Rezept Idee für Familien: Vegan Kochen leicht gemacht – Rotes Pesto aus Paprika & Tomaten mit Spaghetti

Wenn ich sicher gehen will, dass beim Mittagessen niemand meckert, dann gibt es bei uns Pasta. Denn die mag bei uns jeder. Auch Besucherkinder, die hier des Mittags schon mal zu Gast sind, machen sich gerne über Nudeln, Spaghetti & Co her.
Dieses Mal habe ich als Soße wieder einmal frisches Pesto selbst gemacht. Denn das gehört grundsätzlich zu meinen Ratzfatz Rezepten, die blitzschnell fertig sind und gut schmecken. Das rote Pesto ist auch bei den Kindern gern gesehen und somit habe ich mich in der Küche an einer neuen Mischung probiert. Diese war so lecker, dass ich Euch das Rezept gerne verrate und hoffe, es schmeckt Euch ebenso gut!

Das wird gebraucht:
50 g Pinienkerne, 2-3 Knoblauchzehen, 100 getrocknete Tomaten, 3 Datteln (entkernte Softdatteln), 4 gegrillte Paprika aus dem Glas, 1 Esslöffel Paprikamark, Pfeffer, Paprika edelsüß, je nach Vorliebe eine handvoll getrockneter Kräuter wie beispielsweise Thymian, Rosmarin und Oregano, Sonnenblumenöl und eine Familienpackung Nudeln / Spaghetti

So wird’s gemacht:
Während man einen großen Topf mit reichlich Wasser für die Pasta zum Kochen bringt, röstet man in einer kleinen Pfanne (ohne Zugabe von Öl!) die Pinienkerne. Achtung, dabei ständig rühren, denn die werden recht schnell dunkel!

In einen hohen Kunststoffbecher gibt man die geschälten Knoblauchzehen, die Datteln, die Paprika, die getrockneten Tomaten, die Gewürze, die gerösteten Pinienkerne, das Paprikamark und etwas Sonnenblumenöl. Die genaue Menge des Öls hängt davon ab wie cremig man das fertige Pesto haben möchte. Ich gebe das Öl immer in kleinen Mengen hinzu, während ich die Zutaten gründlich durch püriere. Die Ölmenge kann man auf diese Weise immer noch leicht erhöhen und Flüssigkeit nachschütten.

Sobald das Pesto gleichmäßig püriert ist, schmeckt man es ab und würzt ggf. nochmals nach.

Bei uns wird das würzige Pesto immer in ein großes Einmachglas gefüllt. Das sieht auf dem Mittagstisch nicht nur nett aus, sondern lässt sich auf diese Weise auch gut im Kühlschrank lagern, falls etwas übrig bleibt.

Ein kleiner Tipp:
Wenn man diese Pesto Variante nicht zu dünn zubereitet, kann man dieses auch wunderbar als veganen Brotaufstrich verwenden. Super lecker, probiert es doch einfach mal aus!

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

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