Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach leckeren Kuchen draus – der weltbeste Zitronenkuchen vom Blech

Das Ferienwetter lässt uns derzeit im Stich – da hilft nur Kuchen, natürlich selbst gebacken! Außerdem macht sauer lustig, dass weiß doch jeder. In diesem Fall macht er auch süß und fröhlich! Wie das geht? Backt einfach ein Blech ganz saftig und fruchtigen Zitronenkuchen draus. Der ist nicht nur schnell gemacht sondern super lecker, so dass das Kuchenblech erfahrungsgemäß ganz fix weggefuttert ist…

Das wird gebraucht:
250 g Margarine, 200 g Zucker, 1 Teelöffel Ei Ersatzpulver mit etwas Leitungswasser, 1 ½ Zitronen, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillin, 375 g Mehl, Orangensaft, 250 g Puderzucker (1 Packung), 100 g Soja Joghurt natur oder mit Zitronengeschmack

So wird’s gemacht:
Wenn es mal wieder schnell gehen muss oder man eine ganze Rasselband mit Kuchen versorgen will, ist dieser Blechkuchen genau richtig. In unserem Fall ist dieser Kuchen vegan, aber wem es lieber ist, der kann das Ei Ersatzpulver einfach durch ein Hühnerei ersetzt und den Sojajoghurt durch normalen Naturjoghurt aus Kuhmilch.

Zuerst gibt man die Margarine mit dem Zucker in eine Rührschüssel und mixt alles gut durch. In einer kleinen Dessertschale rührt man den gehäuften Teelöffel Eiersatz mit etwas Leitungswasser zu einer cremigen Masse und gibt diese mit in die Rührschüssel. Außerdem schüttet man Vanillin, Backpulver und den Joghurt hinzu.

Anschließend schneidet man eine Zitrone mittig auf und presst den Saft aus beiden Hälften. Der Saft kommt ebenfalls mit in die Rührschüssel sowie die gesamte Menge an Mehl. Nun mixt man den Teig auf niedriger Stufe durch und gibt währenddessen langsam etwas Orangensaft hinzu. Und zwar solange bis der Kuchenteig eine cremige und streichfähige Masse ergibt. Wenn das Mehl untergerührt ist, mixt man noch mal gründlich auf hoher Stufe, damit sich alle Zutaten auch wirklich gleichmäßig vermischen.

Nun fettet man das Backblech mit etwas Margarine ein oder legt es mit einem Blatt Backpapier aus. Darauf verteilt man nun den Kuchenteig möglichst gleichmäßig.

Im Ofen wird dieser bei 175 °C Grad für etwa 30 Minuten gebacken. Sobald die Ränder an den Seiten leicht gebräunt sind, müsste der Kuchen fertig sein. Jetzt zieht man das Blech auf den Ofen und gibt das Päckchen Puderzucker in einen tiefen Teller. Dieses vermischt man mit dem Saft einer ½ Zitrone. Falls der Guss zu fest ist, gibt man einfach noch 1-2 Esslöffel Orangensaft hinzu. Den Kuchenguss verteilt man nun über dem noch warmen Kuchen.

Weitere vegane Rezeptidee gibt es übrigens in dieser Rubrik und süße Rezepte hier!

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Rezept Idee: Selbst gemachter Hummus mit getrockneten Tomaten als Dip oder Brotaufstrich und drei Gewinner

Ob zum Abendbrot, einem geselligen Brunch mit Freunden oder zum Grillen – selbst gemachte Brotaufstriche sind ein Muss. Vor allen Dingen schmecken sie viel besser als fertig gekaufte, sind deutlich preisgünstiger und die Zutaten kann man allesamt selbst bestimmen. Ist doch super, oder? Für all diejenigen, die einen funktionstüchtigen Pürierstab besitzen ein kinderleichte Übung, denn damit sind die Aufstriche und leckeren Dips wirklich im Handumdrehen gemacht.
Heute verrate ich euch, wie man Hummus ganz leicht selber herstellen und zubereiten kann. Denn dieser ist nicht nur ausgesprochen lecker, sondern auch vegan.

Das wird gebraucht:
1 Glas Kichererbsen, 1 TL Sesampaste, ein Spritzer Zitronensaft, Salz, Pfeffer, eine Prise Kreuzkümmel (oder mehr nach Bedarf), 1 Esslöffel Öl, 1 Knoblauchzehe, ein handvoll getrocknete Tomaten (ohne Öl!), 1-2 Esslöffel gesalzene Cashew Nüsse, eine Prise Italienische Kräuter

So wird’s gemacht:
Zuerst öffnet man das Glas Kichererbsen und gießt die Flüssig in ein kleines Glas, weil man dies später noch gebrauchen kann. Die Kichererbsen schüttet man in ein hohes Gefäß. Am besten klappt dies in einem richtigen Pürierbecher.

Zu den Kichererbsen dazu gibt man einen Teelöffel Sesampaste, einen kleinen Spritzer frisch gepressten Zitronensaft, etwas Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel (Achtung – hierbei Vorsicht und lieber später noch einmal nachwürzen, denn dieses Gewürz ist nicht jedermanns Sache…) sowie einen Esslöffel Öl. Dieses püriert man zu einem feinen Brei. Anschließend gibt man eine geschälte Knoblauchzehe hinzu, eine handvoll getrockneter Tomaten (keine eingelegten!) sowie die Kräuter.

Nun püriert man das Ganze noch einmal so lange durch, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Sollte die Masse zu fest sein, kann man nun etwas von dem abgegossenen Kichererbsen Sud hinzugegeben werden. Aber dies am besten Esslöffelweise, damit die Konsistenz nicht plötzlich zu flüssig wird!

Hat der Aufstrich nun eine cremige, streichfähige Konsistenz, schmeckt man das Ganze noch einmal ab. Zum Schluss hackt man eine handvoll Cashew Kerne grob und hebt die Nuss Stückchen unter den Aufstrich. Dann füllt man das Ganze in ein schönes Glas und kann es so eine Weile im Kühlschrank aufgewahren, wenn es nicht bei der ersten Mahlzeit verbraucht wurde.

Und zu guter Letzt verrate ich euch hier noch die Gewinner, die jeweils eins der drei Qwixx Spiele gewonnen haben. Der Nachwuchs durfte wieder „Glücksfee“ spielen und hat unter allen Kommentaren die folgenden ausgelost: Sari, Petra Rössel und Marie – herzlichen Glückwunsch! Bitte teilt mir per Mail die gewünschte Lieferadresse mit.

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Rezept: Selbst gemachte Guacamole mit Avocado und Tomate – als Dip & Brotaufstrich

Zu den Mahlzeiten gibt es bei uns regelmäßig leckere Dips und selbst gemachte Aufstriche. Gerade beim Frühstück und beim Abendbrot dürfen diese nicht fehlen. Und im Sommer, wenn es selbst gebackenes Baguette oder frische Brötchen gibt, sind solche Brotaufstriche ein echtes Muss. Ein ganz sommerliches Rezept habe ich daher nun für euch, weil dieser Dip nicht nur schnell gemacht ist, sondern auch richtig nach Sommer schmeckt.

Das wird gebraucht:
1 reife Avocado, 1 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitrone, Kreuzkümmel, 1 Tomate und 2-3 Knoblauchzehen

So wird’s gemacht:
Als erstes schält man die Avocado und teilt diese mittig so, dass sich der große Kern aus dem Inneren entfernen lässt. (Achtung => Wichtig ist, dass die Avocado reif ist, sonst ist die Zubereitung kniffelig und es schmeckt auch nicht wirklich gut.)

Die entkernte Avocado legt ihr in einen tiefen Teller (oder eine Schüssel) und knetet diese mit einer Gabel gut durch, so dass ein gleichmäßiger Brei entsteht. Nun gebt ihr einen Esslöffel Olivenöl hinzu, Salz, Pfeffer und eine Prise Kreuzkümmel. Dann schält man die Knoblauchzehen (die genaue Menge ist abhängig vom Geschmack und der Tatsache wie scharf ihr gerne esst). Den Knoblauch presst man und knetet diesen gleichmäßig unter.

Jetzt teilt man die Tomate und löffelt das wässrige Fruchtfleisch im Inneren mit einem Teelöffel heraus. Den festen Rest der Tomate schneidet man mit einem scharfen Küchenmesser in kleine Würfel und gibt diese zu dem Avocadobrei.

Nun fehlt nur noch etwas Zitronensaft, damit sich der Aufstrich nicht verfärbt. Ich drücke den Saft immer Pi mal Daumen in den Dip und probiere dann ob es vom Geschmack her ausreicht.

Noch mal alles gut durchmischen, abschmecken und in ein schönes Einmachglas füllen. So sieht es nicht nur nett aus, sondern lässt sich bei Bedarf auch prima als Mitbringsel zu einem Grillfest, einer Gartenparty oder einem Sommerfest verwenden.

Weitere vegane Rezepte gibt es in dieser Rubrik und vegetarische Rezeptideen dort.

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Rezept Idee für selbst gemachte Kräuterbutter: So schmeckt der Sommer, vegan und lecker!

Selbst gemachte Brotaufstriche sind bei uns zu den Mahlzeiten sehr beliebt. Und wenn man einen guten Pürierstab zu Hand hat, sind diese auch wirklich blitzschnell gemacht. Daher gab es in der letzen Woche endlich mal wieder selbst gemachte Kräuterbutter zum Abendbrot. Dieses Mal in veganer Rezeptvariante, damit alle Familienmitglieder diese genießen konnten. Im Supermarkt hatte ich vor einiger Zeit vegane Butter entdeckt und wollte diese einfach mal ausprobieren, da mich nicht jedes vegane Produkt geschmacklich überzeugt. In dem Fall kann ich jedoch sagen, es hat fabelhaft geschmeckt und selbst die Kosten in der Zubereitung sind dieselben.

Das wird gebraucht:
250 g vegane Butter (in unserem Fall Alsan / dies ist keine Produktwerbung, sondern das Produkt, was ich beim Einkaufen in der Kühltheke finden konnte!), 1 Bund Schnittlauch, 1 Bund Petersilie, Pfeffer, Kräuterbuttergewürz, Salz, 1-2 Knoblauchzehen

So wird’s gemacht:
Man packt die pflanzliche Butter aus und legt diese in ein tiefes Gefäß. Am besten klappt dies in einem hohen Kunststoffbecher, die es oftmals passend zum Pürierstab beim Kauf dazu gibt.

Alternativ kann man eine hohe Schüssel oder Messbecher nehmen. Dann schneidet man von der Petersilie die langen, unteren Stängel ab und gibt dies mit zur veganen Butter. Ebenso den Bund Schnittlauch, von dem man vorher natürlich das Gummiband entfernt 😉

Außerdem mit dazu gibt man eine oder zwei geschälte Knoblauchzehen, etwas frisch gemahlenen Pfeffer, Kräuterbuttergewürz und eine Prise Salz.

Anschließend püriert man sämtliche Zutaten mit einem Pürierstab gründlich durch, bis alle Kräuter ganz klein und die Butter schön cremig ist.

Wenn man keinen Pürierstab für die Zubereitung zur Verfügung hat, kann man die Kräuter auch ganz einfach mit Hilfe einer normalen Haushaltsschere zerkleinern, wie beispielsweise in diesem Rezept beschrieben und bebildert.

Nun schmeckt man die Kräuterbutter ab und würzt ggf. noch einmal nach. Jetzt füllt man die selbst gemachte Butter in ein Einmachglas und fertig ist der würzige Brotaufstrich!

Weitere vegane Rezepte findet ihr in dieser Rubrik, allerhand Vegetarisches dort.

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Würziger Bärlauchaufstrich mit Avocado ganz schnell selbst gemacht – vegan Kochen macht Spaß!

Wenn der Bärlauch im Garten wächst, dann wandert dieser regelmäßig zu den Mahlzeiten auf den Tisch. Schließlich kann man damit die herrlichsten Gerichte zaubern. Einiges davon habe ich Euch bereits hier als Rezepte präsentiert wie beispielsweise der Bärlauchaufstrich mit Schafskäse, Bärlauch Gnocchis, veganes Bärlauchpesto, als Soße zu Pasta, oder auch die köstliche Bärlauchbutter, die ganz fix gemacht ist und sich auch wunderbar als Geschenk aus der Küche eignet. Diesmal habe ich wieder einen Aufstrich für Brot, Brötchen und Baguette zubereitet. Auch dieser ist blitzschnell fertig gestellt.

Das wird gebraucht:
1 Avocado, optional 1 Knoblauchzehe, 1 Bund frischer Bärlauch, 1 handvoll Cashew Kerne gesalzen, Salz, Pfeffer, ½ Limette

So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich aus dem Gartenbeet einen dicken „Bund“ Bärlauch geerntet. Den wäscht man und tupft ihn am besten mit einem sauberen Handtuch gut trocken. Dann gibt man den Bärlauch in ein hohes Gefäß. Die Avocado wird von Schale und Kern befreit und wandert zum Bärlauch.

Den Knoblauch schält man und gibt die Zehe ebenso mit dazu (vorausgesetzt man mag es scharf und würzig, ansonsten lässt man den Knoblauch einfach weg!). Außerdem eine handvoll Cashewkerne und frisch gemahlenen Pfeffer.

Damit der Aufstrich nicht braun wird, presst man eine halbe Limette und gibt etwas Saft mit in den hohen Kunststoffbecher.

Jetzt kommt der Pürierstab zum Einsatz. Die Zutaten püriert man nun gründlich durch, bis sich alles gleichmäßig vermischt hat und die Maße schön cremig ist.

Jetzt schmeckt man den Aufstrich ab und gibt ggf. weiteres Salz hinzu. Wenn Ihr, wie ich, gesalzene Nüsse verwendet, solltet Ihr unbedingt vorab probieren ob die Bärlauchcreme nicht schon salzig genug ist!

Ein kleiner Tipp:
Falls Ihr Euch nicht rein vegan ernährt, könnt Ihr den selbst gemachten Brotaufstrich mit einem oder zwei Esslöffeln Schmand oder Creme Fraiche verfeinern.

Weitere vegane Rezepte gibt es in dieser Rubrik und vegetarische Rezeptideen dort!

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Vegan Kochen für Kinder – Rezeptidee: Spaghetti mit selbst gemachter Bärlauchsoße, lecker!

Die Bärlauchsaison wird bei uns jedes Jahr aufs Neue so gut genutzt wie möglich. Und ganz erfreut habe ich festgestellt, dass der Bärlauch bereits im Garten sprießt! Nicht alle Familienmitglieder rufen bei Bärlauch laut „Hurra“. Aber in diesem Fall gab es beim Mittagessen kein Gemecker, Genörgel oder sonstige Beschwerden. Daher möchte ich euch mein spontan ausgedachtes und kreiertes Familienessen unbedingt zeigen. Das Wichtigste dabei ist, vom Bärlauch als Zutat ganz abgesehen, ein funktionstüchtiger Pürierstab, der wie von Zauberhand alles als „Gesund sichtbar“ im Nu unsichtbar macht.

Das wird gebraucht:
Ein großer Bund (oder auch zwei) Bärlauch, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 200 ml Sojasahne / Soja Cuisine, Salz, Pfeffer etwas Fett für die Pfanne, 500 g Pasta (in unserem Fall Spaghetti) sowie eine kleine Packung Pinienkerne

So wird’s gemacht:
Zuerst befüllt man einen großen Topf für die Nudeln mit reichlich Wasser und bringt diesen zum Kochen. Sobald das Wasser kocht, gibt man die Pasta ins Wasser und kocht diese nach Anleitung der Packung bis diese bissfest sind.

Währenddessen wäscht man den Bärlauch und tupft diesen mit einem frischen Baumwolltuch / Handtuch gut ab. Während man etwas Fett in einer großen Pfanne erhitzt, schält man die Zwiebel und die Knoblauchzehe.

Sowohl die Zwiebel als auch den Knoblauch würfelt man und dünstet diesen in dem erwärmten Fett an. Dann gibt man den in breite Streifen geschnittenen Bärlauch hinzu. Nach ein paar Minuten sollte alles fertig gedünstet sein.

Jetzt füllt man den gesamten Pfanneninhalt in einen hohen Becher und püriert Zwiebel, Knoblauch und Bärlauch ganz fein. Anschließend gibt man die Bärlauchmischung zurück in die Pfanne, gießt die Sojasahne dazu und würzt die Soße mit Salz und Pfeffer gut ab. Die Soße sollte man noch einmal kurz aufkochen lassen.

In einer kleinen Pfanne röstet man die gewünschte Menge an Pinienkernen ohne Zugabe von Fett. Dabei sollte man ständig gut rühren, da die Kerne schnell anbrennen. Am besten wählt man hierfür eine mittlere Temperatur.

Sobald die Spaghetti fertig sind, gießt man diese ab und serviert diese mit der köstlichen Bärlauchsoße. Wer mag kann sich noch geröstete Pinienkernen darüber geben.

Guten Appetit!

Weitere vegane Rezept findet ihr übrigens in dieser Rubrik und vegetarische Rezeptideen dort.

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Rezeptidee: Spaghetti mit würziger Tomatensoße – ein veganes Mittagessen für die ganze Familie

Was die Mahlzeiten betrifft, so bin ich immer für frische Zutaten. Allerdings ist Gemüse bei Kindern erfahrungsgemäß nicht unbedingt ein Hit. Somit muss man einen Kompromiss finden und an manchen Tagen auch mal tricksen. Spaghetti gehen eigentlich immer, nur bei der Soße ist man geteilter Meinung. Jedoch ist Tomatensoße prima, solang keine Stückchen zu sehen sind. Also dann…

Das wird gebraucht:
1 Kilo frische Tomaten, Olivenöl, 1 Bund frischer Thymian, 1 Bund frischer Oregano, 1 bis 2 Knoblauchzehen, 2 Esslöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer, ein Priese Zucker, edelsüßes Paprikapulver sowie 500 g Spaghetti

So wird’s gemacht:
Die Spaghetti kocht man in einem großen Topf mit reichlich Wasser und etwas Salz, wie auf der Packungsbeilage beschrieben.

Währendessen beginnt man mit der Tomatensoße. Zuerst ritzt man die Schale der Tomaten mehrfach ein und übergießt diese mit heißem Wasser, so dass sich die Schale abziehen lässt. Außerdem entfernt man von Oben den Strunk aus den Tomaten.

In einem Topf erhitzt man das Olivenöl und gibt es Knoblauch sowie die Thymianblättchen hinzu, die sich von den Stielen gut abzupfen lassen. Ebenso kommen die Tomaten, Zucker sowie die anderen Gewürze mit in den Topf. So lässt man das Ganze eine Weile köcheln.

Sind die Tomaten weich, füllt man den gesamten Topfinhalt am besten in ein hohes Gefäß zum Mixen und püriert alles gut durch. Und zwar solange, bis wirklich keine Stückchen mehr zu finden sind. Damit die Soße etwas fester und etwas cremiger wird, habe ich noch 2 Esslöffel Tomatenmark hinzu gegeben. Jetzt kann man die Soße noch mal gut abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Dann gibt es für jeden eine ordentliche Portion Spaghetti auf den Teller und rote Soße darauf. Wer mag kann das Ganze noch mit ein paar übrig gebliebenen Oreganoblättern verzieren. Und diejenigen, die sich nicht streng vegan ernähren, bekommen auf Wunsch auch frische Parmesan Hobel als Topping oben drauf. Guten Appetit!

Weitere vegane und familientaugliche Rezepte findet Ihr übrigens in dieser Rubrik.

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Rezeptidee für Pasta Fans: Gefüllte Cannelloni aus dem Ofen – vegetarisch, vegan & super lecker!

Am Wochenende lassen wir es meist entspannt angehen. Hier bleibt für alles mehr Zeit und Ruhe. Daher gibt es dann auch schon einmal aufwändigere Gerichte zum Mittagessen. Dieses Mal sind gefüllte Cannelloni auf dem Mittagstisch gelandet. Pasta geht erfahrungsgemäß ja immer. Daher verrate ich euch hier unsere Familien Rezept.

Das wird gebraucht:
350-400 g Cannelloni, 800 g Tofu natur, 2 Zwiebel, ca. 200 g Tomatenmark, 1 Knoblauchzehe, 1 rote Paprika, 200 ml Sojasahne bzw. Sojacuisine, Wasser, Sojasoße, Pfeffer, Tomatensalz, Paprika edelsüß, Oregano, etwas pflanzliche Margarine für die Form, Fett zum Braten

So wird’s gemacht:
Zuerst bereitet man die Füllung vor. Dazu benötigt man eine recht große Pfanne. Darin erhitzt man das Fett und bröselt dann möglichst klein die gesamte Menge an Tofu (hierfür verwende ich immer das Natur Tofu) hinein.

Nun heißt es etwas Geduld haben und das Tofu und ständigem Wenden möglichst kross anbraten. Ganz zum Schluss gebe ich die klein gewürfelte Zwiebel und die in kleine Würfel geschnittene Paprika hinzu. Außerdem hebt man die gepresste Knoblauchzehe unter. In der Regel würze ich den Pfanneninhalt dann mit etwas Sojasoße, frisch gemahlenem Pfeffer, Tomatensalz, süßer Paprika und Oregano. Wer mag kann hier weitere italienische Kräuter ergänzen oder nach eigenem Geschmack austauschen. Da das Naturtofu kaum Geschmack hat, darf man mit den Gewürzen ruhig großzügig sein.

Nun gibt man das gesamte Tomatenmark hinzu. Dies verdünne ich mit etwas heißem Wasser, damit es eine Soße ergibt. Natürlich kann man statt des Wassers auch Sahne nehmen, dann wird es cremiger.

Jetzt wird die Auflaufform gefettet und die einzelnen Cannelloni, am besten mit Hilfe eines Teelöffels, mit der fertigen Tomatensoße gefüllt. Sind alle Nudeln mit Füllung versehen, gibt man etwa 200 ml Sojasahne darüber und deckt die Auflaufform gut mit einem Glasdeckel ab.

Nun bäckt man die Cannelloni bei 180 C Grad für ungefähr 45 Minuten. Die Backzeit kann durch die Konsistenz der Tomatensoße / Füllung variieren.

Ein kleiner Tipp:
Wer sich nicht rein vegan ernährt, kann statt der Sojasahne auch Bechamelsoße über den gefüllten Cannelloni verteilen und diese mit etwas geriebenem Käse überbacken. Ebenso kann man veganen Käse zum Überbacken verwenden. Den würde ich allerdings erst 10 Minuten vor Ende der Backzeit darüber streuen.

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Vegan Kochen für die Familie: Rezeptidee – winterliches Gemüseallerlei als Eintopf oder heiße Suppe

Jeden Tag ein neues Gericht auf den Mittagstisch zu zaubern, stellt einen als „Familien-Köchin“ wirklich vor eine Herausforderung. Immer wieder stelle mir die Frage „was soll ich heute bloß kochen?!“.
Da ich in der kalten Jahreszeit gerne eine heiße Suppe mag und hier der Wunsch nach Fenchel laut wurde, gab es vor einigen Tagen einen winterlichen Gemüseeintopf. Nicht alle schreien bei diesem Gemüse laut „Hurra“, aber ab und zu ist Herr Fenchel bei uns schon zu Gast 😉

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Das wird gebraucht:
Pflanzliches Öl, 4 Kartoffeln, 1 rote Paprika, 2 Fenchelknollen, 1 Stange Lauch, 1 Zwiebel, 1 große Dose Tomaten, 1 Esslöffel Gemüsebrühe, etwas Wasser, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Paprika edelsüß

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So wird’s gemacht:
Zuerst schält man die Zwiebel und schneidet diese in kleine Würfel. Die Kartoffeln werden geschält und gewürfelt. Ebenso wie der Fenchel und die rote Paprika.

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Nun erhitzt man in einem großen, hohen Topf das Öl, dünstet die Zwiebelwürfel darin an und gibt die Kartoffelwürfel, Paprika und eine handvoll Fenchel hinzu. Anschließend bedeckt man das Gemüseallerlei mit Wasser und gibt einen Esslöffel Gemüsebrühe hinzu. So lässt man das Gemüse eine Weile köcheln.

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Den Lauch schneidet man in Ringe und gibt diese erst dann mit zu dem Gemüse, bevor dieses fast bissfest ist. In einem separaten Topf mischt man die Tomaten, den restlichen Fenchel sowie die o.g. Gewürze und püriert dies ganz fein.

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Sobald der Lauch und das Gemüse bissfest sind, rührt man die pürierte Tomatenfenchelmasse gleichmäßig unter. Nun kocht man den Eintopf nochmals kurz auf und schmeckt die Suppe mit Pfeffer und Salz ab. Bei Bedarf kann man auch mit den anderen Gewürzen noch etwas nachwürzen.

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Ein kleiner Tipp:
Wer lieber Suppe ohne Stückchen isst oder den Kindern das Gemüse „unterjubeln“ möchte, kann die Suppe auch komplett pürieren. Und wer sich nicht vegan ernährt, kann das Gericht mit einem Klecks Creme Fraiche oder einem Schuss Sahne verfeinern.

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Weitere herzhafte Rezepte findet ihr übrigens in dieser Rubrik, reine Vegane Kochideen dort.

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Schnelle Mittagsküche für die Familie: Grünes Pesto mit Walnüssen & Feldsalat – vegan & gesund

Nudeln gehen immer – so zumindest bei uns. Wenn Pasta auf den Mittagstisch wandert, gibt es mit Sicherheit kein Gemeckere über das Essen. Und falls die Beilage oder Soße dazu beim Nachwuchs auf Ablehnung stößt, so sind Butter und Salz als gesunde Alternative immer zur Stelle.
Besonders gerne mag ich Pesto. Allerdings kein gekauftes, sondern selbst gemachtes. Und hierbei probiere ich immer gerne etwas Neues aus. Das Tolle am Pesto finde ich, das dies immer so blitzschnell gemacht ist und man davon im Nu auch größere Portionen ohne größeren Zeitaufwand schnell zubereiten kann. Diesmal habe ich frischen Feldsalat und Walnüsse für das Pesto verwendet. Vielleicht haben sich bei euch aus der Weihnachtszeit auch noch allerhand Walnüsse angesammelt, die auf diesem Wege eine gute Verwendung finden?

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Das wird gebraucht:
150 g frischen Feldsalat, 1-2 Knoblauchzehen, Sonnenblumenöl, 80 g Walnüsse, Sojasoße, Pfeffer, Salz

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So wird’s gemacht:
Den Feldsalat befreit man, falls noch vorhanden, von dem unteren Wurzelstrunk. Anschließend füllt man diesen in einen möglichst hohen Messbecher, der sich zum Pürieren eignet.

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Die Knoblauchzehen werden geschält (wer mag, andernfalls kann man diesen auch rauslassen. Allerdings müsste man in dem Fall mehr würzen!) und mit den Walnüssen zu dem Feldsalat gegeben.

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Nun püriert man das Ganze gut durch, bis alle Zutaten zerkleinert und zu einer gleichmäßigen Creme geworden sind.

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Dazu gibt man etwas Sojasoße, Salz, Pfeffer und etwas Sonnenblumenöl. Die genau Menge messe ich nie ab und rühre das Öl nach und nach unter, bis das Pesto die gewünschte Konsistenz hat.

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Das Pesto kann man nun auf den frisch gekochten Nudeln oder Spaghetti verteilen – sehr lecker! Und falls was übrig bleiben sollte kann man das Pesto alternativ auch zum Würzen von Soßen oder als Brotaufstrich verwenden 🙂

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Ein kleiner Tipp:
Wer mag, kann vor dem Verzehr auch noch ein paar klein gehackte Walnussstückchen und / oder ein paar Oliven auf dem Teller mit Pasta streuen.

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