DIY Weihnachtspost: Stilvolle Weihnachtskarten und Grüße aus dem Tannenwald

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Inspiriert von meiner winterlichen Türdeko „Willkommen im Winterdorf“ aus dem letzten Jahr habe ich einen Schwung weihnachtlicher Karten für die diesjährige Weihnachtspost gebastelt. Ein Upcycling Projekt in natürlichem Look.

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Das wird gebraucht:
Postkarten aus Kraftpapier mit Umschlag, Weihnachtstempel, Packpapier, Naturpapier, alte Buchseiten, weißes Transparentpapier, Motivlocher Stern, eine Schere, Klebstoff, einen gut deckenden Lackstift in weiß und gold sowie ein weißes Stempelkissen

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So wird’s gemacht:
Als Vorlage diente mein winterliches Dorf, bei dem ich seinerzeit etliche Tannenbäume aus ganz verschiedenen Papierarten ausgeschnitten habe.

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Somit habe ich auch für diese Weihnachtspost aus weißem Papier, Naturpapier, alten Buchseiten, weißem Transparent- und Packpapier Tannenbäume ausgeschnitten. Und das nicht nach Vorlage, sondern ganz einfach per Hand. Mal groß und schmal, dann buschig und dick.

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So unterschiedlich, wie es in einem richtigen Tannenwald halt zugeht. Hier und da haben meine Tannenbäume eine weihnachtliche Spitze aus einem ausgestanzten Stern bekommen, mal ein mit Lackstift gemaltes Kleid oder auch hier und da ein Stamm aus kleineren Pappresten und Wellpappe.

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Da ich mich persönlich immer über weiße Weihnachten freue, hat jede Karte kleine Schneeflocken bekommen, die ich mit einem ganz dünnen Lackstift aufgemalt habe. Sehr mühsam, aber es lohnt sich!

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Einigen Karten habe ich zum Schluss mit einem Weihnachtsstempel den Schriftzug „Fröhliche Weihnachten“ aufgedrückt. Und nun kann ich mich an die Arbeit machen und all die Karten schreiben…

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Die Karten sind, weil wirklich jede einzigartig und per Hand geschnitten, geklebt und gemalt wurden, recht aufwändig. Aber mir gefallen solche persönlichen Karten einfach viel besser als gekaufte.

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Weitere Ideen für die Weihnachtspost findet Ihr hier, allerhand zum Thema Advent- und Weihnachtszeit hier und andere kreative Ideen da.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

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Upcycling Laterne: Weißes Haus in dunkler Nacht

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Das Laternenfest rückt immer näher und somit werkeln wir hier fleißig allerhand Laternen. Und dabei kommen uns immer wieder neue Ideen. Wo wir die letzten Jahre fleißig Laternen aus alten Spüliflaschen gebastelt haben wie Fuchs, Pinguin, Froschkönig oder Glückskäfer, geht es in diesem Jahr alten Milchkartons an den Kragen.

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Das wird gebraucht:
1 leere Milchkarton (1 Liter), Schere, Bastelmesser / Cutter, doppelseitiges Klebeband, weißes Tonpapier, weißes Transparentpapier, Kleber, eine kleine Nadel und dünnen Draht

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So wird’s gemacht:
Nach unserer Schwebebahnlaterne von letzter Woche, kommt nun ein richtiges Laternenhaus hinzu. Dazu spült man den Milchkarton gut aus und lässt ihn trocknen. Dann beklebt man alle vier Kanten der gesamten Länge nach mit doppelseitigem Klebeband. Anschließend zieht „umwickelt“ man den Milchkarton rundherum in weißes Tonpapier und drückt dieses gut fest.

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Anschließend trennt man den oberen Rand des Milchkartons ab, so dass ein Hausdach entsteht. Damit die Laterne auch gut leuchtet, bekommt das weiße Haus nun eine Reihe von schönen Fenstern und einer Eingangstür. Diese ritzt man am besten mit Hilfe eines Bastelmessers heraus.

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Sind genügend Fenster und Türen herausgetrennt worden, schneidet man sich in passender Größe aus dem weißen Transparentpapier Stücke und klebt diese von Innen (im Inneren des Milchkartons) dagegen.

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Nun stellt man ein Teelicht auf den Milchkartonboden und das Haus beginnt zu leuchten. Wer dieses Laternenhaus nicht nur als Windlicht für Regal oder Fensterbank nutzen möchte, der piekt mit einer Nadel ins Hausdach (Vorder- und Rückseite) jeweils ein kleines Loch.

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Dadurch zieht man etwas dünnen Basteldraht und dreht die Enden so zusammen, dass eine kleine Schlaufe bzw. Aufhängung für die Laterne entsteht.

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Habt Ihr Lust auf eine entspannende Fantasiereise zum Thema Laternenzeit? Dann schaut mal hier vorbei. Selbst gebackene Weckmänner tummeln sich hier, herbstliches in dieser Rubrik und andere kreative Dinge werden da und dort gesammelt.

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DIY: Einmal im Leben durch Wuppertal schweben – wir basteln eine Laterne

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Die Laternenzeit ist für mich eine der schönsten Zeiten im ganzen Jahr. Zum einen weil so viele tolle Kinderheitserinnerungen damit verbunden sind, aber auch weil ich die Stimmung sehr mag, wenn die bunten Laternen in der Dunkelheit strahlen und nicht nur die kleinen Kinderaugen zum Leuchten bringen.

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Daher werden bei uns Jahr um Jahr fleißig Laternen gebastelt. Und da es in unserer Stadt ein ganz besonderes Verkehrsmittel gibt, habe ich mir spontan gedacht, einfach mal eine Schwebebahnlaterne zu gestalten.

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Das wird gebraucht:
1 Liter Milchkartonage, eine Schere, doppelseitiges Klebeband, orangefarbenes und blaues Tonpapier, ein Bastelmesser bzw. Cutter, weißes Transparentpapier, eine Lochzange und dünnen Draht oder Kordel

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So wird’s gemacht:
Für diese Laterne habe ich ausnahmsweise die Milch, statt in einer Pfandflasche, mal in einem Karton gekauft. Diesen spült man gründlich aus und lässt ihn gut trocknen. Die Kanten werden allesamt mit doppelseitigem Klebeband versehen.

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Anschließend schneidet man aus dem orangefarbenen Tonpapier eine Banderole, die man über den gesamten Milchkarton klebt. Für den oberen Teil trennt man ein Stück Karton heraus, so dass sich ein Teelicht hineinstellen kann oder eine große Öffnung für die Glühbirne entsteht.

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Für die Fensterfront haben wir 2 blaue Rechtrecke geschnitten und Fenster hineingeritzt. Diese wurden mit weißem Transparentpapier hinterklebt. Dafür muss die Laterne auch an zwei Seiten so eingeschnitten werden, dass man die Fenster darauf kleben kann und das Kerzenlicht durchschimmert.

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Mittig haben wir aus naturfarbener Wellpappe den „beweglichen Teil“ der Schwebebahn gestaltet. Schließlich sollte die Laterne der Schwebebahn möglichst ähnlich sehen.

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Auch an die Fahrerkabine haben wir gedacht und für diese am vorderen Teil ebenfalls ein Fenster aus Transparentpapier eingesetzt.

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Ganz zum Schluss locht man an den oberen Kanten beidseitig zwei kleine Löcher hinein und zieht den Draht hindurch, um eine Aufhängung zu bekommen.

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Jetzt schwebt die einzigartige Laterne durch den abendlichen Himmel und begleitet uns durch die Laternenzeit…

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Wer auf der Suche nach weiteren pfiffigen Laternen ist, findet hier den leuchtenden Fuchs, da die Pinguin Laterne, den Froschkönig oder auch dem Glückskäfer. Im letzten Jahr haben wir auch Weckmänner selbst gebacken. Und wer noch andere kreative Ideen sucht wird hier oder dort fündig.

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Kreatives für kleine Kinderhände: Herbstliche Bäume & bunter Blätterregen

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Zwei Wochen Herbstferien – da verreisen einige Familien, aber viele bleiben auch zu Hause. In jedem Fall wird in der Ferienzeit immer gerne Post verschickt. Warum nicht mal statt einer Ansichtskarte vom Urlaubsort einen selbst gestalteten Postkartengruß verschicken?

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Diejenigen, die in Urlaub sind, können dies ganz wunderbar an einem Regentag erledigen. Denn solche gibt es gerade in den Herbstferien des Öfteren. Und die Daheimgebliebenen können diese kreativen Herbstcollagen auch zu Hause anfertigen und so die Urlaubszeit von zu Hause aus kreativ und abwechslungsreich gestalten.

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Das wird gebraucht:
Dünne Pappe, Blanko Postkarten oder Kraftpapier in Postkartengröße, alte Tageszeitungen, Wasser, Wasserfarben, eine Bastelschere, Pinsel, Klebstoff

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So wird’s gemacht:
Zuerst schnappt man sich eine alte Tageszeitung (die bereits gelesen wurde) und bemalt diese mit etwas Wasserfarbe. Passend zur Jahreszeit waren es bei uns herbstliche Farben: Rot, Orange, Gelb, Dunkelrot und Braun.

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Hierbei kann man die Farben auch untereinander mischen um so noch mehr unterschiedliche Farbnuancen zu erhalten. Schließlich tragen die Bäume im Herbst ebenfalls ein sehr buntes Blätterkleid.

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Während die Farbe gut trocknet, schneidet man sich aus einem alten Müslikarton oder anderen dünnen Pappresten einen Baumstamm. Diesen klebt man auf die leere Postkarte. Anschließend schenkt man dem „nackten“ Baum ein Blätterkleid.

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Dazu reißt man per Hand klitzekleine Stückchen aus dem bemalten Zeitungspapier und klebt diese Schnipsel über den ausgeschnittenen Baumstamm. Natürlich dürfen dabei auch einige der Blätter von der Baumkrone herunterfallen, den Boden bedecken oder durch die Luft segeln. Wer möchte kann auch eine gelb leuchtende Herbstsonne dazu kleben oder einen kleinen Igel in einem Blätterhaufen verstecken.

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Sind die herbstlichen Karten fertig kann man diese als Postkarte nutzen und verschicken. Einige davon stehen nun als Deko in unserem Regal

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Weitere Ideen für die Ferienzeit gibt es hier, Kreatives für kleine Kinderhände dort, Upcyceltes in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da und auch an dieser Stelle!

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Bastelidee: Schuhu, die Eulen sind los – Herbstliches Klorollen Upcycling

Home / Basteln mit Kindern / Bastelidee: Schuhu, die Eulen sind los – Herbstliches Klorollen Upcycling

Der Herbst rückt unaufhaltsam näher und damit auch der ein oder andere Regentag. Daher wird gerade in der Herbstzeit bei uns viel und gerne gewerkelt. Diesmal sind dabei wieder ein ganzer Schwung an leeren Toilettenpapierrollen upcycelt worden. Und nun schwirrt ein ganzer Eulenschwarm mitten durchs Kinderzimmer uhu, schuhu…

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Das wird gebraucht:
Leere Klopapierrollen, Wasserfarbe, Pinsel, ein Glas mit Wasser, eine Zickzackschere, Klebstoff, Knöpfe, eine Bastelschere, bunte Tonpapierreste sowie optional einen Motivlocher Kreis (Durchmesser 2.5 cm)

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So wird’s gemacht:

Damit die kleinen Herbsteulen auch richtig schön bunt werden, verpasst man den langweilig grauen Klorollen erst einmal ein buntes Kleid. Dazu malt man die Rollen mit normaler Wasserfarbe gleichmäßig an. Wem das zu mühselig ist, weil die Wasserfarben ggf. nicht gleich beim ersten Mal decken, kann natürlich auch Plakafarbe o.ä. nehmen.

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Sind die Farben gut durchgetrocknet, klappt man die Rollen am oberen Rand in der Mitte von beiden Seiten nach Innen und hat somit gleich die für Eulen typische Kopfform.

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Der Einfachheit halber haben wir für die Eulenaugen zwei Kreise mit dem Motivlocher gestanzt. Die kann man aber ebenso per Hand ausschneiden oder einen Kreisschneider zur Hilfe nehmen.

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Diese versieht man mit Kleber und klebt diese der Eule ins Gesicht. Damit die Augen plastischer werden, haben wir noch je zwei gemusterte (Holz) Knöpfe aufgeklebt.

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Den Eulenbauch kann man nach Lust und Laune gestalten. Beispielsweise wie bei dieser Bastelidee mit gestanzten Kreisen oder wie diesmal mit gezackten Papierstreifen. Die kann man ganz einfach mit einer Zickzackschere ausschneiden und dann aufkleben.

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Zum Schluss bekommt die Eule noch einen Schnabel und zwei Flügel. Für den Schnabel schneidet man eine längere Raute aus dem Papierrest und faltet diese mittig. Die Flügel kann man entweder seitlich oder auf den Rücken kleben.

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Eulen als Deko fürs Fenster findet Ihr hier und eine kuscheliges Eulenkissen da. Mehr Basteleien für kleine Kinderhände gibt es hier, herbstliches in dieser Rubrik, upcyceltes da und andere kreative Dinge dort und auch an dieser Stelle!

Karin hat auch ganz tolle Eulen gebastelt, aus einem Milchkarton, wunderschön sind die geworden 🙂

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Jeans Upcycling: Kuscheliges Eulenkissen einfach selbst gemacht!

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In unserem Schrank stapeln sich allerhand kaputte Jeans. Zum Wegwerfen sind diese viel zu schade. Wie gut, dass wieder einmal eine Geburtstagseinladung ins Haus flatterte und eine Geschenkidee gefragt war. Wie wäre es denn mit einem Kissen in frechem Eulen-Look?

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Das wird gebraucht:
Eine kaputte Jeanshose, Stoffschere, Nähgarn, 2 größere Knöpfe, etwas Volumenvlies, Vliesofix, in paar farbige Stoffe oder auch Stoffreste (da kleine Stück Stoff hierfür völlig ausreichen!), eine Nähnadel, Nähmaschine, Stecknadeln, Füllwatte

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So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich mir auf einem Blatt einen Eulen Umriss, Flügel, Füße, Schnabel und Augen gezeichnet. Damit schneidet man die benötigten Stofftteile zu. Die Flügel und Füße habe ich beidseitig mit Volumenvlies verstärkt. Die Augen und den Schnabel habe ich mit Vliesofix versehen.

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Nun legt man die Flügel rechts auf rechts zusammen und steckt das Volumenvlies von beiden Seiten darauf. Dies habe ich mit einer gerade Naht vernäht und die Ränder mit einem Zickzack Stich versäumt. In gleicher Machart näht man die Füße zusammen.

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Jetzt ist die Vorderseite an der Reihe. Von Augen und Schnabel zieht man das Papier vom Vliesofix ab und bügelt diese auf die gewünschten Stellen auf. Da die Applikationen nur mit Hilfe des Vliesofix nicht halten, habe ich die Augen und den Schnabel noch auf den Jeansstoff genäht. Als nächstes habe ich in die Augen noch je einen Knopf angebracht.

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Nun legt man die Eulenvorderseite auf den Tisch und platziert recht und links die fertig gestellten, auf rechts gedrehten Flügel sowie die beiden Füße an der gewünschten Stelle. Darüber legt man die Rückseite der Eule und zwar so, dass die Eule rechts auf rechts liegt und die Flügel und Beine verdeckt werden. Damit nichts verrutscht, sollte man alles gut feststecken.

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Im Anschluss näht man den Rand mit einer Naht zusammen. Nur das Stück zwischen den Eulenfüßen habe ich zum Drehen offen gelassen.Jetzt dreht man die Eule auf rechts und füllt den Bauch des Kissens mit Füllwatte aus. Zum Schluss näht man das noch offene Stück von Außen zusammen.

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Weitere Nähereien gibt es hier, klitzekleine Geschenkideen in dieser Rubrik, Upcycling bei Nina und andere kreative Ideen da und auch dort.

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DIY: Gelungenes Upcycling – eine Reifenschaukel für den Garten

Home / Sommer / DIY: Gelungenes Upcycling – eine Reifenschaukel für den Garten

Noch ist der Herbst nicht da. Daher möchte ich Euch noch schnell unsere Reifenschaukel zeigen, die in diesem Sommer der absolute Renner in unserem Garten war:

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Seit ewigen Zeiten liegt in unserem Garten ein uralter Reifen herum. Nicht irgendein Reifen, sondern ein Reifen vom allerersten Auto unseres Opas. Zum Entsorgen viel zu schade, weil einfach zu viele Erinnerungen an diesem hängen. Und seit einigen Monaten hat dieser besagte Autoreifen eine neue Aufgabe gefunden. Wir haben ihn kurzerhand als Baumschaukel bzw. Reifenschaukel umfunktioniert. Nach diversen Versuchen hat es nun endlich geklappt – die Reifenschaukel hängt im Apfelbaum und erfreut sich größter Beliebtheit!

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Das wird gebraucht:
Einen alten Reifen, ein dickes Tau / Seil (ca. 2 cm Durchmesser), ein scharfes Messer, ein Stück Gartenschlauch von ungefähr 20 cm Länge, einen Baum samt Ast

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So wird’s gemacht:
Zuerst haben wir den kleinen Reifen mit Hilfe von einer Wäscheleine an einem größeren Ast unseres Apfelbaums befestigt. Das klappte anfangs ganz gut, allerdings ist die Schnur nach recht kurzer Zeit bereits gerissen. Zum Leidwesen aller im Garten spielenden Kinder. Also mussten wir uns etwas anderes ausdenken. Da das Spielen ohne die besagte Schaukel offenbar nicht mehr möglich war.

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Nun haben wir den Reifen auf ein dickes Seil gezogen und mit einem Stück Gartenschlauch „gepolstert“. Und zwar genau an der Stelle, auf der der Reifen sitzt. Dazu haben wir das Stück Gartenschlauch mit einem scharfen Messer mittig aufgetrennt und den Gummischlauch als Polsterung um das Seil gelegt. So klappt das Schaukeln einwandfrei und die ganze Kinderschar, die oft und gerne durch den Garten tobt, ist wieder glücklich!

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Inzwischen muss man nur etwas aufpassen, dass einem beim Schaukeln keine reifen Äpfel auf den Kopf fallen. Also am besten die Äpfel, die direkt über dem Reifen an den Zweigen hängen, in weiser Voraussicht pflücken…

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Weiteres rund um die Sommerzeit findet Ihr übrigens in dieser Rubrik, andere kreative Dinge hier und dort, upcyceltes da und “grüne Ideen” tummeln sich bei Caro.

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Kreatives Upcycling für kleine Kinderhände: Ein Schwarm bunter Fische

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Im Sommer wird bei uns ebenso gerne gebastelt wie in den anderen Jahreszeiten. Bevorzugt natürlich Dinge im sommerlichen oder gar maritimen Design. Im letzten Fall war es wieder einmal ein fröhliches Upcycling aus leeren Klopapierrollen, wie man sie auf meinem Blog immer wieder mal findet:

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Beispielsweise als Schmetterling, fröhliche Drachenbande, lange Schlange, frecher Fuchs, bunten Raketen, ganz dschungelmäßig als Affen, Löwe und Elefant oder wahlweise auch als Osterhase oder Nikolaus. Dieses Mal jedoch haben wir die Papprollen zu einem Fischschwarm ungestaltet.

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Das wird gebraucht:
Leere Toilettenpapierrollen, ein Glas Wasser, ein Pinsel, Wasserfarben, eine Schere, Lochzange, Metallösen, Nietenzange, Nylongarn, buntes Krepppapier und einen Klebestift

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So wird’s gemacht:
Die Papprollen drückt man mittig zusammen, so dass diese platt liegen. Dann schneidet man mit Hilfe einer scharfen Schere den Umriss eines kleinen Fisch daraus.

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Nun dürfen die Kinder kreativ zu Werke gehen und mit den Wasserfarben die Pappfische nach Herzenslust bemalen. Anschließend lässt man die Farbe gut durchtrocknen.

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Jetzt locht man die Fischnasen mit der Lochzange, steckt eine kleine Metallöse hindurch und befestigt diese mit Hilfe der Nietenzange.

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Aus dem Kreppband werden ganz schmale Streifen geschnitten und diese in etwa 15-25 cm lange Stücke geteilt. An jeden Fischschwanz wird von Innen (beidseitig!) Kleber aufgetragen und darauf die Enden der Krepppapierstreifen geklebt.

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Damit man mit den niedlichen Fischen auch dekorieren kann, zieht man ganz zum Schluss durch jede Öse ein Stück Nylongarn und kann damit nach Lust und Laune ein Fenster, eine Tür, den Flur oder die Zimmerdecke schmücken. Bei jedem Luftzug bewegen sich die upcycelten Fische munter umher…

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Weitere Dekoideen gibt es hier, alles rund um den Sommer da, kreatives für kleine Kinderhände in dieser Rubrik, Upcyceltes bei Nina und andere Ideen dort und auch da.

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Fuchsgeburtstag: Fröhlicher Spielespaß

Home / Fuchsgeburtstag / Fuchsgeburtstag: Fröhlicher Spielespaß

Da man bei geplanten Geburtstagen nie im Voraus sagen kann ob das Wetter mitspielt, werden auch Spiele für Drinnen benötigt. Damit es noch fuchsmäßiger zugeht, habe ich mir ein Spiel mit upcycelten Füchsen angefertigt. Ein Schwung Walnüsse, die noch aus der Adventszeit stammen, wurden hierfür kurzerhand geknackt und in Mini Füchse verwandelt.

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Das wird gebraucht:
Ganze Walnüsse, Nussknacker, einen weißen Lackstift /Edding, ein Stück orangefarbener Bastelfilz, Kordel, eine Schere, Holzperlen, ein Rest brauner Tonkarton, eine Heißklebepistole samt Patrone sowie einen Bleistift pro Mitspieler

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So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich die Walnüsse vorsichtig (!) geknackt.

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Das ist etwas kniffelig, da man die Hälften im Ganzen braucht und somit die Schale möglicht sauber in der Mitte trennen sollte. Leider klappt das nicht immer auf Anhieb, so dass ich froh war einige Nüsse mehr im Petto zu haben.

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Pro „Fuchs“ reicht eine Schalenhälfte, die man zuerst am unteren Rand mit einem dicken weißen Edding anmalt. Als Augen dienen zwei Holzperlen, die man am besten mit Heißkleber anbringt. Als Nase habe ich aus braunen Tonpapier Schnipseln ein kleines Dreieck geschnitten und vorne aufgeklebt.

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Die Ohren sind aus normalem Bastelfilz geschnitten und ebenfalls mit Heißkleber angebracht. Nun fehlt dem Fuchs noch ein Hinterteil, das aus einem langen Stück dünner Kordel besteht. In unserem Fall ist die Schnur an die 2 Meter lang.

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Das Ende verknotet man mehrfach und klebt dieses Knotenende mit Heißkleber von Innen / Unten in die Nusshälfte hinein. Das andere Ende knotet man fest um einen Bleistift. Die Kordel kann man nun durch Drehen um den Stift wickeln.

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Beim Spielstart dürfen alle ihren Fuchs abwickeln und gemeinsam an eine sichtbar markierte Startlinie setzen und halten den Stift in ihren Händen. Nach dem Signal „Kleiner Fuchs, pass auf!“ dreht jeder Spieler den Stift möglichst schnell in seinen Händen, so dass sich die Kordel dabei um den Stift wickelt. Wer hat seinen Fuchs als erstes durch Drehen um den dünnen Stift gewickelt?

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Das Spiel sorgt für große Belustigung, auch bei großen Leuten. Denn mit denen haben wir einige Probedurchläufe gespielt 🙂

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Alles zum Fuchsfest findet Ihr in dieser Rubrik, andere Spielereien dort, Upcyclings da und andere kreative Dinge da und auch hier.

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Fuchsgeburtstag: Ein Amulett für schlaue Füchse

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Wenn man eine Motto Party feiert – dann auch richtig! Also habe ich einen Vormittag dazu genutzt um für unsere geplante Fuchs Safari einen Schwung an dekorativen Amuletten anzufertigen. Da kam es gerade recht, dass von einem Einkauf ein größerer, weißer Pappkarton übrig geblieben war. Den konnte ich praktischerweise für die upcycelten Amulette nutzen.

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Das wird gebraucht:
Einen weißen Pappkarton, Bleistift, Radiergummi, ein scharfes Bastelmesser / Cutter, eine Nietenzange, kleinere Metallösen, Kordel, orangefarbener Tonkarton, ein kleines Stück braunes Tonpapier, Schere, Klebstoff und eine Lochzange

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So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich mir auf einem Reststück Pappe eine Schablone für einen Fuchskopf gezeichnet. Dieser hatte in etwa die Größe 13 x 18 cm. In der Anzahl der geladenen Gäste habe ich die Fuchsköpfe auf den weißen Karton gezeichnet und anschließend mit dem Bastelmesser ausgeritzt.

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Damit die weißen Pappstücke auch wirklich einem Fuchs ähnlich sehen, habe ich den oberen Teil mit einem Stück orangefarbenem Tonkarton beklebt. Dazu kann man sich einfach den Kartonfuchs aus das farbige Papier legen und den Rand mit Bleistift nachfahren.

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Aus braunem Papier bekam jeder Fuchs noch ein Paar Augen und eine Nase auf geklebt. Diese habe ich einfach per Hand ausgeschnitten. Dadurch sieht jedes Tier ein klitzekleines bisschen anders aus 🙂
Da die Geburtstagsgäste die Amulette auch unterwegs auf der Fuchssafari tragen dürfen, habe ich die Fuchsohren auf beiden Seiten mit der Lochzange bearbeitet und in den Öffnungen jeweils eine Metallöse befestigt. So reißt der Karton nicht gleich auf, sollten die Kinder mal an den Amuletten ziehen.

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Der Einfachheit halber habe ich durch die Ösen ein längeres Stück Kordel gesteckt und auf der Rückseite mit mehreren Knoten versehen, damit das Kordelende auch fest sitzt. Die restlichen noch sichtbaren Bleistiftränder habe ich mit einem Radiergummi verschwinden lassen. Jetzt kann die Fuchssuche starten…

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Hier gibt es die bisherigen Ideen des Fuchsgeburtstages: Die Einladungen am Stiel, die Tischdeko, die Geburtstagsgirlande, personalisierte Trinkhalme, die essbaren Fuchs-Amerikaner sowie die detaillierte Übersicht mit allen Fuchsideen. Weitere Ideen zu Kinderpartys gibt es hier, upcyceltes dort und andere kreative Ideen da und auch da!
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