Ausflugstipp für ein Familienwochenende: Ein Stadtbummel in den Niederlanden, im weihnachtlichen Nijmegen

Von uns aus ist es nicht wirklich weit ins schöne Nachbarland. Relativ schnell ist man zum Bummeln oder Einkaufen in Venlo, Arnhem oder auch Roermond.

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Da wir bei unserem Wochenendausflug in Kranenburg direkt an der niederländischen Grenze waren, haben wir der ältesten Stadt dort einen kleinen Besuch abgestattet: Nijmegen. Diese Stadt liegt in der Provinz Gelderland und hat rund 160.000 Einwohner. Besonders gut gefallen haben uns dort die zahlreichen historischen Gebäude, denen man überall in der Stadt begegnet.

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Obwohl es Samstag war, haben wir recht schnell einen Parkplatz in der Innenstadt ergattern können und sind von dort aus zu Fuß spaziert. In den Straßen findet man nicht nur wundervolle Altbauten, sondern auch ganz liebevoll gestaltete Läden, die zu dieser Jahreszeit entsprechend festlich dekoriert waren.

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In der ersten Strasse sind uns gleich allerhand ausgefallene Weihnachtsbäume über den Weg gelaufen. Besonders gut gefallen hat mir das Exemplar aus Büchern, das mein Autorenherz natürlich vor Freude hüpfen lässt 🙂

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Vor den Geschäften stehen zahlreiche Laternen, in denen Kerzen brennen. Das sorgt wirklich für eine tolle Atmosphäre und ist sicherlich in den Abendstunden ganz besonders reizvoll, wenn man hier entlang schlendert. Überall begegnen einem Unmengen an Fahrrädern, wie in diesem Land eigentlich überall üblich. Bei uns im bergischen Land dagegen eher selten.

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In den großen Einkaufspassagen findet man zahlreiche Cafés und andere Außengastronomie, was sehr einladend wirkt.

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Da Samstag ist, treffen wir auch auf den Wochenmarkt, den ich in den Niederlanden immer ganz besonders gerne mag. Nicht nur die üblichen Obst- und Gemüsestände, sondern auch Marktstände mit tollen Stoffen, verschiedene Bäcker, mit unzähligen Backwaren und süßen Köstlichkeiten, sind hier zu finden.

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Wer auf einem solchen Markt einen Waffel Stand erwischt, den man bereits von weitem riecht, sollte es nicht versäumen eine der noch warmen, ganz frisch gebackenen, süßen Stroopwafel (Sirupwaffel mit Karamellfüllung) zu probieren. Die schmecken so frisch und warm einfach himmlisch…

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Am kommenden Wochenende wird es richtig weihnachtlich. Dort werde ich Euch verraten, was wir von Kranenburg aus noch erlebt haben und nehme Euch mit auf einen traumhaft schönen Weihnachtsmarkt auf Schloss Moyland!

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Ausflugstipp & Familienwochenende: Unterwegs nach Kranenburg, einer klitzekleinen Gemeinde am Niederrhein

Wir haben mal wieder ein Wochenende für einen wunderbaren Ausflug genutzt. Diesmal ging es in Richtung Niederrhein, in eine kleine Gemeinde (Kranenburg zählt gerade mal um die 10.000 Einwohner!), die unmittelbar an der holländischen Grenze und der Stadt Kleve zu finden ist: Kranenburg. Dieser Ort entstand im 13. Jahrhundert.

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Als wir die Stadt erreichen, ziert nicht nur eine weihnachtliche Beleuchtung die Hauptstrasse, sondern auch zwei große „Kraniche“ in Form von zahlreichen Lichtern, die in dem Wappen der Stadt zu finden sind.

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Diese Kraniche findet man nicht nur auf dem Stadtwappen, sondern auch an vielen anderen Stellen in der Stadt. Beispielsweise am Straßenrand.

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Das ist natürlich besonders für Kinder interessant, weil man auf diese Weise einen Spaziergang durch dieses Städtchen ausgesprochen interessant macht. Wo entdeckt man den nächsten Kranich und wie viele dieser Tiere findet man überhaupt bei dem Stadtbummel…?

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Von unserem Wochenenddomizil, einem kleinen, gemütlichen Hotel, unternehmen wir einen Rundgang durch den Ort. Schon die schmalen, gepflasterten Gassen sind so schön.

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Viele der Häuser sind festlich dekoriert. Auch einem großen, geschmückten Tannenbaum begegnen wir unterwegs.

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Vorbei an der Stadtmauer bzw. dem Stadtwall in Richtung Mühlenturm, laufen wir an einem Weiher entlang. Hier gibt es einen schönen, sehr gepflegten Spielplatz, auf dem sich der Nachwuchs eine Weile austoben und spielen kann.

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Ein paar Enten quaken vor sich hin und nehmen ein morgendliches Bad. Das viele Grün schimmert im Licht der aufgehenden Sonne und die Tautropfen funkeln wie klitzekleine Weihnachtskugeln auf dem Rasen…

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Diese kleine Stadt hat irgendwie etwas Märchenhaftes an sich und strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Genau das Richtige für eine kleine Auszeit am Wochenende! Was für von dort aus noch angeschaut haben, verrate ich am kommenden Wochenende, da gehts nach Nijmegen. Außerdem haben wir von dort den Weihnachtsmarkt auf Schloss Moyland besucht.

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Ein kleiner Tipp:
Kranenburg hat einen echten Nachtwächter. In den Wintermonaten kann man dort an einer stimmungsvollen Nachtwanderung mit Fackeln teilnehmen und dem Nachtwächter auf seinem Weg folgen. Sicher ein ganz spannendes Erlebnis für Groß und Klein!

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Reisetipps für den Familienurlaub auf Langeoog: Lego Ausstellung im Haus der Insel & Ideen bei Regenwetter

In den Herbstferien kann man natürlich nicht immer mit strahlendem Sonnenschein und bestem Strandwetter rechnen. Dieses Mal haben wir wettermäßig leider Pech und es regnet recht oft und viel. Aber den lieben langen Tag im Ferienhaus zu verbringen macht natürlich keinen Spaß und wer mit Kindern in Urlaub fährt weiß, dass der Nachwuchs gerne beschäftigt wird. Davon abgesehen möchte man im Urlaub ja auch etwas erleben. Daher nehmen wir den Regen einfach hin und machen uns auf schnellstem Weg in Richtung Haus der Insel, das man hier abgekürzt auch HDI bezeichnet.

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Hier findet sich auf der rechten Seite nach dem Eingang eine Vertrauensbücherei für die großen Inselbesucher. Es gibt gemütliche Sitzgelegenheiten und Leseecken, wo man in aller Ruhe eine der ausliegenden Tageszeitungen lesen oder in einem der vielen Bücher schmökern kann. Wie auch in der Spöölstuv kann man sich die Bücher kostenlos ausleihen und auch hier gelesene Urlaubslektüre als Buchspenden abgegeben.

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Ziel ist heute jedoch die Lego Ausstellung. Ein solche haben wir bereits in Oberhausen im Legoland Discovery besucht. Allerdings gefällt mir diese Miniaturausstellung, die aus rein privaten Mitteln finanziert wurde, deutlich besser.

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In mühsamer und jahrelanger Arbeit haben Andreas und Kai Böker, die aus NRW stammen, die Nordseeinsel Langeoog in Kleinformat nachgebaut. Dazu wurden mehr als 1 Million Legosteine verbaut und die Bauzeit zog sich fast 5 Jahre. Seit 2013 kamen aufgrund von Platzproblemen keine weiteren Sachen mehr hinzu.

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Darunter befinden sich u.a. viele für Langeoog typische Sachen und Gebäude wie beispielsweise die bunte Inselbahn, der Inselbahnhof, die Fähre, der Hafen und vieles mehr. Besonders spannend ist die jeweiligen Legolandschaft und Häuser richtig zu zuordnen:

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Da drüben – ist das nicht unser Ferienhaus? Und das dort ein Hotel? Wer kreativ ist, kann den Besuch mit einem kleinen Ratespiel oder einer selbst ausgedachten Rallye verbinden. Wo befindet sich Gebäude xy hier auf der Insel?

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An welchem der Häuser kommen wir jeden Tag vorbei wenn wir morgens zum Bäcker gehen oder wie viel Urlaubsgäste baden gerade im Meer? Übrigens gibt es auch ein paar kleine Überraschungen – Zauberlehrling Harry Potter versteckt sich auf der Insel und auch Darth Vader genießt den Urlaub hier – wer findet sie am schnellsten?

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Wer danach immer noch unternehmungslustig ist, kann gleich nebenan das Schifffahrtsmuseum besichtigen, was ebenfalls im Haus der Insel beheimatet ist.

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Die kompletten Reiseberichte von unserem Familienurlaub könnt Ihr unter den folgenden Links nachlesen: Unsere Anfahrt zu Insel, ein Rundgang durchs Zentrum von Langeoog, die Radtour ans Ostende, ein bunter Nachmittag in der Spöölstuv, eine Erkundungstour zum Naturlehrpfad Flinthörn sowie der Besuch im Schwimmbad.

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Ein Dank an den Museumsleiter Herrn Wileke für die Erlaubnis meine gemachten Fotos hier veröffentlichen zu dürfen!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Reisetipps für den Familienurlaub: Schwimmen, Planschen & reichlich Wasserspaß mit Meerwasser Erlebnisbad

Wenn wir Urlaub auf Langeoog machen, dann statten wir dem hiesigen Wellenbad natürlich auch einen Besuch ab. Denn diese Nordsee Insel hat ein wirklich tolles Schwimmbad zu bieten.

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Mit der LangeoogCard erhält man als Inselbesucher in diesem Hallenbad täglich freien Eintritt (Hinweis: Die genaue Dauer des Schwimmbad Aufenthaltes ins Abhängig von der Saison – am besten am Einlass nachfragen). Somit ist der Schwimmbadbesuch natürlich eine tolle Sache. Vor allen Dingen jetzt im Herbst, wenn das Ferienwetter es nicht immer gut meint.

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Also packen wir nach dem Frühstück unser Schwimmzeug und fahren mit dem Rad zum Schwimmbad, das sich in unmittelbarer Nähe vom Dorfkern befindet und auch zu Fuß bequem erreichbar ist.

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Direkt vor dem blau gelben Gebäude findet man ausreichend Parkplätze für Fahrräder, Dreirad, Bollerwagen und Co.

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In den Familienumkleiden gibt es einen extra Bereich mit Wickeltischen. Die bieten genug Platz um die kleinsten Schwimmbadbesucher An- und Auszuziehen. Außerdem stehen hier allerhand Babywippen und sogar ein Laufstall zur Verfügung, was ich als vierfache Mutter ausgesprochen sympathisch und familienfreundlich finde!

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Nachdem wir geduscht haben, geht es ins Bad. Dort im großen Schwimmbecken tummeln sich viele Badegäste, die sich gerade an den Wellen erfreuen, die in regelmäßigen Abständen hier das Wasser ins rollen bringen 🙂

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Wer von den Wellen noch nicht genug nass geworden ist, kann eine Wasserdusche von oben nehmen oder ein paar Runden die fast 45 Meter lange Wasserrutsche hinunter sausen. Übrigens eine meiner absoluten Lieblingsrutschen im Schwimmbad, da man hier bequem im Sitzen ins Wasser gleitet und die Rutsche somit absolut kindertauglich ist, da man am Ende nicht „untertaucht“.

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Für die kleinsten Badegäste gibt es ein separates Eltern-Kind-Becken, in dem es ruhiger zugeht. Hier gibt es eine Mini Rutsche, damit auch Kleinkinder ihren Wasserspaß haben.

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Einen Raum weiter findet man einen warmen Whirlpool zum Aufwärmen und ein weiteres großes Becken. Direkt am rechten Rand findet man die geheimnisvolle Traumgrotte. Wer hat Mut genug diese zu erforschen?
Links hinter dem hohen Leuchtturm gibt es bequeme Liegeplätze im Becken, an denen man ausgiebig entspannen kann. Noch ein kleines Stück dahinter kann man sich in einem Wasserstrudel herrlich treiben lassen. Hier kommt garantiert keine Langeweile auf!

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Wenn Ihr neugierig seid, was wir bisher bei unserem Familienurlaub erlebt haben, folgt einfach den jeweiligen Berichten: Unsere Anfahrt auf die Insel, ein Spaziergang ins Dorfzentrum, unsere Radtour ans Ostende, ein Nachmittag in der Spöölstuv, eine Erkundungstour auf dem Naturlehrpfad Flinthörn und zu guter Letzt nehmen wir Euch morgen mit ins Haus der Insel. Denn dort gibt es u.a. eine kunterbunte Lego Ausstellung!

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Zu guter Letzt ein riesengroßes Dankeschön an Mario Kramp und das gesamte Bademeisterteam für das freundliche Entgegenkommen im Schwimmbad ausnahmsweise für diesen Ausflugstipp fotografieren zu dürfen. Denn das ist aus nachvollziehbaren Gründen sonst natürlich verboten!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Reisetipps für den Familienurlaub: Ein lehrreicher Ausflug per Fahrrad zum Naturpfad „Flinthörn“

Heute lacht die Sonne endlich mal vom Nordsee Himmel. Also geht es nach dem gemütlichen Familienfrühstück gleich nach Draußen. Auf unseren Fahrrädern radeln wir erst einmal eine längere Runde durch den Langeooger Wald. Den mag ich persönlich ausgesprochen gerne, auch oder vielleicht gerade weil dieser so ganz anderes ist als zu Hause. Zahlreiche kleine Wege führen hier kreuz und quer durch die Insellandschaft. Besonders gut gefällt mir der Teil mit den vielen Birken.

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Dann geht es den Weg zum Deich hinauf, wo ein großer der Naturlehrpfad mit dem Namen Flinthörn zu finden ist. Unsere Räder parken wir hier am Wegesrand und machen uns zu Fuß auf Erkundungstour.

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Vorab ein Tipp für Familien mit Babys und Kleinkinder – dieser Pfad ist nicht nur recht schmal und sandig, sondern auch wenig kinderwagentauglich. Selbst mit einem geländetauglichen Jogger dürfte der Spaziergang schwierig werden. Daher würde ich für den Besuch unbedingt ein Tragetuch oder eine andere Kindertrage sehr empfehlen!

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Schon gleich am Anfang findet man am Wegesrand große Infotafeln mit Schaubildern. Darauf erfährt man beispielsweise, wie das „Flinthorn“ eigentlich zu seinem Namen kam, welche Pflanzen es in der Umgebung alles gibt, welche Tiere hier beheimatet sind, über die Entstehung der Gezeiten, welche Vögel in den Dünen brüten u.v.a.m.

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Eine kleine Möwe erklärt das Wichtigste noch mal in Kurzform und macht all die Infos vor allen Dingen für Kinder sehr interessant.

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Durch die dort abgebildten Fotos und Zeichnungen wird alles sehr anschaulich und man kann als Besucher gleich die Augen offen halten um die angezeigten Pflanze oder Tieren, die näher vorgestellt werden, zu erspähen.

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Besonders oft vertreten ist nicht nur hier sondern auf der gesamten Insel Sanddorn. Diesen gibt es hier auch in jeder erdenklichen Form zu kaufen: Als Marmelade, Honig und Gelee, als Tee, Sirup oder auch in alkoholischer Form. Den Sanddorn erkennt man an den orange leuchtenden Früchten. Diese Beeren, die als Vitaminbomben bezeichnet werden, findet man meist ab September und sie enthalten unglaublich viel Vitamin C. Allerdings sollte man beim Pflücken gut aufpassen, die Zweige haben lange und unschön pieksende Stacheln! Bei Erkältungskrankheiten soll Sanddorn wahre Wunder bewirken. Habt Ihr Sanddorn schon mal probiert? Ganz schön sauer, oder? Auf Langeoog jedenfalls eine echte Spezialität!

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Fast ebenso häufig begegnet man hier und anderen Orts auf der Insel der sogenannten Kartoffelrose. Die leuchtet jetzt in der Herbstzeit ebenso schön wie rote Hagebutten.

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Schließlich kommt man an einen Ausguck mit Holzhütte und Fernglas. Bei gutem Wetter kann man von hier auf die benachbarte Insel Baltrum blicken.

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Und natürlich folgen wir dem Naturpfad von hier aus noch bis an den Strand und ans Wasser. Schließlich können wir dort noch Muscheln sammeln, im Sand buddeln und eine gemütliche Pause mit kleinem Picknick machen.

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Alle bisherigen Urlaubsberichte könnt Ihr unter folgenden Links nachlesen: Die spannende Anfahrt, ein Spaziergang ins Dorf Zentrum von Langeoog, die Radtour ans Ostende, ein Regenwettertag in der Spöölstuv und morgen zeige ich euch dann das Schwimmbad!

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PS: Mehr Grünzeug findet Ihr übrigens hier 🙂

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Familienurlaub auf Langeoog: Heute machen wir eine Radtour ans Ostende, doch erst mal geht’s zum Radverleih

Wer auf der autofreien Nordsee Insel Langeoog Urlaub macht, muss auf sein Auto verzichten. Diesem gönnt man am Hafen von Bensersiel ebenfalls eine kleine Auszeit.

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So spaziert man auf der Insel natürlich viel zu Fuß, denn die wenigen Elektroautos dienen nur dem Transport von Waren oder den Handwerkbetrieben vor Ort. Allerdings ist der Radius so recht begrenzt. Vor allen Dingen dann, wenn man als Familie mit Kindern unterwegs ist und diese zum eher fußfaulen Volk gehören.

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Daher heißt es bei uns wenn wir auf Langeoog Urlaub machen: Rauf aufs Fahrrad. Allerdings leihen wir uns die Räder meist direkt vor Ort, da wir zwar ein großes Auto aber keine Möglichkeit haben gleich 6 Räder zu transportieren.

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Aufgrund der Ferienzeit sind wir dieses Mal auf Nummer sicher gegangen und haben uns die benötigten Räder vorab reserviert. Auf diese Weise konnten wir Größe und Modell bequem auswählen um sicher zu gehen, dass uns diese während unseres Aufenthaltes auch wirklich zur Verfügung stehen.

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Wie schon die letzten Male sind wir beim Radverleih mit dem wunderbaren Namen „De Insel Radgeber“ gelandet, den man nicht nur direkt im Dorfzentrum sondern auch in unmittelbarer Nähe des Insel Bahnhofs findet. Dort gibt es neben einer großen Auswahl an Fahrrädern in verschiedenen Größen und Ausführungen, auch die „Mitläufer“ Räder für Kinder, die an ein Erwachsenenrad angehängt werden. So kann man als Familie mit dem Rad problemlos länger Wege zurücklegen. Denn bei längeren Radtouren und dem oft starken Wind, fällt dies zumindest den jüngeren Kindern schwer. Vor allen Dingen denjenigen, die das Radfahren gerade erst gelernt haben!

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Ebenso gibt es dort Bollerwagen (ein solcher leistet auf der Insel wirklich gute Dienste, nicht nur beim Einkauf!) sowie die praktischen Croozer Fahrradanhänger, in denen Kinder von Geburt an sicher und bequem transportiert werden. Diese dienen zudem als Kinderwagen und können auch ohne Fahrradrad geschoben werden. Auf der Rückseite gibt es einen Stauraum für kleinere Einkäufe, Strandutensilien oder sonstiges Gepäck.

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Da das Wetter am zweiten Urlaubstag noch trocken war und sich zeitweise sogar etwas Sonne blicken ließ, haben wir gleich eine längere Radtour über die Insel gemacht. Von der Ferienunterkunft aus ging es durch die Dorfmitte (dazu gab es hier einen ausführlichen Rundgang mit Bericht!) hindurch in Richtung Osten.

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Auf der linken Seite radelt man am Pirolatal vorbei. Nachdem dann die Häuser auf der rechten und linken Seite immer weniger wurden, ging es immer weiter geradeaus. Leider machte sich der Gegenwind recht deutlich bemerkbar und kann einem eine solche Tour schnell „vermiesen“. Dank des Mitläuferrads diesmal kein Problem, da der Nachwuchs windgeschützt mitfährt und gezogen wird. (Für ältere Inselgäste gibt es übrigens für diesen Zweck neuerdings auch E-Bikes, die solche Erkundungstouren deutlich leichter machen und ermöglichen.)

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Zur linken Seite hat man einen tollen Blick auf die Dünen und auf der rechten Seite blickt man auf Weiden und die Küstenlandschaft. Bei gutem Wetter kann man vom Weg aus sogar das Festland erkennen. Hier und da grasen nicht nur ein paar Pferde sondern auch einige schottischen Hochlandrinder, deren langes Haar durch den frischen Nordseewind für lustiges Aussehen sorgt.

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Ein ganzes Stück abseits vom Dorfkern kommt man an der Jugendherberge vorbei sowie der Vogelwarte. Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Meierei, dem letzten großen Gebäude an diesem Inselende. Doch Ziel unserer Radtour ist das Ostende der Insel. Hier „parken“ bereits allerhand Fahrräder am Wegesrand, denn diese darf und sollte man natürlich auch nicht mit an den Strand nehmen.

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Also gehen wir von hier aus zu Fuß weiter und an der Dünenlandschaft entlang. Dann folgen wir einem kleinen Naturlehrpfad, der uns zu einer Ausguckstation führt. Von hier aus kann man mit dem Fernglas ganz wunderbar aufs Meer schauen. Und in unserem Fall hatten wir sogar großes Glück und konnten auf einer entfernten Sandbank einen kleinen Seehund beobachten.

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Nach einem gemütlichen Picknick zur Stärkung ging es dann auf den Rückweg. Diesmal glücklicherweise mit dem Wind, dafür allerdings unter ziemlich dunkelgrauen Regenwolke entlang…

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Morgen zeige ich Euch das Spielhaus – ein echtes Paradies für Kinder! Und wer mag, kann uns in den nächsten Tagen noch zum Naturlehrpfad „Flinthörn“ folgen, Wasserspaß im Wellenbad erleben und mit uns im Haus der Insel die bunte Lego Ausstellung besuchen.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Peer Agena vom De Insel-Radgeber

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Ausflugstipp für Familien: Ein Nachmittag im Gasometer Oberhausen – faszinierende „Wunder der Natur“

Mein Blog ist nicht nur mit zahlreichen Ideen, Rezepten, Ausflugstipps und Berichten gefüllt, sondern auch mit vielen, verschiedenen Fotos. Denn genau die sind es, die alles so lebendig machen, die Neugier und Lust wecken die vorgestellten Sachen selbst einmal auszuprobieren. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fotos und Bilder für mich eine wichtige Rolle spielen. Und da ich nicht nur selbst gerne mit der Kamera in der Hand unterwegs bin, sondern mich auch sehr an schönen Aufnahmen von anderen erfreue, nehme ich euch heute mal wieder mit auf einen kleinen Ausflug.
Dass es Draußen regnet, macht in dem Fall überhaupt nicht aus, denn der Weg führt uns nach Oberhausen in den Gasometer und darin spielt das Wetter keine Rolle. Dort besuchen wir die Ausstellung „Wunder der Natur“.

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Schon den Gasometer als „Museum“ zu nutzen finde ich einfach großartig. Wir haben vor einigen Jahren schon einmal eine der hier stattfindenden Ausstellungen besucht und waren begeistert. Dies ist bei unserem jetzigen Besuch nicht anders.

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Wir erkunden zuerst das Erdgeschoss und laufen eine große Runde im Kreis zwischen den riesigen Fotos her, die hier zwischen Boden und Decke hängen. Neben jedem der Bilder findet man entsprechende Infos zum Titel, dem Fotograf und auch Interessantes zur Entstehung dieses Motivs.

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Hier und da gibt es wunderschöne Makro Aufnahmen, die winzig kleine Details zeigen und die „Wunder der Natur“ auf diese Weise wirklich ins rechte Licht rücken. So beispielsweise die Netzhaut einer Fliege, die man in dieser Form gar nicht erkennt.

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Ein fliegender Kolibri mit daneben lauernder Schlange, bei dem man zu gerne und voller Neugier dem weiteren Verlauf dieser Situation folgen würde, die zarten und so zerbrechlich wirkenden Flügel eines Schmetterlings oder auch einer mit gelbem Blütenstaub übersäter Biene…

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In der Mitte des Raumes gibt es eine Leinwand, die den Wachstums eines Embryos zeigt – wirklich ein wahres Wunder der Natur und auch für Kinder ausgesprochen spannend.

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Auch in der zweiten Etage kann man sich an den grandiosen Fotos gar nicht satt sehen. Staunend schlendern wir auch hier von Bild zu Bild.

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Doch es geht noch etwas höher. Und zwar in die nächste Etage und diese ragt von der Höhe her bis unters Dach. Hier schwebt eine riesengroße Erdkugel in der Mitte des Raumes.

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Ein eindrucksvolles Spektakel. Wir nehmen auf einer der zahlreichen Stufen neben der langen Treppe Platz. Von dort aus kann man dem Erdball in Ruhe zusehen und diesen Blick auf sich wirken lassen.

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Wer ganz mutig ist, kann mit dem Aufzug oder der Außentreppe den Gasometer bis ganz nach oben laufen und die Aussicht genießen. Aufgrund des schlechten Wetters (und meiner Höhenangst…) kann ich euch davon leider keine Fotos präsentieren.

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Auch wenn ich Euch von den ausgestellten Fotos aufgrund der Urheberrechte natürlich keine 1:1 Bilder präsentieren kann, ist dies in jedem Fall ein wirklich lohnenswertes Ausflugsziel!

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Ein riesengroßes Dankeschön an Kirsten Galert vom Gasometer Oberhausen für die blitzschnelle, freundliche Rückmeldung und Erlaubnis meine gemachten Fotos hier zeigen und veröffentlichen zu dürfen 🙂

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Ausflugstipp für Familien: Lust auf den Herbst, den herbstlichen Zauber und allerhand Kürbisse?

Der Herbst ist da und mit ihm nicht nur das wunderbare „bunt“ der Blätter, sondern auch allerhand gemütliche Dinge, die diese Jahreszeit ausmachen. Warum nicht mal ein richtiges Herbstfest feiern oder wenigstens ein solches besuchen?

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Jedes Jahr findet im Freilichtmuseum in Hagen ein tolles Herbstfest statt (von diesem tollen Museum habe ich hier und auch hier schon einmal ausführlich berichtet). Genau richtig für Familien mit Kindern, die den Herbst erleben und genießen möchten. Dabei kann man wunderbar durch das wirklich traumhaft schöne und sehr weitläufige Museumsgelände schlendern, sondern auch allerhand erleben.

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Denn zwischen den kleinen Fachwerkhäusern findet ein richtiger Herbstmarkt statt. Auf dem unteren Marktplatz werden allerhand leckere Dinge angeboten: Frisch Äpfel, selbst gemachter Honig, Liköre und Wein, frischer Käse aus der Käserei, Marmeladen, Kürbisse, handgemachte Nudeln und vieles mehr.

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Es sieht ein bisschen aus, wie auf einem Bauernmarkt und hier herrscht zwar je nach Wetterlage auch manches mal etwas Trubel, aber der Einkaufsbummel hier ist doch um vielfaches entspannter als in jedem Supermarkt!

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Außerdem kann man hier allerhand Hühner betrachten und Kaninchen streicheln. Ein Highlight für alle Pferdenarren ist sicherlich das Ponyreiten.

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Auf dem oberen Marktplatz, wo sich u.a. auch das Brauhaus befindet, gibt es ebenfalls einige Stände. Hier sind Künstler und andere kreative Anbieter mit ihren Ständen zu finden: Selbst gemachter Schmuck, gefilzte Dinge, selbst genähte Taschen, Puppen und Co, tolle Herbstkränze und herbstliche Deko kann man hier nicht nur bestaunen, sondern auch kaufen.

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In jedem Fall sind dies meist ganz ausgefallene, einzigartige Dinge und Kunstwerke nach denen man in der Stadt wohl vergebens suchen wird.

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Besonders viel Spaß macht das Kürbisschnitzen. Dazu kann man sich vor Ort einen Kürbis kaufen, die in verschiedenen Größen und kleines Geld angeboten werden. Dann sucht man sich einen Platz an einem der vielen Tische, schnappt sich ein scharfes Messer und einen Löffel um damit den Kürbis zu Leibe zu rücken.

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Schaurig schön, was dabei heraus kommt. Und so gemeinsam macht der Kürbisschnitzen auch gleich viel mehr Spaß als zu Hause am Esstisch!

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Und wer immer noch genug Energie übrig hat, der kann sich auf einem der tollen Spielplätze vergnügen. Die sind wirklich super schön und ansprechend gestaltet.

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Toller Ausflugstipp für Familien: Allerhand kunterbunte Erlebnisse & Ideen entlang der Wupper

In meinem Kopf tummeln sich ja bekanntermaßen viele Ideen. Und seit ein paar Tagen gibt es auch in unserer Stadt einen ganzen Schwung an tollen Ideen, die man hier entdecken, erleben und bestaunen kann:

Die Sonne lachte schon am Morgen herrlich vom Himmel. Genau die richtige Voraussetzung für einen gemeinsamen Ausflug. Denn in Wuppertal eröffnet in wenigen Tagen eine neue Möbelhaus Filiale.

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Ohne hier eine Lanze für das schwedische Möbelhaus brechen zu wollen, denn bei diesem Bericht handelt es sich nicht um Werbung, muss ich klar gestehen: Das Möbelhaus hat nicht nur Möbel, sondern auch wirklich pfiffigen Ideen. Und davon hier in Wuppertal gerade mehr als reichlich. Wer mag, darf uns gerne auf unserem Familienausflug durchs Tal begleiten und dabei zugleich ein wenig von der Stadt entdecken.

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Für diesen Ausflug würde ich die Fahrt mit der Schwebebahn sehr empfehlen, denn mit der kann man die jeweiligen Stationen sehr bequem, schnell und ohne Parkplatzsuche erreichen.

Den ersten Stopp legen wir an der Schwebebahnstation Robert-Daum-Platz ein. Dort in einer Lagerhalle (die befindet sich in unmittelbarer Nähe, in der Gesundheitsstrasse 110) kann man die „Schwebemöbel“ besichtigen.

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Schon am Eingang werden wir ausgesprochen freundlich begrüßt. Dem Möbelhaus scheint bekannt zu sein, dass es in unserer Stadt oft und gerne regnet. Denn über dem Eingang reiht sich ein Regenschirm neben dem nächsten. Heute dienen sie aufgrund des schönen Wetters als Sonnenschirme.

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In den Kellerräumen findet man die sehr ausgefallene, pfiffige Ausstellung mit an der Decke hängenden Möbeln, auf denen man Platz nehmen und es sich mit einem Buch oder der Zeitung ganz bequem machen kann. Alles sieht sehr gemütlich und einladend aus.

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Da sich diese Ausstellung genau zwischen zwei Haltestellen befindet, machen wir uns zu Fuß in Richtung Ohligsmühle unterwegs. Von dort aus fahren wir bis zur Loher Brücke. Hier wartet eine lange Treppenrutsche auf die Besucher.

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Erst geht es die lange Treppe nach Oben, bevor es mit fröhlichem „Hui“ wieder Richtung abwärts geht. Das tollste an dieser Rutsche ist, man landet direkt im bunten Bällebad. Natürlich dürfen auch die Großen rutschen und an diesem Vergnügen teilhaben!

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Zurück geht es nun ein kleines Stück bis zur Station Landgericht. Von der Schwebebahn aus konnte man das bunte Kunstwerk bereits bewundern: Hier wurde eine Brücke, die über die Wupper führt, komplett in bunte Stoffe gehüllt. Die bunten Farben strahlen heute mit der Sonne um die Wette. Ein richtiger Blickfang, wie ich ihn mit in unserer Stadt gerne öfter wünschen würde ;-).

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So langsam macht sich etwas Hunger bemerkbar. Also geht’s noch eine Schwebebahnstation weiter bis „Kluse“. An dieser Stelle findet man nämlich das einzigartige Treppencafé. Unsere Stadt hat allerhand an Treppen zu bieten. Aber dies dürfte wohl die einzige davon sein, wo es nach frischem Kaffee duftet und wo die zahlreichen Treppenstufen mit Stühlen, Kissen und Blumen ausgestattet sind.

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Den letzten Halt machen wir nun gestärkt und ausgeruht in der Wuppertaler Innenstadt. Auf dem Laurentiusplatz, direkt vor der Kirche, gibt es ein einmaliges Highlight: Wir wurde das Cover des brandneuen Möbelkatalogs nachgestellt und man kann sich dort allein oder auch als Familie shooten lassen. Den Ikea Katalog mit diesem ganz persönlichen Familiendeckblatt als Cover kann man sich dann in der neuen Wuppertaler Filiale abholen. Wir sind schon sehr gespannt!

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urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Ausflugstipp für Familien: Auf geht’s ins Sauerland zum Spielen, Klettern und Rutschen im Panorama Park

Heute gibt es einen ganz wunderbaren Tipp für Familien mit jüngeren Kindern und all diejenigen, die gerne im Grünen und der Natur unterwegs sind. Denn wir machen uns auf ins schöne Sauerland. Das liegt zwar nicht direkt um die Ecke, aber das Wetter eignet sich prima für einen Tagesausflug.

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Schon bei der Fahrt zum Park schlängeln sich die Wege durch die Berge, Felder, Wiesen und tolle Wälder. Das Sonnenlicht schimmert auf den grünen Moosteppich, der sich die den ganzen Wald zu strecken scheint. Da möchte man am liebsten gleich anhalten und zu Fuß weiter wandern.

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Im Park spazieren wir zuerst zu einer langen Rennstrecke. Diesen Parcours kann man mit dem Kettcar und verschiedenen Dreirädern bestreiten und muss dabei kräftig in die Pedale treten. Genau das Richtige nach der längeren Anfahrt!

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Den nächsten Stopp legen wir bei den Trampolinen ein. Hier darf nach Herzenslust gesprungen und gehüpft werden. Wer hat wohl die längste Ausdauer?

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Gleich gegenüber darf man sein Können an Einrädern testen. Gar nicht so leicht wie es aussieht, oder? Vor allen Dingen den Helm nicht vergessen!

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Direkt daneben liegt die Biberburg. Hier kann man herrlich nach oben klettern. Und wer dies geschafft hat, kann wieder hinunterrutschen oder einen der anderen Wege nach Unten nehmen.

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Auch das Piratenland ist nicht mehr weit. Ein echtes Kletterparadies für kleine Seeräuber.

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Wir haben Glück und kommen genau zur richtigen Zeit, denn es findet gerade die Fütterung bei den Ottern statt. Und die scheinen ganz schön hungrig zu sein!

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Danach besuchen wir den Streichelzoo, bevor es in Richtung Fichtenflitzer geht, der Sommerrodelbahn. Ein riesen Spaß für die ganze Familie, auch wenn man hier Wartezeiten in Kauf nehmen muss.

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Danach fahren wir mit der Seilbahn zum oberen Parkteil. Hier wartet eine riesengroße Grünfläche und ein echtes Spielplatzparadies für jüngere Kinder. Ob die riesengroßen Hüpfkissen, das grüne Labyrinth, das hutzelige Wichteldorf oder das traumhaft schöne Reich der Libelle – hier wird es garantiert nicht langweilig. Und für die Großen Besucher stehen auf den Wiesen reichliche Liegestühle bereit, während die kleinen munter toben.

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Während die Hälfte unserer Familie für den Rückweg wieder die Seilbahn nutzt, spaziert der Rest lieber zu Fuß. Dieser Weg schlängelt sich durch Wald und Grün und an einem kleinen Teich entlang. Wer keinen Kinderwagen schiebt oder mit Bollerwagen unterwegs ist, kann da und dort auch Treppen als Abkürzung nehmen.

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So kommen wir auch an den Teppichrutschen vorbei, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wer fürs „alleine“ Rutschen noch zu klein ist, kommt einfach auf den Schoß (wie auch bei der Sommerrodelbahn) und ganz mutige können auch die super steile Abfahrt wählen, die durch einen Tunnel hindurchführt.

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Ein herzlicher Dank an das Team vom Park für die Erlaubnis meine gemachten Fotos veröffentlichen zu dürfen!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert