Köstlicher Curry Senf Dip

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Abendlicher Besuch hat sich angekündigt. Und seit einem länger zurückliegenden Fest habe ich den betreffenden Gästen fest versprochen das Rezept zu dem Curry Senf Dip zu verraten. Normalerweise agiere ich stets nach dem Motto: „Was du heute kannst besorgen…“ Das Problem dabei ist nur jedoch, das ich solche Art Aufstriche meistens nach Lust und Laune anrühre und dabei nicht wirklich auf die genaue Menge achte. (Oder bedauerlicherweise auch schon mal gerne vergesse um welchen Dip / Aufstrich es überhaupt geht…) Da mir noch ausreichend Zeit blieb, habe ich mein Versprechend gehalten und nicht nur auf die Schnelle den gewünschten Curry-Senf-Dip angerührt, sondern dabei auch gleich notiert, welche Zutaten, in welcher Menge dort hineingewandert sind.

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Das wird gebraucht:
200 gr Frischkäse, 2-3 Eßl gekörnter Senf, 1 TL Curry, 1-2 Eßl Creme Fraiche, 1 TL flüssiger Honig, Salz, Pfeffer

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So wird’s gemacht:
Den gesamten Frischkäse füllt man in eine kleine Schüssel und gibt den gekörnten Senf dazu. Diese Zutaten vermengt man solange, bis sich der Senf gleichmäßig im Käse verteilt hat. Jetzt gibt man einen Teelöffel flüssigen Honig dazu sowie die Gewürze: Curry, Salz und Pfeffer. Diese rührt man ebenso unter und verfeinert den Dip mit etwas Creme Fraiche. Anschließend schmeckt man den Dip ab und würzt ggf. nochmals nach. Je nach Geschmack und Vorlieben kann man die Menge an Senf und Curry auch erhöhen oder etwas reduzieren. In der o.g. Menge ist es zumindest in unserem Fall „kindertauglich“ gewesen.

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Der Dip eignet sich wunderbar für frisches Baguette, salzige Cracker oder auch Rohkost. Nett verpackt ist dieser auch ein schönes Geschenk aus der Küche!

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Ein kleiner Tipp:
Wenn man das Creme Fraiche weglässt wird der Dip von seiner Konsistenz her etwas fester, so dass man diesen auch gut als deftigen Brotaufstrich fürs Abendbrot verwenden kann! Schmeckt übrigens auch auf Brötchen super lecker!

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Ein nett “verpackter” Dank / DIY

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Irgendwie ergeben sich immer wieder Situationen, in denen man ein kleines Dankeschön benötigt. In diesem Fall ausnahmsweise einmal nicht selbst gewerkelt, sondern selbst gekauft. Dafür allerdings mit viel Liebe und Herzblut verpackt, damit man das Geschenk nicht gleich beim Überreichen erkennt. Weil ich selbst immer wieder dankbar über kleine Anregungen und Ideen für Verpackungen bin, möchte ich euch meine kleine Verpackungsidee nicht vorenthalten. Wer mag, werkelt diese bei Bedarf einfach nach seiner eigenen Art und Vorstellung ab.

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Das wird gebraucht:

Braunes Packpapier, eine Schere, etwas Geschenkband (in meinem Fall rot-weiß kariertes Vichyband), Klebstoff, farbige Papierreste, ein Stempelkissen und Buchstabenstempel

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So wird’s gemacht:
Das Geschenk in etwas Packpapier einschlagen. Damit es nicht aufgeht, habe ich mit Hilfe des Karobandes eine Schleife darum gebunden. Das karierte Band kann man so bei Bedarf auch noch für andere Zwecke weiterverwenden.

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Da mir eine Schleife allein zu langweilig war, habe ich mich in meinem Fundus in der Restekiste mit kleinen Papierschnipseln gestöbert und passend zum Band rot-weiß gemusterte Papierreste gefunden. Diese stammen offenbar von unseren gebastelten Einladungskarten von hier.

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Für meine Zwecke waren die kleinen Papierreste genau richtig. Schnell in kleine Dreiecke geschnitten und mit einem Klebstift so auf das verpackte Geschenk geklebt, das es ausschaut wie eine Wimpelkette. Und Wimpelketten finde ich einfach immer großartig, wie beispielsweise auch hier, hier oder hier.

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Eine “geschmückte” Ecke reichte mir nicht, deshalb habe ich in die gegenüberliegende Ecke noch mit roter Stempelfarbe den Schriftzug “Vielen Dank” darauf gestempelt. Und fertig ist ein nett verpacktes Dankeschön.

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Weitere kleine Geschenkideen findet Ihr übrigens in dieser Rubrik.

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Und ein ganz liebes Dankeschön für den 150. Creadienstag geht von meiner Seite heute aus an Anke!

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Kraxelei im Klettergarten, Wasserspaß auf dem Spielplatz & Spielereien im Labyrinth

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Das lange Wandeln durch den prachtvollen Schlossgarten von Schloss Dyck hat leider bei unserem Nachwuchs für müde Füße gesorgt, die irgendwann in den Streik traten.

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Daher waren wir ganz froh auf dem kleinen Tagesausflug noch ein paar Dinge im Petto zu haben, die der wundervolle Schlosspark für seine Besucher bereithält. Wie beispielsweise den Klettergarten.

K 2

Der besteht nicht nur aus hochgewachsenen, schönen Bäumen, sondern aus allerhand Pfaden, die zum Klettern einladen. Für die jüngeren Besucher in niedrigen Höhen und für die etwas gewagteren Kletterer unter den Besuchern auch mutigere Höhen, die es zu Besteigen gilt. Über Seile oder Stämme balanciert es sich ganz wunderbar.

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Und bei dem hervorragenden Wetter konnten wir auch eine Pause in der „Hängematte“ einlegen um den herbstlichen Sonnenschein genießen zu können.

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Am anderen Ende des Klettergartens befand sich eine Reifenrutsche mit der man den Hügel runterrutschen konnte.

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Wer Lust hat, kann den Rückweg durch einen grünen Weidentunnel nehmen und am anderen Ende den Anstieg mit Hilfe eines langen Taus wieder erzwingen.

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Wer danach noch nicht außer Puste ist, auf den wartet hier ein teilweise mit Sonnensegel überdachter Spielplatz. Während die großen Besucher auf Bänken Platz nehmen und dem Nachwuchs zuschauen können, dürfen die jüngeren Besucher nach Herzenslust im Sand buddeln.

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Eine große Tonne mit buntem Sandspielzeug steht schon bereit. Und was Kinder erfahrungsgemäß ganz besonders freut: Hier darf Wasser gepumpt werden. Soviel man mag und mit dem lässt sich ganz wunderbar matschen, spielen und spritzen. Wobei das mitten im Herbst natürlich so eine Sache ist… Vielleicht besser einen Schwung an Wechselwäsche oder Matschhose samt Gummistiefel einpacken, wenn man hier länger verweilen möchte!

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Ganz zum Schluss, kurz vor dem Ausgang findet man noch ein tolles Labyrinth vor. Hier sind lauter „Irrwege“ aus Kies und Holz für Kinder angelegt. Durch das kann man spazieren, klettern, kraxeln und muss so manche Stufe dabei erklimmen.

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Außerdem gibt es einige Bänke, ein Klettergerüst und gemütliche „Verstecke“ aus Holz, die man etwas anderes sind als das sonst so übliche „Kunterbunt“ auf Spielplätzen, die man aus der näheren Umgebung kennt.

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Am Aus- bzw. Eingang befinden sich noch eine Cafeteria, eine Boutique, eine Gärtnerei und ein Obstverkauf. Dies war unser erster aber mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch auf Schloss Dyck!

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Ein kleiner Fuchs streift durch die Nacht…

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Die Laternenzeit naht mit schnellem Schritt und daher ist es höchste Zeit ein paar Laternen zu basteln. Leider haben wir gewohnt mehr Ideen zu Laternen, als wir hier basteln können. Dieses Jahr hat sich ein schlauer Fuchs vorgedrängelt, der ursprünglich gar nicht auf unserer Laternen-Wunschliste gestanden hat. Aber als der leere Seifenspender in Richtung Müll wanderte, kam die Idee wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Hier kommt eine waschechte Upcycling Idee für kleine Laternenbastler:

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Das wird gebraucht:
Eine leere Seifenpackung, Tapetenkleister, Schere, orangefarbenes & weißes Transparentpapier, einen wasserfesten Stift (möglichst in weiß), ein scharfes Messer, einen Bohrer, etwas Draht, ein Stück orangefarbenen Tonkarton, weißes Papier, Klebstoff, schwarze Knöpfe und eine Heißklebepistole

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So wird’s gemacht:
Die Umsetzung des kleinen Füchsleins nahm leider doch mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Das Komplizierteste hierbei war, in den Boden ein rundes Loch zu bekommen, durch das die Laternenlampe passte.

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(Ein herzliches Dankeschön an das große Tochterkind, das mit handwerklichem Geschick, allerhand Kraft und reichlich Zeit das gewünschte Loch hinbekommen hat!)

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Danach wird der obere Flaschenhals mit Hilfe eines scharfen Messers entfernt. Den Tapetenkleister rührt man sich mit Wasser so an wie hier ausführlich beschrieben.

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Jetzt kommen die Kinderhände endlich zum Einsatz. Während diese das Transparentpapier in kleinere Stücke schneiden, zeichnet man den Fuchskopf mit dem weißen Stift auf der Laterne vor.

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Im unteren Bereich klebt man das weiße Papier und oben das orangefarbene. Im Gegensatz zu den Luftballon Laternen reichen 2-3 Schichten Papier prima aus, da die Kunststoffflasche sehr stabil ist und als Grundlage festen Halt gibt. Wenn die Flasche sorgfältig beklebt ist darf man als “Großer” nochmals tätig werden und alle Papierecken die ggf. abstehen andrücken und etwas Kleister über die Laterne streichen. Nun lässt man den Fuchs trocknen.

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Nach dem Trocknen bastelt man dem Fuchs aus dem Tonkarton und dem weißen Papier Ohren. Für Nase und Augen klebt man schwarze Knöpfe mit Heißkleber auf.

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Dann noch etwas Draht als Aufhängung anbringen und fertig ist der leuchtende Laternenfuchs 🙂

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Weitere Ideen zur Laternenzeit findet ihr hier: Pinguin Laterne, ein Käfer, ein leuchtender Froschkönig, eine entspannende Laternengeschichte, allerhand leuchtende Häuser und andere kreative Dinge dort.

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Ein prachtvoller Garten, Wasser & ein Schloss / Ein Auflugstipp

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A 13

Ende Oktober haben wir das herrliche Herbstwetter für einen kleinen Familienausflug genutzt. Das Wetter mit seinem herbstlichen Sonnenschein und den milden Temperaturen luden ja geradezu dazu ein. So haben wir gleich nach dem Frühstück den Rucksack gepackt und haben uns auf den Weg zu Schloss Dyck in Jüchen gemacht.

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Der große Parkplatz war noch ganz leer. Von dort aus ging es dann durch eine kleine Allee zum Eingang. Von hier aus sind wir erst einmal in den Schlossgarten spaziert. Dieser ist wirklich riesengroß.

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Zuerst haben wir uns hier die kleinen Gärten angeschaut, die von verschiedenen Landschaftsgärtnern mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden. Hier kann man sich für den eigenen Garten wirklich schöne Anregungen holen.

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Für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Wer mag kann verschiedene Obstbäume bewundern, den Gemüsegarten, der Lust aufs Kochen macht, schöne Pflanzen, Büsche & Hecken, angelegte Teiche und allerhand einladende Sitzgelegenheiten um die kleinen Gärten in vollen Zügen genießen zu können.

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Für kleine Abenteurer ist der Teil zu empfehlen, bei dem sich hoher Bambus gen Himmel reckt und die schmalen Pfade wie Geheimwege aussehen lässt. Hier und dort sind die angelegten Gärten mit kunstvollen Skulpturen versehen. Leider habe ich vergessen mir die entsprechenden Künstler zu notieren, daher kann ich diese hier leider nicht zeigen.

A 8

Aber es gibt außer den Skulpturen wirklich so unzählige andere Dinge zu entdecken, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr rauskommt!

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Nachdem wir den ersten Teil ausgiebig erforscht hatten, ging es im großen Schlosspark weiter. Hier sind die Wege breiter und für jedermann problemlos begehbar (auch mit Kinderwagen!). Hohe Bäume, reichlich Wasser und ebenfalls zahlreiche Wege gibt es hier zu entdecken. Leider waren die Füße schon etwas müde. Daher haben wir nur einen kleinen Teil des Schlossgartens angeschaut.

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Über eine prachtvolle Brücke führt der Weg zum Schloss. Vorbei an dem Gewächshaus, in dessen Fenster sich der blaue Himmel munter spiegelte, ging es weiter.

A 17

Von alten Gemäuern, über verschiedene Brücken, unter dem Torbogen hindurch und kleinen Höfen.

A 19

Auch hier hält das Anwesen einiges zum Anschauen für seine Besucher bereit. Das Schloss selbst kann man übrigens ebenfalls besichtigen.

A 21

Warum sich der Besuch auch für und mit Kindern lohnt, erfahrt Ihr hier 🙂

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