Parkplatz warten), sondern auch dann wenn die Kinderfüße müde sind und eine Pause brauchen. Die Bollerwagen sind groß, so dass bei Bedarf auch mehrere Kinder darin Platz finden.

Mit dem Bollerwagen geht es zum Auto, wo wir unser Gepäck umladen und es schließlich in Richtung Ferienhaus hinter uns herziehen. Dabei führt uns der Weg über eine Fußgängerbrücke, die über einen kleinen See führt. Vor uns liegen nun eine große Terrasse sowie die Saftbar, die jetzt allerdings noch nicht geöffnet hat.

Wir laufen nun an den ersten Ferienhäusern vorbei. Die sind jedes für sich einzigartig: Es gibt ein „Fang den Hut“ Ferienhaus sowie „Lotti Karotti“, „Sagaland“ und andere. Ein Stück weiter kann man auch den kleinen Zeltplatz entdecken, wo die Forscherzelte in einem Kreis angeordnet sind. Zu diesen gehört ein eigenes Badehaus mit sanitären Anlagen.

Unser Domizil liegt jedoch in der kleinen Ferienhaussiedlung mit grünem Dach, in dem Käpt´n Blaubär wohnt. Jedes Haus hat ein anderes Motiv auf der vorderen Glasfront und ist somit auch für jüngere Kinder prima zu unterscheiden. Da spielt die Hausnummer eigentlich nur eine Nebensache 😉

Hein Blöd hat wohl den besten Platz erwischt und hält bereits nach uns Ausschau. Normalerweise lade ich euch nicht in mein Schlafzimmer ein, aber diesmal mache ich mal eine Ausnahme. Denn direkt hinter der Eingangstür liegt ein gemütliches Doppelbett. Rechts vom Eingang ist ein Holztisch mit zwei Bänken zu finden. Das Familienbad mit großer Dusche, Waschbecken und WC hat uns besonders gut gefallen, denn die Dusche ist wirklich groß, so dass gleich mehrere Kinder gemeinsam mit Käpt´n Blaubär abtauchen und sich erfrischen können. Selbst die Lichtschalter sind in Käpt´n Blaubär Design!

An der Wand vor dem Bad findet man eine Garderobe und daneben führt eine Holztreppe in den ersten Stock – das Reich der Kinder. Hier finden bis zu vier Kinder in einem großen Bettenlager Platz. Und am Eingang, unmittelbar am Ende der Treppe, gibt es eine Holztür, die man feststellen und somit als Kindersicherung bzw. Treppengitter nutzen kann.

Zum Feriendorf gehört ein kleiner Spielbereich. Am blauen Elefant darf geklettert und balanciert werden. Gegenüber ist ein Basketballplatz der besonderen Art. Hier gibt es nicht nur zahlreiche Basketbälle zum Spielen, sondern auch Basketballkörbe in verschiedenen Farben und Größen, so dass jeder die passende Höhe für sich findet. Wer mag, kann ein kleines Ballduell starten, die Spielkarten dazu findet man am Spielfeldrand.

Wer schließlich genug gespielt hat, kann die Maus besuchen und ein wenig „Mausruhen“, wie es hier so schön heißt.

Und wem der Magen knurrt, der besucht einfach das Familienrestaurant, in dem es abends und zum Frühstück ein reichhaltiges Buffet gibt. Besonders begehrt beim Nachwuchs war nicht nur das Kinderbuffet, wo es allerhand Leckerein gibt, die allen Kindern schmecken, sondern ganz besonders die Eis Bar, in der man sich selbst bedienen darf. Von Waffelhörnchen, Eisbechern, süßen Eissoßen und etlichen Streuselsorten war alles vorhanden, was Kinderherzen höher schlagen lässt.

Nach dem Abendbrot haben wir uns im Ravensburger Spiele-Haus noch kostenlos Gesellschaftsspiele für jedes Alter und Puzzles ausgeliehen. Es gibt hier aber auch TipToi Stifte und passendes Zubehör.

Bevor unser Familien Spielabend jedoch startet, ist es erst noch an der Zeit für eine Gute Nacht Geschichte im Mauskino, dort wartet nämlich schon Käpt´n Blaubär…

Ein herzlicher Dank an die Mitarbeiter des Feriendorfes, den Restaurants und natürlich die Maus (die beim Frühstück vorbei kam) dafür, dass ich meine gemachten Fotos veröffentlichen darf!

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Ausflugstipp für Familien: Kommt mit ins Museum Ravensburger

Das Ferienwetter ist derzeit recht bescheiden, daher machen wir es uns gemütlich und spielen eine Runde. Und für alle, die gerade in Ravensburg oder der näheren Umgebung sind, habe ich einen wirklich tollen Tipp: Das Museum Ravensburg.

Gut gelaunt, neugierig und gespannt machen wir uns heute auf den Weg in das Museum von Ravensburger. Das befindet sich mitten in der Altstadt von Ravensburg, im Museumsviertel in der Marktstrasse.

Schon vor dem Eingang stehen Tische und Stühle bereit auf denen Gesellschaftsspiele liegen. Doch erst einmal möchten wir das Museum von Innen erkunden.

Dazu bekommen wir Großen an der Kasse Kopfhörer samt Audioguide, auf denen man allerhand Infos zur Entstehung des Verlages bekommt, ebenso wie wissenswerte Informationen zu den absoluten Spieleklassikern wie Fang den Hut, Malefiz oder gar Memory. Die Kinder nehmen an der Rallye mit dem Tiptoi Stift teil, der sich vorab für die jeweilige Altersstufe der kleinen Besucher einstellen lässt.

Im Erdgeschoss warten jede Menge geschichtliche Informationen zu dem Ravensburger Verlag auf seine Besucher, die besonders für Erwachsene spannend sind. Ob der original Schreibtisch von Otto Maier mit handgeschriebenen Aufzeichnungen oder der Schrank voller Ideen bis hin zu dem Schaukasten, in dem man den Spielklassiker Fang den Hut in seiner ersten Ausstattung / Aufmachungen bewundern kann.

Im ersten Stock wird man gleich von unzähligen Memorykarten „begrüßt“, die hier lustig von der Decke baumeln. Unzählige Kartenpaare sind hier versteckt! Gleich nebenan stapeln sich zahlreiche Spielen, von denen man viele kennt.

Wir haben allerhand unserer Lieblingsspiele in diesem Spiele-Berg gefunden und es macht Spaß genau hinzugucken oder gezielt nach einem Spiel zu suchen. Wer lieber selbst aktiv ist, der kann an einem großen Tisch Platz nehmen und das „Verrückte Labyrinth“ als Duell gegeneinander spielen. Hier wird es auf keinen Fall langweilig!

Nebenan gibt es Spielfiguren im XXL Format, in denen sich etwas Spannendes versteckt. Ein Raum weiter findet man Spielzeug für die Kleinsten aus der Ministeps Reihe. Dahinter dreht sich im nächsten Zimmer alles um das Thema Puzzle und wie ein solches entsteht.

Schließlich geht es hinauf in die zweite Etage. Dort dominiert das Thema Bücher.

Angefangen von einem Raum mit vielen Türen, in dem man sich mitten in einem Wimmelbuch von Ali Mitgutsch befindet, einem gemütlichen Nest, in dem auch der freundliche Leserabe zu Hause ist, bis hin zu der Entstehung eines Buches, findet man dort reichlich anschauliche Infos rund ums Buch. Außerdem gibt es natürlich jede Menge Bücher zum Anschauen, Lesen und Schmökern.

Ganz zum Schluss machen wir es uns noch im Innenhof gemütlich. Dort findet man nicht nur zahlreiche Sitzgelegenheiten im Schatten, sondern auch viele Spiele zum Ausprobieren. Wer ebenso gerne spielt wie wir, ist hier also genau richtig!

Wer ein paar historische Infos zu Ravensburg erfahren möchte, kann gerne in diesem Bericht nachlesen, eine lustige Stadtrallye für Kinder gibt es in dem Artikel, unseren Ausflug auf den Blaserturm hier und in Kürze verrate ich euch noch weitere schöne Unternehmungen in der Nähe. Bis dahin einen schönen Sonntag!

Ein herzlicher Dank an die Mitarbeiter des Museum Ravensburger für die freundliche Erlaubnis meine im Museum gemachten Fotos veröffentlichen zu dürfen!

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Familienurlaub in Ravensburg: Wir bestaunen die Stadt von oben & besteigen den Blaserturm

Auf der Kinder Stadtrallye sind wir allerhand Türmen begegnet. Die zahlreichen Türme und Tore haben die Stadt Ravensburg bekannt gemacht. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch ein Turm das Wahrzeichen der Stadt ist: Der weiße Mehlsack, der weit in den Himmel hinauf ragt. Diesen findet man übrigens direkt oberhalb des Museumsviertels, am Ende der Marktstrasse.

Wir haben uns für heute vorgenommen, einen der vielen Türme näher zu erkunden. Und zwar den Blaserturm. Diesen findet man direkt auf dem zentral gelegenen Marienplatz, gegenüber der Touristeninfo. Ist man zu Fuß in der historischen Altstadt unterwegs, kann man diesen gar nicht verfehlen.

Der Blaserturm diente seinerzeit der Stadt als Wach- und Uhrenturm. Bis ins Jahr 1911 war dieser Turm mit einem Blaser besetzt. Dieser musste von dort aus mehrfach täglich ein Blassignal für die Stadtbewohner senden: Morgens um 4.00 Uhr in der Früh war dies das Signal für die Bäcker mit dem Brotbacken zu beginnen.

Gegen Mittag, um 12.00 Uhr wurden die Hausfrauen durch das Blasen darauf aufmerksam, dass es Zeit war das Mittagessen zu kochen. Das Signal um 21.00 Uhr am Abend galt den Männern, für die es nun an der Zeit war nach Hause zurück zu kehren und auszuruhen. Der täglich letzte Einsatz des Blasers war schließlich um Mitternacht. Dann hieß es für die Stadtwachen, die Tore der Stadt zu schließen.

Außerdem kamen für den Blaser im Falle eines Feuers oder Angriffs weitere Einsätze hinzu. Denn vom Turm aus, hatte dieser einen guten Überblick über die gesamte Stadt.

Einen Blaser gibt es heute natürlich nicht mehr. Dieser wurde durch ein Uhrwerk ersetzt, das man im Falle einer Turmbesteigung aus nächster Nähe betrachten kann.

Wir haben uns getraut und sind den 51 Meter hohen Turm hinaufgestiegen und haben dabei alle 212 Treppenstufen bis ganz oben bewältigt. Für mich mit Höhenangst war dies eine wirkliche Herausforderung.

Somit habe ich ganz oben auf der Ausguckplattform nur ganz kurz verweilt und mich anschließend wieder nach unten begeben, während der Rest der Familie die großartige Aussicht über die Stadt in vollen Zügen genossen hat. Bei gutem Wetter kann man übrigens bis zum Bodensee schauen!

Einen Bericht mit allerhand historischen Infos über die Stadt Ravensburg findet ihr in diesem Artikel, eine lustige Stadtrallye für Kinder an dieser Stelle, alles zum Thema Familienurlaub & Reisen hier und weitere Ausflugstipps folgen in Kürze.

Zum Schluss noch ein herzlicher Dank an Frau Gaudszun für die Erlaubnis meine Fotos aus Ravensburg veröffentlichen zu dürfen.

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DIY & Nähidee: Maritime Feriengrüße per Post – Nähen macht glücklich

Zwei Wochen Sommerferien liegen noch vor uns. Doch unser Familienurlaub ist bereits vorbei. Und da das Wetter derzeit recht unbeständig ist, haben wir kurzerhand ein paar Feriengrüße selbst gebastelt. Ein kreatives Regenwetter-Ferienprogramm sozusagen 😉

Das wird gebraucht:
1 Blanko Postkarte oder unifarbene Karteikarte in Postkartengröße, Nähgarn, Nähmaschine, ein Stück Landkarte, eine Schere, Buchstabenstempel, ein Stempelkissen sowie optional klitzekleine Papierreste / Stoffreste

So wird’s gemacht:
Am einfachsten ist es, wenn man unifarbene Karteikarten für die Ferienpost verwendet. Alternativ schneidet man sich einfach die gewünschte Kartenanzahl aus einem großen Bogen weißen Tonkarton.

Für das Meer habe ich mir aus einem kaputten, alten Schulbuch eine Seite mit Landkarten herausgetrennt. Davon schneidet man sich in der Breite der Postkarten einen Streifen zurück. Den oberen Rand bringt man mit der Bastelschere in Wellenform.

Nun legt man das vorbereitete Stück Landkarte auf die Postkarte und näht diese mit weißen Garn und normalen Nähten fest. Die Nähte habe ich ebenfalls wellenförmig angeordnet, so dass sie dem „Meer“ etwas mehr Tiefe verleihen.

Das Boot habe ich frei Hand mit der Maschine aufgenäht (wer mag, zeichnet sich mit einem dünnen Bleistift den Umriss vor). Aus hellblauem Stoffrest habe ich noch zwei Wolken aufgenäht und dem genähten Schiff einen Mini Papierwimpel aufgeklebt. Zum Schluss gibt es noch den Schriftzug „Ahoi“, den man ganz schnell mit Buchstabenstempeln ausdrucken kann. Dann fehlt nur noch der gewünschte Feriengruß auf der Rückseite und ab geht die Post!

Wenn ihr eine Idee sucht, wie man Urlaubspost oder Grußkarten in Szene setzen kann, werft doch mal einen Blick auf diese DIY Deko Idee. Ausflugsideen und spannende Unternehmungen gibt es in dieser Rubrik, alles zum Thema Familienurlaub & Reisen dort sowie andere kreative Sachen da.

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Familienurlaub & Stadtrundgang: Mit Kindern Ravensburg erkunden – lehrreiche Stadtrallye für Kinder

Wenn man in Urlaub fährt und eine neue Stadt erkunden möchte, so stößt das bei den Kindern nach meiner Erfahrung nicht gerade auf große Begeisterung. Denn der Nachwuchs findet es erfahrungsgemäß doch eher langweilig durch die Straßen einer unbekannten Stadt zu wandern, in der es außer vielen Häusern, allerhand Geschäften, der ein oder anderen Kirche o.ä. nicht vieles gibt, was auf den ersten Blick interessant ist oder sogar Spaß macht. Und Spielplätze in der Innenstadt sind wohl auch eher die Ausnahme.

Daher habe ich mich sehr gefreut in der Tourist-Information, die sich hier fußläufig und gut erreichbar im Stadtzentrum befindet, neben einem kostenlosen und für Urlauber wertvollen Stadtplan auch eine Stadtrallye für Kinder zu entdecken. Und genau diese nehmen wir uns als Familie vor. Mit Rucksack, Stift und der Broschüre in der Hand machen wir uns auf den Weg in die Altstadt.

In diesem kleinen Heft sind allerhand Fragen zu den verschiedenen Gebäuden und Türmen, die man in der Altstadt von Ravensburg so findet.

Diese müssen beantwortet und die Felder von den Kindern richtig ausgefüllt werden. Die Antworten sind wichtig, wenn man zum Schluss das Lösungswort herausfinden möchte.

Wer ältere Kinder hat, kann daraus auch ein kleines Wettrennen machen und die Zeit stoppen, die jeder für das erfolgreiche Absolvieren dieses Stadtquiz benötigt. Wir jedoch unternehmen diese Tour in aller Ruhe um die Stadt anzuschauen und entdecken zu können.

Sehr hilfreich ist auch ein kleiner Stadtplan im Inneren dieser Rallye, die den Verlauf des Stadtrundganges zeigt und auch die entsprechenden Standorte sichtbar markiert.

Je nach Alter und Konzentrationsfähigkeit der Kinder kann man diese Stadtrallye gut innerhalb von 60 bis 90 Minuten schaffen. In diesem Zeitraum hat man ausreichend Zeit auch einen Blick in die ein oder andere Gasse, eines der Geschäfte zu werfen oder den Fußmarsch durch eine kleine Picknick Pause zu unterbrechen.

Die jeweiligen Lösungen verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht, sonst würde die betreffende Rallye ja keinen Spaß mehr machen. Aber einen Tipp kann ich euch geben: Die gesuchten Häuser und Bauwerke verraten euch die Lösungsworte, da diese von Außen mit entsprechenden Info Tafeln versehen sind, auf denen sich alles Wichtige befindet.

Außerdem solltet ihr für diesen Spielspaß unbedingt alle drei Seiten mit Fragen beachten. Wir hatten zuerst nur zwei Seiten entdeckt und dann festgestellt, dass weitere Buchstaben für das Lösungswort fehlen und mussten dann noch mal gemeinsam losziehen 😉

Einen Bericht mit einigen historischen Informationen über die Stadt Ravensburg findet ihr in diesem Artikel, und alles zum Thema „Ferien & Reisen“ in dieser Rubrik.

Zum Schluss noch ein herzlicher Dank an Frau Gaudszun für die Genehmigung meine Fotos aus Ravensburg veröffentlichen zu dürfen.

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Ferienzeit ist Reisezeit: Wir besuchen die Stadt Ravensburg in Baden Württemberg

Es sind Sommerferien. Die nutzen wir natürlich für ein paar Urlaubstage. Der Weg führt uns diesen Sommer nach Ravensburg, ins Schwabenland, das sich heute im Bundesland Baden-Württemberg befindet, früher zu Napoleons Zeiten aber auch schon mal zu Bayern gehörte.

Verwirrend? Nicht für einen Ravensburger – denn eigentlich ist bzw. war Ravensburg frei. Genauer gesagt Freie Reichsstadt, seit 1276. Und diesen stolzen, mittelalterlichen Kern haben die historischen Gebäude, die acht Zünfte, die vielen hohen Türme, und der ausladende Marienplatz (der früher mal ein Graben zwischen der Ober- und Unterstadt war).

Die eigene Gerichtsbarkeit und die dicken Stadtmauern stammen noch aus dieser Zeit, und auch der Turm namens Mehlsack, das Wahrzeichen dieser Stadt.

Ravensburg hatte eine herausragende Lage an einem Knotenpunkt von Handelsrouten und wurde u.a. reich durch den Verkauf von Getreide an die Schweizer. Die Große Ravensburger Handelsgesellschaft spannte im 14. Jh. ein Netz über ganz Europa, noch vor den Fuggern.

Kritisch setzt sich die Stadt auch mit dem Hexenwahn auseinander, der hier relativ früh einsetzte. Dazu finden Besucher im Museum Humpis Quartier derzeit auch eine Sonderausstellung: „Hexenwahn 1484“

Durch die Entdeckung Amerikas und die Änderung der Fernhandelswege endete im 17. Jh. langsam aber sicher die Blütezeit Ravensburg, wohl auch durch den 30-jährigen Krieg, der die Stadt hart traf. Erst im 19. Jh. konnte mit einsetzender Industrialisierung ein Strukturwandel eingeläutet werden und die Stadt fast wieder zu alter Größe verhelfen.

Besonderen Bekanntheitsgrad erlangte die Stadt natürlich durch den Verleger Otto Maier und seinen Ravensburger Verlag.

Wir nehmen euch in Kürze mit auf allerhand spannende Unternehmungen in Ravensburg und Umgebung.

Bis dahin findet ihr allerhand schöne Ausflugsziele für Familien mit Kindern in dieser Rubrik und alle Berichte zum Thema Familienurlaub & Reisen hier.

Zum Schluß noch ein herzlicher Dank an Frau Gaudszun für die Erlaubnis meine Fotos aus Ravensburg veröffentlichen zu dürfen.

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Bastelidee & selbst gemachte Geschenkverpackung: Der Sommer ist da – wir wünschen schöne Ferien!

Die Ferien sind in greifbarer Nähe. Und wie in jedem Jahr gibt es auch zum Ende dieses Schuljahres ein kleines Geschenk für die Lehrerin als Dank für die gute Zusammenarbeit. Für dieses Präsent habe ich eine passende Geschenkverpackung benötigt. Offenbar liegt es an der Jahreszeit und den bevorstehenden Sommerferien – die Sehnsucht nach einer Auszeit am Meer und ganz viel Strand ist plötzlich da. Und davon inspiriert habe ich die Geschenkverpackung der drei kleinen Boote etwas verfeinert und abgewandelt.

Das wird gebraucht:
Packpapier, Bastelschere, uni blaues (hellblau / mittelblau) Geschenkpapier, Kleber, Heißklebepistole samt Klebepatrone, eine Muschel / Schneckenhaus, Buchstabenstempel, Stempelkissen, eine alte Buchseite, Zahnstocher, blau weiß gemusterte Masking Tapes, etwas weißes Watte, Dymogerät samt Prägeband, ein schwarzer Fineliner

So wird’s gemacht:
Das Geschenk habe ich in Packpapier verpackt und die Vorderseite im Anschluss sommerlich gestaltet. Aus uni blauem Geschenkpapier habe ich zuerst das Meer gestaltet.

Dazu schneidet man das Geschenkpapier in schmale Streifen und trennt den oberen Rand wellenförmig ab. Wenn man unterschiedliche Blautöne verwendet, wirkt das Wasser schön plastisch! Aus einem hellen blau habe ich noch zwei kleine Fische geschnitten und zwischen die Wellen geklebt.

Aus einer alten Buchseite faltet man ein Papierboot und piekt mittig einen Zahnstocher als Mast hinein. Mit Masking Tape habe ich noch eine Fahne an den Mast geklebt.

Das fertige Boot klebt man mit Heißkleber auf die Wellen. Darunter habe ich noch ein Fundstück vom letzten Urlaub angebracht, ein kleines Schneckenhaus. Mit Buchstabenstempeln habe ich „Schöne Ferien“ auf das Geschenk gedruckt.

Dazwischen kamen noch ein paar weiße Wolken aus Watte sowie ein paar Vögel, gemalt mit Fineliner.

Am Rand habe ich aus Masking Tape noch ein paar fröhliche Wimpel auf das Papier geklebt und mit dem Dymogerät „Ahoi“ als Schriftzug aufgeklebt.
So steht dem Start in die Sommerferien nichts mehr im Wege 🙂

Weitere Bastelanleitungen für selbst gemachte Geschenkverpackungen gibt es in dieser Rubrik, alles zum Thema Ferien & Reisen hier, sommerliches dort und andere kreative Sachen da.

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Erlebnisreiche & kunterbunte Ideen für ein gemeinsames Familien-Wochenende

Wochenenden sind etwas ganz wunderbar. Denn da wartet nicht nur reichlich Zeit zum Beisammensein auf die Familie, sondern der Wochenalltag mit all seinen Terminen und Verpflichtungen hat hier Pause.

Auf meinem Blog habe ich in den letzten vier Jahren unzählige Ausflugstipps vorgestellt. Die Rubrik “Ausflüge & Co.“ ist mit unzähligen Ideen gefüllt. Aber man muss natürlich nicht jeden freien Tag für eine aufwändige, lange Exkursion oder teueren Ausflug nutzen. Freizeitpark, Kino und Co. sollten etwas Besonderes und somit auch eine Ausnahme bleiben.

Ein paar Anregungen und Tipps dafür habe ich hier für euch zusammengetragen und bin gespannt, wie ihr sie findet:

Eine spannende Nachtwanderung in der Dunkelheit
Weder am Samstag, noch am Sonntag läutet bei den meisten Familien der Wecker am frühen Morgen, denn an diesen Tagen ist Ausschlafen angesagt. Wie wäre es da mit einer aufregenden Nachtwanderung. Packt einfach alle notwendigen Utensilien zusammen: Rucksack, eine Thermoskanne mit warmen Kakao, Taschenlampen und anderen Dingen, die eine richtige Nachtwanderung ausmachen!
Ein kleiner Tipp: Spitzt unterwegs die Ohren und schaut, was man alles hören kann wenn die Nacht einbricht!

Ein Wochenende in der Jugendherberge
Ein Urlaub ist leider meist teuer. Dennoch tut so ein Familienurlaub immer sehr gut. Wie wäre es daher mit einem Familienwochenende in einer nahe gelegenen Jugendherberge. Die meisten Herbergen sind wirklich toll und nicht mehr vergleichbar mit den Unterkünften, die man aus längst vergangenen Schultagen noch kennt!
Manche Jugendherbergen bieten spannende Programme an Wochenenden an. Ein Gesamtverzeichnis / Veranstaltungsprogramm kann man u.a. hier einsehen.
Solche Wochenenden sind wirklich ein tolles Erlebnis und es hat den Vorteil, dass man sich mal um nichts kümmern muss!

Abenteuer Camping
Zugegeben, bei dem derzeitigen Wetter ist Camping natürlich nicht wirklich das richtige. Aber wenn das Wetter es zulässt, plant doch einfach mal ein Wochenende zum Campen ein! Der Campingplatz muss nicht riesengroß und kilometerweit entfernt sein. Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit in eurer Nähe. Allein das gemeinsame Zeltaufbauen und die Zeit an der frischen Luft sorgen für willkommene Abwechslung. Alternativ kann man natürlich auch eine Nacht im eigenen Garten zelten.

Wasserspaß für Klein und Groß
Die meisten Kinder sind kleine Wasserratten. Doch als Mutter finde ich es oftmals stressig schwimmen zu gehen. Zumindest dann, wenn man mit mehreren Kindern unterwegs ist und diese auch noch nicht alleine bzw. „sicher“ Schwimmen können. Von daher bietet sich das Wochenende geradezu an, denn dann kann man Vater, Tante, Onkel o.ä. als weitere Aufsichtsperson & Helfer mitnehmen!
Im Sommer muss es dafür nicht ungedingt ein Schwimmbad sein, ein Badesee (wie dieser hier) oder ein Besuch am Bach (wie dort) machen genau so viel Spaß!

Wie gut, kennst Du Deine Stadt?!
Bereitet doch mal eine kleine Stadtrallye vor, zu der ihr noch eine oder mehrere andere Familien mit Kindern einladet um die Stadt zu erkunden:
Diese Erkundungstour könnte durch die ganze Stadt führen oder auch nur durch den Stadtteil, in dem man wohnt.
Beispielsweise kann man vorab Fotos von Gebäuden machen, bei dem die Spieler dann das richtige Gebäude finden müssen. Wie umfangreich man eine solche Rallye gestalten liegt am Wetter der der entsprechenden Jahreszeit und natürlich am Alter der Kinder.
In jedem Fall lernt man durch so eine Tour die eigene Stadt besser kennen. Und Spaß ist ebenfalls garantiert.

Was unternehmen wir denn heute?
Damit man sich nicht jedes Wochenende erneut den Kopf zerbrechen muss, was man als Familie unternehmen kann, besorgt man sich ein schönes Glas mit Deckel. Jedes Familienmitglied kann nun auf kleinen Zettel seine Wünsche und Ideen notieren. Die Zettel werden gefaltet und allesamt in dem Glas gesammelt. Auf diese Weise könnte man jeden Samstag, nach einem gemütlichen Familienfrühstück, einen Zettel ziehen und die draufstehende Aktivität in Angriff nehmen!

Würfel, Knobeln, um die Wette spielen
Natürlich gibt es auch Wochenenden, an denen das Wetter so gar nicht mitspielt. Wie wäre es da mit einem lustigen Spielnachmittag, an dem sich jedes Familienmitglied ein Spiel aussuchen darf? So kommt jeder auf seine Kosten und langweilig wird es garantiert auch nicht. Ob Karten-, Würfel- oder Brettspiele ist ganz egal. Ebenso gut kann man auch ohne ein gekauftes Spiel Spaß haben: Beruferaten, Teekesselchen, Rätsel erraten, Pantomime u.a.m. sorgen ebenfalls für Spiel & Spaß. Vielleicht habt ihr ja auch Lust auf diese kreative Regenwetterolympiade, die uns schon so manchen in Wasser gefallenen Urlaubstag gerettet hat!

Fröhlicher Drachenflug
Wie wäre es mit einer tollen Familienaktion: Baut doch gemeinsam einen Drachen. Ein richtiges Familienunikat, das man in keinem Laden kaufen kann. Wenn dieser dann fertig ist, sucht man sich einen schönen Hügel oder großes Feld, auf dem man diesen Drachen fliegen lassen kann. Ein kreativer Spaß für die ganze Familie!
Vergesst nicht beim Drachensteigen Fotos machen, damit dieser Ausflug noch lange in guter Erinnerung bleibt! Vielleicht habt ihr ja Lust ein richtiges Wochenendalbum mit Bildern, Eintrittskarten, kopierten Land- bzw. Wanderkarten etc. anzulegen. So entsteht nach und nach eine Art Tagebuch, in dem zahlreiche Ideen und wunderbare Erinnerungen stecken!

Fröhliches Picknick
Ein Picknick im Grünen – einfach toll! Leider kann so ein vorher gut geplantes Picknick auch ins Wasser fallen, wenn es an diesem Tag ununterbrochen regnet. Um die Freude auf das geplante Picknick dann nicht zu zerstören, könnte man das Picknick auch einfach im Kinderzimmer auf dem Boden machen.

Radtour
Eine Radtour (wie diese im Urlaub) ist auch immer eine schöne Idee fürs Wochenende. Besonders dann, wenn gutes Wetter nach Draußen lockt. Auf diese Weise kann man sich sportlich betätigen und Austoben. Darüber hinaus gibt es unterwegs mit Sicherheit so einiges zu entdecken!
Diesen Ausflug sollte man natürlich dem Alter der Kinder anpassen und auch im Auge behalten, dass Kinder im Kindersitz / Fahrradanhänger ausreichend Pausen brauchen.

Grillen
Keine Lust zum Kochen und die Sonne lacht vom Himmel? Perfekt für einen bunten Grillnachmittag im Garten. Ladet dazu doch zu diesem kleinen Grillfest noch ein paar Freunde mit Kindern ein. Zu mehreren macht Grillen besonders viel Spaß. Die Erwachsenen können sich in Ruhe unterhalten und die Kinder haben jemand zum Spielen.
Dazu könnte auch jede Familie etwas mitbringen, so dass nicht nur eine Familie die ganze Arbeit hat.
Oder einer kauft die Zutaten und man bereitet die Salate, Backkartoffeln, Soßen, Baguette, Zaziki, Kräuterbutter etc. gemeinsam an Ort und Stelle vor. Natürlich können auch die Kinder helfen. Beispielsweise beim Tisch decken, Salat waschen, Gurke schälen etc.

Auf der Pirsch
Sehr aufregend, aber es lohnt sich: Eine Nacht auf dem Hochsitz im Wald. Von dort aus, eingekuschelt im warmen Schlafsack, kann man mit etwas Glück und einem Fernglas, die Tiere des Waldes beobachten und schließlich den wunderbaren Sonnenaufgang. Man kann die Stille genießen und wirklich einmal richtig abschalten. Allerdings ist dieses „Abenteuer“ für Kinder im Kindergartenalter sich noch nicht zu empfehlen!

Wie verbringt Ihr denn als Familie am liebsten die Wochenenden?

Wer Kinder hat, die gerne kreativ sind, kann noch bis zum 1. Mai 2017 meinem Gewinnspiel teilnehmen. Das Malset wäre auch eine tolle Beschäftigungsidee für die Wochenenden 🙂

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Ausflugstipp für Familien: Der Advent ist da, kommt mit zum Weihnachtsmarkt Schloss Moyland

Von Kranenburg aus, haben wir nicht nur Nijmegen besucht, sondern uns auf den Weg zum Schloss gemacht. Dort kann man auf einem der großzügigen Parkplätze parken und von da aus zu Fuß zum Eingang marschieren.

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Es gibt mehrere Kassenhäuschen, so dass es keine langen Warteschlangen gibt. Der Eingang zum Schlosspark liegt gleich hinter dem Museumsshop. Der breite Weg ist von Bäumen gesäumt und überall leuchten Lichterketten, so dass man auch im Dunkeln den Weg erkennt.

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Am ersten Stand, der uns begegnet, gibt es nicht nur frischen Streuselstuten und gebackene Weckmänner zu kaufen, sondern auch knusprige Weihnachtsmänner.

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Rechts und links des Weges findet man die Weihnachtsmarktstände, aber auch Gebäude, in denen man sich umschauen kann.

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Flügel von Atelier Ina Grave

An den Ständen, wo es Getränke oder auch köstliche Snacks gibt, sind Stehtische zu finden, die allesamt liebevoll geschmückt und dekoriert sind. Zahlreiche Laternen und Windlichter leuchten durch die Dunkelheit und sorgen für eine ganz stimmungsvolle Atmosphäre.

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Dann liegt das prächtige Schloss vor uns, das von Wasser umgeben ist und in der Dunkelheit von Licht angestrahlt wird. Ein ganz wunderbarer Anblick!

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An den Ständen werden meist ausgefallene Sachen angeboten: Tolle Stempel in außergewöhnlichen Motiven mit denen man seine weihnachtliche Post, selbst gemachte Anhänger und Briefe verzieren kann, handgeschnitze Schreibgeräte, Werkzeug aus Schokolade, das täuschend echt ausschaut, kunstvolle Marionetten, gefilzte Tiere, Schmuck, handgefertigte Spiele und andere, weihnachtliche Sachen.

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Leuchte „Pensch“ von Atelier 51 / Stefan Peltzer

Ein Stand hat es mir besonders angetan, hier darf man sich „Engel“ pflücken, die einfach himmlisch aussehen und auf ganz besondere Weise hergestellt wurden. Die Künstlerin hat mir das Geheimnis verraten und ich war sehr überrascht!

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Engel von Atelier Simone Kamm

Leider darf man an den meisten Ständen nicht fotografieren, da es sich um Unikate handelt.

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In einem größeren Gebäude sind allerhand Stände zu finden, an denen es Dinge aus Papier gibt: Postkarten, ausgefallenes Geschenkpapier, stimmungsvolle Papierleuchten, Anhänger, Baumschmuck und auch Notizbücher, in Form von Buchstaben!

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Dieser Weihnachtsmarkt ist sehr groß, abwechslungsreich und weitläufig. Im Gegensatz zu anderen Märkten herrscht hier eben kein großes Gedränge und lange Schlangen, weil sich die Besucher ganz gut verteilen.

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In jedem Fall kann ich diesen Weihnachtsmarkt sehr empfehlen, es ist ein Erlebnis und der Schlosspark samt Schloss und Wassergraben bilden eine wirklich tolle Umgebung. War von Euch schon jemand dort?

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Ein herzlicher Dank an die drei unter den Fotos angegebenen & verlinkten Künstlern sowie Sofia Tuchard von Schloss Moyland für die freundliche Erlaubnis meine Fotos hier veröffentlichen zu dürfen!

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