Ausflugstipp: Spielen, Toben, Fröhlichsein – komm doch mit aufs Kinderfest!

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Einmal im Jahr geht es in Wuppertal auf der Hardt rund, denn dann lockt das Kinderfest mit seinen zahlreichen Attraktionen die Familien rund um den Elisenturm in die grüne Parkanlage. Ausgelassen, fröhlich und sehr abwechslungsreich geht es dann hier zu. Auf den großen Wiesen tummeln sich die Familien mit ihren Kindern. Denn dort warten schon ganz verschiedene Angebote auf die kleinen und großen Gäste.

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Im letzten Jahr ragte ein „sinkendes“ Schiff in den blauen Himmel hinein. Ein Kind nach dem nächsten durfte das Schiff erklimmen um schließlich von hoch oben mit einem freudigen Hui die lange Rutsche hinunter zu sausen. Kaum unten angekommen hieß es für die meisten Kinder: gleich wieder hinten anstellen 😉

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Auf einer Hüpfburg konnte man sich kräftig austoben und ausgelassen herumhopsen. Wer schließlich genug herumgesprungen ist, kann sich auf der Wiese ein wenig ausruhen und Sonne tanken oder weiter spazieren und schauen, was es noch alles zu entdecken gibt.

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Wie wäre es denn einmal „Müllmann“ zu spielen? Eines der großen, orangefarbenen Müllautos der städtischen Müllabfuhr ist jedes Jahr ein Publikumsmagnet.

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Voller Stolz dürfen die kleinen Besucher die Mülltonnen zum Wagen rollen und den Müll in seinem großen Müllbauch verschwinden lassen.

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Und um den Elisenturm findet man ebenfalls viele verschiedene Stände. Hier kann man Tischfussball spielen oder seine Sinne testen: Was steckt wohl in den kleinen Schatzkisten? Können die Hände deren Inhalt richtig ertasten?

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Dann liegt plötzlich der wunderbarer Duft von frischen Waffeln in der Luft. An einem der Verpflegungsstände kann man sich zwischendurch kurz stärken, bevor die nächsten Spielaktionen warten.

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Wie wäre es mit zwergenhaftem Ringweitwurf? An einigen Ständen kann man sich auch kreativ austoben und malen oder basteln.

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Sogar einen Luftballonwettbewerb gibt es. Da heisst es „Daumen drücken“ damit die steigenden Ballons sich nicht in einem der vielen Bäume verirren.

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Und wer ganz neugierig ist, darf sogar mal in einen aufgeblasenen Heißluftballon hineinspazieren oder ausprobieren wie gemütlich es in der Gondel eines solchen ist.

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Also für alle, die am 21. Juni diesen Jahres noch nichts vorhaben – auf gehts zum Wuppertaler Kinderfest!

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Klitzeklein und ganz entspannt – heute mal mit Musik und Seifenblasen!

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Vor einiger Zeit fragte eine Redakteurin einer Fachzeitschrift bei mir an, ob ich nicht Lust hätte einen Artikel für die Mai Ausgabe 2015 für die Leser der Zeitschrift zu verfassen. Dieser sollte den Lesern, die mit jüngeren Kindern arbeiten zeigen wie man diesen Entspannung nahe bringen kann. Musik sollte dabei ebenfalls eine Rolle spielen.

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Lange zu überlegen brauchte ich natürlich nicht. Denn aufmerksame Leser meiner Bücher, ehemalige Kursteilnehmer und vor allen Dingen die zahlreichen Absolventen, die die Ausbildung zum „Entspannungspädagogen für Kinder“ in meiner Praxis gemacht haben wissen, dass ich bei Entspannungseinheiten oft und gerne Musik einsetze.

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Und gerade jüngere Kinder, für die es allein durch ihre sprachlichen Fähigkeiten oftmals noch schwierig ist einer langen Fantasiereise zu folgen und währenddessen ganz still liegen zu bleiben, finden durch Musik schnell einen guten Zugang in das Thema Entspannung. Schließlich reagieren Kinder erfahrungsgemäß ganz schnell auf schöne Klänge oder eine Melodie, die erklingt.

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Durch die Auswahl des Musikstücks kann man in der Entspannungsarbeit mit Kindern zudem das gewünschte „Tempo“ vorgeben, dass auch kleinere Kinder zum Nachmachen animiert. Somit kann man sich die Musik zu Nutze machen die Kinder zur Ruhe zu bringen und sich entsprechend des Rhythmus zu Bewegen. Durch die Bewegung bekommt man nicht nur besonders unruhige Rabauken, sondern eben auch Kleinkinder recht schnell wieder ruhig. Beispielsweise wenn man ganz ruhige, meditative Musik einsetzt, die einen entsprechenden Rhythmus vorgibt.

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Besonders freut mich, dass zu meinem Artikel die Mitmachgeschichte „Viele, bunte Seifenblasen segeln durch die Luft“ zum Bewegen und Entspannen aus meinem bei Kösel erschienenen Buch “Entspannung für kleine Knirpse“ mit abgedruckt wurde.

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Die Seifenblasen als zusätzliches Ruhe Element und Hilfsmittel machen Kindern großen Spaß und laden sie natürlich dazu ein, schwerelos und leicht durch den Raum zu „schweben” um den Alltag für eine Weile zu vergessen. Und beim Anblick von bunten Seifenblasen, die in den blauen Himmel hinein fliegen, geraten sicher schon die Kleinsten ins Träumen…

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Wer sich selbst einmal an Seifenblasen ausprobieren möchte, der schaut einfach mal bei Tanja und ihren zuckersüßen Äpfeln vorbei, die hält dort einen Spiele Spaß für die ganze Familie bereit!

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Fuchsgeburtstag: Fröhlicher Spielespaß

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Da man bei geplanten Geburtstagen nie im Voraus sagen kann ob das Wetter mitspielt, werden auch Spiele für Drinnen benötigt. Damit es noch fuchsmäßiger zugeht, habe ich mir ein Spiel mit upcycelten Füchsen angefertigt. Ein Schwung Walnüsse, die noch aus der Adventszeit stammen, wurden hierfür kurzerhand geknackt und in Mini Füchse verwandelt.

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Das wird gebraucht:
Ganze Walnüsse, Nussknacker, einen weißen Lackstift /Edding, ein Stück orangefarbener Bastelfilz, Kordel, eine Schere, Holzperlen, ein Rest brauner Tonkarton, eine Heißklebepistole samt Patrone sowie einen Bleistift pro Mitspieler

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So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich die Walnüsse vorsichtig (!) geknackt.

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Das ist etwas kniffelig, da man die Hälften im Ganzen braucht und somit die Schale möglicht sauber in der Mitte trennen sollte. Leider klappt das nicht immer auf Anhieb, so dass ich froh war einige Nüsse mehr im Petto zu haben.

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Pro „Fuchs“ reicht eine Schalenhälfte, die man zuerst am unteren Rand mit einem dicken weißen Edding anmalt. Als Augen dienen zwei Holzperlen, die man am besten mit Heißkleber anbringt. Als Nase habe ich aus braunen Tonpapier Schnipseln ein kleines Dreieck geschnitten und vorne aufgeklebt.

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Die Ohren sind aus normalem Bastelfilz geschnitten und ebenfalls mit Heißkleber angebracht. Nun fehlt dem Fuchs noch ein Hinterteil, das aus einem langen Stück dünner Kordel besteht. In unserem Fall ist die Schnur an die 2 Meter lang.

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Das Ende verknotet man mehrfach und klebt dieses Knotenende mit Heißkleber von Innen / Unten in die Nusshälfte hinein. Das andere Ende knotet man fest um einen Bleistift. Die Kordel kann man nun durch Drehen um den Stift wickeln.

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Beim Spielstart dürfen alle ihren Fuchs abwickeln und gemeinsam an eine sichtbar markierte Startlinie setzen und halten den Stift in ihren Händen. Nach dem Signal „Kleiner Fuchs, pass auf!“ dreht jeder Spieler den Stift möglichst schnell in seinen Händen, so dass sich die Kordel dabei um den Stift wickelt. Wer hat seinen Fuchs als erstes durch Drehen um den dünnen Stift gewickelt?

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Das Spiel sorgt für große Belustigung, auch bei großen Leuten. Denn mit denen haben wir einige Probedurchläufe gespielt 🙂

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Alles zum Fuchsfest findet Ihr in dieser Rubrik, andere Spielereien dort, Upcyclings da und andere kreative Dinge da und auch hier.

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Fuchsgeburtstag: Wir gehen auf Fuchs-Safari!

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Da der Regen freundlicherweise eine Stunde Pause für unsere Fuchsfeier gemacht hat, wurden alle Partygäste mit einem Fuchsamulett ausgestattet und dann ging es auf Fuchs-Safari!

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Jedes Kind durfte vorab Tipps abgeben: Wie viele Füchse werden wir unterwegs erspähen und wie viele Tiere sehen wir insgesamt auf unserem Großstadt Abenteuer? Dazu wurden in einer Liste ordnungsgemäß alle Namen der Kinder notiert und die getippte Anzahl.

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Bewaffnet mit einem Block, Stift, Fotoapparat ging es dann nach Draußen. Schon auf dem Weg zum Spielplatz hatten wir unzählige Tiere entdeckt, darunter auch sogar den ersten Fuchs! Dabei haben wir versucht jedes Tier mit samt seinem „Entdecker“ als Foto abzulichten.

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Am Start unserer Fuchs Safari trafen wir auf einen älteren Herrn mit Hund, der sich über unsere Fuchsbande sehr freute. Er habe auch einen Fuchs an seiner Kappe, erzählte er den Kindern freudig. Diesen Fuchs durften wir freundlicherweise ebenfalls fotografieren. Und als die Kinder dann ihrerseits berichteten, dass wir auf der Suche nach Tieren sind, zeigte der Mann den Kindern voller Eifer weitere Tiere in der Nähe. Am liebsten wäre er wohl mit marschiert. Allerdings waren die Kinder so im Feuereifer, dass wir mit unserem Block und Kamera kaum hinter her kamen 😉

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Sehr erstaunlich war, wie verschieden die Tierarten waren, die die Kinder unterwegs so fanden. Angefangen von einem Hirsch im Schaufenster, über Salamander, Seepferdchen, Bär und Schlange, einen Papageien, bunte Eulen im Auto, bis hin zu fliegenden Vögeln in der Luft waren zahlreiche Tiere mit von der Partie.

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Die lebendigen Tiere ließen sich hierbei jedoch ausgesprochen schlecht einfangen, da gerade Vögel bereits verschwunden waren, bevor mein Fotoapparat diese einfangen konnte…

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Unterwegs, als es gerade wieder zu regnen begann, haben wir eine Pause im Eiscafé gemacht. Selbst hier haben wir Tiere entdecken können. Das außergewöhnlichste war hierbei wohl die „Biene Maja“, die auf der Speisekarte stand.

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Als wir nach Hause kamen, hatten wir über 20 gezählte Füchse im Gepäck – eine ganze Menge und vor allen Dingen deutlich mehr, als wir auf unserer herbstlichen Fuchsjagd im Herbst gefunden haben!

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Lust, Euch mal richtig auszutoben?

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Am Wochenende und in der Ferienzeit sind kleiner Ausflüge in der näheren Umgebung bei uns sehr beliebt. Wie versprochen verrate ich Euch nun endlich wohin uns unsere Wanderung geführt hat.

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Mitten in der Ohligser Heide liegt unser Ausflugsziel: Der Abenteuerspielplatz, der mir aus Kindertagen noch in bester Erinnerung ist. Besonders angetan hat es mir schon als Kind die riesengroße Lokomotive, auf der man herrlich herumklettern und toben konnte.

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Kunterbunt bemalt steht diese nun seit Jahren auf diesem Spielplatz und erfreut die Besucher. Erst im letzten Jahr wurde diese komplett „aufgefrischt“. Daher kein Wunder, dass sich darauf jede Menge kleine Besucher tummelten.

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Auf diesem riesengroßen Spielplatz kommen hier Kinder, egal welchen Alters, auf ihre Kosten. Für die Krabbel- und Kleinkinder gibt es einen Bereich mit altersentsprechenden Wipptieren, Rutsche, großem Sandkasten und kleinen Holzhäusern.

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Die größeren Kinder können auf der Reifenschaukel gen Himmel fliegen, an verschiedenen Reckstangen ihre Muskeln trainieren, sich in einer Tellerschaukel ein wenig wiegen lassen oder auch die größeren Spielplatzgeräte nutzen.

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Auf einem Piratenschiff stechen kleine Abenteurer in See, verstecken sich im Bug des Schiffes oder halten an Deck Ausschau nach einer Schatzinsel. Für alle Landratten, die die See nicht mögen, vergnügen sich derweil in der Prärie als Indianer. Ob am Marterpfahl oder in den hölzernen Indianerzelten – Platz gibt es hier reichlich.

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Für alle, die gerne klettern, kraxeln und die Höhe lieben, ist ebenfalls gesorgt. Über hölzerne Stege und Wackelbrücken geht es hoch hinaus, bis in einen hohen Turm. Wer es bis dorthin geschafft hat, kann sich mit Getöse die lange Röhrenrutsche nach unten schliddern lassen…

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Selbst für die Jugendlichen ist gesorgt. Die dürfen sich auf dem Fußballplatz oder an den Basketballkörben sportlich betätigen.

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An schönen Tagen ist der große Spielplatz ein echter Familientreffpunkt. Da wird nicht selten gegrillt oder auf der großflächigen Wiesen, dem Unterstand oder auf den Bänken am Rande gemütlich gepicknickt.

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Und wer schließlich genug getobt hat, der kann noch einen gemütlichen Spaziergang unternehmen, um kleine Seen schlendern und die Natur genießen.

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Fröhliche Drachenbande – kinderleichtes Upcycling

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Während eines gemütlichen Kaffeetrinkens, zog sich der Nachwuchs eine Weile zurück. Still und leise wurde gewerkelt und dabei mal ein ganzer Schwung an leeren Toilettenpapierrollen für ein Upcycling verwendet. Nach ganz eigenen Ideen entsprang den kleinen Kinderhänden eine kunterbunte, fröhliche Drachenbande. Ganz ungefährlich, auch wenn der ein oder andere von ihnen gerne etwas Feuer speit!

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Da die Kinder allein gebastelt haben, versuche ich mich anhand der fertigen Drachen einfach mal an einer kleinen Anleitung, für alle die es gerne nachbasteln möchten.

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Das wird gebraucht:
Leere Klorollen / Papprollen, Wasserfarbe, alte Zeitung als Unterlage, Pinsel, ein Glas mit Wasser, weißes Papier, eine Schere, eine Zackenschere, ein dunkler Stift und Klebstoff, ggf. kleine Perlen zum Verzieren

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So wird’s gemacht:
Zuerst wurden die Klopapierrollen mit bunter Wasserfarbe bemalt. Ein grüner Drache, der dem Urmel aus dem Eis gleicht, ein orangefarbenes Exemplar, das dem kleinen Drachen Kokosnuss ähnelt, gestreifte und auch ein blaues Ungetüm sind u.a. darunter zu finden.

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Während die Papprollen zum Trocken die Heizkörper belagerten, wurde allerhand weißes Papier mit Wasserfarbe bemalt. Mit Hilfe der Zackenschere wurden die Drachenzähne und Mäuler aus dem weißen Papier geschnitten.

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Mal als Mund mit spitzen Zähnen direkt um die Papprolle geklebt oder auch als abstehendes Drachenmaul, aus dem etwas „heißer Atem“ entweicht.

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Das farbig bemalte Papier wurde dann mittig gefaltet und zusammengeklebt, so dass beide Seiten bunt waren. Daraus wurde dann mit der Schere sowie der Zackenschere der Rücken geschnitten und auf der Rückseite des Drachen angeklebt. Einige der Drachen bekamen aus den Papierresten auch entsprechend zwei Pfoten angeklebt. Zum Schluss wurde jedem Drachen noch ein Gesicht gemacht, fertig!

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Weitere, pfiffige Klopapierbasteleien gibt es übrigens hier, hier und hier. Ideen für kleine Kinderhände sind da zu finden, Kreatives dort und auch da.

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Komm mit ans Meer…

Home / Bücher / Komm mit ans Meer…

Eine kleine Auszeit gefällig? Für einen Moment Träumen, Verschnaufen und verwöhnt werden – herrlich! Aber auch zum Einschlafen an warmen Sommertagen eine echte Wohltat! Mit Hilfe dieser kleinen Streichelgeschichte klappt dieses sicher besser. Also schön gemütlich ins Bett gekuschelt, tief durchgeatmet und schon ist man am Meer…

Schiff 1

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Lege dich nun ganz bequem hin und schließe deine Augen! Horche einen Moment lang in dich hinein ob dich auch nichts mehr stört…

=> Dem Kind einen Moment Zeit geben um eine gute Lage zu finden, sich auf den Bauch zu legen und sich auf die Massage einzustimmen!

Dann stell dir vor, du bist am Meer. Der Himmel über dir ist strahlen blau und die Sonne scheint…

=> Mit der flachen Hand sanft und in kreisenden Bewegungen über den Rücken des Kindes streichen.

Vergnügt schlenderst du am langen Strand entlang…

=> Mit beiden Händen abwechselnd und möglichst gleichmäßig auf den Rücken klopfen. Den Rücken auf diese Weise gründlich durchmassieren.

Du hörst leise das Rauschen des Meeres und beobachtest wie klitzekleine Wellen an das Strandufer gespült werden.

=> Beide Hände auf die Schultern des liegenden Kindes legen und gleichzeitig nach unten in Richtung Po ziehen. Diesen Vorgang in mäßigem Tempo mehrfach wiederholen.

Schiff 2

Schau mal, dort drüben ist ein Schiff auf dem Wasser. Ganz sanft wird es von den Wellen hin und herbewegt. Vollkommen ruhig und gleichmäßig…

=> Beide Hände rechts und links auf den unteren Rückenbereich legen und abwechselnd leichten Druck ausüben, wobei das liegende Kind ganz sanft (!) hin- und hergewiegt wird.

Ein Stück daneben entdeckst Du ein Segelboot. Das bunte Segel leuchtet wie ein Regenbogen im Licht der Sonne. Gemütlich segelt das Boot auf dem Meer umher…

=> Eine Hand zu einer lockeren Faust schließen und damit über den Rücken des Kindes streichen. Das Streichen sollte in ruhigem Tempo erfolgen, da die Massage entspannen soll. Je nach Ausdauer und Erfahrung des Kindes kann hierbei der gesamte Rücken und die Schulterpartien mit einbezogen werden.

Ein sanfter Wind streichelt dich und fährt dir durchs Haar…

=> Mit der Hand sanft durch die Haar streichen und den Kopf liebevoll massieren.

Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu und du siehst wie die Sonne am Horizont wie ein goldener Ball untergeht.

=> Mit den Händen links oben an der Schulter beginnen und mit leichtem Druck zur rechten Seite streichen. In langen Zickzacklinien den Rücken auf diese Weise bis zur Taille massieren.

Was für ein schöner Tag am Meer! Zufrieden, glücklich und müde machst Du dich auf den Heimweg. Zu Hause wartet schon dein gemütliches Bett auf dich! Schlaf gut und träum etwas Schönes…

Schiff

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Weitere Streichelgeschichten und Massagen dieser Art gibt es in dieser Rubrik. Wer wissen möchte was man bei der Durchführung alles beachten sollte, wird hier fündig. Und wer von dieser Art Massagen nicht genug bekommen kann, wird sich über mein neuestes Buch freuen, das vor kurzem im Ökotopia Verlag erschienen ist: Das Massage-Geschichten Buch (ISBN 9783867023016).

OEK

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Fröhlicher Ferienspaß für zu Hause

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Ferien sind etwas Wunderbares. Aber gerade die Sommerferien, von mehr als 6 Wochen, sind eine lange Zeit. Da sicher die wenigsten die gesamte Zeit in Urlaub fahren und manche ihre Ferien auch zu Hause verbringen, habe ich heute eine pfiffige DIY Idee dabei mit der man das traute Heim schmücken und etwas Urlaubsfeeling verbreiten kann.

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Das wird gebraucht:
Eine lange Schnur, eine Schere, kleine Holzklammern (ersatzweise Wäscheklammern), Postkarten und Urlaubsgrüße

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So wird’s gemacht:
In der Ferienzeit flattert erfahrungsgemäß allerhand Post in unseren Briefkasten (ein Ferienfisch beispielsweise von hier). Die Postkarten und Grüße kommen von überall her. Viele Postkarten sind außergewöhnlich oder haben einen langen Weg hinter sich.

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Daher haben sich diese einen Ehrenplatz verdient. Und zwar an der einmaligen Feriengirlande. Dazu spannt man eine lange Schnur an der Wand, der Treppe oder quer durch das Zimmer. Je nachdem wo man etwas Urlaubsstimmung verbreiten möchte.

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So wandert von Ferienbeginn an, eine Postkarte nach der nächsten an die lange Schnur. Die Karten lassen sich prima mit kleinen Holzklammern an der Schnur befestigen und werden auf diese Weise schön in Szene gesetzt. Die jeweiligen Urlaubsziele samt Ansichten kann man so prima bewundern und sich täglich über die Ferien freuen 🙂

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Wer noch Ideen für die Ferienzeit benötigt, schaut einfach mal hier:

* Ein bunter Ferienplaner
* Ein selbstgemachter Urlaubsordner
* Tipps & Ideen für lange Autofahren
* Ideen für die Ferienzeit, gibt es in dieser Rubrik

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Ein kleiner Tipp:
Für alle Daheimgebliebenen und Weltentdecker: Schnappt Euch einen Atlas, ein Lexikon oder einen Computer mit Internetzugang und schaut nach wo genau die jeweilige Postkarte herkommt. Wo liegt denn Bali, wer oder was ist das Alta Museum, was gibt’s in Paris zu entdecken und was sind denn überhaupt Brückenhäuser? Alle Infos dazu kann man übrigens prima in den Ferienordner packen!

a 6Andere kreative Dinge gibt es heute beim Creadienstag!

PS: Unser Pinguin ist übrigens sogar in der Zeitung gelandet 🙂

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Heute watscheln wir mal übers Eis…

Home / Kinderfeste & Partys / Heute watscheln wir mal übers Eis…

Der kleine Fischschwarm kommt einfach nicht zur Ruhe. Heute begibt er sich auf dünnes Eis. Ein bisschen Abkühlung im Sommer ist eigentlich immer Willkommen. Und keine Sorge, die munteren Pinguine sorgen schon dafür das keiner der bunten Fische verloren geht! Wäre ja auch zu schade, oder?

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Das wird gebraucht:
Ein Paar nicht zu kleine Schwimmflossen (diese sollten schon etwas größer sein, als die Füße, die in ihnen stecken!), zwei Fische, ein Start und ein Ziel

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So wird’s gemacht:
Bevor das lustige Geschicklichkeitsspiel beginnt, überlegt man sich einen Start mit entsprechendem Ziel. Spielt man Draußen, kann man diese Stellen beispielsweise mit Hilfe von Straßenmalkreide einfach auf den Boden zeichnen und so den genauen Start sowie die Ziellinie markieren. Auf der Wiese, im Sand oder Drinnen kann man sich mit Hilfe eines Seilchens oder einem Stück Kordel eine Startlinie auf den Boden legen.

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An der Startlinie werden die Flossen und Fische bereit gelegt. Ziel dieses lustigen Spieles ist, die kleinen Fische wohlbehalten bis zum Ziel zu bringen. Da Pinguine nun mal keine Hände haben, geht es nur mit Hilfe ihrer Füße. Also mit den Füßen (barfuss oder auf Socken) in die Flossen geschlüpft, je einen Fisch auf die rechte und linke Flosse gelegt und losgewatschelt. Doch das ist ja nicht so einfach, denn die Pinguinbeine sind nur ganz kurz und das Eis ist rutschig. Bei jedem Schritt rutschen die flutschigen Fische munter auf der Flosse umher… Welcher Pinguin schafft es seine beiden Fische wohlbehalten zum Ziel zu tragen ohne dass diese auf dem Weg dorthin verloren gehen?

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Ein kleiner Tipp:
Bei älteren Kindern kann man auch ein lustiges Wettrennen aus dem Spiel veranstalten. Bei jüngeren Kindern dagegen sollte besser der Spaß am Spiel im Vordergrund stehen und die Spieler einzeln bzw. nacheinander ins Rennen starten 🙂

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Weitere Spielideen gegen Langeweile gibt es in dieser Rubrik, da den passenden Pinguin als Spielutensil, mehr zum Thema Kindergeburtstag dort und andere kreative Dinge sammelt Anke jeden Dienstag!

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Wann sind wir endlich da?!

Home / Ausflüge & Co. / Wann sind wir endlich da?!

Die Ferienzeit steht kurz bevor. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, während der ich mich geschworen habe nie wieder in Urlaub zu fahren, da die Kinderhorde vorbildlich im Wechsel nörgelten, das Baby schrie, eines der Kinder ständig versuchte sich aus dem Kindersitz zu befreien und ein anderes währenddessen unermüdlich fragte: „Wann sind wir endlich da?!“

Da „Nie wieder in Urlaub zu fahren!“ natürlich keine Lösung ist, sollte ein anderes Mittel gefunden werden, damit alle heil & unversehrt am Urlaubsziel ankommen und auch weiterhin die Ferien genießen können.

Wie man Kinder während einer langen Autofahrt beschäftigen kann ist natürlich ganz unterschiedlich und hängt nicht nur vom jeweiligen Kind, sondern auch von seinem Alter ab. Ebenso ist eine „lange“ Fahrt reine Ansichtssache. Wo ein Kind ein ganz geduldiger Mitfahrer ist, meckert ein anderes vielleicht bereits bevor man die erste Autobahnauffahrt erreicht hat.

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Folgende Tricks und Ideen haben bei uns bislang immer geholfen oder zumindest zeitweise für willkommene Abwechslung gesorgt:

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* Ein Schwung an Büchern im Mini Format oder auch Pixi Bücher. Darin lässt sich eine Weile blättern, schauen und entdecken, auch wenn nicht vorgelesen wird. Und diese nehmen auch nicht soviel Platz weg wie große Bilderbücher, die man unterwegs schlecht verstauen kann.

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* Ein kleiner Malblock mit Stiften oder noch besser eine „Zaubertafel“, auf der man die Bilder mit einem Rutsch wieder wegzaubern und neu malen kann.

* Quizblöcke, Bandolino & Co. Diese sind ebenfalls klein und handlich, so dass man sie in einer kleinen Tasche, dem Rucksack o.ä. verstauen kann. Diese gibt es für jede Altersstufe und die Kinder können dem Alter entsprechend Aufgaben lösen und sind abgelenkt.

* Ein kleines Fernglas – damit lassen sich während der Fahrt recht viele Dinge in der Ferne entdecken und aufspüren.

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* Kennzeichen erraten – woher kommen die Autos denn überhaupt? Lassen sich die Kennzeichen, die man auf der Fahrt an anderen Fahrzeugen entdeckt, überhaupt einer Stadt zuordnen?

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* Welche Marke ist es bloß? Manche Hersteller lassen sich anhand des Logos ganz schnell erraten und zuordnen. Aber vielleicht gibt es weitere Dinge, die für dieses Auto typisch sind – wer weiß sie?

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* Im Frühtau zu Berge wir ziehn fallera – keine Bange, außer den engsten Familienmitgliedern hört niemand zu. Singen macht einfach gute Laune und vertreibt die Zeit. Gemeinsam singen macht außerdem großen Spaß! Wer kennt die meisten Strophen?

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* Kinderkassetten & CD auf keinen Fall vergessen. Auch wenn man selbst lieber etwas anderes hören möchte, mit diesen „Schätzen“ kann man die Langeweile in jedem Fall für eine Zeit lang sehr gut vertreiben.

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* Mal eine Pause einlegen um sich die Beine zu vertreten. Das ist auf Park- und Rastplätzen sicher nicht ganz einfach. Aber anschließend sind alle Unruhegeister in jedem Fall deutlich gebannter 🙂

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* Mit mehreren Leuten & Autos unterwegs in den Urlaub? Eine ganz hilfreiche Möglichkeit war bei uns, einfach mal die Kinder im Austausch in das andere Auto wechseln zu lassen. Das wirkt manchmal wahre Wunder! Und im „fremden“ Auto lässt sich der eigene Nachwuchs erfahrungsgemäß auch nicht so gehen…

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* Ein kleines Nickerchen tut einfach gut – wer mag packt einfach ein kleines Kissen ein und macht die Augen zu. Wer dabei einschläft, umso besser! Denn der hat ein ganzes Stück Fahrt verschlafen und unbemerkt hinter sich gebracht!

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* Auf Ferienfahrten wird bei uns die Spieltasche am Autositz am Abend zuvor heimlich neu bestückt: Kleine Geduldsspiele, eine Kinderzeitung, kleine Bücher, ein Kaleidoskop, eine Trinkflasche mit Wasser und andere Kleinigkeiten finden hierin Platz. So ist die erste Stunde Fahrt damit gerettet, dass die Kinder das alles in Ruhe erforschen können…

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* Wenn auch pädagogisch so gar nicht sinnvoll, in solchen Momenten aber durchaus beruhigend. Deswegen gibt es ab und an, wenn gar nichts andere mehr hilft, auch schon mal eine Mini Tüte Gummibärchen, einen kleinen Lutscher, eine Lakritz- / Weingummischnecke (die lassen sich herrlich entrollen!) oder eine andere Süßigkeit, die die Nerven beruhigt, ablenkt und die im Alltag sonst eher die Ausnahme sind.

A 9

Somit wünsche ich allen einen ganz wunderbaren Start in die Ferienzeit & eine stressfreie Anreise!

Weitere Ideen zum Thema Ferien findet Ihr hier und andere kreative Ideen da und dort 🙂
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