Leckere Muffins für Karneval

Wenn Karneval vor der Tür steht, dann wird man als Mutter oft gefordert, denn Kindergarten, Schule und Co. bitten erfahrungsgemäß um entsprechende Spenden für das Buffet zur Karnevalsfeier. Doch nicht immer habe ich als 4 fache Mutter unendlich viel Zeit, so dass ich gerne auf schnelle Köstlichkeiten zurückgreife, die schnell gehen, einfach immer gelingen und dennoch gut bei Kindern ankommen. Daher gibt es bei uns oftmals leckere Muffins, die bei Kindern eigentlich immer ein Hit sind. Und darüber hinaus auch allen wunderbar schmecken!

Muffin 1 mit Copy Right

Das wird gebraucht:
125 gr. weiche Butter
125 gr. Zucker
2 Eier
300 gr Mehl
Ca. 80 ml Vollmilch
2 gestrichene Teelöffel Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Muffinförmchen, Puderzucker, Couvertüre sowie essbare Dinge zum Verzieren wie bsp. Zuckerperlen, Schokostreusel, Smartis, Gummibärchen, Weingummi u.a.m.

So wird’s gemacht:
Die weiche Butter und den Zucker gibt man in eine Rührschüssel und verrührt alles. Dann gibt man die Eier hinzu und schlägt die Masse schön schaumig. Anschließend gibt man Mehl, Milch, Backpulver und Vanillezucker hinzu und mixt das Ganze so lange bis alles gut verrührt ist und der Teig cremig. Falls der Teig zu fest ist, kann man etwas Mineralwasser hinzu gießen, dann werden die Muffins schön locker!
Dann füllt man die Muffinförmchen mit Teig (das klappt am besten mit Hilfe von 2 Teelöffeln) und bäckt die Muffins bei 175° Grad bis diese leicht gebräunt sind. Die genaue Backzeit hängt natürlich davon ab, wie groß die Muffins sind und wie viel Teig in den Formen steckt. Bei den kleineren Muffins dauert die Backzeit meist nur 10 Minuten. Nach dem Backen lässt man die Muffins gut auskühlen und kann diese dann nach herzenslust kreativ mit Guss versehen, verzieren etc.

Muffin 2 mit Copy Right

Ein kleiner Tipp:
Die Muffins kann man problemlos ein oder zwei Tage eher backen, da diese sich gut aufbewahren lassen. Nur den Guss würde ich erst kurz vorher auftragen, damit nichts durchweicht.

urherrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

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