Rezept Idee: Selbst gemachter Hummus mit getrockneten Tomaten als Dip oder Brotaufstrich und drei Gewinner

Ob zum Abendbrot, einem geselligen Brunch mit Freunden oder zum Grillen – selbst gemachte Brotaufstriche sind ein Muss. Vor allen Dingen schmecken sie viel besser als fertig gekaufte, sind deutlich preisgünstiger und die Zutaten kann man allesamt selbst bestimmen. Ist doch super, oder? Für all diejenigen, die einen funktionstüchtigen Pürierstab besitzen ein kinderleichte Übung, denn damit sind die Aufstriche und leckeren Dips wirklich im Handumdrehen gemacht.
Heute verrate ich euch, wie man Hummus ganz leicht selber herstellen und zubereiten kann. Denn dieser ist nicht nur ausgesprochen lecker, sondern auch vegan.

Das wird gebraucht:
1 Glas Kichererbsen, 1 TL Sesampaste, ein Spritzer Zitronensaft, Salz, Pfeffer, eine Prise Kreuzkümmel (oder mehr nach Bedarf), 1 Esslöffel Öl, 1 Knoblauchzehe, ein handvoll getrocknete Tomaten (ohne Öl!), 1-2 Esslöffel gesalzene Cashew Nüsse, eine Prise Italienische Kräuter

So wird’s gemacht:
Zuerst öffnet man das Glas Kichererbsen und gießt die Flüssig in ein kleines Glas, weil man dies später noch gebrauchen kann. Die Kichererbsen schüttet man in ein hohes Gefäß. Am besten klappt dies in einem richtigen Pürierbecher.

Zu den Kichererbsen dazu gibt man einen Teelöffel Sesampaste, einen kleinen Spritzer frisch gepressten Zitronensaft, etwas Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel (Achtung – hierbei Vorsicht und lieber später noch einmal nachwürzen, denn dieses Gewürz ist nicht jedermanns Sache…) sowie einen Esslöffel Öl. Dieses püriert man zu einem feinen Brei. Anschließend gibt man eine geschälte Knoblauchzehe hinzu, eine handvoll getrockneter Tomaten (keine eingelegten!) sowie die Kräuter.

Nun püriert man das Ganze noch einmal so lange durch, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Sollte die Masse zu fest sein, kann man nun etwas von dem abgegossenen Kichererbsen Sud hinzugegeben werden. Aber dies am besten Esslöffelweise, damit die Konsistenz nicht plötzlich zu flüssig wird!

Hat der Aufstrich nun eine cremige, streichfähige Konsistenz, schmeckt man das Ganze noch einmal ab. Zum Schluss hackt man eine handvoll Cashew Kerne grob und hebt die Nuss Stückchen unter den Aufstrich. Dann füllt man das Ganze in ein schönes Glas und kann es so eine Weile im Kühlschrank aufgewahren, wenn es nicht bei der ersten Mahlzeit verbraucht wurde.

Und zu guter Letzt verrate ich euch hier noch die Gewinner, die jeweils eins der drei Qwixx Spiele gewonnen haben. Der Nachwuchs durfte wieder „Glücksfee“ spielen und hat unter allen Kommentaren die folgenden ausgelost: Sari, Petra Rössel und Marie – herzlichen Glückwunsch! Bitte teilt mir per Mail die gewünschte Lieferadresse mit.

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Maritimer Bastelspaß & Bastelidee: Bunte Quallen als Fensterdeko für das Kinderzimmer

Im Sommer zieht es mich oft ans Meer. Doch nicht immer hat man gleich die Möglichkeit die Koffer zu packen und in Richtung Meer zu reisen. Vielleicht hilft da diese kleine Bastelidee vorerst als kleine Ablenkung. Denn damit kann man nicht nur das Kinderzimmer sondern auch die Fenster ganz maritim schmücken und sich ein wenig Urlaubsfeeling in die eigenen vier Wände holen. Das Basteln ist kinderleicht und ein idealer Zeitvertreib für verregnete Sommertage.

Das wird gebraucht:
Fester Tonkarton, Bleistift, Radiergummi, buntes Krepppapier, Bastelkleber, weißes Geschenkband zum Kräuseln, weißes bzw. durchsichtiges Transparentpapier, ein Nähnadel, Nylongarn, Bastelschere und ggf. ein Bastelmesser / Cutter

So wird’s gemacht:
Zuerst zeichnet man sich auf dem weißen Tonkarton Quallen vor. Diese dürfen ruhig unterschiedliche Größen und Formen haben, jedoch benötigt man jede der Quallen in zweifacher Ausführung! Wenn man diese mit Bleistift auf den Karton aufzeichnet und ausschneidet, kann man diese Qualle ganz einfach als Bastelvorlage für das passende Gegenstück verwenden und anschließend die Bleistiftränder wegradieren.

Damit die Quallen wirklich schön bunt werden und im „Wasser“ in den schönsten Farben glitzern, muss man das Innere aus den Papierquallen heraustrennen. Und zwar so, dass in etwa 1-2 cm Rand stehen bleibt. Bei größeren Quallen kann man das Innenteil mit der Schere herausschneiden und bei kleineren Quallen ist ein scharfes Bastelmesser hilfreich.

Sind alle Quallen soweit vorbereitet, dreht man diese mit der schönen Seite nach unten und klebt von oben weißes Transparentpapier darauf. Diese überstehenden Transparentpapierränder schneidet man ab. Den inneren Teil des Transparentpapiers kann man nun mit farbigen Papierschnipseln aus Krepppapier bekleben. Je kleiner die Stück sind und desto mehr Farben aneinandergereiht werden, desto schöner sehen die Quallen aus.

Ist das Transparentpapier Innen komplett mit buntem Papier beklebt, befestigt man mit Kleber am unteren Rand längere Streifen von dem Geschenkpapierband und setzt zum Schluss die passende Quallenhälfte als Gegenstück darüber, so dass das Krepppapier mittig dazwischen sitzt. Wer mag, kann das Geschenkband mittig teilen oder auch leicht „kräuseln“.

Zum Schluss zieht man mit der Nadel etwas Nylongarn durch den oberen Rand und kann die Quallen daran am Fenster, der Zimmerdecke oder an der Wand aufhängen.

Weitere Basteleien für Kinder gibt es in dieser Rubrik, Deko Ideen dort, alles zum Thema Sommer hier und andere kreative Sachen da.

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Buchtipp für Kinder in der Grundschule: Schulausflug mit Oma – eine außergewöhnliche Klassenfahrt

Zum Geburtstag hat meine Tochter allerhand Büchergutscheine geschenkt bekommen und diese inzwischen gegen einen Schwung neuer Bücher eingetauscht. Ein Buch davon haben wir zusammen gelesen und dabei viel gelacht. Daher möchte ich euch dieses Buch „Schulausflug mit Oma“ von Sabine Zett näher vorstellen. Vielleicht sind unter euch auch Eltern, die Kinder im Grundschulalter haben. Für die ist das Thema „Klassenfahrt“ natürlich ganz besonders spannend. Und genau um diese geht es in dem Buch:

An der Erich Kästner Grundschule ist es üblich, dass zum Ende der Grundschulzeit eine Klassenfahrt auf dem Plan steht. Alle Kinder freuen sich schon darauf, doch leider kommt es anders als gedacht. Denn aus verschiedenen Gründen kann die geplante Fahrt nicht wie geplant stattfinden und wird kurzerhand abgesagt.

Doch dann findet sich zum Glück doch noch eine Lösung. Die Fahrt wird zwar gekürzt, kann aber doch stattfinden, da sich ein paar freiwillige Helfer gefunden haben, die die Kinder begleiten. Darunter auch Fabians Oma Käthe.

Schließlich ist der große Tag gekommen. Alle Familien treffen pünktlich ein, jedoch fehlt der Bus und schön beginnt das lustige Abenteuer einer etwas verrückten, aber sehr vergnüglichen Klassenfahrt. Schon die Fahrt mit dem Bus ist etwas abenteuerlich, da die Großeltern, die die Klasse begleiten, so ihre Eigenarten haben. Vor allen Dingen, aber eine schwache Blase und daher muss der Bus ständig anhalten. Besonders peinlich wird es, als Oma Käthe ihren Enkel mit „Fabi-Hase“ anspricht und das sogar durch den Lautsprecher, so dass es alle im Bus hören können…

Am Ziel angekommen erwartet die Kinder schon die nächste Überraschung. Denn die Unterkunft ist keine Jugendherberge, sondern ein richtiges Kurhotel namens „Seelen Oase“. Mehrbettzimmer gibt es zum Leidwesen der Kinder nicht, lediglich Doppelzimmer. Der einzige Vorteil, die Betten sind bereits fertig bezogen und auf jedem Zimmer gibt es einen Fernseher. Allerdings werden die Kinder nicht mit offenen Armen empfangen sondern von den anderen Gästen ständig zur Ruhe ermahnt. Sogar Mittagsruhe ist hier für alle angesagt!

Danach wartet der nächste Schock, denn im Gegensatz zu einer Jugendherberge gibt es weder Bolz- noch Fußballplatz. Nicht mal eine Tischtennisplatte ist in Sicht. Dafür werden Schlammbäder, Rückenschule und medizinische Betreuung angeboten. Das sind wirklich tolle Aussichten! Und dann schickt Oma auch noch Martin als dritten Jungen mit in Fabians Zimmer. Den kann keiner leiden. Und wie es scheint, hat Martin ein großes Geheimnis. Aber dem sind Fabian und Lukas bereits auf der Spur…

Vor kurzem hatte ich euch von der Buchreihe der Pfotenbande berichtet. Dazu ist gerade ein neuer Band erschienen – auch zum Thema Klassenfahrt. Das Buch wird bereits bei schönstem Gartenwetter „verschlungen“.

Sonnige Samstagsgrüße!

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Bastelidee & selbst gemachte Geschenkverpackung: Der Sommer ist da – wir wünschen schöne Ferien!

Die Ferien sind in greifbarer Nähe. Und wie in jedem Jahr gibt es auch zum Ende dieses Schuljahres ein kleines Geschenk für die Lehrerin als Dank für die gute Zusammenarbeit. Für dieses Präsent habe ich eine passende Geschenkverpackung benötigt. Offenbar liegt es an der Jahreszeit und den bevorstehenden Sommerferien – die Sehnsucht nach einer Auszeit am Meer und ganz viel Strand ist plötzlich da. Und davon inspiriert habe ich die Geschenkverpackung der drei kleinen Boote etwas verfeinert und abgewandelt.

Das wird gebraucht:
Packpapier, Bastelschere, uni blaues (hellblau / mittelblau) Geschenkpapier, Kleber, Heißklebepistole samt Klebepatrone, eine Muschel / Schneckenhaus, Buchstabenstempel, Stempelkissen, eine alte Buchseite, Zahnstocher, blau weiß gemusterte Masking Tapes, etwas weißes Watte, Dymogerät samt Prägeband, ein schwarzer Fineliner

So wird’s gemacht:
Das Geschenk habe ich in Packpapier verpackt und die Vorderseite im Anschluss sommerlich gestaltet. Aus uni blauem Geschenkpapier habe ich zuerst das Meer gestaltet.

Dazu schneidet man das Geschenkpapier in schmale Streifen und trennt den oberen Rand wellenförmig ab. Wenn man unterschiedliche Blautöne verwendet, wirkt das Wasser schön plastisch! Aus einem hellen blau habe ich noch zwei kleine Fische geschnitten und zwischen die Wellen geklebt.

Aus einer alten Buchseite faltet man ein Papierboot und piekt mittig einen Zahnstocher als Mast hinein. Mit Masking Tape habe ich noch eine Fahne an den Mast geklebt.

Das fertige Boot klebt man mit Heißkleber auf die Wellen. Darunter habe ich noch ein Fundstück vom letzten Urlaub angebracht, ein kleines Schneckenhaus. Mit Buchstabenstempeln habe ich „Schöne Ferien“ auf das Geschenk gedruckt.

Dazwischen kamen noch ein paar weiße Wolken aus Watte sowie ein paar Vögel, gemalt mit Fineliner.

Am Rand habe ich aus Masking Tape noch ein paar fröhliche Wimpel auf das Papier geklebt und mit dem Dymogerät „Ahoi“ als Schriftzug aufgeklebt.
So steht dem Start in die Sommerferien nichts mehr im Wege 🙂

Weitere Bastelanleitungen für selbst gemachte Geschenkverpackungen gibt es in dieser Rubrik, alles zum Thema Ferien & Reisen hier, sommerliches dort und andere kreative Sachen da.

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DIY zum Schulstart: Mein Schulweg als Fotobuch – so macht Lernen Spaß & das Schulwegtraining auch

Vor der Einschulung bzw. vor den davor liegenden Sommerferien erhielten wir Post von der Grundschule. Alle Schulneulinge mussten in den Schulferien ein Schulwegtagebuch führen, mit dem der zukünftige Schulweg möglichst oft geübt und schriftlich festgehalten werden sollte.
Eine sehr schöne Idee und ganz nach meinem Geschmack. Denn zum einen sollen die Kinder ja lernen ihren täglichen Schulweg möglichst eigenständig zu gehen und zum anderen wird dieses Schulwegtraining nicht nur Sicherheit vermitteln sondern auch die Vorfreude auf die Einschulung.
Aus diesem Grunde haben wir seinerzeit den Fußweg zur nahe gelegenen Grundschule fast täglich gemeinsam geübt. Dabei sind uns jedes Mal neue Situationen begegnet und Dinge aufgefallen, die meine Tochter im Straßenverkehr als Fußgänger sehr beschäftigt haben. So haben wir nach einem unserer Schulweg Runden beschlossen, beim nächsten Mal Fotos zu machen. Anschließend habe ich aus den vielen Fotos dann ein kleines Fotobuch gebastelt, in dem der gesamte Schulweg mit all seinen Begebenheiten ausführlich beschrieben und bebildert ist.

Das wird gebraucht:
1 Heftstreifen, Locher, Locherverstärker, Tonkarton, 1 großer Bogen weißes Tonpapier, Bleistift, Lineal, Radiergummi, Fotokleber, Fotos vom Schulweg und eine Schere

So wird’s gemacht:
Zuerst haben wir auf dem Schulweg zahlreiche Fotos gemacht. Vor allen Dingen von den „Hindernissen“ und Orten, auf denen man besonders aufpassen und Acht geben muss. Diese habe ich als Fotoabzüge bestellt.

Für das Fotobuch schneidet man einen breiten Streifen Tonkarton zurecht und faltet diesen so, wie in dieser Bastelanleitung von unserem Ferienordner beschrieben. Dann locht man diesen mittig und steckt den Heftstreifen von hinten durch die Öffnung. Damit beim Blättern nichts reißt, habe ich alle Löcher von der Rückseite mit Lochverstärker versehen.

Für die Buchseiten habe ich mir aus einem Bogen weißen Tonkarton Rechtecke geschnitten. Diese kann man mit Lineal und Bleistift vorzeichnen. Nach dem Schneiden radiert man die Bleistiftreste einfach weg.

Die Seiten locht man ebenfalls und kann nun auf jedes Blatt der Reihenfolge nach die Fotos des Schulwegs kleben. So hat man ein ganz persönliches Buch von dem Schulweg zur Hand. Meine Tochter hat das Buch sehr geliebt und immer wieder angeschaut.

Für alle Kinder, die in Kürze eingeschult werden sicher eine große Hilfe und zudem eine schöne Bastelidee für die Sommerferien!

Weitere Ideen zur Einschulung gibt es in dieser Rubrik, einen Artikel zum Üben des Schulwegs dort und andere kreative Sachen da.

Bis zum 05. Juli 2017 könnt ihr noch an diesem tollen Gewinnspiel teilnehmen und eins von drei Spielen gewinnen 🙂

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Spontaner Familienausflug im Bergischen Land: Eine kleine Auszeit im Gelpetal und ganz viel Wald

Zu einem tollen Ausflug kann man mich immer überreden. Die Kinder auch – es sei denn es handelt sich dabei um einen ausgiebigen Spaziergang. Diese Aussicht sorgt erfahrungsgemäß dann eher für langgezogene Gesichter und hängende Mundwinkel.

Vor kurzem hatten wir „Großen“ beim Frühstück beschlossen eine kleine Wanderung zu machen. Und da von vier Kindern nur die Jüngste anwesend war, blieb ihr nichts anderes übrig, als uns zu begleiten.

Vom Wanderparkplatz aus ging es dann los und in den Wald. Neben dem schmalen Weg plätscherte die Gelpe entlang. Das üppige Grün der Bäume spendete uns Schatten und die vielen Moos Flächen, Baumwurzeln und Blätter nahmen mich gedanklich sofort mit ins bunte Land der Fantasie.

Und zwar zu magischen, fantasievollen Orten, wie man sie in vielen meiner Entspannungsgeschichten und Fantasiereisen erleben kann. Schon allein die wohltuende Ruhe und Stille hier, hat etwas sehr beruhigendes was mich wirklich sofort entspannen und neue Kraft tanken lässt.

Wir spazieren mitten durch den Auenwald am Wasser entlang. An ganz warmen Tagen lässt es sich hier ganz wunderbar am Bach spielen, kleine Staudämme bauen und durch das kühle Wasser hüpfen…

Und da – hopp, hüpfte meiner Tochter auch schon eine Kröte vor die Füße und gleich darauf den Hang hinauf. Leider war der Moment zu schnell vorbei, als dass meine Kamera diesen gut hätte „einfangen“ und verewigen können.

Wir kommen auf unserer Wanderung an einem Minigolf Platz und großen Ausflugslokal vorbei. Direkt davor gibt es einen „Parkplatz“ für Pferde. Allerdings ist zu dieser Zeit noch kein reger Ausflugsbetrieb.

Von dort aus folgen wir dem schmalen „Sprungschanzen Weg“ und haben wieder etwas dazu gelernt. Laut Infotafel fanden hier früher Ski Meisterschaften statt.
Unser Weg führt durch eine kleine abgelegene Häuser Siedlung. Auch hier ist ein kleiner Gasthof mit Sitzbereich im Freien zu finden.

Unterwegs gibt es soviel zu entdecken, dass selbst der Nachwuchs die schlechte Laune längst vergessen hat. Und ich bin mal wieder ganz begeistert, wie viel schöne grüne Ecken es in unserer Stadt zu entdecken gibt, die ich bislang noch gar nicht kannte. Alles in allem sehr entspannend unsere kleine Auszeit mitten im Grünen!

Weitere tolle Ausflugsziele findet ihr in dieser Rubrik – habt alle ein erholsames Wochenende!

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Backidee: Rezept für selbst gebackene Apfelmarzipanschnecken – so lecker schmeckt der Sommer

Für den Nachmittag hat sich eine alte Schulfreundin mit ihren Kindern angekündigt. Da sitzen wir, während der Nachwuchs sich ins Kinderzimmer zurückzieht, erfahrungsgemäß ganz gemütlich zusammen und es gibt jede Menge zu erzählen. Und weil es mit entsprechender Verpflegung und kleiner Leckerei noch mehr Spaß macht, habe ich ganz spontan einen Hefeteig zubereitet und daraus süße Teigschnecken mit Marzipan und Äpfeln gebacken.

Das wird gebraucht:
500 g Mehl, 80 g Zucker, 80 g Margarine, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Trockenhefe, 200 ml Milch (Pflanzlich oder normale Vollmilch), 1 Ei (oder 1 TL Ei Ersatz Pulver), Mehl zum Ausrollen

Für die Füllung: 1 Vanilleschote, 1 kleiner Apfel, 200 g Marzipan Rohmasse, 2 Esslöffel Amaretto, Sahne ohne ein pflanzliche Ersatz Produkt => oder ihr verwendet als Füllung diese Apfelmarzipanmarmelade

So wird’s gemacht:
Mehl, Zucker, Backpulver, Ei & Hefe eine Schüssel geben. In einem kleinen Topf erhitzt man die Milch samt Margarine. Sobald die Margarine geschmolzen ist, rührt man die erwärmte Flüssigkeit unter das Mehl und knetet per Hand alles gut durch.

Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben, sonst noch etwas Mehl beimischen. Dann gut abdecken und den Teig ruhen lassen. Für die Füllung schält man einen kleinen Apfel und entfernt den Inneren Teil samt den Kernen. Nun würfelt man den Apfel sowie das Marzipan und gibt es in einen hohen Becher. Die Vanilleschote schneidet man mit dem Messer auf, kratzt das Mark aus und gibt dies samt dem Amaretto zum Marzipan.

Nun püriert man das Ganze so lange durch, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind. Dabei rührt man nach für nach etwas Sahne mit unter, so dass die Marzipan-Apfel-Masse schön cremig wird.

Den Teig rollt man auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn aus und bestreicht diesen mit der gesamten Marzipancreme. Anschließend rollt man den Teig auf und schneidet mit dem Messer 1-2 cm breite Scheiben ab, die man auf einem gefetteten Backblech platziert. Die Fruchtschnecken werden bei 160°C ca. 15 Minuten gebacken, bis diese leicht gebräunt sind.

Hinweis: Diese Teigschnecken könnt ihr so zubereiten wie besprieben oder auch die alternativ genannten Zutaten verwenden, wenn es rein vegan sein soll 🙂

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Bunte Sommer Kissen Näherei: Heißgeliebt und nun kaputt – ein schneller Ersatz ist jetzt gefragt

Eines meiner allerersten, selbst genähten Werke war ein einfaches Kissen, an dem ich meine überschaubaren Nähkünste einmal ausprobieren wollte. Vom Stoffmarkt hatte ich einen Schwung an gemusterten Baumwollstoffen besorgt und habe daraus ein rot gepunktetes Kissen samt Namen genäht. Zu meiner großen Freude wurde dieses Kissen heiß und innig geliebt. Nichts ging mehr ohne. Und nach unzähligen Waschgängen und Kuscheleinheiten ist das gute Stück nun nicht nur vollkommen ausgewaschen, sondern die Applikationen teilweise löchrig und ausgefranst.

Da traf es sich doch ganz gut, dass ich von meiner Tasche noch etwas Stoff übrig hatte. Und zwar ganz genau soviel, dass es für ein neues Kissen reicht.

Das wird gebraucht:
Ein Kissen 40 x 40 cm, ein Stück Baumwollstoff (Webstoff) 43 cm breit 90 cm lang, einen Reißverschluss (30 cm), Nähgarn, Stecknadeln, Stoffschere, Bügeleisen, Vliesofix, eine Buchstabenvorlage, farblich passende Stoffreste, etwas Samtband, Baumwollkordel und Kunstfilz (kein Bastelfilz!)

So wird’s gemacht:
Das Kissen sollte natürlich wieder mit Namen versehen werden, damit einem das gute Stück niemand streitig machen kann – klar, oder?! Also habe ich mit die benötigten Buchstaben in der gewünschten Größe ausgedruckt und spiegelverkehrt (!) auf das Vliesofix gezeichnet.

Dann bügelt man die vorgezeichneten Buchstaben mit der „klebrigen“ Seite auf den Stoff. In meinem Fall auf ein Mini Reststück geringelten Stoff.

Außerdem gefielen mit die applizierten Blumen von meiner Tasche so gut, dass ich mich bereits ein wenig geärgert habe, weil diese nur die Rückseite zieren. Also fertigte ich davon aus Kunstfilz, Samtband und etwas Baumwollkordel zwei Duplikate an, die ich dann ebenfalls mit Vliesofix und einer engen Zickzacknaht auf der Kissenvorderseite appliziert habe. Quer darüber fand der Namen Platz.

Zum Schluss noch den Reißverschluss unten einnähen und das Kissen dann seitlich mit einer Naht verschließen. Das Kissen befindet sich bereits im Dauereinsatz 🙂

Weitere Beispiele für selbst genähte Kissen gibt es hier, da (Traumschiff) und dort, ein Eulenkissen aus alter Jeans an dieser Stelle, andere kreative Nähereien in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da.

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Spiel & Spaß für die ganze Familie: Lasst die Würfel rollen – Qwixx! Ein toller Spieltipp mit Verlosung

Heute ist mal wieder Zeit für einen tollen Spieltipp: Das pfiffige Würfelspiel mit Namen Qwixx!

Dieses Spiel war seinerzeit ein Geburtstagsgeschenk. Und seitdem ist es zu einem unserer absoluten Lieblingsspiele aufgestiegen. Denn hierbei muss man nicht lange Warten bis man an der Reihe ist, weil alle Spieler zeitgleich agieren. Man braucht auch nicht viel Platz und selbst die Regeln sind schnell erklärt. Solche Spiele mag ich besonders gerne. Vor allem, weil man diese auch unterwegs gut brauchen kann: Ob im Ferienkoffer, Urlaubsgepäck oder Rucksack, das Spiel ist leicht verstaut.

Bei der klassische Qwixx Variante erhält jeder Spieler einen Zettel vom beiliegenden Spielblock. Darauf gibt es vier Zahlenreihen von 2 bis zur 12 in vier Farben: Rot, Gelb, Grün und Blau. Ziel dieses Würfelspiels ist es, möglichst viele Punkte zu ergattern. Und diese erhalten die Spieler durch Zahlen, die sie ankreuzen.

Allerdings gibt es hierbei klare Regeln. Der Spieler, der an der Reihe ist, würfelt mit allen 6 Würfeln. Das sind die Farbwürfel, passend zu den vier Zahlenreihen, sowie 2 weiße Würfel, die allesamt die Augenzahl 1-6 besitzen. Nach dem Wurf dürfen ausnahmslos alle Mitspieler die Summe der beiden weißen Würfel auf ihrem Zettel ankreuzen. Derjenige, der am Zug ist, hat zusätzlich die Möglichkeit einen der weißen Würfel mit einem Farbwürfel zu kombinieren und dazu auf weiteres Kreuz zu machen.

Wichtig hierbei ist, die angekreuzten Zahlen müssen der richtigen Reihenfolge nach gesetzt werden. Zahlen dazwischen dürfen ausgelassen, nachträglich aber nicht mehr durchgestrichen werden! Somit ist es natürlich am besten die Zahlen lückenlos abzukreuzen. Aber das ist nicht immer leicht und bedarf einer großen Portion Würfelglück 🙂

Da bei uns die Würfel oft und gerne rollen und wir bereits mehrere Spielblöcke nachgekauft haben, freut es mich sehr, dass es von dem Spiel nun auch die „Deluxe“ Ausgabe gibt. Hierbei kreuzt man die Zahlen auf einer abwischbaren Spielkarte mit einem Folienstift ab. Auf diese Weise vermeidet man das viele Papier und hat unbegrenztes Spielvergnügen beim Spielen und Würfeln.

Ganz neu und bei uns inzwischen auch ganz hoch im Kurs sind die Zusatzblöcke „Gemixxt“ mit zwei neuen Spielvarianten. Allerdings sind diese eher für ältere Kinder geeignet, die im Umgang mit Zahlen schon recht sicher sind. Was man sich als Spieler bei der Qwixx Classic Variante oft wünscht, wird hier wahr:

Bei der Spielvariante 1 gibt es zwar auch die vier farbigen Zahlenreihen. Aber hierbei sind die Zahlen 2 bis 12 nicht in der korrekten Reihenfolge sondern wild gemischt. Da muss man schon ganz genau hinschauen welche Zahlenkombinationen man ankreuzen kann um keine Kreuz auszulassen.

Bei der zweiten Variante sind die vier Zahlenreihen zwar in der korrekten Reihenfolge von 2 bis 12 aufgeführt, die Farben allerdings bunt zwischen den einzelnen Reihen gemischt. Auch hier sollte man deutlich mehr Zeit für genaues Hinschauen einplanen um keine Zahl zu übersehen. Inzwischen klappt dies ganz gut, aber bei den ersten Runden hat es gedauert, bis alle gewürfelten Zahlen und Kombinationen mit den einzelnen Reihen und Farben abgeglichen wurden. Dennoch zwei pfiffige Spielvarianten, die keine Langeweile beim Spielen aufkommen lassen.

Zum Schluss freu ich mich riesig darüber, dass mir der Hersteller NSV gleich 3 Qwixx Classic Spiele zur Verfügung gestellt habe, die ich nun unter meinen Blog Lesern verlosen darf.

Die Teilnahmebedingungen für diese Verlosung sind folgende:

* Teilnehmen dürfen alle Leser ab 18 Jahre, die ihren Wohnsitz mit gültiger Postanschrift in Deutschland haben.

* Wer an diesem Gewinnspiel teilnehmen möchte, hinterlässt mir einen Kommentar unter diesem Post

* Ihr folgt mir auf meinem Blog oder bei Facebook

* Das Gewinnspiel beginnt mit Erscheinen dieses Artikels und endet am 05. Juli 2017

* Veranstalter ist www.sabine-seyffert.de

* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen ebenso wie eine Barauszahlung des Gewinns

* Die Gewinner werden per Los ermittelt, auf dem Blog öffentlich bekannt gegeben und über die hinterlegte Mailadresse von mir bezgl. der Postanschrift kontaktiert. Diese Daten werden nur für den Versand der Spiele benötigt und im Anschluss wieder gelöscht!


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Rezept: Selbst gemachte Guacamole mit Avocado und Tomate – als Dip & Brotaufstrich

Zu den Mahlzeiten gibt es bei uns regelmäßig leckere Dips und selbst gemachte Aufstriche. Gerade beim Frühstück und beim Abendbrot dürfen diese nicht fehlen. Und im Sommer, wenn es selbst gebackenes Baguette oder frische Brötchen gibt, sind solche Brotaufstriche ein echtes Muss. Ein ganz sommerliches Rezept habe ich daher nun für euch, weil dieser Dip nicht nur schnell gemacht ist, sondern auch richtig nach Sommer schmeckt.

Das wird gebraucht:
1 reife Avocado, 1 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitrone, Kreuzkümmel, 1 Tomate und 2-3 Knoblauchzehen

So wird’s gemacht:
Als erstes schält man die Avocado und teilt diese mittig so, dass sich der große Kern aus dem Inneren entfernen lässt. (Achtung => Wichtig ist, dass die Avocado reif ist, sonst ist die Zubereitung kniffelig und es schmeckt auch nicht wirklich gut.)

Die entkernte Avocado legt ihr in einen tiefen Teller (oder eine Schüssel) und knetet diese mit einer Gabel gut durch, so dass ein gleichmäßiger Brei entsteht. Nun gebt ihr einen Esslöffel Olivenöl hinzu, Salz, Pfeffer und eine Prise Kreuzkümmel. Dann schält man die Knoblauchzehen (die genaue Menge ist abhängig vom Geschmack und der Tatsache wie scharf ihr gerne esst). Den Knoblauch presst man und knetet diesen gleichmäßig unter.

Jetzt teilt man die Tomate und löffelt das wässrige Fruchtfleisch im Inneren mit einem Teelöffel heraus. Den festen Rest der Tomate schneidet man mit einem scharfen Küchenmesser in kleine Würfel und gibt diese zu dem Avocadobrei.

Nun fehlt nur noch etwas Zitronensaft, damit sich der Aufstrich nicht verfärbt. Ich drücke den Saft immer Pi mal Daumen in den Dip und probiere dann ob es vom Geschmack her ausreicht.

Noch mal alles gut durchmischen, abschmecken und in ein schönes Einmachglas füllen. So sieht es nicht nur nett aus, sondern lässt sich bei Bedarf auch prima als Mitbringsel zu einem Grillfest, einer Gartenparty oder einem Sommerfest verwenden.

Weitere vegane Rezepte gibt es in dieser Rubrik und vegetarische Rezeptideen dort.

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