DIY & klitzekleine Geschenkidee zum Jahresbeginn: Eine kleine Portion Glück & alles Gute im neuen Jahr!

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Am Silvesterabend fiebert man voll Ungeduld dem neuen Jahr entgegen: Was mag das neue Jahr einem alles bringen und welche Überraschungen warten dort? In jedem Fall hoffen wir mal auf viele Glücksmomente. Und damit das Glück zum Greifen Nah wird, zeige ich Euch heute eine kleine Geschenkidee, mit der Ihr lieben Freunden eine kleine Portion voller Glück überreichen könnt.

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Das wird gebraucht:
Eine leere Streichholzschachtel, farbiges Geschenkpapier oder gemustertes Tonpapier, eine Schere, einen Motivlocher „Glücksklee“, 1 Bogen Din A 4 Papier in grün (normales Kopierpapier reicht dafür aus!), Bastelkleber, ein Dymo Gerät samt Prägeband oder ersatzweise kleine Buchstabenstempel samt Stempelkissen

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So wird’s gemacht:
Zuerst braucht man eine kleine Portion Geduld oder ein paar helfende Hände, die aus einem Bogen grünen Papier unzählige Kleeblätter stanzen. Vielleicht haben die Kinder gerade Langeweile oder möchten beim Basteln helfen?

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Dann beklebt man die leere Streichholzschachtel von Außen mit Papier, damit es ausschaut, wie eine kleine Geschenkschachtel. Dafür kann man prima Geschenkpapierreste vom Weihnachtsfest nutzen oder andere gemusterte Papierreste.

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Sobald die kleine Streichholzschachtel festlich „verpackt“ wurde, beschriftet man die obere Seite mit dem Dymogerät oder einem Stift, damit der Beschenkte weiß, was sich in der kleinen Box befindet. Anschließend befüllt man die kleine Streichholzschachtel mit den ausgestanzten Kleeblättern und schiebt sie wieder zu, damit kein „Glück“ verloren geht.

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Ein kleiner Tipp:
Als kleines „Knallbonbon“ in durchsichtiger Folie verpackt, machen sich die kleinen Glücksschachteln auch ganz wunderbar als Tischdeko für die Silvesterfeier. Entweder man legt diese auf die Teller oder bindet noch kleine Anhänger mit Namen der anwesenden Gäste daran, so dass man die Glücksschachteln als stimmungsvolle Tischkarten nutzen kann. Zudem sind die gebastelten Portionen „Glück“ auf diese Weise ein nettes Give Away für die Gäste!

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Ich wünsche allen einen fröhlichen Rutsch ins neue Jahr und ein rundum glückliches 2017!
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Geschenke aus der Küche: Rezept für knusprige Eiskristalle & Schneesternchen

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Geschenke aus der Küche sind ganz nach meinem Geschmack. Und da eine Freundin Geburtstag hatte, habe ich ihr einen Schwung an winterlichen Eiskristallen und knusprigen Schneesternen gebacken. Nachdem ich einige Male an den filigranen Ausstechformen verzweifelt bin, wollte ich noch einmal einen Versuch wagen. Und siehe da – es hat geklappt, dem anstehenden Geburtstag sei dank!

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Das wird gebraucht:
200 gr Mehl und etwas Mehl für das Ausrollen, 1 EL Rum, 80 gr Zucker, 100 gr weiche Butter, 1 Ei sowie 2 gehäufte EL Puderzucker und Zitronensaft für den Guss

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So wird’s gemacht:
Aus dem Mehl, Rum, Zucker, dem Ei und der Butter knetet man einen geschmeidigen Teig. Dieser sollte so eine Konsistenz haben, dass er sich auch zum Ausrollen und Ausstechen eignet. Mit Zugabe von zusätzlichem Mehl oder Butter kann man dies bei Bedarf entsprechend korrigieren.

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Ist der Teig fertig, rollt man ihn zu einer großen Kugel und legt diese für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank. Da ich diesbezüglich zu den Ungeduldigen gehöre, mache ich dies bei Plätzchenteig normalerweise nicht. Bei diesen Eiskristall Ausstechern ist es aber in jedem Fall zu empfehlen!

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Nach der Kühlzeit rollt man den Teig auf etwas Mehl mit einem Nudelholz dünn aus und sticht dann Eiskristalle und Schneesterne aus, die man auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech setzt. Die Winterkekse backen bei etwa 170 ° Grad 10-15 Minuten im Ofen. Die genaue Backzeit hängt immer vom Ofen sowie der Dicke des Teiges ab. Also besser den Ofen im Blick halten und mehrfach Nachschauen. Wenn die Plätzchen ganz ausgekühlt sind, rührt man aus Puderzucker und Zitronensaft einen weißen Guss und verteilt diesen mit einem Messer auf den Keksen.

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Ein kleiner Tipp:
Die fertigen Eiskristalle habe ich in einen großen Papierbeutel gefüllt. Durch die durchsichtige Öffnung kann man gleich sehen, was darin steckt. Außerdem habe ich einen Geburtstagsaufkleber (von Casa di Falcone) auf die Tüte geklebt und diese mit einer Wäscheklammer verschlossen.

Weitere Geschenke aus der Küche findet Ihr übrigens in dieser Rubrik 🙂
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Verpackungsidee: Geschenke stimmungsvoll und ganz winterlich schön verpackt!

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Weihnachten ist zwar vorbei, aber dennoch gibt es auch danach verschiedene Anlässe für Geschenke. So beispielsweise ein Geburtstag. Und zu diesem gab es natürlich auch ein Präsent, das verpackt werden wollte. Wie schön, dass man in den Ferien genug Zeit hat sich kreativ auszutoben. Daher habe ich das Geburtstagsgeschenk ganz winterlich verpackt und möchte Euch diese Verpackungsidee hier gerne zeigen.

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Das wird gebraucht:
Naturbraunes Packpapier, 1 Blatt uni weißes Papier, eine Schere, Bleistift, weißer Lackmalstift, Buchstabenstempel, Mini Stempelkissen in weiß, Watte, Zeitungspapier, Klebstoff, Deckweiß, dünne Zweige, ein Stück dünne Kordel, Heißklebepistole samt Patrone

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So wird’s gemacht:
Das Geschenk habe ich wie so oft in braunes Packpapier gesteckt. Dieses habe ich dann in eine kleine Winterlandschaft verwandelt. Mit Hilfe des Bleistifts habe ich mir auf dem weißen Papier einen Baumstamm samt Ästen gezeichnet und ausgeschnitten.

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Auch „solo“ und winterlich kahl macht der Baum schon eine prima Figur auf dem Geschenk.

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Auf ein Stück Zeitung habe ich mit einem kleinen Klecks Deckweiß und Pinsel drüber gemalt, so dass die Schrift noch durchschimmert. Alternativ kann man auch eine Buchseite verwenden.

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Daraus habe ich per Hand einen Schneemann geschnitten und diesen mit Knöpfen am Bauch, Hut und Gesicht verschönert. Außerdem habe ich kurzerhand aus ein paar Mini Zweigen einen kleinen Besen gebastelt.

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Dazu braucht man einen längeren Stiel und schneidet dann circa 6 kleine Stücke aus dem restlichen Zweig, die man mit Hilfe von Kordel an dem langen Zweig festbindet. Damit der Besen beim Schneemann auch wirklich hält, habe ich diesen mit Heißkleber befestigt.

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Zwischen die Baumäste habe ich den Namen des Geburtstagskindes gestempelt, die Buchstaben mit Mini Pünktchen verschönert und an gemalte Schnüre an den Ast gebunden. So „baumelt“ der Name nun vom Baum herab und schmückt die winterlich kahle Baumkrone.

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Damit es noch winterlicher wird habe ich mit dem Lackmalstift Schneeflocken auf dem gesamten Geschenk verteilt und auf den unteren Rand etwas Watte als Schneeschicht geklebt.

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Eine handvoll ausgestanzter Schneeflocken haben sich noch dazu gesellt, können bei Bedarf aber auch per Hand gezeichnet werden.

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Weitere Verpackungsideen findet Ihr in dieser ganz neuen Rubrik und andere kreative Dinge tummeln sich hier und auch an dieser Stelle.

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DIY Idee zum Jahresende: Silvester Abend und die Raketen erhellen die Nacht…

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Natürlich wird auch hier Silvester gefeiert und zum Jahresende auf diesen letzten Tag im Jahr hingefiebert. Das Besondere am Silvesterabend sind ganz klar die bunten Raketen, die Bilder in den abendlichen Himmel malen und zum Träumen einladen. Überall funkelt und blinkt es am dunklen Himmelszeit und hier und da fallen reichlich Sterne von oben herab…

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Und genau diesen wunderbaren Moment und das Farbenspiel haben wir hier in einer kreativen Beschäftigungsidee festgehalten, die auch für kleine Kinderhände geeignet ist und riesig Spaß macht!

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Das wird gebraucht:
Weißes Papier, Wachsmalstifte, einen breiten Pinsel, Wasserfarben, schwarzes Papier, eine Schere oder Bastelmesser, Klebstoff

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So wird’s gemacht:
Nachdem wir im letzten Jahr eine große Upcycling-Produktion an bunten Silvesterraketen gewerkelt haben, musste in diesem Jahr reichlich Papier herhalten.

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Auf dieses wurden hier mit Wachsmalstiften allerhand fröhliche Muster gemalt, die das bunte Farbenspiel der Raketen darstellen sollte.

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Im Anschluss haben wir die Bilder dann mit Wasserfarben überpinselt. Das klappt mit Schwarz und Blau ebenso gut wie mit Rot, Orange oder anderen Farben. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und jeder darf sich künstlerisch austoben 🙂

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Wer mag kann passend zum bunten Silvester-Raketen-Himmel auch noch die Umrisse der Stadt mit in die Bilder einbringen. Dazu schneidet man sich aus schwarzem Papier allerhand Häuser und Dächer aus, ritzt kleine Fenster und Türen hinein und klebt diese dann im Anschluss auf den unteren Rand.

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Ein kleiner Tipp:
Warum nicht mal zum Jahresende ein Schwung an selbst gemachten Postkarten verschicken? Als fröhlichen Neujahrsgruß sozusagen und für einen guten Start ins neue Jahr mit allerhand guten Wünschen…

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Weitere Ideen für kleine Kinderhände findet Ihr hier, allerhand zum Thema Winter dort und andere kreative Sachen tummeln sich hier und auch an dieser Stelle.

A 8Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Ein Glückwunsch am Stiel

Home / Basteln mit Kindern / Ein Glückwunsch am Stiel

Vor einiger Zeit habe ich einen winterlichen Gruß vorgestellt, zu dem eine ganze Flut von lieben Worten von Euch eingegangen ist. Ganz lieben Dank dafür – es freut mich immer sehr, wenn Euch die Werkeleien gefallen!

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Mittlerweile hat ein weiterer Pinguin hier das Licht der Welt erblickt, allerdings etwas größer. Um ganz genau zu sein in Fußgröße. Denn genau diese wurden für diese Bastelei gebraucht. Was erst mit kritischen Augen beäugt wurde, ist bei der weiteren Durchführung als wohltuende Massage genossen worden. Eine Idee, die offenbar recht vielseitig ist und sogar für ein körperliches Wohlbefinden sorgt. Na, neugierig geworden? Dann passt mal auf…

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Das wird gebraucht:
Einen „nackten Kinderfuß“, einen großen Pinsel, Wasser, schwarze Wasserfarbe, weißer, schwarzer & ein kleines Stück roter Tonkarton, eine Schere, ein Wackelauge (lässt sich alternativ auch aus Tonkarton basteln oder mit farbigen Stiften aufmalen), einen breiten Holzspatel, eine Heißklebepistole

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So wird’s gemacht:
Als erstes pinselt man einen nackten Kinderfuß mit reichlich Wasser und schwarzer Wasserfarbe ein. Das klappt am besten im Badezimmer, da es hier auch nicht weiter schlimm ist, wenn etwas der schwarzen Farbe tropft und der bemalte Fuß Spuren hinterlässt.

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Den bemalten Fuß (Hinweis – die Farbe am Fuß muss wirklich noch feucht sein!) stellt man dann auf den weißen Tonkarton und drückt diesen fest aufs Papier. Nun säubert man den Fuß sowie das Umfeld. In der Zeit kann der Abdruck in Ruhe trocknen.

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Anschließend schneidet man den Abdruck aus. Dieser sollte von der Form her dem Umriss eines Pinguins entsprechen. Um eine passende Rückseite zu haben, legt man diesen Abdruck nun auf das schwarze Papier und umrandet es mit einem Bleistift. Außerdem benötigt man einen schwarzen Flügel.

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Aus dem roten Tonkarton schneidet man ein längliches Dreieck als Schnabel sowie zwei Füße. Anschließen klebt man die Teile mit Hilfe einer Heißklebepistole aneinander und steckt den Holzspatel als Stiel dazwischen.

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Zum Schluss kann man den Stiel entsprechend mit einem Lackstift, Stempeln, Dymo- oder Prägeband beschriften. Wir haben diesen Pinguin als kleinen Geburtstagsgruß benötigt. Viel Spaß beim Nachwerkeln!

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Falls Ihr weitere Pinguin Ideen sucht, schaut mal hier: Einen Pinguin-Gruß in der Schachtel, ein leuchtender Pinguin, ein hungriger Pinguin, ein heiteres Pinguin Spiel oder auch ein winterlicher Pinguin Gruß per Post…

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Mehr kreative Ideen für kleine Kinderhände in dieser Rubrik und andere kreative Sachen hier und dort!

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Zuckersüß & leuchtend / Winterliches DIY

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In unserem Haus gibt es immer ein paar Kinderhände, die gerne mitwerkeln und sich gerne kreativ betätigen. An einem Nachmittag war etwas zum Basteln gewünscht und so haben wir kurzerhand eine ganz kinderleichte Idee umgesetzt, die ganz wunderbar für kleine Kinderhände geeignet ist und sich ohne großen Aufwand werkeln lässt.

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Das wird gebraucht:
Eine Packung Würfelzucker, ein tiefer Teller, etwas lauwarmes Wasser, feinen Puderzucker, ein Untersetzer (Brettchen o.ä.), ein leeres Marmeladenglas, ein Teelicht

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So wird’s gemacht:
In dem tiefen Teller rührt man etwas Puderzucker mit warmen Wasser an. Die Puderzuckermasse sollte möglichst fest und klebrig sein, damit diese als guter Kleber dienen kann.

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Auf dem Untersetzer platziert man ein leeres Marmeladenglas und legt um den Glasboden herum dicht an dicht Zuckerwürfeln. Der Würfelzucker muss wirklich nah einander ausgestellt werden, damit es funktioniert!

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Nun kommt die zweite Schicht Würfelzucker. Und zwar taucht man hier eine Seite des Zuckerwürfels in den Puderzuckerbrei und drückt diesen versetzt auf zwei Würfelzucker aus dem aufgestellten Kreis. So fährt man mit allen Würfelzuckerstückchen fort. Wenn man mit der zweiten Zuckerreihe fertig ist, kann man das Marmeladenglas aus der Mitte nehmen. Es soll jüngeren Kindern nur als kleine Orientierung dienen, damit die Zuckerburg auch wirklich schon rund und gleichmäßig wird.

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Unsere Zuckerburg hat insgesamt 5 Zuckerreihen übereinander. Das ist in unserem Fall vom Durchmesser her eine gute Größe. Leider sind uns zu guter Letzt die Zuckerstücke ausgegangen, da mehrere Kinder gleichzeitig gebastelt haben. Daher hat unsere Burg als oberste Reihe ein Schwung an Zuckerherzen bekommen, die aussehen wie kleine Burgzinnen.

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Die süße Zuckerburg sollte am besten über Nacht gut trocknen, damit der Puderzuckerbrei ganz hart wird und die Burg zusammenhält. Am nächsten Tag kann man die Zuckerburg von der Unterlage nehmen und am gewünschten Ort platzieren und mit einem Teelicht ausstatten.

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Weitere Ideen für kleine Kinderhände gibt es hier, alles rund um die Winterzzeit in dieser Rubrik und anderes Kreatives da und dort.

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Grüße vom Südpol…

Home / Winter / Grüße vom Südpol…

Vor kurzem kam ein Überraschungspaket von Lotta in unser Haus geflattert. U.a. habe ich darin einen ganz zauberhaften Pinguin Stempel gefunden und mich darüber sehr gefreut. Wo doch der Pinguin bei uns ganz hoch im Kurs steht: Ob als Laterne, kleiner Wintergruß oder auch zum Spielen!

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Schon beim Auspacken des tollen Stempels hat es mich in den Fingern gejuckt und nun habe ich endlich etwas Zeit gefunden, diesen auszuprobieren. Als erstes herausgekommen sind fröhliche Grüße vom Südpol, wo der Pinguin ja nun mal zu Hause ist…

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Das wird gebraucht:
Ein Pinguin Stempel, ein Stück blauer Tonkarton in Größe einer Postkarte, etwas Kleber, eine Schere, ein Stempelkissen, ein weißer Edding, hellblaues Seidenpapier, eine alte Tageszeitung, ein kleiner Papierrest in rot

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So wird’s gemacht:
Als erstes habe ich mir aus einem Bogen Tonkarton ein postkartengroßes Stück heraus geschnitten. Dann kam der Pinguinstempel an die Reihe. Versuchsweise ist dieser in mein weißes Stempelkissen gewandert.

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Nachdem die drei Pinguine auf dem Papier verewigt wurden, habe ich die weiße Winterlandschaft um diese herum gestaltet.

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Das Wasser habe ich aus einem Rest hellblauem Seidenpapier geklebt. Damit das Wasser mehr „Struktur“ bekommt, sind es mehrere Schichten aufeinander, die unterschiedliche Höhen haben. Auch die Fische durften nicht fehlen. Diese sind ebenfalls aus Seidenpapier geschnitten. Augen und Wasserspritzer habe ich mit einem gut deckenden weißen Stift gezeichnet.

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Den Eisberg habe ich einfach aus altem Zeitungspapier gestaltet und mir dafür eine Stelle herausgesucht, auf der viel Text zu finden war. Dann habe ich auch die Pinguine noch ein klein wenig verändert, in dem ich ihnen rote Schnäbel und Füße angeklebt habe.

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Zum Schluss wurde die Postkarte noch mit einem winterlichen Gruß und einer großen Schneeflocke versehen. Und nun haben sich die winterlichen Grüße bereits auf den Postweg gemacht…

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Mehr zum Thema Winter gibt es übrigens hier und dort weitere, kreative Ideen!

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Bunte Raketen am Himmelszelt

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Wenn in der Silvesternacht bunte Raketen in den Himmel sausen und helles Licht in den abendlichen Himmel zaubern, dann leuchten die Augen unserer jüngsten Tochter ebenso strahlend. Tagelang wird auf das Jahresende hingefiebert um an Mitternacht staunend gen Himmel zu schauen…

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Somit lag es eigentlich auf der Hand, dass am nächsten Tag in Eigenregie eine wahre Raketenproduktion gestartet wurde. Auch wenn Silvester bereits einige Tage zurück liegt möchte ich Euch diese kinderleichte Bastelei nicht vorenthalten!

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Das wird gebraucht:
Leere Toilettenpapierrollen, Pinsel, Wasserfarben, buntes Papier, eine Schere, einen Bleistift, eine rund Müslischale (oder andere Kreisvorlage), Kleber sowie eine Heißklebepistole samt Patrone.

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So wird’s gemacht:
Zuerst werden die Papprollen mit den Wasserfarben nach Lust und Laune bemalt. Während diese trocknen, werden aus bunten Papierresten längere, dünne Streifen geschnitten.

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Diese bestreicht man am oberen Rand mit etwas Klebstoff und klebt diese dann von Innen an den unteren Rollenrand. In unserem Fall hat meine Tochter diese mit Klebstift bestrichen, dieser kleckert nicht so wie flüssiger Klebstoff und somit hat dies auch gänzlich ohne Hilfe geklappt.

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Nun brauchen die Raketen oben noch eine passende Spitze. Dazu stellt man eine kleine Müslischüssel auf buntes Papier und zeichnet mit dem Bleistift den Umriss nach. Anschließend kann man den Kreis ausschneiden und an einer Seite bis zur Mitte einschneiden. Jetzt bestreicht man eine Seite an der Schnittstelle mit Kleber und klebt die andere Seite darüber. Mit Hilfe von etwas Heißkleber kann man diese „Spitze“ nun oben auf der Rakete befestigen.

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Ein kleiner Tipp:
Wer Nadel und Nylongarn zur Hand hat, kann die selbst gebastelten Raketen auch ganz prima auffädeln und an der Zimmerdecke befestigen. So hat man ein zimmertaugliches, fröhliches Feuerwerk direkt im trauten Heim!

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Weitere Bastelideen für kleine Kinderhände gibt es in dieser Rubrik, anderes Kreatives hier, hier und Upcycling dort.

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Ein weißer Start ins neue Jahr

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Das alte Jahr liegt nun hinter uns und das neue ist bereits gestartet. Und das Beste: das alles bei tollstem Winterwetter! Der Dezember hat sich hier, pünktlich zum Weihnachtsfest, mit einem kuschelig weißen, glitzernden Wintermantel verabschiedet und damit für große Heiterkeit bei Klein und Groß gesorgt.

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In unserem Garten versammelten sich zwischen stolzen Schneeengeln, die die Wiese bewachen, auch allerhand glücklich dreinschauende Schneemänner in ganz unterschiedlichen Größen. Sogar ein kleines Iglu gesellte sich nach zwei Tagen fröhlicher Werkelei mit dazu. Und in der näheren Umgebung verwandelten sich selbst die kleinsten Hügel im Nu zu gut besuchten Rodelbahnen.

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Auch wenn die Temperaturen entsprechend niedrig waren, umso mehr strahlte die winterliche Sonne vom blauen Himmel herab. Da hielt es niemanden im Haus. Warm eingepackt in muckeligen Wintersachen haben wir die Ferientage für ausgiebige Spaziergänge im Schnee genutzt, die Tage in vollen Zügen genossen und die Seele mal so richtig baumeln lassen.

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Bei warmen Tee, süßem Kakao und den restlichen Weihnachtsplätzchen wurde zwischendrin immer von Innen aufgewärmt und gemeinsam gespielt, geredet und viel gelacht. Während wahre Berge von Schneesachen, unzählige Handschuhe und gefütterte Stiefel die Heizung belagerten und alle darauf hofften, dass diese schnell trocknen würden. Genau so sollten Ferien ja auch sein 🙂

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Ein paar freie Tage liegen noch vor uns, die wir genießen werden, bevor dann der Alltag mit seinem frühen Aufstehen, all seinen Terminen und Verpflichtungen auf uns wartet.

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Ich wünsche Euch allen ein ganz tolles, neues Jahr und freue mich sehr auf allerhand fröhliche Momente, kunterbunt Basteleien, neue kreative Ideen und auf das, was 2015 für uns alle bereit hält!

Herzliche Willkommensgrüße im Januar und bis bald,

Sabine

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Herzlich Willkommen im Winterdorf / DIY

Home / Advents- & Weihnachtszeit / Herzlich Willkommen im Winterdorf / DIY

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Unsere Küchentür brauchte passend zur Vorweihnachtszeit mal wieder eine passende Deko. Da mir unsere leuchtenden Häuser aus dem letzten Jahr ausgesprochen gut gefielen, (dies ist übrigens einer der beliebtesten Posts auf diesem Blog :-)) wollte ich eine ganz ähnliche Deko. Wie gut, dass von unserem Fuchs noch weißes Transparentpapier übrig geblieben war. Und aus einer aufgebrauchten Packpapierrolle blieb ein Stück graues Papier übrig, das als Innenteil gedient hat. Also konnte ich mich gleich ans Werk machen…

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Das wird gebraucht:
Weißes Transparentpapier in Größe des gewünschten Fensters, Transparentpapierreste in weiß, weißer Tonkarton, ein Bastelmesser / Cutter, Klebstoff, eine Schere, weiße Tortenspitze / Untersetzer (klein) aus Papier, einen weißes Edding, ganz dünne Pappe oder Packpapier, Tapetenkleister, einen breiten Pinsel, ein Blatt weißes Papier, einen Motivlocher Stern

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So wird’s gemacht:
Als erstes schneidet man das Transparentpapier in die genaue Größe des Fensters. Bei uns war ein großer Bogen Papier nötig. Aus den Papierresten habe ich ein paar „Hügel“ per Hand ausgeschnitten, die ich etwas versetzt in die untere Ecke geklebt habe. Dadurch ist der „Schnee“ leicht schattiert und wirkt als Collage plastischer.

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Aus dem Tonkarton habe ich einige Häuser geschnitten und damit diese leuchten auch Fenster / Türen hinein geschnitten. Das geht am besten mit einem Bastelmesser.

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Hinter einigen Fenstern habe ich Gardinen aus Tortenspitze geklebt. Außer den verschiedenen Häusern sollte passend zur Adventszeit noch ein kleiner Tannenwald auf das große Fensterbild wandern.

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Dazu habe ich aus den übrig gebliebenen Transparentpapierresten, Tonkarton und der dünnen Pappe etliche Tannenbäume geschnitten: Kleine, große, dicke, dünne… Die Tannen aus der grauen Pappe habe ich mit weißem Edding (ähnlich wie hier) winterlich aufgepeppt, in dem ich filigrane Muster darauf gemalt habe. Zum Schluss habe ich aus den restlichen weißen Papierschnipseln noch eine handvoll kleiner Sterne gestanzt.

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Als alle Motive fertig waren, habe ich das Türfenster komplett mit Tapetenkleister bestrichen (detaillierte Anleitung hier) und den Bogen Transparentpapier darauf geklebt.

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Sobald der Bogen hält kann man mit Hilfe von normalem Kleber die vorbereiteten Häuser, Hügel und den Tannenwald aufkleben und an der gewünschten Stelle platzieren. Dann noch einige Sterne zwischen das Winterdorf und der Abend kann kommen. Denn sobald das Licht in der Küche angeht, leuchtet das Winterdorf ganz zauberhaft…

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Mehr Ideen zur Adventszeit gibt es in dieser Rubrik und Anke sammelt wie jeden Dienstag weitere Ideen.

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