Kirschmarmelade mit Marzipan & Schokolade / Geschenke aus der Küche

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Im letzten Jahr hatten wir in der Adventszeit eine köstliche „Wintermarmelade“ gekocht: Apfelmarmelade mit Marzipan und Stollengewürz. Diese war bei uns am Frühstückstisch so begehrt, dass wir diese gleich mehrfach herstellen mussten. Denn allerhand Gläser haben wir in der Weihnachtszeit als kleines Mitbringsel verwendet.

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Da etwas Abwechslung nicht schadet, habe ich kurzerhand auf eine andere Fruchtsorte umgeschwenkt und eine süße Kirsch-Marzipanmarmelade mit kleinen Schoko Stückchen hergestellt. Die ist noch viel schneller gemacht als die Apfelmarzipan Variante. Also falls Ihr noch kleine Geschenkideen braucht, hier kommt das Rezept:

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Das wird gebraucht:
1 Kilo Gelierzucker 1:1, 900 gr tiefgefrorene Kirschen, 140 gr. Marzipan Rohmasse, 3 Trp. Bittermandeln, etwas gemahlene Vanille, max (!) 40 gr. Dunkle Schokolade, leere Marmeladengläser

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So wird’s gemacht:
Die gesamte Menge gefrorener Kirschen gibt man in einen großen Topf und lässt diese bei mittlerer Hitze auftauen. Dabei sollte man regelmäßig Rühren. Sobald man mit der Gabel in die Kirschen pieksen kann, püriert man die Früchte mit Hilfe eines Pürierstabes gut durch. Anschließend gibt man das Marzipan (grob gewürfelt) hinzu und püriert dieses ebenfalls unter den Fruchtbrei.

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Nun noch den Gelierzucker mit unterrühren und das Ganze aufkochen. Auch hierbei sollte man gleichmäßig Rühren damit nichts anbrennt. Wenn die Masse zu kochen beginnt auf die Uhr schauen und 4 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss 3 Tropfen Bittermandel, etwas gemahlene Vanille und die gehakte Schokolade unterheben. Dann direkt in die leeren Gläser füllen und die Deckel fest zudrehen.

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Am nächsten Morgen kann man die schokoladige Kirschmarmelade dann auf frischen Brötchen oder Hörnchen genießen – mhh so lecker!

Wer andere an diesem wunderbaren Geschmackserlebnis teilhaben lassen möchte, kann die Marmeladengläser auch mit schönen Etiketten oder einer Banderole versehen und diese verschenken 🙂

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Weitere Geschenkideen findet Ihr übrigens hier, süße Rezepte dort und alles rund um die Adventszeit in dieser Rubrik!

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Weckmann, Stutenkerl oder Pfefferkuchenmann

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Mehr Geschenkideen gibt es in Auch wenn die Laternenzeit nun vorbei ist, möchte ich Euch unsere selbstgebackenen Weckmänner nicht vorenthalten. Schließlich könnte man mit diesen als Pfefferkuchenmann auch in der Vorweihnachtszeit jemanden beglücken. Geschenke aus der Küche sind erfahrungsgemäß ja immer gerne gesehen!

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Das wird gebraucht:
500 gr Mehl, 175 gr Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 250 ml Milch, 100 gr Butter, ½ Würfel frische Hefe, 1 Päckchen Backpulver,  Cranberries (oder Rosinen), ein paar gehakte Mandeln, etwas Mehl zum Ausrollen, 1 Bogen Backpapier und eine Weckmannform

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Hinweis: Wer die Weckmänner vegan zubereiten möchte, ersetzt die Vollmilch durch Sojamilch und nimmt anstatt der Butter vegane Margarine oder Sonnenblumenöl! Schmeckt übrigens ausgezeichnet 🙂

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So wird’s gemacht:
Den Hefeteig bereitet man zu wie hier oder hier ganz detailliert beschrieben. Nachdem der Teig etwa 60 Minuten an einem warmen Ort geruht hat, rollt man ihn ca. 2 cm dick aus. Die angegebene Menge müsste für 4 Weckmänner ausreichen. Allerdings hängt das auch immer davon ab wie gut der Teig geht und wie dick man diesen ausrollt.

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Dann sticht man die Weckmänner mit Hilfe der Form aus und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Mit den Cranberries drückt man dem Hefekerl zwei Augen und Knöpfe in den Teig. Mit den gehakten Mandeln formt man den Mund. Auch diese sollten fest in den Teig gedruckt werden, damit sie beim Backen im Teig stecken bleiben.

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Sind alle Weckmänner fertig, schiebt man diese in den Ofen. Bei etwa 160 Grad sollten die süßen Kerle ungefähr 20-30 Minuten backen. Sobald diese leicht gebräunt sind, sind sie fertig. Solltet Ihr die Weckmänner in der veganen Variante zubereiten, bleiben diese beim Backen deutlich heller!

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dieser Rubrik, alles rund um die Adventszeit dort, süße Rezepte da und andere kreative Ideen bei Anke!
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Ein nett “verpackter” Dank / DIY

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SeyffertIrgendwie ergeben sich immer wieder Situationen, in denen man ein kleines Dankeschön benötigt. In diesem Fall ausnahmsweise einmal nicht selbst gewerkelt, sondern selbst gekauft. Dafür allerdings mit viel Liebe und Herzblut verpackt, damit man das Geschenk nicht gleich beim Überreichen erkennt. Weil ich selbst immer wieder dankbar über kleine Anregungen und Ideen für Verpackungen bin, möchte ich euch meine kleine Verpackungsidee nicht vorenthalten. Wer mag, werkelt diese bei Bedarf einfach nach seiner eigenen Art und Vorstellung ab.

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Das wird gebraucht:

Braunes Packpapier, eine Schere, etwas Geschenkband (in meinem Fall rot-weiß kariertes Vichyband), Klebstoff, farbige Papierreste, ein Stempelkissen und Buchstabenstempel

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So wird’s gemacht:
Das Geschenk in etwas Packpapier einschlagen. Damit es nicht aufgeht, habe ich mit Hilfe des Karobandes eine Schleife darum gebunden. Das karierte Band kann man so bei Bedarf auch noch für andere Zwecke weiterverwenden.

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Da mir eine Schleife allein zu langweilig war, habe ich mich in meinem Fundus in der Restekiste mit kleinen Papierschnipseln gestöbert und passend zum Band rot-weiß gemusterte Papierreste gefunden. Diese stammen offenbar von unseren gebastelten Einladungskarten von hier.

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Für meine Zwecke waren die kleinen Papierreste genau richtig. Schnell in kleine Dreiecke geschnitten und mit einem Klebstift so auf das verpackte Geschenk geklebt, das es ausschaut wie eine Wimpelkette. Und Wimpelketten finde ich einfach immer großartig, wie beispielsweise auch hier, hier oder hier.

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Eine “geschmückte” Ecke reichte mir nicht, deshalb habe ich in die gegenüberliegende Ecke noch mit roter Stempelfarbe den Schriftzug “Vielen Dank” darauf gestempelt. Und fertig ist ein nett verpacktes Dankeschön.

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Weitere kleine Geschenkideen findet Ihr übrigens in dieser Rubrik.

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Und ein ganz liebes Dankeschön für den 150. Creadienstag geht von meiner Seite heute aus an Anke!

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Herbstliches Leuchten / DIY für den Herbst

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Die Tage werden kürzer und die abendliche Dunkelheit legt sich schneller über die Stadt als mir lieb ist. Um die frühe Dunkelheit etwas mehr genießen zu können, kam mir bei einem Spaziergang mit meiner Jüngsten spontan die Idee für ein kinderleichtes DIY:

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Wenig Material, günstig herzustellen und herbstlich schön – so sollte es sein, meine Deko für das traute Heim. Unterwegs lachten mich im herbstlichen Sonnenlicht vertrocknete Zweige an. Also gleich zwei kleine Zweige abgepflückt und mit nach Hause genommen.

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Das wird gebraucht:
Leere Marmeladengläser, uni weißes Transparentpapier, eine Schere, 2-3 Esslöffel Pulver Tapetenkleister, ein kleines Plastikgefäß zum Anrühren, einen kleinen Schneebesen, etwas lauwarmes Wasser und herbstliche Fundstücke wie Blätter, dünne Zweige, Gräser o.ä. sowie eine abwaschbare Unterlage für den Tisch.

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So wird’s gemacht:
Zuerst gibt man das Kleisterpulver in eine Plastikschüssel und rührt diese mit etwas lauwarmen Wasser an. Achtung – der Kleister dickt nach. Erst mit wenig Wasser anfangen und ggf. noch etwas Wasser hinzugeben. Es sollte ein dickflüssiger, nicht zu dünner Brei entstehen.

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Während der Kleister etwas zieht, deckt man den Tisch mit einer abwaschbaren Unterlage ab. Von dem Transparentpapier schneidet man nun einen längeren Streifen ab. Dieser sollte so breit sein, wie das Marmeladenglas hoch ist. So braucht man das Papier später nur um das Glas zu rollen. Das geht blitzschnell.

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Wenn der Kleister die richtige Konsistenz hat, streicht man das Glas von Außen vollständig damit ein, legt die Gräser, Blätter o.ä. darauf und wickelt das Transparentpapier mindestens einmal um das gesamte Glas. Je nachdem wie dick die Blätter / Gräser sind, kann das weiße Transparentpapier auch 2-3 um das Glas gewickelt werden. Hier sollte man zwischen jeder Schicht etwas Kleister verstreichen, damit die durchsichtige Papierhülle auch wirklich hält.

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Nun lässt man das Glas trocknen und kann es am nächsten Tag dann mit einer Kerze bestücken und als herbstliches Windlicht nutzen. Keine brandneue Idee, aber immer wieder stimmungsvoll und das Richtige für gemütliche Herbstabende…

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Alles zum Thema Herbst gibt es hier, Deko Ideen dort und andere kreative Dinge versammeln sich an diesem Ort!

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Selbst gemachte Adventskalender – Kreative Bastelideen für Groß und Klein

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Der Herbst hat begonnen und zeigt sich derzeit eher von seiner ungemütlichen Seite: Viel Regen, grauer Himmel und kühlen Temperaturen. Aber das hat auch was für sich. Denn solche Tage kann man wunderbar mit kreativen Ideen füllen. Die vertreiben nicht nur die Zeit, sondern helfen auch dabei das traute Heim zu verschönern. Wie wäre es daher mit selbst gemachten Adventskalendern? Bis zum ersten Dezember ist es zwar noch etwas hin, aber dafür bleibt genug Zeit um entspannt und in aller Ruhe zu Basteln, Werkeln und die Kalender mit tollen Kleinigkeiten zu füllen!

So ziemlich genau vor zwei Jahren kam meiner Kollegin Susanne Krauss und mir der Gedanke zu einem neuen Buchprojekt: Adventskalender! Die Idee war schnell geboren und so habe ich etliche Wochen damit verbracht mir Ideen auszudenken und in die Tat umzusetzen. So fertigte ich einige der Kalender an und schickte sie meiner Kollegin für ein Shooting. Leider lies sich die Idee zu guter Letzt nicht gemeinsam verwirklichen.

Dennoch freue ich mich diese Idee nach so langer Zeit nun doch als fertiges Buch in den Händen halten zu können. Dieses Buchprojekt, das für eine ganz neue Buchreihe gedacht ist, war auch für mich als erfahrene Autorin absolutes Neuland. Hierzu musste ich nicht nur die Ideen liefern und die detaillierten Anleitungen und Texte zu Papier bringen, sondern die entsprechenden Adventskalender alle anfertigen. Allein das Material zu beschaffen war schon eine Aufgabe für sich. Denn schließlich sollten die Ideen allesamt im Detail fotografiert werden und ansprechend aussehen. Dem Verlag war es wichtig die Anfertigung in Step by Step Bildern festzuhalten. Das hieß für mich nicht nur jeden der Adventskalender 24 mal zu basteln, sondern auch noch weitere Exemplare bei der „Entstehung“.

Die Mühe hat sich in jedem Fall gelohnt, denn das Buch steckt voller Ideen und stimmungsvollen Fotos, die schon jetzt richtig Lust auf die Weihnachtszeit machen! Wer neugierig ist, kann hier einen Blick in das Buch werfen. Und all diejenigen, denen es jetzt in den Fingern juckt, den wünsche ich ganz viel Freude beim Basteln!

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Das Buch heißt „Selbst gemachte Adventskalender – Kreative Bastelideen für Groß und Klein“ und ist beim Blooms Verlag mit der ISBN 978-3800182756 erschienen.

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Ein leckeres Mitbringsel nett verpackt / DIY

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Wenn wir eingeladen werden, bringe ich immer gerne ein kleines „Dankeschön“ mit. Wenn möglich, dann auch passend zum entsprechenden Anlass. So landete vor einiger Zeit eine ganz zauberhafte Einladung zu einem gemütlichen Grillabend in unseren Briefkasten. Genau nach meinem Geschmack mit viel Liebe gebastelt. Da verstand es sich von selbst, dass unser Mitbringsel ebenfalls nett gestaltet werden sollte.

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Am besagten Tag stand ich in der Küche und gab mein Bestes. Heraus kamen, passend zum Anlass, zwei selbstgebackene Brote sowie ein würziger, selbstgerührter Brotaufstrich (den ich besser auch fotografiert hätte, dann könnte ich dazu nun auch das Rezept verraten, um das ich vom Gastgeber bereits gebeten wurde. Doch leider weiß ich überhaupt nicht mehr, welcher Aufstrich da meinem kreativen Tun entsprungen ist, sorry…!).

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Das wird gebraucht:
Etwas Packpapier, einen Klebestift, eine Schere, ein Stempelkissen, Buchstabenstempel sowie ein selbst gebackenes Brot

So wird’s gemacht: Da die selbstgebackenen Brote durch eingebackene Zutaten aufgepeppt wurden, habe ich diese praktischerweise auf das Packpapier gestempelt, so dass man schon vor dem Aufschneiden weiß, was Gutes im Brot drin steckt! Von dem Packpapier rollt man ein Stück ab und schneidet sich, in der gewünschten Breite, einen längeren Streifen ab. Dann das Papier mit Hilfe der Stempel mit dem entsprechenden Schriftzug versehen.

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Diese bestempelte Papierbanderole wickelt man nun so um das Brot, das der Text gut lesbar nach oben schaut. Auf der Rückseite legt man die Papierenden aufeinander und streicht vorsichtig (!) etwas Klebstift dazwischen. Wenn der Packpapierstreifen zu lang ist, kann man die Enden einfach mit der Schere kürzen. In jedem Fall sollte das Papier so lang sein, dass der Klebstift nicht an den Teig / das Brot gelangt.

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Mir gefiel diese „Verpackungsidee“ ganz gut, da ich die Brote nicht ganz verstecken wollte und man so auch nicht ganz soviel an Papier verschwendet. Zudem ist dies ganz schnell gemacht und die entsprechenden Materialien hat man immer im Haus 🙂

Weitere Geschenkideen gibt es hier und andere kreative Ideen tummeln sich beim Creadienstag!

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Ein ratzfatz Schlüsselband / DIY

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Obwohl ich Ordnung schätze, gebe ich ohne Umschweife zu, dass mein Autoschlüssel des Öfteren spurlos verschwindet. Das ist natürlich ärgerlich, gerade wenn man es eilig hat oder man das Auto dringend braucht.

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Die Zeit und vor allem Lust mich zu ärgern habe ich überhaupt nicht, also muss etwas geändert werden. Wie wäre es mit einem Schlüsselband, damit der Schlüssel nicht so schnell verschwindet? Man kann ihn daran aufhängen und in den unendlichen Tiefen einer Tasche oder Rucksacks kann dieser dann auch nicht mehr so schnell verschwinden. Also ran an die Nähmaschine und los geht’s!

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Das wird gebraucht:
25 cm Gurtband in 30 mm Breite, einen Schlüsselband Rohling, einen Schlüsselring, 25 cm Webband, Nähgarn, ein Hammer, eine Nähmaschine, Stecknadeln, Schere, ggf. ein Geschirrtuch

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So wird’s gemacht:
Das Gurt- und Webband aufeinander legen und mit Hilfe von Stecknadeln aneinander befestigen damit beim Zusammennähen nichts verrutscht.

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Dann unter die Nähmaschine legen und mit einer gerade Naht das Webband erst auf der einen Seite, dann auf der anderen, am Rand auf das Gurtband nähen.

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Nun klappt man das Gurtband an den Enden zusammen und versäubert dieses. Auf das zusammengenähte Ende setzt man mittig den Schlüsselband Rohling. Wenn dieser wirklich richtig sitzt und das Gurtband oben wirklich gut fasst, kommt der Hammer zum Einsatz.

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Damit ich die Schnalle bzw. den Schlüsselband Rohling nicht zerkratze oder beschädige, habe ich ein sauberes Geschirrhandtuch dazwischen gelegt und dann mit dem Hammer (ggf. mehrfach) fest darauf geschlagen, damit sich das Rohling sicher um das Gurtband schließt und dort festsitzt ohne wieder abzufallen. Anschließend den Schlüsselring durch die Öse ziehen und zum Schluss den Autoschlüssel befestigen.

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Seitdem ich das Schlüsselband habe musste ich den Autoschlüssel übrigens nicht mehr suchen 🙂

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Weitere Ideen rund ums Nähen findet Ihr in dieser Rubrik und andere kreative Dinge dort!

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Ein „fliegender“ Geburtstagsgruß / DIY

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Es gibt Dinge, die sind einfach zum in die Luft gehen… Darunter zum Beispiel auch ein selbst gebastelter, durch die laue Sommerluft segelnder Geburtstagsgruß, gewerkelt und ausgedacht von meiner Tochter. Der hat mir so gut gefallen, dass ich mich heute mal mit fremden Federn schmücke und mit der Erlaubnis meiner Tochter ihre Karte hier samt Anleitung zeige.

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Das wird gebraucht:
Tonkarton in der Größe Din A4, Klebstoff, Baumwollgarn oder eine dünne Kordel, eine Schere, ein schwarzer Fineliner, buntes Tonzeichenpapier, Tesafilm, ggf. einen Umschlag samt Briefmarke, falls der Geburtstagsgruß per Post verschickt werden soll

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So wird’s gemacht:
Als erstes faltet man den Tonkarton in der Mitte, so dass man eine Klappkarte erhält. Nun schneidet man aus dem bunten Bastelpapier einen ganzen Schwung Luftballons. Pro Luftballon benötigt man ein Stück Kordel. Dafür kann man der Ballonanzahl entsprechend gleichlange Stücke von dem Baumwollband abschneiden. Wenn man alles fertig auf die Karte geklebt hat, kann man die jeweilige Bandlänge mit der Schere korrigieren und alles auf die gleiche Länge zurecht schneiden.

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Mit Hilfe des Klebers bestreicht man die Ballonrückseite mit Klebstoff, setzt das obere Kordelende darunter und befestigt dieses auf der rechten Karteninnenseite. Hat man auf diese Weise alle Ballons mit Schnur befestigt, bindet man mit einem weiteren Stück Kordel die Ballonschnüre unten zu einer Traube zusammen und kann die unteren Ende auf die gewünschte Länge kürzen.

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Nun schneidet man aus dem bunten Papier kleine, gleichgroße Rauten, die man auf einer Seite mit Kleber bestreicht und als dreieckigen Wimpel an ein längeres Stück Baumwollband klebt. Je nach gewünschtem Text braucht man mehrere Bandreihen mit Wimpel. Für „Happy Birthday“ waren es zwei. Diese spannt man nun über die beiden Karteninnenseite und befestigt die Enden jeweils mit einem kleinen Stück Tesaband. Vorab sollte man den gewünschten Glückwunschtext mit dem Fineliner auf den Wimpeln notieren.

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Weitere Ideen zum Thema Geburtstag gibt es hier und was Anke heute sammelt findet Ihr dort!

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Winde wehn, Schiffe gehn… / Deko- und Geschenkidee

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Stell dir vor es ist ein schöner Sommertag und du bist an einem tollen Strand. Vor dir liegt das weite, blaue Meer. Du hörst das leise Rauschen der Wellen und am Horizont siehst du ein Segelboot. Wohin es wohl segelt…? In jedem Fall ist so eine sommerliche Wasserreise ganz erholsam und beschert den Mitreisenden eine wohltuende Auszeit.

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Eine solche gab es auch bei mir vor kurzer Zeit, schließlich waren ja Sommerferien. Und da man sich darüber hinaus auch gerne etwas Ferienstimmung ins traute Heim holt oder vielleicht auch ein sommerliches Mitbringsel benötigt, habe ich hier eine kleine Deko- oder Geschenkidee für euch.

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Das wird gebraucht:
Ein schönes Einmachglas (ca. 500 ml Füllmenge), blaues Seidenpapier, allerhand kleine Zuckerschiffchen.

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So wird’s gemacht:
Das Einmachglas spülen, abtrocknen und am besten noch über Nacht gut trocknen lassen, damit sich auch an dem Gummiring oder den kleinen Ritzen keinerlei Feuchtigkeit mehr findet.

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Dann nimmt man ein Stück Seidenpapier und drückt dieses bauschig zusammen, so dass man damit den Boden vom Glas füllen kann. So hat man bereits ein Stück vom blauen Meer im Glas konserviert. Nun befüllt man den oberen Teil vom Glas mit lauter Zuckerschiffchen und schließt den Deckel im Anschluss.

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An den Verschluss kann man nun noch einen kleinen sommerlichen Gruß binden, ein paar Muscheln oder auch kleine Fisch anbinden, wie beispielsweise von dieser sommerlichen Girlande.

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So hat man im Nu ein kleines Geschenk parat. Der Beschenkte kann dann die süßen Zuckerschiffchen in einem Glas erfrischenden Eistee versenken oder natürlich auch in warmen Getränken.

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Wer kein Geschenk benötigt, der behält das maritime Glas einfach selbst. In dem Fall kann man auf dem (blauen Seidenpapier-) Meer auch nur ein paar dieser Zuckerschiffchen fahren lassen und den Deckel offen lassen. Mit einem Windlicht oder kleinen Teelichtern daneben hat man so ganz fix eine nette Sommerdeko gezaubert.

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Die kleinen Fische kann man übrigens nicht nur als Anhänger sondern auch als sommerliche Girlande nutzen.

Weitere Geschenkideen im Glas gibt es u.a. hier, da und dort. Und andere kreative Dinge gibt es wie jeden Dienstag bei Anke!

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Der Sommer trägt dieses Jahr bunt – kunterbunt… / DIY

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Strahlend blauer Himmel, warmer Sonnenschein und Ferienzeit – einfach wunderbar! Wenn das allein noch keine gute Laune machen sollte, dann habe ich ein ganz kinderleichtes DIY für Euch, das so fröhlich bunt und ein Garant für tolle Sommerstimmung ist. Wollen wir wetten?

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Das wird gebraucht:
1 paar uni weiße Stoffschuhe / Turnschuhe, Pinsel, eine Unterlage und farbige Stoffmalfarben

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So wird’s gemacht:
Zuerst sollte man den Tisch gründlich abdecken und eine wasserfeste, abwaschbare Unterlage verwenden. Achtung: Wenn Kinder aktiv bei diesem DIY mitwerkeln sind auch Malkittel zum Schutz der Kleidung wärmstens zu empfehlen, da Stofffarbe sich nicht mehr entfernen lässt!!!

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Die Stoffschuhe / Turnschuhe sollten neu oder alternativ frisch gewaschen sein, damit die Farbe auch wirklich deckt und gut hält. Der Fantasie sind bei dieser kinderleichten, frechen Idee keinerlei Grenzen gesetzt. Je bunter, desto lustiger. Einfach mit den Pinseln die Stoffmalfarbe auf die Schuhe auftragen. Wenn man diese mit etwas Wasser verdünnt, vermischt sich die Farbe auch und bekommt eine lustige Schattierung. Ob man einfach so mit den Farben experimentiert um den Schuhen ein buntes Farbenkleid zu verpassen, Muster, Motive oder gar ein kleines Bild – das bleibt jedem selbst überlassen und kommt natürlich ganz darauf an, für wen und welchen Anlass die Schuhe bestimmt sind. In jedem Fall, das ist garantiert, sind diese Schuhe ein einmaliges Einzelstück – fest versprochen!

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Ein kleiner Tipp:
Wer Stoffmalfarbe in Form von Stiften besitzt kann auf die Schuhe auch etwas schreiben. Das ist natürlich besonders lustig, wenn die Schuhe ein Geschenk sein sollen. So könnte man mit Hilfe des Stoffmalstiftes eine kleine Botschaft, Glückwünsche oder nette Sprüche darauf hinterlassen!

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Weitere Basteleien für kleine Kinderhände gibt es hier, klitzekleine Geschenkideen dort und andere kreative Dinge beim Creadienstag!

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