DIY & Bastelidee als kleines Geschenk: Ich schenk dir etwas Sonnenschein – Gutes Wetter in der Tüte

Es ist so einfach jemandem ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für gute Stimmung oder einen Schwung guter Laune zu Sorgen. Daher zeige ich euch heute eine klitzekleine Geschenkidee, die man ganz einfach selber basteln und im Anschluss verschenken kann. Ob als Mitbringsel für die beste Freundin, als kleiner Geburtstagsgruß per Post, zum Aufmuntern für den Lieblingsnachbar oder auch einfach so, wenn die Sehnsucht nach gutem Wetter und Sonnenschein ganz groß ist. Also schnappt euch eine unifarbene Postkarte, gelbes Bastelpapier und bastelt mit mir einen Schwung an warmen Sonnenschein!

Das wird gebraucht:
1 Blanko Postkarte aus Kraftpapier oder ein Stück festen Tonkarton, Bastelkleber, eine kleine Papiertüte, einen kleinen Motivlocher „Sonne“, gelbes Papier (es reicht normales Kopierpapier / Druckerpapier aus!) ein Dymo Gerät mit gelben Prägeband optional eine Wertmarke „Sonne“

So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich mir die Grußkarte mit dem gewünschten Schriftzug bedruckt: „Alles Gute im neuen Lebensjahr und reichlich Sonnenschein“, da mein Modell als Geburtstagskarte gedacht war. Den Text kann man nach eigenen Wünschen und Vorstellungen natürlich beliebig ändern.

Dann habe ich aus einem Blatt gelben Papier allerhand Mini Sonnen gestanzt und in eine kleine Pergamintüte gesteckt. Um diese gefüllte Tüte thematisch noch passender zu gestalten, habe ich eine „sonnige“ Wertmarke darauf geklebt.

Die Papiertüte befestigt man mit Kleber mittig auf der bedruckten Grußkarte, die ich noch mit zwei weiteren der gestanzten, gelben Sonnen verziert habe. Außerdem habe ich mit dem Dymogerät den Schriftzug „Happy Birthday“ gedruckt und als Wimpel zugeschnitten, der nun quer über der gefüllten Sonnenscheintüte klebt.

Nun kann mit dem guten Wetter im neuen Lebensjahr eigentlich nichts mehr schief gehen, oder was meint ihr?

Ein kleiner Tipp:
Die Pergamintüte habe ich oben mit einer großen Zickzacknaht versehen. Wer keine Nähmaschine besitzt oder wem dies zu aufwändig ist, kann die Tüte am oberen Rand auch einfach zusammen tackern oder kleben!

Weitere klitzekleine Geschenkideen findet ihr in dieser Rubrik, ausgefallene Geschenkverpackungen dort, Bastelanleitungen für Grußkarten da und anderes kreatives an dieser Stelle.

Ein herzliches Dankeschön an die Feine Billetterie, die mir diese Wertmarke netterweise zur Verfügung gestellt hat 😉

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

DIY für die Geburtstagspost: Geburtstagsgruß Happy Birthday selber basteln mit leckerem Geburtstagskuchen

Nicht immer kann man Freunden und Verwandten persönlich zum Geburtstag gratulieren. Daher brauchten wir wieder einmal eine Geburtstagskarte zum Verschicken, um das Geburtstagskind mit einem bunten Gruß per Post zu überraschen. Und weil es viel mehr Spaß macht selbst zu basteln als eine fertige Karte zu kaufen, ging es nach dem Frühstück an die Arbeit. Als Idee schwirrte mir ein süßer Cupcake im Kopf herum, der in unserem Fall als Geburtstagskuchen dienen sollte, postalisch gesehen natürlich!

Das wird gebraucht:
1 Blanko Postkarte aus Kraftpapier (ersatzweise eine unifarbene Karteikarte in Postkartengröße), farbiges Tonpapier, eine Bastelschere, Kleber, Heißkleber samt Heißklebepistole, dünne Kordel, zwei Schaschlikstäbe aus Holz, ein Spitzendeckchen aus Papier, ein kleines Stück Wellpappe

So wird’s gemacht:
Aus einem Stück Wellpappe habe ich mir eine kleine Muffinform geschnitten. Darauf habe ich meinen Papiercupcake geklebt, der aus mehreren Schichten Papier besteht:

Ganz unten ein Stück vom Papieruntersetzer mit Spitze, dann ein leuchtendes gelb, eine Schicht orange und ganz oben einen „Klecks“ weiß, dass die Schlagsahne darstellen soll. Oben drauf ein kleiner Kreis aus rotem Papier als Kirsche.

(Wie die ohne Bastelschablone geschnittenen Teile in etwa aussehen, sieht man auf den Detailbildern!)

Aus farblich passenden Bastelpapierresten habe ich Mini Wimpel geschnitten und um die Kordel geklebt. Die Kordel habe ich rechts und links an einem Schaschlikspieß geknotet.

Am besten hält es, wenn man die so vorbereiteten Postkartenmotive mit etwas Heißkleber auf der Karte befestigt.
Nun noch mit einem lieben Geburtstagsgruß versehen und ab in die Post!

Ein kleiner Tipp:
Damit der Geburtstagsgruß noch lebendiger wird, habe ich einen schmalen Streifen Packpapier mit dem Schriftzug „Happy Birthday“ bestempelt und als Wimpel zugeschnitten. Auf diese Weise habe ich ihn als „wehendes“ Fähnchen um einen der Holzstiele geklebt.

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DIY & Bastelidee für kleine Kinderhände: Ein kunterbunter Luftballon Gruß – Bastelspaß mit Kindern

Mit dieser Bastelanleitung starte ich auf meinem Blog in den Karneval. Denn die Faschingszeit ist bekanntermaßen bunt. Da kommen fröhliche Ideen und reichlich Farbe immer gut an. Auch wenn diese Pop-up Karte nicht unmittelbar mit Karneval zu tun hat, so kann man diese doch wunderbar abwandeln und variieren. Beispielsweise lässt sich diese auch als Einladung für den Kinderkarneval verwenden, einen lustigen Geburtstagsgruß per Post oder wie in unserem Fall als kleiner Dank. Diesbezüglich sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt.

Das wird gebraucht:
Farbiger Tonkarton, bunte Papierreste (Bastelpapier, Seidenpapier) Bleistift, Lineal, Radiergummi, Bastelschere, Bastelkleber, weiße Watte, Kordel, Buchstabenstempel, Stempelkissen sowie evtl. ein Bastelmesser / Cutter

So wird’s gemacht:
Diese Pop-Up Postkarte ist ein echter Bastelspaß für Kinder. Wer keine Klappkarte / Doppelkarte als Bastelschablone hat, zeichnet sich einfach mit Hilfe des Bleistifts und Lineals ein Rechteck auf den Tonkarton (Maße entsprechen ungefähr Din A5). Dann sind die Kids an der Reihe und dürfen die vorgezeichnete Karte ausschneiden. Diese wird nun mittig zusammengeklappt. An der geklappten Kante schneidet man mit der Schere 1-2 cm tiefe Schnitte hinein. (Hinweis => Pro Motiv auf der Innenseite, benötigt man 2 parallel verkaufende Schnitte!).

Jetzt klappt man die Karte auseinander und zieht alle durch die Schnitte entstandenen Laschen hoch (siehe Detailbild!). Auf jede der Laschen kommt ein Luftballon. Diese können die Kinder ganz leicht per Hand aus den Papierresten schneiden. Sind die Kinder noch zu klein, zeichnet man die Ballonformen einfach mit Bleistift vor. Die Ränder lassen sich später ganz einfach wegradieren. Wer mag, kann die Papierballons noch mit bunten Streifen, Punkten, Mustern oder sogar Gesichtern verzieren.

Sind alle Motive fertig, klebt man diese auf die vorbereiteten Laschen und steckt ein kleines Stück Kordel an den unteren Rand. Auf den oberen Teil der Karte kann man noch eine Sonne und mit Watte eine Wolke gestalten. Zum Schluss stempelt man einen kleinen Gruß, Botschaft oder den gewünschten Text mit den Buchstabenstempeln auf. Fertig ist die ausgefallene Postkarte!

Weitere Bastelideen für Kinder gibt es in dieser Rubrik, klitzekleine Geschenkideen dort, Ideen zum Feiern & den Kindergeburtstag hier und alles zum Thema Karneval an dieser Stelle!

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Idee für fröhliche Geburtstagsgrüße: Ein Geburtstagsgruß per Post – herzlichen Glückwunsch, wir gratulieren

Wenn es uns nicht möglich ist Freunden, Bekannten oder anderen lieben Menschen persönlich zum Geburtstag zu gratulieren, gibt es die Gratulation eben auf dem Postweg. Nach der fröhlichen Geburtstagspost von hier, der Portion Geburtstagsglück von dort, der fröhlichen Luftballonkarte da und dem rätselhaften Knallbonbon als Geburtstagsüberraschung, habe ich genau für diesen Zweck dieses Mal eine edle Geburtstagskarte aus Kraftpapier für eine Freundin gebastelt.

Das wird gebraucht:
1 Klappkarte aus Kraftpapier mit passendem Briefumschlag, gemustertes Bastelpapier, einen Motivlocher Herz in klein, eine Nähmaschine, Nähgarn, Schere, Geburtstagsstempel, ein Stück Kordel, ein kleines Glöckchen, ein Herz aus Spitzenpapier / Tortenspitze, Dymo Gerät mit Prägeband

So wird’s gemacht:
Im Grunde ist diese Postkarte ganz einfach gemacht. Der Einfachheit habe ich eine Blankokarte aus Kraftpapier genommen, die es im praktischen Set mit passendem Umschlag gab.

Aus naturbraun mit weiß gemusterten Tonkarton habe ich mit dem Motivlocher kleine Herzen gestanzt und diese auf dem Deckblatt der Karte mit Hilfe der Nähmaschine und einer einfachen Naht aufgenäht.

Daneben habe ich mit dünner Leinenkordel eine Schleife gebunden und darauf ein kleines silbernes Glöckchen angebracht.

Den Umschlag habe ich passend zur Karte gestaltet. Auf ein Stück dünne Pappe (auf die Geschenkpapier gerollt war) habe ich mit einem Geburtstagsstempel „Happy Birthday“ gedruckt und als Wimpel zugeschnitten.

Diesen habe ich seitlich unter ein Spitzendeckchen in Herzform geklebt, der nun ebenfalls mit Klebstoff auf dem Umschlag befestigt ist. Darunter kam noch die mit dem Dymo Gerät geprägte Botschaft „Herzlichen Glückwunsch“.

So ist der edle Geburtstagsgruß komplett und es fehlt nur noch der persönliche Gruß im Inneren der Karte, der natürlich mein kleines Geheimnis bleibt 😉

Ein kleiner Tipp: Diese Karte ist auch eine süße Geschenkidee zum Valentinstag oder als Hochzeitsgruß!

Falls ihr noch klitzekleine Geschenkideen sucht, schaut man in dieser Rubrik, selbst gemachte Geschenkverpackung tummeln sich hier, alles rund um den Geburtstag und das Feiern mit Kindern da und anderes Kreatives dort.

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Last Minute DIY für die Weihnachtspost: Ein himmlischer Sternengruß zum Advent & fröhliche Weihnachten

In der Weihnachtszeit freue ich mich immer sehr über Post und sammele Jahr für Jahr die schönsten Weihnachtskarten. Denn diese wandern immer, als lange Girlande gespannt, in unser Wohnzimmer.
Aus diesem Grund bastele ich selbst gerne Karten, die sich dann als Weihnachtspost auf den Weg zu Familie, Freunden und Bekannten machen. Wie in den letzten Jahren auch (Bastelideen sowie die detaillierten Anleitung findet Ihr hier, hier und hier), gestalte ich am allerliebsten Weihnachtskarten aus Kraftpapier. Denn das lässt sich so wunderbar mit anderen Farben, Papierarten und Motiven kombinieren.

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Das wird gebraucht:
Blanko Postkarten oder Doppelkarten aus Kraftpapier mit passendem Umschlag, weißes Papier, eine alte Buchseite, ein kleiner Rest goldenes Papier, Nähgarn, Nähmaschine, Drucker, festes, weißes Transparentpapier, eine Schere, einen Motivlocher Stern klein (Durchmesser circa 1 cm), Kleber

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So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich auf das in Din A 4 Größe zugeschnittene Transparentpapier den Schriftzug „Fröhliche Weihnachten“ in der benötigen Anzahl gedruckt.

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Den Schriftzug habe ich dann auseinander geschnitten und am Ende als Wimpel ein Dreieck herausgetrennt.

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Außerdem habe ich das weiße Papier zu lauter kleinen Sternchen Konfetti verarbeitet sowie einige Sterne aus einer alten Buchseite und einem kleinen Rest goldenem Tonpapier gestanzt.

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Dieses Mini Sternenmeer habe ich mit Hilfe der Nähmaschine zu einer langen Girlande aneinander genäht. Dann kommt das Kraftpapier an die Reihe.

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Pro Weihnachtskarte habe ich seitlich den Wimpel aus Transparentpapier angenäht sowie mit von der Sternengirlande ein kleines Stück abgeschnitten und als Borte auf die Karte geklebt.

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Auf diese Weise ist ein ganzer Schwung an schönen, natürlichen Weihnachtskarten heraus gekommen, die man auf der Rückseite noch beschriften und in dem Umschlag verschicken kann.

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Weitere Ideen für Weihnachtspost findet Ihr als Bastelanleitungen hier, da und dort, alles rund um die Adventszeit in dieser Rubrik und anderes Kreatives da.

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DIY & Bastelidee für die Weihnachtspost: Ein kleines Advents-Haus versteckt im Tannenwald

In der Adventszeit wird es gemütlich. Da wird an Nachmittagen bei selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen und heißem Kakao mit Sahne fleißig gebastelt, gemalt und gebacken. Unter anderem wurde bei einem solchen Bastelnachmittag ein ganzer Schwung an Weihnachtskarten fertig, die sich nun schon bald auf den Weg machen werden.
Weil ich die Kombi einfach so unglaublich gerne mag und die Farben für mich in die Winterzeit passen, habe ich wie die letzten Jahre auch (hier die Adventspost mit gestanzten Weihnachtsbäumen von 2014 und der winterliche Tannenwald aus dem letzten Dezember) einfaches Kraftpapier mit weißem Tonkarton gemischt. Dieses Mal verstecken sich kleine Adventshäuser im Winterwald…

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Das wird gebraucht:
Blanko Postkarten aus Kraftpapier, weißer Tonkarton, Wellpappe, weißes Transparentpapier, alte Buchseiten, dünne graue Kartonagen, eine Bastelschere, Kleber, ein Bastelmesser / Cutter, eine Unterlage zum Schneiden, einen Motivlocher Stern, einen weißen Lackstift, einen Stempel mit weihnachtlichem Schriftzug, ein gut deckendes, weißes Stempelkissen.

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So wird’s gemacht:
Der Einfachheit halber habe ich für meine weihnachtlichen Postkarten Blankopostkarten verwendet. Man kann sich diese aber auch mit Hilfe einer Postkarte aus einem großen Bogen Tonkarton schneiden.

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Dann habe ich aus dem weißen Tonpapier allerhand verschiedene Häuser geschnitten (eine zauberhafte Häuser Deko für den Winter findet Ihr übrigens hier, Geschenkanhänger mit Haus dort und hier ein Winterbild als Fensterdeko). Mit dem Bastelmesser habe ich daraus kleine Türen und Fenster geschnitten. Zum Teil habe ich diese mit etwas weißem Transparentpapier hinterklebt.

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Daneben habe ich aus alten Buchseiten, kleineren Pappresten und Wellpappe verschiedene Tannenbäume geschnitten und auch diese auf die Karte geklebt.

Zum Schluss gab es noch ein paar gestanzte Sterne und einen gestempelten Weihnachtsgruß. Außerdem habe ich den Hintergrund mit einem Lackstift bearbeitet und nicht nur noch ein paar Weihnachtssterne per Hand dazu gezeichnet sondern auch Mini Schneeflocken dazwischen getupft. Denn weiße Weihnachten sind einfach doppelt so gemütlich.

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Zugegeben, die Karten sind schon recht aufwändig in der Herstellung. Dennoch hat sich die Mühe gelohnt, wie ich finde. Und die fertige Winterlandschaft sieht einfach richtig einladend aus. Weihnachten kann kommen!

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Weitere Ideen für die Weihnachts und Adventszeit findet Ihr hier und andere kreative Sachen da.

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DIY & Bastelidee für die Vorweihnachtszeit: Selbst gebastelte Adventskalender zum Verschicken – ab geht die Post!

Wer mich kennt weiß, ich bastele gerne, vor allen Dingen Adventskalender. Denn diese fertige ich jedes Jahr für meine Familie an und beglücke auch andere liebe Menschen mit solchen.
Dieses Jahr habe ich zur Abwechslung mal ein paar Postkarten Kalender angefertigt, die sich verschicken lassen. Und die sind ganz flott gemacht. Selbst das Material kostet weniger als fertig gekaufte Adventskalender zum Verschicken.

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Das wird gebraucht:
Pro Adventskalender je eine Blanko Postkarte aus Kraftpapier samt Briefumschlag, eine alte Buchseite, Kleber, Bastelschere, ein Stück Wellpappe, einen Motivlocher Stern, ein Stück dünne Pappe / Kartonage, einen Zahlenstempel 1-24, ein weißes Stempelkissen mit guter Deckkraft, Dymo Gerät mit Prägeband

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So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich meinen Adventskalenderstempel genutzt und damit die Zahlen 1-24 auf die Karte aus Kraftpapier gestempelt. Achtet unbedingt darauf, dass die Stempelfarbe gut deckt und frisch ist. Alternativ kann man sich die Zahlen auch einfach mit dem Drucker auf die Karte drucken, wie aus dieser Adventskalender Idee. Denn extra für diesen Zweck einen solchen Stempel zu kaufen, lohnt sicher nicht.

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Neben die Zahlen, die der Empfänger nach Erhalt des Kalenders dann im Dezember Tag für Tag abkreuzen kann, habe ich ein weihnachtliches Motiv gestaltet: Einen Weihnachtsbaum aus Buchseiten.

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Dazu schneidet man aus einer Buchseite ein Dreieck und klebt aus einem kleinen Streifen Wellpappe einen passenden Baumstamm mit dazu. Damit der Baum weihnachtlicher wird, habe ich ihm einen kleinen Pappstern an die Spitze geklebt, den man ganz schnell mit einem Motivlocher ausstanzen kann.

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Um den postalischen Adventskalender noch etwas aufzupeppen, habe ich mit meinem Prägegerät den Schriftzug „Advent, Advent“ angefertigt und am unteren Rand aufgeklebt.

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Nun fehlt nur noch ein vorweihnachtlicher Gruß auf der Rückseite. Dann ab damit in den Umschlag, Briefmarke drauf und fertig ist die Adventspost! Weitere Ideen rund um die Adventszeit findet Ihr in dieser Rubrik und anderes Kreative da.

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DIY & Bastelidee für den Advent: Last Minute Adventskalender im Bilderrahmen

Ein Adventskalender darf in der Vorweihnachtszeit natürlich nicht fehlen. Allerdings bleibt dem ein oder anderen nicht immer die Zeit ein aufwändiges Exemplar zu basteln. Davon mal ganz abgesehen ist das Befüllen eines Adventskalenders auch nicht so ganz billig, gerade wenn man davon mehrere benötigt.
Und was ist überhaupt mit denjenigen, die im Dezember beruflich viel unterwegs sind? Die haben weder Platz noch die Möglichkeit einen reichlich befüllten Adventskalender ständig mit sich herumreisen zu lassen 😉
Daher habe ich hier eine wirklich pfiffige Adventskalenderidee für Euch, die es gerne ganz schlicht und einfach mögen. Das Basteln geht darüber hinaus wirklich sehr schnell und setzt basteltechnisch kein großes Können voraus. Lediglich einen Computer samt funktionierendem Drucker sollte man dafür zur Hand haben.

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Das wird gebraucht:
1 Bilderrahmen, 1 Blatt Papier oder Tonkarton in passender Größe zum Rahmen, einen Drucker, ein Band sowie einen wasserlöslichen Stift

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So wird’s gemacht:
Ein blitzschneller Adventskalender, den man im Mini Format sogar für Unterwegs prima nutzen kann. Einfach die Zahlen 1-24 notieren und auf einem Blatt in der gewünschten Farbe und Schriftart ausdrucken. Dann rahmt man das Blatt ein und hängt einen wasserlöslichen, abwaschbaren Stift an einem Band daran. (Damit es schöner aussieht, habe ich meinen Stift in einen breiten Streifen Geschenkpapier beklebt, so passt es farblich) Nun kann man jeden Morgen einen Tag abkreuzen und weiß so jederzeit wie viel Tage es noch bis Heilig Abend sind!

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Ein kleiner Tipp:
Wem es zu langweilig ist die Zahlen ordentlich in Reih und Glied nacheinander aufzulisten, kann die Zahlen 1-24 auch kreuz und quer in verschiedenen Größen, Farben und Schriftarten auf das Blatt drucken. So muss man dann jeden Morgen erst einmal die richtige Zahl suchen, die durchgestrichen werden muss!

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Weitere Ideen zum Advent und der Weihnachtszeit findet Ihr übrigens in dieser Rubrik, weitere Adventskalender auf meinem Blog an dieser Stelle oder auch in meinem kreativen DIY Buch „Selbst gemachte Adventskalender“ und andere kreative Sachen da.

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DIY und kinderleichte Bastelidee für die Herbst Post: Herbstlicher Regenschauer & große Wolkenliebe

Bei uns haben die Herbstferien bereits begonnen. Und in der Ferienzeit sammeln sich in unserem Briefkasten oftmals allerhand Postkarten und Urlaubsgrüße. Da es bis zu unserem Familienurlaub noch ein wenig dauert, haben wir am Wochenende schon einmal einen Schwung an selbst gebastelten Postkarten angefertigt. Ein wunderbares Upcycling Projekt für verregnete Ferientage, die man auf diese Weise ganz kreativ und gemütlich verbringen kann. Wer auch Lust auf selbst gemachte Karten hat, der findet hier die detaillierte Bastelanleitung.

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Das wird gebraucht:
Einen großen Bogen weißen Tonkarton / Fotokarton oder alternativ weiße Karteikarten in Postkartengröße, eine alte Zeitung, Pinsel, ein Glas Wasser, eine Bastelunterlage für den Tisch, ein Wasserfarbkasten, ggf. eine Malkittel, Bastelkleber, eine alte Buchseite, eine Bastelschere

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So wird’s gemacht:
Zuerst deckt man den Tisch mit einer wasserdichten Bastelunterlage ab. Dann darf man sich über die Zeitung hermachen und diese mit blauer Wasserfarbe anmalen.

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Hierbei darf der Text gerne durchschimmern und die Farbe verschieden dick aufgetragen werden. Je mehr Schattierungen das blau gemalte Zeitungspapier aufweist, desto abwechslungsreicher und bunter werden die Postkarten!

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Wer mag, darf auch gerne verschiedene Blautöne mischen. Während das Zeitungspapier trocknet (am schnellsten geht es an der Heizung, die in dieser Jahreszeit sicher überall schon läuft), bereitet man die Karten vor.

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Entweder man schneidet sich mit Hilfe einer alten Postkarte entsprechende Rechtecke aus einem Bogen Tonkarton oder verwendet Blanko Postkarten.

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Für jede benötigte Grußkarte benötigt man eine Wolke. Diese habe ich aus einer alten Buchseite ausgeschnitten. Von der Größe her reicht eine Buchseite für 8 Wolken aus. Diese klebt man an die gewünschte Stelle. Darunter fehlen nun ein paar schöne Regentropfen. Diese schneidet man aus dem bemalten Zeitungspapier. Die Tropfen dürfen sich in Farbe, Form und Größe gerne unterscheiden.

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Den unteren Rand der Karten habe ich noch etwas aufgehübscht, in dem ich aus der Zeitung einen Streifen als länglichen Wimpel zugeschnitten habe und mittig mit etwas bedrucktem Dymoband „Autumn“ versehen habe. Einen solchen Schriftzug kann man alternativ auch stempeln.

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Jetzt fehlt noch ein netter Gruß auf der Rückseite, die Anschrift und eine Briefmarke. Danach machen sich die künstlerischen Herbstgrüße auf den Postweg!

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Weitere Basteleien für kleine Kinderhände gibt es in dieser Rubrik, Upcycling Ideen dort, alles zum Thema Herbst hier und andere kreatives Sachen da!

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DIY & Upcycling für die Post: Fliegenpilz und Glückspilze aus bunten Herbstblättern & Zeitungspapier basteln

Wenn sich der Sommer langsam verabschiedet und der Herbst einkehrt, dann färben sich nicht nur die Blätter an den Bäumen herrlich bunt und tanzen vom Wind getragen durch die Lüfte. Auch Pilze kann man im Wald jetzt oft bestaunen. Besonders gut gefallen mir Fliegenpilze. Die sind zwar giftig, aber die roten Kappen mit den weißen Pünktchen sorgen bei mir immer für gute Laune und sind für mich einfach kleine „Glückspilze“. Und genau diese kann man zur Herbstzeit ganz einfach nachbasteln. Dazu braucht man auf jeden Fall ein paar leuchtend rote Herbstblätter. Also beim nächsten Spaziergang mal die Augen danach offen halten!

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Das wird gebraucht:
Große, rote Herbstblätter, einen alten Katalog oder altes Telefonbuch, einen weißen Lackstift, eine Schere, Kleber, Blanko Postkarten, eine ausgelesene Tageszeitung, etwas grünes Moos

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So wird’s gemacht:
Zuerst braucht man für diese herbstliche Bastelei einen Schwung an roten Herbstblättern. Die legt man am besten für einen Tag in ein altes Telefonbuch oder einen Katalog, damit sie schon gerade sind und etwas trocknen können.

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Dann schneidet man mit der Bastelschere einen großen Pilzkopf aus dem Blatt. Dafür benötig man keine Bastelvorlage oder Schablone. Einfach per Hand damit jeder Pilz so einzigartig wird, wie die echten Pilze auf dem Waldboden.

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Für die Postkarten kann man der Einfachheit halber uni weiße Karteikarten oder Blanko Postkarten aus Kraftpapier verwenden. Alternativ schneidet man sich die gewünschte Anzahl aus Karten aus einem großen Bogen Fotokarton.
Der Fliegenpilz braucht natürlich noch einen Stiel. Diesen kann man prima per Hand aus einer alten Tageszeitung schneiden. Wer möchte, kann sich mit Hilfe eines Bleistifts vorab die Form aufzeichnen.

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Diesen Pilz klebt man nun auf die Postkarte. Die weißen Glückspunkte tupft oder malt man ganz schnell mit einem breiten, weißen Lackstift auf den Pilzkopf. Und damit alles noch etwas stimmungsvoller aussieht, kann man am unteren Rand der Postkarte noch etwas grünes Moos kleben. Habt Ihr nun auch Lust bekommen ein paar Glückspilze in der Herbstzeit per Post zu verschicken?

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Weitere Upcycling Ideen gibt es übrigens in dieser Rubrik, alles zum Thema Herbst dort, andere kreative Sachen da und Grünzeug an dieser Stelle!

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