Familien Urlaub in Zeeland – Ein Ausflug zum Kasteel Westhove und dem Naturschutzgebiet

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Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Daher folgt nun nach dem Urlaubsberichten zu Veere und unserem Besuch in Middelburg noch ein weiteres schönes Ausflugsziel in Oostkapelle.

Denn in den Ferien haben wir endlich mal wieder der wunderschönen Burg Kasteel Westhove einen Besuch abgestattet. Dieses Mal bei bestem Frühlingswetter und reichlich Sonnenschein.

Schon allein den großen, weitläufigen Schlosspark, der für alle frei zugänglich ist, mag ich sehr. Ich könnte stundenlang auf den schmalen Pfaden durchs Grüne wandern, die herrlichen Alleen bewundern und mich an der Natur erfreuen.

Während wir beim letzten Ausflug frische Maronen auf der Wiese gesammelt hatten und die Herbstblätter von den Bäumen fielen, erwachte nun so langsam alles aus dem Winterschlaf.

Die Kastanienbäume trugen bereits ein satt grünes Blätterkleid und überall konnte man zart grüne Knospen erkennen.

Als erstes jedoch haben wir endlich einmal das Kasteel Westhove von der Rückseite aus begutachtet und das erste Mal die Besucherterrasse besichtigt. Von hier aus hat man in aller Ruhe die Mottenburg (Het Mottekasteel) samt Außengelände im hinteren Burgteil im Blick.

Besucher des hiesigen Museum Terra Maris können diesen Teil auch von Innen erklimmen und den Ausguck genießen.

Vor dem Museum, in der Nähe des großen Parkplatz für die Fährräder, haben wir auch Kunst in den Bäumen entdeckt, die mir natürlich ausgesprochen gut gefiel, wie ihr euch sicherlich denken könnt 😉

Weiter sind wir dann über einige Brücken spaziert, in Richtung Strand. Kurz bevor der Park in Meeresnähe endet, sind wir noch in einem separat abgetrennten Naturschutzgebiet unterwegs gewesen.

Hier gelten für die Besucher bestimmte Regeln und Hunde müssen an der Leine geführt werden. Wir hatten das Glück ein paar Rehe zu entdecken, obwohl an dem Tag recht viele Besucher hier zu finden waren.

Später auf dem Rückweg habe ich noch eine ganze Tüte voll Tannenzapfen gesammelt, an denen ich einfach nicht vorbei gehen konnte. Schließlich lässt sich daraus soviel schönes Basteln.

Weitere tolle Ausflugsberichte, die sich besonders für Familien mit Kindern eignen findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alles rund um den Urlaub gibt es in diesem Ordner und mehr Grün an dieser Stelle.

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DIY Upcycling Idee für den Kindergeburtstag: Selbst gemachte Tischdeko aus Eierkartons basteln – Blumen

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Zu einer fröhlichen Kinderparty gehört natürlich auch die passende Dekoration für den Geburtstagstisch. Damit jeder der kleinen Gäste weiß, wo er sitzen soll haben wir passend zu den selbst gemachten Einladungskarten und dieser Spielidee  bunte Blumen aus leeren Eierkartons upcycelt.
Das Basteln der kleinen Blumen macht nicht nur riesig Spaß, sondern ist auch ein schöne Mitgebsel oder eine kreative Beschäftigungsidee, die man während der Party gemeinsam mit allen Kindern anfertigen und basteln kann.

Das wird gebraucht:
Leere Eierkartons, ein scharfes Bastelmesser / Cutter, eine Bastelschere, breite Borstenpinsel, Zeitungspapier, bunten Acryllack auf Wasserbasis oder andere Bastelfarben, Bastelkleber, Buchstabenstempel samt Stempelkissen oder einen Stift zum Beschriften sowie optional Holzknöpfe, große Perlen für das Innere der Blumen, dünne Pappe

So wird’s gemacht:
Am besten deckt man zuerst den Tisch gut mit Zeitungspapier ab. Dann zerschneidet man die Eierkartons, so dass man einzelne Kegel erhält. Das macht am besten ein Erwachsener mit Hilfe eines scharfen Bastelmessers, da sich der Karton nur mit Kraft zerteilen lässt.

Hat man genügend der einzelnen Kegel beisammen, kann man diese zuschneiden: Mit langen Blütenblättern, runden, ovalen, eckigen, gezackten und, und, und…

Sind alle der Blumenteile fertig zugeschnitten, werden die Teile farbig bemalt. Schließlich darf es auf einem Kindergeburtstag auch knallbunt sein und Sommerblumen sind das natürlich auch 🙂

Sobald die Farbe ganz getrocknet ist, klebt man immer 2-3 Blumenteile ineinander und erhält so eine schöne Blüte. Wir haben ins Innere noch jeweils einen bunten Holzknopf hinein geklebt.

Zum Schluss schneidet man aus dünner Pappe pro Gast einen langen Wimpel. Diese werden dann einzeln mit den Namen der Kinder bestempelt und von unten mit Kleber an der Blume befestigt.

So erhält jeder seine ganz individuelle Geburtstagsblume als Platzkarte 🙂

In der nächsten Woche dürft ihr euch noch auf eine passende Bastelidee zum Thema Mitgebsel freuen!

Weitere Ideen zum Kindergeburtstag findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alle DIY rund um das Thema Upcycling gibt es in diesem Ordner, mehr Grün da und andere kreative Sachen gibt es da und auch an dieser Stelle.
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DIY Bastelidee für Kinder mit Ahornnasen & Wasserfarbe: Bunte Schmetterlinge aus Naturmaterial

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Die Sonne ist wieder zurück und mit ihr wird es auch im Garten recht lebendig. Zwischen all den blühenden Blumen flattern fröhlich bunte Schmetterlinge umher. Leider sind die jedoch meistens recht scheu. Daher haben wir uns wieder einmal geholfen und einen Schwung filigraner Flatterlinge selbst gebastelt. Nach den lustigen Schmetterlingen aus Tannenzapfen aus dem letzten Jahr und denselben aus bemalten Klopapierrollen, haben wir es dieses Jahr mit kleinen Zweigen und Ahornnasen versucht.

Das wird gebraucht:
Allerhand Ahornnasen, ein Wasserfarbkasten, dünne Borstenpinsel, Wasser, Bastelunterlage oder eine alte Zeitung, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, dünne Äste, eine Gartenschere

So wird’s gemacht:
Bevor ihr mit dem Basteln startet, braucht ihr erst einmal einige Ahornnasen. Ob diese frisch vom Baum gepflückt werden oder bereits getrocknet sind, spielt keine Rolle. Man kann diese Ahornfrüchte in jedem Zustand für diese Bastelei verwenden.

Deckt den Tisch mit alter Zeitung oder einer Bastelunterlage ab. Dann kann das Malen beginnen. Mit Wasserfarbe verwandeln sich die Ahornflügel nun in bunte Schmetterlingsflügel. Am besten nimmt man möglichst wenig Wasser und viel Farbe. Dann leuchten sie am schönsten!

Die Zweige für den Schmetterlingskörper schneidet man mit einer Gartenschere in die gewünschte Länge. Unsere habe ich so auseinander getrennt, dass sich die Zweige am oberen Ende gabeln und es aussieht wie Schmetterlingsfühler.

Sobald die Farbe ganz getrocknet ist, klebt man die bemalten Ahornnasen an den Zweig.

Ein kleiner Tipp:
Mit etwas Nylongarn kann man die Schmetterlinge als sommerliche Deko am Fenster befestigen 🙂

Weitere Bastelidee mit Ahornnasen gibt es in dieser Bastelanleitung „fliegende Bienchen“ oder dem selbst gemachten Sommer-Windlicht. Alles zum Thema Sommer wird in dieser Rubrik gesammelt, weitere Bastelideen für Kinder in dieser Kategorie, mehr Grün dort und andere kreative Sache da.

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DIY Bastelanleitung: Selbst gemachter Deko Kranz mit Vergissmeinnicht aus Papier, Filz & Draht

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Kaum sind wir aus den Osterferien zurück, hat sich im Garten allerhand getan. Überall blühen die kleinen, filigranen Vergissmeinnicht Blüten. Die habe ich als Kind schon im Garten meiner Oma so geliebt. Daher habe ich nun einfach mal versucht, die blau-gelben Blüten nachzubasteln und eine schöne Deko daraus zu machen.

Das wird gebraucht:
Basteldraht in silbern, hellblaues Tonpapier, grüner Filz, gelbes Tonpapier (es reicht ein kleiner Rest!), dünnes Birkenreisig, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, eine Bastelschere, ein Gartenschere, einen Mini Motivstanzer in Blütenform (Durchmesser ca. 0,5 cm)

So wird’s gemacht:
Mit dem Basteldraht wollte ich zwei Kränze wickeln. Allerdings ist das per Hand etwas schwierig, den Draht in eine möglichst runde Form zu bringen. Daher nehmt euch als Hilfe einen großen Pappring oder einen umgedrehten Suppenteller zum Wickeln. Die offenen Drahtenden dreht man einfach eng um den Drahtkreis, damit sie sich nicht mehr öffnen.

Anschließend kommt der aufwändige Teil. Aus hellblauem Tonzeichenpapier habe ich mehrere lange Streifen in der Breite von rund 0,5 cm geschnitten. Aus jedem Streifen schneidet man nun unzählige Blütenblätter.

Pro Vergissmeinnicht Blüte benötigt man 5 dieser Blütenblätter. Außerdem schneidet man aus dem Filz grüne Blätter.

Hat man genügend grüne und blaue Blütenblätter beisammen, erhitzt man die Heißklebepistole. Die benötigt man um die Blumen fest an dem gewickelten Drahtkranz zu fixieren. Wenn man die Kränze als Fensterdeko, wie diese selbst gemachten Gänseblümchenkränze, oder freihängend im Raum verwenden möchte, sollte man diese doppelseitig arbeiten, damit diese von beiden Seiten schön anzusehen sind!

Jetzt klebt man zwei Filzblätter versetzt zusammen, so dass der Kleber unter der Klebestelle liegt und nicht mehr zu sehen ist. Dann klebt man 5 blaue Blütenblätter zu einem Vergissmeinnicht zusammen, dass etwas über den beiden grünen Blättern liegt.

Für den inneren Blütenteil habe ich aus gelbem Papierrest kleine Blüten gestanzt. Zuerst hatte ich mittig mit einem Stift einen braunen Kreis gezeichnet, das sah mir aber zu künstlich und wenig plastisch aus.

Daher habe ich kurzerhand von etwas gesammeltem Birkenreisig kleine Stücke mit der Gartenschere abgeschnitten und mittig auf die gelben Blüten gesetzt. Die lassen sich mit normalem Kleber oder einem kleinen Tropfen Heißkleber gut auf das Innere der blauen Blüten kleben.

Ein kleiner Tipp: Beim Basteln der inneren Blüte hilft eine Bastelpinzette, da die Teile doch sehr klein und filigran sind und man sich am Heißkleber damit auch nicht verbrennt…

Alle Ideen rund um selbst gemachte Deko gibt es in diesem Ordner, alles zum Thema Frühling hier, klitzekleine Geschenkideen in dieser Rubrik sowie andere kreative Sachen da.

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DIY Geschenke aus der Küche: Selbst gemachtes Bärlauchsalz mit Rezept zum Nachmachen

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Geschenke aus der Küche eignen sich immer für ein kleines Mitbringsel oder Geschenk für Zwischendurch. Im letzten Jahr hatten wir im Garten derart viel Bärlauch, dass ich einen Teil davon als Bärlauchsalz konserviert und haltbar gemacht habe. Und das ist wirklich kinderleicht. Selbst diejenigen, die ungern Kochen, Backen oder sonst wie in der Küche werkeln, werden bei der Zubereitung keine Probleme haben. Also nutzt die Bärlauchsaison, die nach meinem Geschmack immer viel zu kurz ist, und macht Bärlauchsalz selber!

Das wird gebraucht:
1 Kg Salz, rund 300 g frischen Bärlauch, 2 Bögen Backpapier, leere Gläser mit Deckel

So wird’s gemacht:
Den frischen Bärlauch (ich habe ihn extra für dieses Rezept abgewogen ;-)) wäscht man und trocknet ihn im Anschluss mit einem sauberen Handtuch gut trocken. Es spielt hierbei übrigens keine große Rolle ob es ein paar Gramm Kräuter mehr oder weniger sind!

Der Einfachheithalber habe ich den Bärlauch dann mit der Küchenschere grob in kleinere Stücke geteilt. Es geht aber auch mit den ganzen Blättern, wenn ihr einen guten Pürierstab oder einen leistungsstarken Standmixer habt.

Sobald der Bärlauch zu feinem, stückchenfreien Mus verarbeitet wurde, vermischt ihr diesen mit dem Salz. Dieses verteilt ihr nun auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen.

Diese schiebt man nun in den Backofen und trocknet dies bei 60 °C für 2 Stunden. Klemmt einen Kochlöffel zwischen die Ofentür damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Außerdem solltet ihr das Kräutersalz alle 20 Minuten wenden.

Nach den zwei Stunden ist das Salz fast trocken. Ich habe dieses in ein Küchensieb gefüllt und zurück auf das Blech gesiebt. Im Sieb bleiben Reste von dem Bärlauch übrig. Diese habe ich nochmals gut durchpüriert. Das klappt super, weil auch der Bärlauch inzwischen gut getrocknet ist.

Dies habe ich ebenfalls durch das Sieb gejagt und mit dem Salz vermengt. Nun kommt das Ganze noch mal für 30 Minuten in den Ofen. Anschließend das Salz am besten über Nacht in dem noch warmen Backofen mit halb geöffneter Tür trocken lassen und am nächsten Tag in kleine Gläser füllen und gut verschließen.

Wie mögt ihr denn Bärlauch am liebsten. Habt ihr ein Lieblingsrezept das in keinem Frühjahr auf der Speisekarte fehlen sollte?

Weitere Rezepte für Geschenkideen aus meiner Küche findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, vegane Rezepte gibt es in diesem Ordner, alle Rezepte mit Bärlauch dort, alles zum Thema Frühling hier, mehr Grün da und andere kreative Sachen tummeln sich an dieser Stelle.

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DIY Bastelanleitung: Selbst gemachte Postkarten-Grüße – Gänseblümchen per Post verschicken

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Selbst gebastelte Grußkarten kann man immer gut gebrachen. Ob als Glückwunschkarten zum Jubiläum, als bunter Geburtstagsgruß oder einfach als kleine Überraschung per Post. Daher zeige ich euch heute eine Doppelkarte mit frühlingshaftem Motiv. Und da ich Gänseblümchen sehr mag, habe ich für das Motiv zahlreiche Papierblüten davon angefertigt und die Karten damit beklebt. Falls euch andere Blumensorten lieber sein sollten, so könnt ihr die Blütenform und auch die Farbe natürlich nach eigenen Vorstellungen beliebig austauschen und variieren.

Das wird gebraucht:
1 Blanko Postkarte oder Klappkarte aus Kraftpapier mit passendem Umschlag, Naturbast in Grün, eine Heißklebepistole samt Klebepatrone, ein Reststück grünes Bastelpapier / Tonpapier, eine Bastelschere, Motivstanzer Blüte / Gänseblümchen (Durchmesser 1 bis 1.5 cm), weißes Tonpapier (kein Tonkarton, der ist zu dick!), Bastelkleber, einen Bleistift sowie ein kleines Stück gelbes Seidenpapier

So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich aus dem uni weißen Papier mit dem Motivlocher allerhand Blüten ausgestanzt. Immer zwei der weißen Blüten habe ich etwas versetzt aufeinander geklebt.

Außerdem benötigt man pro Gänseblümchen 1-2 Stücke von dem grünen Naturbast. Die Länge kann etwas variieren, damit die grünen Blätter etwas lebendiger und abwechslungsreicher aussehen. Probiert einfach mal aus, wie es auch am besten gefällt.

Bevor man die Papier Blumen nun auf der Karte befestigt, habe ich mir mit Hilfe eines Bleistifts ein großes Herz auf die Kartenvorderseite gezeichnet. So hat man beim Aufkleben eine ganz guter Orientierung, damit das Ganze zum Schluss auch wirklich wie ein Herz aussieht!

Mit Hilfe des Heißklebers habe ich dann zuerst 1-2 zu einem oval geformten Blätter aus Bast aufgeklebt und darüber ein Gänseblümchen. Zudem habe ich per Hand ausgeschnittene grüne Blätter hier und da zwischen den Kranz geklebt, damit er etwas fülliger aussieht.

Wenn man das Herz fertig hat, fehlt nur noch die Blütenmitte. Dafür habe ich von dem Seidenpapier kleine Stückchen abgezupft und zwischen den Fingern zu einer Kugel gerollt. Mit einem Klebstift kann man diese so mittig in den Papierblumen befestigen.

Weitere Ideen & Bastelanleitungen für selbst gemachte Grußkarten findet ihr übrigens in dieser Blog Kategorie, alles zum Frühlingszeit gibt es in diesem Ordner und andere kreative Sachen an dieser Stelle.
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Bastelidee & Bastelanleitung für selbst gemachte Geschenkverpackung im Frühling: Muscari

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Den Frühling als Jahreszeit mag ich persönlich ganz besonders gerne. Jedes Jahr aufs Neue bin ich fasziniert wenn die Welt da Draußen aus dem Winterschlaf erwacht und alles ganz plötzlich zu wachsen beginnt. Zeigen sich dann endlich die ersten, warmen Frühlingssonnenstrahlen, beginnt wie von Zauberhand eins nach dem anderen zu blühen. Wenn sich dann bei uns im Vorgarten neben den Schneeglöckchen auch endlich die kleinen, blauen Traubenhyazinthen zeigen, weiß ich, der Frühling ist da! Nach der gebastelten Gutscheinbox meiner Tochter, gibt es nun eine Variante mit diesen Frühlingsblühern 🙂

Das wird gebraucht:
Naturbraunes Packpapier, eine alte Buchseite, eine Bastelschere, Klebstoff, blaues Seidenpapier, grünes Tonpapier (hellgrün / dunkelgrün)

So wird’s gemacht:
Passend zur Jahreszeit habe ich mal wieder eine schöne Geschenkverpackung entworfen, die ich für ein Geburtstagsgeschenk benötigt habe. Vor unserem Haus habe ich mich so sehr über die kleinen Muscari gefreut, dass ich diese Frühlingsblumen kurzerhand als Motiv für die selbst gebastelte Geschenkverpackung aus Papier gewählt habe. Und diese Blumen sind sogar ganz einfach zu basteln.

Nachdem man das Präsent in unifarbenes Geschenkpapier gepackt hat, kann man mit der Deko beginnen. Zuerst habe ich aus einer alten, vergilbten Buchseite ein paar lange Blumenstängel geschnitten und auf das Geschenk geklebt.

Für die Frühlingswiese habe ich aus einem breiten Streifen hell- und dunkelgrünem Bastelpapier dünne Grashalme geschnitten und übereinander geklebt. Damit die Wiese Volumen bekommt und schön plastisch aussieht, reicht es aus, diese nur am unteren Rand mit Kleber zu bestreichen.

Für die prachtvollen Blüten reißt man aus dem dünnen Seidenpapier kleine Stückchen und dreht zwischen den Fingern daraus zahlreiche kleine Kügelchen. Hat man davon genug beisammen, klebt man diese über den oberen Rand der Stängel zu kleinen „Trauben“ zusammen.

So sehen die Papierblumen den echten Traubenhyazinthen recht ähnlich, was meint ihr?

Weitere Ideen und Bastelanleitungen für selbst gebastelte Geschenkverpackungen tummeln sich in dieser gut gefüllten Rubrik, alles zum Thema Frühling hier, mehr Grün dort und andere kreative Dinge da.

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DIY Basteln mit Kindern: Wir basteln bunte Blumen – Frühling Upcycling für die Vase

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Wenn der Winter zu Ende geht und der Frühling erwacht, freut man sich nicht nur über die ersten warmen Sonnenstrahlen, sondern wartet meist sehnsüchtig darauf, dass die ersten Blumen ihre bunten Köpfe aus der Erde strecken. Denn die bunten Farben der Blüten tun nach dem langen Winter einfach richtig gut und sind ein schöner Augenfang nach dem winterlichen Weiß. Wie wäre es daher mit etwas buntem Frühling für die Vase. So kann man es sich Drinnen schön gemütlich machen und sich die schöne Jahreszeit ins Haus holen.
Material braucht man nicht viel, ein paar dünne Zweige und bunte Papierreste werden mit etwas Fantasie im Nu zu einem bunten Frühlingsstrauß!

Das wird gebraucht:
Eine Gartenschere, allerhand dünne Zweige, bunte Papierreste (am besten aus Tonpapier), eine Bastelschere, ein Klebstift, Heißklebepistole samt Klebepatrone und eine Vase

So wird’s gemacht:
Zuerst sammelt man auf einem kleinen Spaziergang oder dem Außengelände ein paar dünnere Zweige und lässt diese gut trocknen. Die Zweige sollten möglichst „kahl“ sein, so dass man diese als Blumenstiele zum Basteln verwenden kann. Mit einer Gartenschere kann man diese auf die gewünschte Länge stutzen und zurechtschneiden.

Für diese Frühlingsbastelei kann man prima kleine Papierreste nutzen. (Hier werden solche immer in einem Schuhkarton gesammelt und aufgehoben!) Jeder darf nun nach Herzenslust daraus kleine Blüten schneiden, gestalten und bekleben. Vielleicht gibt es ja auch noch ein paar Schnipsel Seidenpapier, mit dem man kleine Kugeln rollen und auf eine Blüte kleben kann. Je bunter die einzelnen Blüten gebastelt sind, desto abwechslungsreicher und fröhlicher wird der Blumenstrauß.

Die fertig gebastelten Blüten klebt man ganz zum Schluss an die Äste. Diese kann man dann gemeinsam in eine schöne Vase stellen und hat auf diese Weise einen haltbaren, schönen Blumenstrauß!

Ein kleiner Tipp:
Je mehr gebastelte Blumen zusammen kommen, desto schöner wird der fertige Strauß!

Weitere Bastelideen für und mit Kindern findet ihr übrigens in dieser Rubrik, alle Upcycling Ideen in diesem Ordner, alles zum Frühling hier, mehr Grün dort und andere kreative Sachen da und auch an dieser Stelle.

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DIY Upcycling Idee mit Milchtüte: Bastelanleitung für ein blitzschnelles „Frühling“ Mitbringsel

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Heute habe ich mal eine klitzekleine und wirklich schnelle Bastelidee für euch. Diese Idee eignet sich auch für ungeübte Bastler unter euch und ist zudem ein schönes Upcycling.
Am letzten Wochenende waren wir zum Kaffeetrinken eingeladen. Wer mich kennt weiß, ich komme ungern mit leeren Händen und liebe kleine Geschenkideen. Also habe ich vor noch schnell etwas gebastelt und damit meinen allerletzten Tetrapak verbraucht. Denn wir kaufen in der Regel ausschließlich Pfandflaschen der Umwelt zu liebe.

Das wird gebraucht:
Eine leere, saubere (!) Milchtüte / Tetrapak, ein scharfes Bastelmesser / Cutter, einen weißen Lackstift, ein Stück Pappe (leerer Karton), eine Bastelschere, Kordel, eine Lochzange und einen dünnen Gelstift / Gelschreiber sowie etwas zum Befüllen, wie beispielsweise ein kleiner Blumentopf mit Frühlingsblumen oder eine andere Kleinigkeit

So wird’s gemacht:
Als erstes schneidet man das obere Drittel des Milchkartons mit dem Cutter ab und ritzt mit demselben vorsichtig direkt an der unteren Kante rundum den Karton vorsichtig ein.

Nun dreht, knetet, knautsch und zerknittert man den Karton kräftig durch, bis sich das Papier oben am offenen Rand leicht löst. Jetzt kann man die äußere Papierschicht ganz leicht und im Ganzen abziehen. Den oberen Rand klappt man 2 Mal nach Außen um und zieht alles schön gerade.

Mit einem Lackstift (breite Spitze) habe ich weiße Punkte von Außen auf die Milchtüte gemalt. Wer mag, kann natürlich auch eine andere Farbe verwenden oder ein anderes allover Muster wählen.

Anschießend habe ich aus einem leeren Pappkarton ein Stück heraus getrennt und als Geschenkanhänger zugeschnitten. Das obere Ende locht man und kann Geschenkband oder Kordel hindurch ziehen.

Den upcycelten Geschenkanhänger habe ich mit „Frühling“ beschriftet und am Rand mit filigranem Muster versehen.

Zum Schluss den Geschenkanhänger mit Hilfe der Kordel um den Milchkarton binden und dann mit einem kleinen Geschenk befüllen. Fertig ist das kleine Mitbringsel!

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DIY Upcycling Idee: Basteln mit Eierkartons – Selbst gemachter Dekokranz mit Blüten

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Schon lange stand ein Türkranz upcycelt aus Eierkartons auf meiner To Do Liste. Nun habe ich mich endlich aufgerafft und einen solchen Kranz gebastelt. Das ist nicht schwer, kostet jedoch in dieser Variante etwas an Zeit und Geduld. Aber die Mühe lohnt sich. Jetzt ist der natürliche Kranz endlich fertig und kommt fast ganz ohne gekauftes Material aus. Das Gerüst bilden Kegel aus leeren Eierkartons. In meinem Fall die ungefärbte Variante. Alternativ kann man auch farbige Eierkartons verwenden, aber das war mir zu bunt.

Das wird gebraucht:
Leere Eierkartons (farblos), eine Bastelschere, Heißkleber samt Klebepatrone, dicker Draht, dünner Basteldraht, Packpapier in naturbraun und grau, kleine Knöpfe, einen Motivlocher Blüte (Durchmesser ca. 2 cm)

So wird’s gemacht:
Zuerst zerschneidet man die Eierkartons so, wie in dieser Bastelidee beschrieben. Die herausgetrennten Kegel schneidet man mit einer scharfen Schere in Form.

Dann kommt der aufwändige Teil: Aus einem Stück grauem Packpapier (findet man bsp. als Endstück in Geschenkpapierrollen) habe ich Rechtecke geschnitten, circa 11 x 7 cm groß. Daraus schneidet man nun lange „Grashalme“ und lässt nur am unteren Rand ca 1,5 cm stehen.

Jedes dieser Rechtecke rollt man schließlich locker auf und klebt dieses jeweils in einen Eierkarton-Kegel hinein.

Hat man genügend Eierkartonkegel auf diese Weise vorbereitet nimmt man ein langes Stück festen Draht, biegt diesen zu einem Kreis und fädelt einen Kegel nach dem nächsten auf. Auf die Enden gibt man etwas Heißkleber und drückt die Kegel ineinander, so dass nach und nach ein Kreis geschlossener entsteht.

Zum Verzieren habe ich aus normalem Packpapier eine handvoll Blüten gestanzt. Immer zwei dieser Blüten klebt man so übereinander, dass Innen dünner Basteldraht verläuft.

Auf diese Weise entsteht eine fragile Blütengirlande. Die Blüten habe ich in der Mitte noch mit Knöpfen verziert, die mit einem kleinen Tropfen Heißkleber fixiert werden.

Der Mix aus unterschiedlichem Material gefällt mir gut und durch die Knöpfe kommt zusätzlich noch eine weitere Farbe ins Spiel. Wenn die Girlande lang genug ist, kann man diese locker um den Kranz binden.

Zum Schluss noch ein Stück Nylongarn hindurchziehen und daran lässt sich der Kranz an die Tür, das Fenster oder die Wand hängen.

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