Entdecken, Erforschen und Erleben im Explorado Kindermuseum

Home / Ausflüge & Co. / Entdecken, Erforschen und Erleben im Explorado Kindermuseum

SeyffertA 4

Wie in meinem letzten Ausflugspost versprochen, werde ich Euch heute von einem ganz besonderen Museum berichten – einem echten Kindermuseum.

A 0

Das hat uns so gut gefallen, dass wir dies als Ausflugstipp guten Gewissens empfehlen können. Habt Ihr Lust auf einen spannenden, aufwechslungsreichen Tag? Dann kommt mit!

A 23

Schon der Eingangsbereich zeigt deutlich, wer in diesen Räumlichkeiten das Sagen hat. Überall hängen fröhliche Kinderbilder und andere Kunstwerke. Hier befinden sich auch die Garderoben.

A 5

Direkt dahinter beginnt der Spielespaß. Zuerst wartet ein raffinierter Parcours auf geschickte Spieler. Diese müssen sich hier durch eine Wegstrecke schlängeln, auf der von oben herab lauter Glöckchen hängen. Wer schafft es den Parcours zu beschreiten ohne dass ein Ton erklingt? Selbst die wildesten Tobefreunde werden auf leisen Sohlen schleichen…

A 8

Direkt daneben ist Schnelligkeit gefragt. Von der Decke baumelnde Laufschuhe lassen bereits vermuten um was es hier geht. Die Museumsbesucher dürfen sich in den Startblock stellen und nach dem Startsignal mit vollem Tempo ins Ziel sprinten.

A 6

An einer Wand in diesem Raum darf geklettert werden, Wer neugierig ist, wie hoch er springen kann, darf sich gegenüber an den roten Lichtern probieren. Die zeigen die genaue Höhe an, die man durch den Sprung erreicht hat. Außerdem kann man sich auf dem Fahrrad körperlich betätigen, einen der längsten Kicker bedienen, den ich jemals gesehen habe oder seine Geschicklichkeit auf einem großen Wackelbrett testen.

A 3

Einen Raum weiter gibt es ein großes Schiff. Na klar, wir sind hier ja schließlich mitten im Duisburger Hafen! Daher erfahren die kleinen Entdecker auch wie man das Schiff be- und entladen kann. Wer mag, darf selbst Hand anlegen. Die schweren Kornsäcke kann man auch auf das Transportband legen. Und wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das Korn verarbeitet werden kann, der kann dem Weg des Getreides hier folgen und mithelfen.

A 2

Vielleicht ist es aber interessanter einmal das Reich unter der Erde kennen zu lernen. Dort wo der kleine Maulwurf sich am wohlsten fühlt? Dann nichts wie los. Auf allen Vieren geht es hier durch den Gang unter der Erde. In diesem ist es zwar Dunkel, wie es sich für einen richtigen Maulwurfsgang gehört, aber es gibt überall kleine Schächte, in denen man Larven, Spinnen und andere Erdbewohner entdecken kann und erfährt, was unter der Erde alles so los ist…

A 10

Auf geht’s in die nächste Etage. Hier ist vielleicht was los. Fleißige Bauarbeiter sind am Werk. Sicher ausgestattet mit Helm darf hier Stein auf Stein geschichtet, Schubkarren geschleppt und Dächer gedeckt werden.

A 14

Eine kleine Pause kann man im Bauwagen um die Ecke einlegen oder auch mal ausprobieren, wie es sich in einem echten Bagger sitzt.

A 16

An einer Reihe von Wasserkästen erfahren die Besucher wie nützlich ein Flaschenzug sein kann und was genau dieser bewirkt. Plötzlich hat derselbe Wasserkasten ja ein ganz anderes Gewicht! Außerdem gibt es an kleinen Modellen verschiedene Stationen im Haus. Was benötigt man eigentlich zum Kaffeekochen? Gas, Strom, Abwasser? Wer die richtigen Stecker zuordnet, weiß Bescheid.

A 17

Auch für kleine Autofahrer ist gesorgt, denn die können hier eine Fahrprüfung ablegen und einen Führerschein erwerben. Aber aufgepasst – an der roten Ampel heißt es stehen bleiben!

A 15

Für alle, die es ruhiger mögen, gibt es noch eine Fundstelle mit Ausgrabungen. Tja, die sind jedoch versteckt unter einem Berg mit Sand. Pinsel & Co liegen schon bereit.

A 11

Mit etwas Geduld kommen hier wirklich außergewöhnliche Fundstücke zu Tage! Ebenso kann man hier über einen kleinen Parcours laufen und austesten, was den Füßen gut tut oder welches Material sich wie anfühlt.

A 13

Bevor es in Kürze auf in die nächste Etage des Explorado Kindermuseums geht, machen wir noch eine kleine Pause im Bistro, einverstanden?

A 1

Dort gibt es für alle Kreativen spannende Upcycling Ideen zu entdecken…

A 24

Nächste Woche geht es weiter, da lernt Ihr dann noch das restliche Museum kennen. Bis dahin schon mal ein herzlicher Dank an Tina Berntsen & Ahlam Gandura vom Explorado für die Genehmigung, dass ich meine gemachten Fotos hier zeigen darf! Und wer noch Lust & Zeit hat sich die nähere Umgebung anzuschauen, schaut sich mal hier um.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine

Teilen

Kleiner Rundgang durch den Duisburger Hafen

Home / Ausflüge & Co. / Kleiner Rundgang durch den Duisburger Hafen

Die Osterferien liegen zwar bereits hinter uns. Aber schon rücken allerhand lange Wochenenden und auch die Sommerferien in greifbarer Nähe. Daher möchte ich Euch wieder in regelmäßigen Abständen über Ausflugsziele in der näheren Umgebung berichten, die sich für Kinder mit Familien eignen und wirklich Spaß machen.

B 0

So haben wir uns in den Ferien gleich nach dem Frühstück auf den Weg ins Ruhrgebiet gemacht. Das Ziel unserer kleinen Reise war die Stadt Duisburg bzw. das Hafengebiet. Hier gibt es gerade für neugierige Kinderaugen allerhand zu entdecken.

B 1

Daher spazierten wir fröhlich über eine der Brücken, die über das Wasser führt, geradewegs auf einen großen Spielplatz zu. Der Spielplatz lässt Kinderherzen mit Sicherheit sofort höher schlagen. An warmen und sonnigen Tagen lockt viele Besucher ganz sicher der dazu gehörige Wasserspielplatz. Auf dem nach Herzenslust mit reichlich Wasser und Sand gebaut, gematscht und gespielt werden kann.

B 2

Folgt man dem Weg dann ein Stück rechts entlang, läuft man geradewegs auf das Stadtmuseum Duisburg zu, was bestimmt auch ein spannendes Ausflugsziel für Familien ist. Wir haben dieses lediglich von Außen betrachtet. Vielleicht war von Euch schon jemand drin und hat ein paar Tipps?

B 3

Vom Weg aus kann man überall hinunter aufs Wasser schauen und dort Enten, Wasserhühner, Schwäne und auch einige Fische beobachten. Hier und dort findet man auch alte Wasserkräne am Wegesrand.

B 4

Geht man von Spielplatz aus in die linke Richtung, kommt man an der Marina Duisburg vorbei. An diesem Schiffsanleger kann man viele, verschiedene Schiffe beobachten, die hier verweilen. Außerdem befinden sich hier große Wiesen, die zum Spielen oder auch für ein gemütliches Picknick einladen. Radfahren, Wandern, Laufen – der Hafen scheint auch bei Freizeitsportlern sehr beliebt zu sein. Da hier bereits am Vormittag, trotz Ferienzeit, munteres Treiben herrscht.

B 5

Auf beiden Seiten des Wassers befinden sich verschiedene Bars und Restaurant mit Außengastronomie und Blick auf das Wasser.

B 6

Wenn ich richtig informiert bin, gibt es auch Hafenrundfahrten auf dem Wasser, für all diejenigen, die mal eine kleine Schifffahrt unternehmen möchten. Genau das richtige für alle kleinen Seefahrer!

B 7

Das nächste Mal berichte ich Euch von einem tollen Kindermuseum ( hier geht es zu Teil 1 unseres Besuches und dort zu Teil 2), dass man ebenfalls im Duisburger Hafen findet!

B 8
urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Ein weißer Start ins neue Jahr

Home / Advents- & Weihnachtszeit / Ein weißer Start ins neue Jahr

Das alte Jahr liegt nun hinter uns und das neue ist bereits gestartet. Und das Beste: das alles bei tollstem Winterwetter! Der Dezember hat sich hier, pünktlich zum Weihnachtsfest, mit einem kuschelig weißen, glitzernden Wintermantel verabschiedet und damit für große Heiterkeit bei Klein und Groß gesorgt.

A 1

In unserem Garten versammelten sich zwischen stolzen Schneeengeln, die die Wiese bewachen, auch allerhand glücklich dreinschauende Schneemänner in ganz unterschiedlichen Größen. Sogar ein kleines Iglu gesellte sich nach zwei Tagen fröhlicher Werkelei mit dazu. Und in der näheren Umgebung verwandelten sich selbst die kleinsten Hügel im Nu zu gut besuchten Rodelbahnen.

A 2

Auch wenn die Temperaturen entsprechend niedrig waren, umso mehr strahlte die winterliche Sonne vom blauen Himmel herab. Da hielt es niemanden im Haus. Warm eingepackt in muckeligen Wintersachen haben wir die Ferientage für ausgiebige Spaziergänge im Schnee genutzt, die Tage in vollen Zügen genossen und die Seele mal so richtig baumeln lassen.

A 3

Bei warmen Tee, süßem Kakao und den restlichen Weihnachtsplätzchen wurde zwischendrin immer von Innen aufgewärmt und gemeinsam gespielt, geredet und viel gelacht. Während wahre Berge von Schneesachen, unzählige Handschuhe und gefütterte Stiefel die Heizung belagerten und alle darauf hofften, dass diese schnell trocknen würden. Genau so sollten Ferien ja auch sein 🙂

A 4

Ein paar freie Tage liegen noch vor uns, die wir genießen werden, bevor dann der Alltag mit seinem frühen Aufstehen, all seinen Terminen und Verpflichtungen auf uns wartet.

A 5

Ich wünsche Euch allen ein ganz tolles, neues Jahr und freue mich sehr auf allerhand fröhliche Momente, kunterbunt Basteleien, neue kreative Ideen und auf das, was 2015 für uns alle bereit hält!

Herzliche Willkommensgrüße im Januar und bis bald,

Sabine

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Es war einmal… / Ein märchenhafter Ausflugstipp

Home / Ausflüge & Co. / Es war einmal… / Ein märchenhafter Ausflugstipp

Unbenannt - 12

Zugegeben, ich gehöre zu den Erwachsenen, die sich gerne an Kindertage erinnern. Gern denke ich an gemütliche Stunden zurück, in denen ich als Kind gebannt Märchen gelauscht habe.

Unbenannt - 22

Aus diesem Grund möchte ich euch einen Ausflugstipp ans Herz legen, den ich sehr genossen habe.

Unbenannt - 3

Unser Ziel ist Altenberg. Dort liegt, mitten im Wald auf einem Berg, ein Märchenwald. Wer mit dem Auto anreist, kann den Wagen unten im Tal auf einem großen Parkplatz stehen lassen und sich auf den Weg nach Oben machen. Zuerst passiert man eine hölzerne Brücke und geht es steil hinauf. Mit Kinderwagen & Co. ist dies ein kleiner Kraftakt, aber dank der neu angelegten Wege mittlerweile kein allzu großes Problem mehr.

Unbenannt - 21

Am Aufgang zum Märchenwald wartet in einem kleinen Haus, der Goldesel, der einem (gegen Bezahlung) doch tatsächlich essbare Dukaten rausgibt. Dahinter verzaubert ein sprechender Zwerg die Besucher und sorgt dafür, dass die Umgebung stets sauber bleibt. Schließlich darf man dem kleinen Wicht seinen Müll anvertrauen.

Unbenannt - 2

Nun geht es eine lange Treppe hinauf. Auf halber Etappe warten Max & Moritz darauf von ihren Streichen zu berichten und wer die Stufen schließlich bewältigt hat, wird von einem freundlichen Drehorgelspieler begrüßt. Der Eingang zum Märchenwald führt durch ein hölzernes Kassenhäuschen, was den Häusern des Märchenparks sehr ähnelt.

Unbenannt - 4

Hinter der ersten Kurve wartet die Gänsemagd. Leider ließ das Wetter an dem Tag sehr zu wünschen übrig. Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist dieser Ort wirklich märchenhaft schön! Gebannt lauschen kleine & große Besucher dem Märchen, das auf Knopfdruck erzählt wird.

Unbenannt - 5

Ab und an laufen Hühner (echte) über die schmalen Wege und dieses Mal sogar eine gefräßige Ziege, die sich möglicherweise aus dem Märchen “Knüppel aus dem Sack” geschlichen hat.

Unbenannt - 10

Rumpelstilzchen dagegen muss man lauthals rufen, bis der grantige Kerl das Fenster öffnet und herausschaut. Auch Rapunzel reagiert erst nach lauter Aufforderung. Dann aber lässt sie ihr langes, geflochtenes Haar wirklich aus dem hohen Turm herunter.

Unbenannt - 13

Der gestiefelte Kater dreht in seinen roten Stiefeln gemütlich seine Runden und schwenkt den Hut dabei, während er um des Müllers Mühle herumwandert. Hier wartet für die kleineren Besucher auch ein kleiner Spielplatz.

Unbenannt - 15

Die bekanntesten Märchen findet man hier im Märchenwald allesamt und selbst einige, etwas unbekanntere. Die jeweiligen Häuser sind liebevoll gestaltet und sorgen dafür, dass sich nicht nur die Kinder neugierig an den Scheiben ins Innere schauen.

Unbenannt - 18

Ein kleiner Tipp: Wer neugierig ist und den Märchenwald besuchen möchte, geht möglichst nicht zu den absoluten Stoßzeiten, damit man die jeweiligen Märchen wirklich in aller Ruhe genießen und bis zum Schluss anhören kann!

Unbenannt - 20

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Eine grüne Oase mitten in der Stadt

Home / Ausflüge & Co. / Eine grüne Oase mitten in der Stadt


Unbenannt - 10

Eine kleine, grüne Oase ist der Vorwerk-Park, der im Wuppertaler Stadtteil Barmen zu finden ist. Dieser war ursprünglich in Familienbesitz der Familie Vorwerk, wurde aber 2003 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Unbenannt - 11

Wer in aller Ruhe etwas Ausspannen und die Seele baumeln lassen möchte, der ist hier genau richtig. Die Parkanlage kann man von Höhe des Toelleturms aufsuchen. Dabei geht man den Waldweg ein Stück geradeaus und biegt dann rechte Hand in den Dohnenstieg ein.

Unbenannt - 2

Schon vor einiger Zeit wurden wir bei dem Ausflug zu den Alltagsmenschen auf den Park aufmerksam, da wir einen etwas verwilderten Aufgang im Wald entdeckten, der irgendwie etwas geheimnisvolles ausstrahlte, wie ein Weg, der zu einem Zauberschloss führt!

Unbenannt - 1

Es gibt außer der Treppe aber auch einen breiteren Zugang zum Vorwerk-Park, der die Besucher mitten durch den langen so genannten Laubengang (Pergola, errichtet 1895) in die Anlage hinein führt.

Unbenannt - 3

Zahlreiche Wege und Pfade mit tollem Baumbestand, Wiesen, Obstbäume, Bach, einem kleinen Wasserfall und einem neu angelegten Teich hat der Park zu bieten. Der Steinbruch, der auf diesem Gelände zu finden war, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Rhododendronpark umgestaltet.

Unbenannt - 4

Die Wiesen sehen so einladend aus und man entdeckt hier allerhand Bänke, auf denen man den Park mit seinem vielen Grün in allen Zügen genießen und pausieren kann. Selbst frei lebende Kaninchen scheinen sich hier wohlzufühlen. Allerdings hoppelten diese leider von dannen, als ich beim Fotografieren langsam näher kam.

Unbenannt - 9

Hier und dort findet man etwas versteckt auch Bänke samt Ausguck von denen man einen herrlichen Blick aufs Tal und den Park hat. Man hat hier wirklich das Gefühl ganz alleine zu sein und im eigenen Garten zu sitzen.

Unbenannt - 6

Auf dem Rückweg hat uns dann leider ein gewaltiger Regenschauer erwischt. Somit konnten wir nur einen ganz kurzen Blick auf den tollen Spielplatz erhaschen, der zwischen Vorwerk-Park und Toelleturm gerade neu errichtet wurde.

Unbenannt - 5

Damit hat man auch eine passende Station für die Kinder auf dem Weg, wo sie spielen, klettern und ein wenig herumtoben können.

Unbenannt - 7

In jedem Fall ein Wohlfühlort für spontane Ausflüge in der näheren Umgebung und für sonnige Nachmittage.

Unbenannt - 8

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Lust auf Safari, Wüste und eine Unterwasserreise? Ausflugstipp Teil 2

Home / Ausflüge & Co. / Lust auf Safari, Wüste und eine Unterwasserreise? Ausflugstipp Teil 2

B 15

Weiter geht’s mit Teil 2 unseres Ausfluges (hier findet Ihr Teil 1). Dort wartet ein langer Höhlengang, mit allerhand Abzweigungen und sogar einem Geheimgang für die kleineren Besucher. Wer traut sich diese zu erforschen und durch die kleine Öffnung die Treppe zu erklimmen?

B 27

Wer die Höhle hinter sich lässt, der betritt die trockene Wüstenhalle: Burgers´ Desert. Abgesehen von der Temperatur gefällt mir diese besonders gut, da man hier wirklich nicht erkennt, dass es sich um Tiergehege handelt.

3

Das helle Licht fällt durch das Glasdach. Zwischen Felsen tummeln sich Tiere, Schlangen und Kakteen. Auch hier gibt es zahlreiche Tische, an denen man sich eine Pause gönnen und die außergewöhnliche Wüstengegend genießen kann.

2

Künstlich angelegte Felsen, Kakteen & Co. trennen die einzelnen Tiere von einander.

B 26

Wer mag, kann sich im Burgers Zoo eine spannende Unterwasserreise, den Ocean, begeben. Diese startet „am Strand“ und führt in die Tiefen des Meeres hinab. Zwischen bunten Korallen und zauberhaften Fischen taucht man ab.

B 20

In den Tiefen des Meeres begegnet man einem gesunkenen Schiff, mehreren Haien und kann hier vor einer riesengroßen Scheibe dem Treiben der Fische zuschauen. Die Atmosphäre und das Licht sind sehr beeindruckend.

B 2

Zum Schluss des Oceans wandert man durch einen Glastunnel und kann riesengroße Rochen bestaunen, wie sie sanft über die Köpfe der Besucher dahingleiten…

4

Es gibt weitere tolle Ecken auf dem Gelände zu entdecken. Für Kinder ist ein gemütliches Picknick auf dem Spielplatz zu empfehlen. Wenn die großen Besucher bei einer Tasse Kaffee etwas verschnaufen, dürfen sich die Kinder hier nach Herzenslust austoben.

B 13

Der Spielplatz ist sinnvollerweise in verschiedene Altersstufen aufgeteilt, bei der Kinder von klein bis groß auf ihre Kosten kommen. Neuerdings gibt es hier noch einen wirklich tollen Kids Jungle, eine Art Indoorspielplatz.

B 12Dieser Zoo ist, trotz seiner stolzen Eintrittspreise, unbedingt einen Besuch wert, selbst bei schlechtem Wetter ist man hier gut bedient, da ein großer Teil überdacht ist. Man kann die Tickets wohl auch online buchen, dann ist es etwas günstiger.

Ein kleiner Tipp: Packt ein Fernglas ein – das wäre (nicht nur) bei dem Safari Rundgang wirklich zu empfehlen 🙂

B 19urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Lust auf Safari, Wüste und eine Unterwasserreise? Ausflugstipp Teil 1

Home / Ausflüge & Co. / Lust auf Safari, Wüste und eine Unterwasserreise? Ausflugstipp Teil 1


B 10

Ich erinnere mich heute noch gut daran, wie ich als Kind einen ganz besonderen Ausflug gemacht habe: Nach Arnheim in den Burgers Zoo.

B 18

Das war kein Zoo wie alle anderen, sondern etwas ganz Besonderes! Denn dort gab es zwar nur wenige Tiere, aber man konnte sie mit etwas Glück von ganz nah beobachten, wenn man sich mit dem eigenen Auto auf den Weg durch das Zoogelände begab.

B 3

Heute darf man weder mit dem PKW noch mit einem Safaribus durch den Tierpark fahren. Aber ein ganz spannender, außergewöhnlicher Ausflugsort ist der Burgers Zoo auch bis heute geblieben. Wobei ich diesen Park nicht als typischen Zoo bezeichnen würde.

B 1

Die Tiere haben hier größtenteils ein sehr geräumiges, weitläufiges zu Hause. So kann es durchaus passieren, dass man viele Tiere nicht wirklich zu Gesicht bekommt. Giraffen, Zebras und Nashörner beispielsweise sind oft gut versteckt und so weit entfernt, dass man sie nur erahnen kann. Für uns Besucher schade, für die Tiere selbst sicher ein Segen.

B 4

Bei unserem Besuch klettern allerhand Affen munter in herrlich grünen Außengehegen über die Bäume, ruhen sich im Schatten aus oder hangeln sich von Ast zu Ast. Bei der Fütterung kommt Bewegung auf. Da flitzt die Affenband über die Wiese und sammelt dort allerhand frisches Obst und Gemüse auf. Selbst die ins Wasser gekullerten Möhren, werden gekonnt aus dem Nass gefischt. Dann heißt es: schnell damit auf den Baum!

B 9

Die sonst in Zoos üblichen Gitter sucht man hier glücklicherweise fast ganz vergebens. Viele Bereiche sind durch bepflanzte Wassergräben getrennt. Überhaupt ist es hier wunderbar grün und mit schönen Bäumen versehen.

B 7

Besonders gut gefallen mir die unterschiedlichen Themenparks, die man hier findet: Bush, Desert, Safari, Mangrove, Rimba und Ocean.

B 8

Die Safari beispielsweise beginnt auf einem hoch angelegten, hölzernen Rundgang, von dem aus man Tiere wie Giraffe, Zebra und Nashorn beobachten kann ohne diese zu stören.

B 17

Auch eine Löwenfamilie gibt es hier zu entdecken. Dazu kann man die Holzhütte im Wald betreten und dort nach den Raubtieren Ausschau halten.

5

Wer mag kann zum Schluss ein Sonnenbad auf der geräumigen Terrasse nehmen und seinen Füßen eine kleine Pause gönnen bevor man sich ins nächste Abenteuer stürzt.

B 16

B 14

So gibt es eine Tropenhalle (Bush) mit allerhand kleinen, begehbaren Stegen, Brücken und einem Wasserfall.

B 21

Es zwitschert und tiriliert aus den grünen Wipfeln herab. Eine Seekuh futtert in aller Ruhe frischen Salat und dreht im Wasser gemütlich ihre Runden.

B 24

Weil der Ausflugstipp sehr umfangreich geworden ist, habe ich mich entschieden, diesen zu teilen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr also in Kürze hier 🙂

B 25

=> Weiter zum Teil 2.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Ein maritimer Feriengruß / DIY

Home / Deko Ideen / Ein maritimer Feriengruß / DIY


Nach unserem Urlaub hatte ich mal wieder richtig Lust etwas zu basteln. Vielleicht um die Urlaubsstimmung länger aufrecht zu erhalten.  So entstand spontan ein ganz maritimer Ferien- oder auch Meeresgruß.

A 1

Das wird gebraucht:
Möglichst weiche Kordel, blau-weiß gestreifter Tonkarton, Lochzange, Nietenzange, Metallösen, ein Bleistift, ein weißes Radiergummi, eine Schere, ein Stück feste Pappe (beispielsweise von einer leeren Müslipackung), weiß lackierte Holzperlen, Muscheln mit Loch

A 2

So wird’s gemacht:
Auf ein Stück Pappe habe ich einen kleinen Fisch als Schablone vorgezeichnet. Meine Vorlage ist gut 6 cm lang. Damit habe ich dann die gewünschte Anzahl an Fischen auf den gestreiften Tonkarton gezeichnet und alle Tiere ausgeschnitten. Die noch sichtbaren Bleistiftränder lassen sich am besten mit einem weißen Radiergummi entfernen.

A 3

Anschließend locht man die Fische am Rand. Das klappt mit einer Lochzange recht gut. Jedes der Löcher habe ich mit einer Metallöse versehen. Diese stabilisiert die Fische, so dass das Papier nicht reißt.

A 4

Sind alle Fische fertig, kann man mit dem Fädeln beginnen. Von der Kordel habe ich ein längeres Stück abgeschnitten und die Fische in möglichst gleichmäßigem Abstand daran gefädelt, geknotet und als Blickfang über jeden Knoten eine weiße Holzperle gesteckt.

A 5

Das obere Kordelende zu einer lockeren Schlaufe knoten, die als Aufhängung dient. Und am unteren Ende habe ich eine Muschel auf die Kordel gezogen und das Schnurende mit einem dicken Knoten versehen, so dass die Muschel nicht hinunterrutschen kann.

A 6

Wer weder Lochzange noch Ösen zur Hand hat, kann dieses DIY ganz leicht abändern, in dem die Fische in doppelter Anzahl angefertigt werden und man die Kordel immer mittig zwischen zwei Fische klebt wie beispielsweise in abgewandelter Form bei dieser Idee. Die Fische eignen sich übrigens auch wunderbar als Anhänger wie bei dieser Geschenkidee.

A 8

Alles zum Thema Sommer findet ihr übrigens hier, Ideen für die Ferien dort, Deko an dieser Stelle und allerhand Kreatives sammelt Anke da.

a7

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Das Hermannsdenkmal / Ein Ausflugstipp

Home / Ausflüge & Co. / Das Hermannsdenkmal / Ein Ausflugstipp


Ganz in der Nähe der spannenden Externsteine findet man auch das Hermannsdenkmal. Diese Denkmal aus dem 19. Jahrhundert soll an die Schlacht im Teutoburger Wald erinnern, wo Arminius (deutsch: Hermann) der Cherusker den Römern eine derart legendäre Niederlage beibrachte, dass sie sich niemals auf der rechten Rheinseite (Germanien) festsetzten.

H 2

Diese über 50m hohe ur-deutsche Freiheitsstatue war bis 1886 die höchste Statue der Welt. Derart ideologisch überladen, ist es heute dennoch ein beliebtes Ausflugsziel in toller Lage im Teutoburger Wald. Eigentlich sollte die Statue auch die Stelle der genannten Varusschlacht gegen die Römer markieren; nach heutigen Erkenntnissen fand diese allerdings eher bei Kalkriese / Bramsche statt, fast 100km entfernt.

H 6

Im Gegensatz zu den Externsteinen herrscht auf dem Gelände am und um das Hermannsdenkmal sehr viel Trubel. Schon der Parkplatz ist brechend voll und gleich der Anfang des Weges mit allerhand Gastronomie gepflastert. Allerdings findet man hier auch einen kleinen Spielplatz, auf dem sich die Kinder etwas austoben können.

H 5

Der Weg zum Hermannsdenkmal selbst ist nicht allzu weit und auch für kleinere Kinder problemlos zu bewältigen. Da die Wege breit sind und nicht mitten durch einen Wald führen, ist es auch mit Kinder- oder Bollerwagen kein Problem.

H 3

Das Denkmal selbst ist riesig groß und eindrucksvoll. Auch hier können Besucher das Denkmal besteigen und von hoch oben die weite Aussieht genießen. Allerdings reicht mir der Panorama Blick auch mit festem Boden unter den Füßen. So hoch hinauf muss ich in dem Fall nicht.

H 4

Für ganz große Kletterfreunde gibt es auf dem Weg übrigens auch einen Kletterpark.

H 7

Über eine ganz zauberhafte Stadt ganz in der Nähe dieser Sehenswürdigkeit werde ich in Kürze berichten, denn dort haben wir auf unserem kleinen Wochenendausflug übernachtet.

H 1

Weitere tolle Ausflugsziele fürs Wochenende, die Ferienzeit oder einfach so findet Ihr in dieser Rubrik.

H 0

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen

Ein Ausflug zu den Externsteinen

Home / Ausflüge & Co. / Ein Ausflug zu den Externsteinen

E 1

Die Ferienzeit ist da und außerdem gibt es auch sonst viele Wochenenden, an denen wir gerne ins Grüne und zu tollen Ausflügen starten. Dieses Mal haben wir ein langes Wochenende und reichlich gutes Wetter zu einem Ausflug genutzt. Unser Ziel: Die Externsteine.

E 2

Über die Geschichte der sehr beeindruckenden, geheimnisvollen Externsteine weiß man erstaunlicherweise wenig. Fast 50 Meter ragen sie allein stehend in die Höhe auf und scheinen den Naturgesetzen zu trotzen. Und so stehen sie dort seit Jahrtausenden, und werden wohl schon immer Menschen angezogen haben.

E 3

Man kann sich gut vorstellen, wie Stammesversammlungen, Druidentreffen oder keltische Rituale auch schon in vorchristlicher Zeit an diesem magischen Kraftort abgehalten wurden – auch wenn es dafür keine belastbaren Beweise gibt. Selbst als deutsches Stonehenge, also als Himmelsobservatorium, wurden die Externsteine gehandelt.

E 4

Auf alle Fälle sind sie auch heute noch eine Besucherattraktion, über schmale in den Fels gehauene Stufen in Teilen sogar zu erklimmen – inklusive Brücke in schwindelerregender Höhe. Wer sich traut und keine Höhenangst hat, darf sich also auf den Weg nach oben machen!

E 5

Schon die Wanderung dorthin war so schön. Der Himmel herrlich blau, das viele Grün um uns herum erholsam und der Weg mit allerhand gemütlichen Plätzen zum Ausruhen oder auch zum Genießen der Aussicht gepflastert.

E 6

An den Externsteinen selbst, tummeln sich im Gegensatz zu dem ausgesprochen ruhigen Wanderpfad, wahre Menschenmassen. Allerdings sind die Steine wirklich sehenswert und riesig, dass die vielen Menschen um sie herum ganz klein und nichtig erscheinen 😉

E 7

Auf dem Rückweg folgen wir dem belebteren, breiten Wanderweg und machen an der Gaststätte, die dort praktischerweise liegt, eine kleine Rast. Ein Stück weiter kommen wir noch an dem Infozentrum vorbei, dass man besichtigen kann und dort auch weitere wissenswerte Dinge über den Ort und seine Umgebung erfährt.

E 8

Das letzte Stück des Weges macht alle müden Geister wieder munter, denn hier findet man eine riesige Baumschaukel (das sogenannte Vogelnest) und einen kleinen Kletterpfad (Baumstamm-Mikado). Langeweile kommt hier trotz wunderbarer Natur und Ruhe ganz sicher nicht auf!

E 10

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Teilen