Rezeptidee: Spaghetti mit würziger Tomatensoße – ein veganes Mittagessen für die ganze Familie

Was die Mahlzeiten betrifft, so bin ich immer für frische Zutaten. Allerdings ist Gemüse bei Kindern erfahrungsgemäß nicht unbedingt ein Hit. Somit muss man einen Kompromiss finden und an manchen Tagen auch mal tricksen. Spaghetti gehen eigentlich immer, nur bei der Soße ist man geteilter Meinung. Jedoch ist Tomatensoße prima, solang keine Stückchen zu sehen sind. Also dann…

Das wird gebraucht:
1 Kilo frische Tomaten, Olivenöl, 1 Bund frischer Thymian, 1 Bund frischer Oregano, 1 bis 2 Knoblauchzehen, 2 Esslöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer, ein Priese Zucker, edelsüßes Paprikapulver sowie 500 g Spaghetti

So wird’s gemacht:
Die Spaghetti kocht man in einem großen Topf mit reichlich Wasser und etwas Salz, wie auf der Packungsbeilage beschrieben.

Währendessen beginnt man mit der Tomatensoße. Zuerst ritzt man die Schale der Tomaten mehrfach ein und übergießt diese mit heißem Wasser, so dass sich die Schale abziehen lässt. Außerdem entfernt man von Oben den Strunk aus den Tomaten.

In einem Topf erhitzt man das Olivenöl und gibt es Knoblauch sowie die Thymianblättchen hinzu, die sich von den Stielen gut abzupfen lassen. Ebenso kommen die Tomaten, Zucker sowie die anderen Gewürze mit in den Topf. So lässt man das Ganze eine Weile köcheln.

Sind die Tomaten weich, füllt man den gesamten Topfinhalt am besten in ein hohes Gefäß zum Mixen und püriert alles gut durch. Und zwar solange, bis wirklich keine Stückchen mehr zu finden sind. Damit die Soße etwas fester und etwas cremiger wird, habe ich noch 2 Esslöffel Tomatenmark hinzu gegeben. Jetzt kann man die Soße noch mal gut abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Dann gibt es für jeden eine ordentliche Portion Spaghetti auf den Teller und rote Soße darauf. Wer mag kann das Ganze noch mit ein paar übrig gebliebenen Oreganoblättern verzieren. Und diejenigen, die sich nicht streng vegan ernähren, bekommen auf Wunsch auch frische Parmesan Hobel als Topping oben drauf. Guten Appetit!

Weitere vegane und familientaugliche Rezepte findet Ihr übrigens in dieser Rubrik.

urheberrechtlich geschützt, © Sabine Seyffert

Rezeptidee für Pasta Fans: Gefüllte Cannelloni aus dem Ofen – vegetarisch, vegan & super lecker!

Am Wochenende lassen wir es meist entspannt angehen. Hier bleibt für alles mehr Zeit und Ruhe. Daher gibt es dann auch schon einmal aufwändigere Gerichte zum Mittagessen. Dieses Mal sind gefüllte Cannelloni auf dem Mittagstisch gelandet. Pasta geht erfahrungsgemäß ja immer. Daher verrate ich euch hier unsere Familien Rezept.

Das wird gebraucht:
350-400 g Cannelloni, 800 g Tofu natur, 2 Zwiebel, ca. 200 g Tomatenmark, 1 Knoblauchzehe, 1 rote Paprika, 200 ml Sojasahne bzw. Sojacuisine, Wasser, Sojasoße, Pfeffer, Tomatensalz, Paprika edelsüß, Oregano, etwas pflanzliche Margarine für die Form, Fett zum Braten

So wird’s gemacht:
Zuerst bereitet man die Füllung vor. Dazu benötigt man eine recht große Pfanne. Darin erhitzt man das Fett und bröselt dann möglichst klein die gesamte Menge an Tofu (hierfür verwende ich immer das Natur Tofu) hinein.

Nun heißt es etwas Geduld haben und das Tofu und ständigem Wenden möglichst kross anbraten. Ganz zum Schluss gebe ich die klein gewürfelte Zwiebel und die in kleine Würfel geschnittene Paprika hinzu. Außerdem hebt man die gepresste Knoblauchzehe unter. In der Regel würze ich den Pfanneninhalt dann mit etwas Sojasoße, frisch gemahlenem Pfeffer, Tomatensalz, süßer Paprika und Oregano. Wer mag kann hier weitere italienische Kräuter ergänzen oder nach eigenem Geschmack austauschen. Da das Naturtofu kaum Geschmack hat, darf man mit den Gewürzen ruhig großzügig sein.

Nun gibt man das gesamte Tomatenmark hinzu. Dies verdünne ich mit etwas heißem Wasser, damit es eine Soße ergibt. Natürlich kann man statt des Wassers auch Sahne nehmen, dann wird es cremiger.

Jetzt wird die Auflaufform gefettet und die einzelnen Cannelloni, am besten mit Hilfe eines Teelöffels, mit der fertigen Tomatensoße gefüllt. Sind alle Nudeln mit Füllung versehen, gibt man etwa 200 ml Sojasahne darüber und deckt die Auflaufform gut mit einem Glasdeckel ab.

Nun bäckt man die Cannelloni bei 180 C Grad für ungefähr 45 Minuten. Die Backzeit kann durch die Konsistenz der Tomatensoße / Füllung variieren.

Ein kleiner Tipp:
Wer sich nicht rein vegan ernährt, kann statt der Sojasahne auch Bechamelsoße über den gefüllten Cannelloni verteilen und diese mit etwas geriebenem Käse überbacken. Ebenso kann man veganen Käse zum Überbacken verwenden. Den würde ich allerdings erst 10 Minuten vor Ende der Backzeit darüber streuen.

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Blitzschnelle Rezeptidee für die Mittagsküche: Blätterteig Taschen mit Rosmarin & Käse gefüllt

Wer mich kennt und auf meinem Blog die Rezeptideen verfolgt weiß, dass ich blitzschnelle Rezepte sehr liebe. Gerade während der Woche bin ich immer dankbar über einfache und ratzfatz gekochte Mittagsmahlzeiten, die gut schmecken.
Da traf es sich ganz gut, dass in unserem Kühlschrank noch frischer Blätterteig übrig war. So habe ich vom Wocheneinkauf noch ein Stück leckeren Käse und frischen Rosmarin mitgebracht. Dann konnte es auch schon losgehen. Vorab sei noch gesagt, dieses vegetarische Rezept ist kinderleicht und sollte somit auch für ungeübte Köche kein Problem in der Zubereitung darstellen.

Das wird gebraucht:
1 Rolle frischen Blätterteig, 180-200 g frischen Ziegengouda (jung), frischen Rosmarin, etwas Sojacuisine und wer mag, eine handvoll Schwarzkümmel, 1 Blatt Backpapier oder Fett fürs Backblech

=> Hinweis: Die Mengenangaben reichen für 6 Teigtaschen

So wird’s gemacht:
Den Blätterteig nimmt man aus der Folie und rollt ihn komplett auf. Dann teilt man diesen in sechs gleichgroße Quadrate.

Vom dem Käsestück entfernt man den Rand und schneidet ihn grob in kleinere Stücke, die man in einen hohen Pürierbecher gibt. Nun püriert man diesen mit dem Pürierstab kurz durch.

Mit einem Esslöffel verteilt man den Ziegenkäse nun in 6 Portionen auf die Blätterteigquadrate. Jetzt zupft man von den Rosmarinzweigen die Nadeln. Ich habe diese mit dem Wiegemesser zerkleinert, man kann dafür aber auch eine Schere benutzen, wie beispielsweise in diesem Rezept beschrieben.

Auf jeden „Käseberg“ streut man etwas zerkleinerten Rosmarin und klappt dann den Blätterteig zu einem Dreieck. Die Ecken drückt man am besten mit einer Gabel gut an, damit sich diese beim Backen nicht öffnen.

Die gefüllten Teigtaschen verteilt man auf dem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Blech und pinselt die Oberseite mit etwas Sojacuisine / Sojasahne ein. Wer mag kann über jede Käsetasche noch etwas Schwarzkümmel streuen.

Dann geht es bei 200 Grad in den Backofen. Die Backzeit beträgt ungefähr 20 Minuten. Sobald die Teigtaschen gebräunt und der Blätterteig schön aufgegangen ist, sind diese fertig.

Ein kleiner Tipp:
Die Teigtaschen eignen sich auch prima für ein Picknick, einen Grillabend im Sommer oder als schnelle Fingerfood Idee für ein Buffet.

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Klitzekleine Geschenkidee als Mitbringsel: Würzige Knusper Mandeln im Glas – Geschenke aus der Küche

Ob für einen gemütlichen Abend mit Freunden, einem vergnügten Spielnachmittag oder auch zum Verschenken werden bei uns immer wieder einmal herzhafte Knabbereien gebraucht. Und diese lassen sich ganz einfach selbst herstellen und schmecken frisch aus dem Ofen viel besser als gekaufte Snacks aus der Tüte.
Anstatt der süßen, gebrannten Mandeln gibt es bei uns auch oftmals eine würzige, salzige Variante. Diese Knusperei schmeckt wirklich köstlich und ist auch für ungeübte Köche bzw. Bäcker geeignet.

Das wird gebraucht:

2 Päckchen ganze Mandeln (insgesamt 400 g) , 1 Eiweiß,  1 TL Salz, 1 TL Rauchsalz, 1 TL Zucker braun (Kandisfarin),  2 Esslöffel Sojasoße, eine Prise Cayenne Pfeffer, ein kleine Prise scharfes Paprika Pulver und etwas frischen Rosmarin (ersatzweise Rosmarin fein gemahlen)

So wird’s gemacht:
Das Backblech legt man mit Backpapier aus und gibt die gesamte Menge an Mandeln darauf. Dort bäckt man die Mandeln bei 165°C Grad (Ober- und Unterhitze, kein Umluft) für 15 Minuten. Dann nimmt man das Blech aus dem Ofen und lässt alles leicht auskühlen

Währenddessen schlägt man das Eiweiß zu festem Eischnee und rührt sämtliche Gewürze & den braunen Zucker unter. Außerdem zupft man von dem Rosmarin Zweig die Nadeln und zerkleinert diese mit dem Wiegemesser oder der Schere. Wenn es schnell gehen soll, kann man alternativ auch gemahlenen Rosmarin als Gewürz verwenden.

Dann gibt man die ausgekühlten Mandeln in den Ei Schnee und vermengt alles gleichmäßig. Anschließend verteilt man die gewürzten Mandeln erneut auf dem mit Backpapier ausgelegtem Blech. Jetzt werden diese nochmals für rund 20 Minuten bei 165° C gebacken. Dabei sollte man die Mandeln zwischendurch mehrfach wenden!

Sobald die Mandeln wirklich ganz ausgekühlt sind, kann man sie in ein großes Glas füllen und luftdicht verschließen. Mit einem kleinen Anhänger und / oder einem schönen Geschenkband versehen, lassen sich diese Knuspermandeln ganz wunderbar verschenken!

Weitere Geschenkideen aus meiner Küche gibt es in dieser Rubrik, andere klitzekleine Geschenkideen dort und pfiffige Verpackungsideen für Geschenke tummeln sich hier.

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Vegan Kochen für die Familie: Rezeptidee – winterliches Gemüseallerlei als Eintopf oder heiße Suppe

Jeden Tag ein neues Gericht auf den Mittagstisch zu zaubern, stellt einen als „Familien-Köchin“ wirklich vor eine Herausforderung. Immer wieder stelle mir die Frage „was soll ich heute bloß kochen?!“.
Da ich in der kalten Jahreszeit gerne eine heiße Suppe mag und hier der Wunsch nach Fenchel laut wurde, gab es vor einigen Tagen einen winterlichen Gemüseeintopf. Nicht alle schreien bei diesem Gemüse laut „Hurra“, aber ab und zu ist Herr Fenchel bei uns schon zu Gast 😉

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Das wird gebraucht:
Pflanzliches Öl, 4 Kartoffeln, 1 rote Paprika, 2 Fenchelknollen, 1 Stange Lauch, 1 Zwiebel, 1 große Dose Tomaten, 1 Esslöffel Gemüsebrühe, etwas Wasser, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Paprika edelsüß

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So wird’s gemacht:
Zuerst schält man die Zwiebel und schneidet diese in kleine Würfel. Die Kartoffeln werden geschält und gewürfelt. Ebenso wie der Fenchel und die rote Paprika.

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Nun erhitzt man in einem großen, hohen Topf das Öl, dünstet die Zwiebelwürfel darin an und gibt die Kartoffelwürfel, Paprika und eine handvoll Fenchel hinzu. Anschließend bedeckt man das Gemüseallerlei mit Wasser und gibt einen Esslöffel Gemüsebrühe hinzu. So lässt man das Gemüse eine Weile köcheln.

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Den Lauch schneidet man in Ringe und gibt diese erst dann mit zu dem Gemüse, bevor dieses fast bissfest ist. In einem separaten Topf mischt man die Tomaten, den restlichen Fenchel sowie die o.g. Gewürze und püriert dies ganz fein.

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Sobald der Lauch und das Gemüse bissfest sind, rührt man die pürierte Tomatenfenchelmasse gleichmäßig unter. Nun kocht man den Eintopf nochmals kurz auf und schmeckt die Suppe mit Pfeffer und Salz ab. Bei Bedarf kann man auch mit den anderen Gewürzen noch etwas nachwürzen.

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Ein kleiner Tipp:
Wer lieber Suppe ohne Stückchen isst oder den Kindern das Gemüse „unterjubeln“ möchte, kann die Suppe auch komplett pürieren. Und wer sich nicht vegan ernährt, kann das Gericht mit einem Klecks Creme Fraiche oder einem Schuss Sahne verfeinern.

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Weitere herzhafte Rezepte findet ihr übrigens in dieser Rubrik, reine Vegane Kochideen dort.

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Schnelle Mittagsküche für die Familie: Grünes Pesto mit Walnüssen & Feldsalat – vegan & gesund

Nudeln gehen immer – so zumindest bei uns. Wenn Pasta auf den Mittagstisch wandert, gibt es mit Sicherheit kein Gemeckere über das Essen. Und falls die Beilage oder Soße dazu beim Nachwuchs auf Ablehnung stößt, so sind Butter und Salz als gesunde Alternative immer zur Stelle.
Besonders gerne mag ich Pesto. Allerdings kein gekauftes, sondern selbst gemachtes. Und hierbei probiere ich immer gerne etwas Neues aus. Das Tolle am Pesto finde ich, das dies immer so blitzschnell gemacht ist und man davon im Nu auch größere Portionen ohne größeren Zeitaufwand schnell zubereiten kann. Diesmal habe ich frischen Feldsalat und Walnüsse für das Pesto verwendet. Vielleicht haben sich bei euch aus der Weihnachtszeit auch noch allerhand Walnüsse angesammelt, die auf diesem Wege eine gute Verwendung finden?

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Das wird gebraucht:
150 g frischen Feldsalat, 1-2 Knoblauchzehen, Sonnenblumenöl, 80 g Walnüsse, Sojasoße, Pfeffer, Salz

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So wird’s gemacht:
Den Feldsalat befreit man, falls noch vorhanden, von dem unteren Wurzelstrunk. Anschließend füllt man diesen in einen möglichst hohen Messbecher, der sich zum Pürieren eignet.

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Die Knoblauchzehen werden geschält (wer mag, andernfalls kann man diesen auch rauslassen. Allerdings müsste man in dem Fall mehr würzen!) und mit den Walnüssen zu dem Feldsalat gegeben.

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Nun püriert man das Ganze gut durch, bis alle Zutaten zerkleinert und zu einer gleichmäßigen Creme geworden sind.

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Dazu gibt man etwas Sojasoße, Salz, Pfeffer und etwas Sonnenblumenöl. Die genau Menge messe ich nie ab und rühre das Öl nach und nach unter, bis das Pesto die gewünschte Konsistenz hat.

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Das Pesto kann man nun auf den frisch gekochten Nudeln oder Spaghetti verteilen – sehr lecker! Und falls was übrig bleiben sollte kann man das Pesto alternativ auch zum Würzen von Soßen oder als Brotaufstrich verwenden 🙂

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Ein kleiner Tipp:
Wer mag, kann vor dem Verzehr auch noch ein paar klein gehackte Walnussstückchen und / oder ein paar Oliven auf dem Teller mit Pasta streuen.

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Vegan Kochen für Familien: Blitzschnelles Rucola Pesto mit Cashewkernen und einem Topf Spaghetti

Diese Rezeptidee ist nicht nur denkbar einfach und kommt mit relativ wenigen Zutaten aus, sondern das köstliche Pesto ist ratzfatz zubereitet. Somit ein absolutes Lieblingsessen für den Mittagstisch, wenn allerhand hungrige Mäuler zu stopfen sind oder mal wieder spontan ein Schwung Besucherkinder aus der Schule mit nach Hause kommt. Außerdem sind nicht nur Spaghetti heißgeliebt, beim selbst gemachten Pesto gibt es auch garantiert kein Gemecker! Und die Beilagen kann dann jeder so variieren, wie es ihm am besten schmeckt. Also ebenfalls ein dicker Pluspunkt 😉

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Das wird gebraucht:
1 Bund frischen Rucola / Rauke, 2 Knoblauchzehen, Sonnenblumenöl, 1 Esslöffel frisch gepressten Zitronensaft, eine handvoll Cashewkerne (gesalzen), Pfeffer, Salz sowie 1 Familienpackung Spaghetti

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So wird’s gemacht:
Während man einen großen Topf Wasser zum Kochen bringt und die Spaghetti nach Packungsaufschrift gart, kann man das vegane Pesto zubereiten. Für die Zubereitung braucht man nicht mal 5 Minuten!

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Dazu gibt man den frischen Rucola in einen hohen Becher oder das gewünschte Püriergefäß. Hinzu kommen 2 geschälte Knoblauchzehen (oder auch mehr, für alle die es schärfer mögen), der Zitronensaft, die handvoll Cashewkerne und etwas Sonnenblumenöl.

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Nun püriert man diese Zutaten so lange durch, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind. Jetzt kann man mit der Zugabe von weiterem Öl die gewünschte Konsistenz für das Pesto rühren. Wir mögen es am liebsten schön cremig, damit sich das Pesto gut verteilen und unterrühren lässt. Aber das ist reine Geschmackssache!

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Nun füllt man das Pesto in ein Einmachglas. Die Spaghetti dürften inzwischen auch fertig sein. Also dann: Guten Appetit!

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Ein kleiner Tipp:

Für all diejenigen, denen Pesto als Soße nicht ausreicht oder die zusätzlich ein bisschen zum Beißen wünschen – man kann dazu auch eine Schüssel mit in Scheiben geschnittenen Cocktailtomaten anbieten, getrocknete Tomaten reichen oder die übrig gebliebenen Cashewnüsse gehackt darüber streuen.

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Andere vegane Rezeptideen findet Ihr in dieser Rubrik und allerhand herzhafte vegetarische Rezepte gibt es hier!

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In der Küche wird es herbstlich: Vegetarisch Kochen für die Familie – Ofen Paprika mit Couscous

Gerade im Herbst mag ich Aufläufe und andere warme Gerichte, die aus dem Backofen kommen. So habe ich die Tage gefüllte Paprika zubereitet. Nicht wie herkömmlich, sondern die kleinen, handlichen Spitzpaprika mit rein vegetarischer Füllung. Also in die Küche, fertig – los!

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Das wird gebraucht:
500 gr rote Spitzpaprika, 300 g Erbsen (tiefgefroren), Salz, 500 g Couscous, 2 EL Olivenöl, 1 kleines Glas Bärlauch-Pesto (oder anderes würziges Pesto), Pfeffer, 200 g Schafskäse, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Sojasoße, 100 gr geriebenen Käse, Fett für die Form bzw. das Blech

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So wird’s gemacht:
Zuerst wird die Paprika gewaschen und die Stiele entfernt. Dann schneidet man sie mit einem scharfen Messer mittig durch und entfernt das Kerngehäuse im Innern. Nun erhitzt man etwas Wasser im Topf oder Wasserkocher. Das Couscous schüttet man in eine Schüssel und bedeckt dieses mit dem kochenden Wasser.

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Während das Couscous durchzieht und gart, dünstest man in einer Pfanne mit etwas Olivenöl die gewürfelte Zwiebel an. Nebenbei kann man die Erbsen in einen kleinen Topf geben und in etwas Wasser aufkochen.

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Ist das Couscous gar, gibt man die gedünstete Zwiebel hinzu und presst den Knoblauch hinein. Falls nicht, schüttet man vorab noch ein wenig heißes Wasser nach. Außerdem würzt man das Couscous mit Salz / Kräutersalz, Pfeffer und Sojasoße.

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Zum Schluss gibt man Löffel für Löffel etwas von dem Bärlauchpesto hinzu. Bis es die richtige Würze hat. Dann rührt man die Erbsen darunter sowie den fein gewürfelten Schafskäse.

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Mit der Couscousmasse füllt man nun alle Paprikahälften und legt diese in eine gefettete Auflaufform oder auf ein Backblech.

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Zu guter Letzt werden die gefüllten Paprikahälften noch mit etwas geriebenem Käse bestreut und dann ab damit in den heißen Ofen. Dort bäckt man das gefüllte Gemüse bei 180° C Grad etwa 25 Minuten, bis der Käse leicht gebräunt ist.

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Ein kleiner Tipp:
Für all diejenigen, die es gerne würzig mögen – die tiefgekühlten Erbsen kann man ganz leicht in Wasser auftauen und aufkochen, wenn man zusätzlich einen Teelöffel Gemüsebrühe mit ins Wasser gibt!

Weitere herzhafte Rezeptideen findet Ihr übrigens in dieser Rubrik 🙂

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Rezeptidee für warme Sommertage: Köstlicher Nudelsalat mit Curry als Mittagessen

Da bei uns Pasta hoch im Kurs steht, wandert regelmäßig eine Schüssel mit leckerem Nudelsalat auf unseren Tisch. Der schmeckt nicht nur im Sommer an lauen Grillabenden oder fröhlichen Sommerpartys sondern auch als Mittagsmahlzeit an warmen Tagen wie diesen. Immer derselbe Salat wäre natürlich langweilig, daher gibt es hier mal wieder eine neue, recht würzige Variante, die besonders den größeren Essern schmeckt.

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Das wird gebraucht:
300 gr Erbsen (tiefgefroren), 100 gr getrocknete, eingelegte Tomaten, 1 reife Avocado, 1 Zwiebel, 200 gr mittelalten Gouda, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 500 gr. Nudeln, 4 Eier, 1 TL Curry, Salz, Pfeffer, 2 Salatlöffel Essig (heller Balsamico), 500 gr Salatcreme, 150 gr. Naturjoghurt

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So wird’s gemacht:
Als erstes kocht man die Nudeln nach Packungsbeilage, bis diese bissfest sind. Dann gießt man sie ab und lässt sie auskühlen. Die Erbsen gibt man in einen kleinen Topf mit Wasser und kocht diese einige Minuten. Wenn sie gar sind, gießt man diese ebenfalls ab und kann sie unter die Nudeln heben.

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Die Eier anpieksen und ca. 10 Minuten kochen, abschütten und ebenfalls erkalten lassen. Eine große Salatschüssel bereitstellen. Jetzt schält man die Zwiebel und würfelt diese in kleine Stücke. Die Avocado von der Schale befreien, den Kern entfernen und ebenfalls klein schneiden.

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Die Frühlingszwiebeln säubern, vom unteren und oberen Rand befreien und in schmale Ringe schneiden. Die Tomaten abtropfen lassen und in dünne Streifen schneiden. Wem das zu groß ist, kann diese auch noch kleiner machen, was allerdings recht mühsam ist, da sich die Tomaten in dem getrockneten, eingelegten Zustand nicht so gut schneiden lassen.

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Nun kommt der Käse an die Reihe. Von diesem schneidet man die Rinde ab und würfelt diesen ganz klein. Alternativ kann man den Käse auch grob reiben. Über die zerkleinerten Zutaten, gibt man nun die Salatcreme, den Joghurt, den Essig und alle Gewürze. Alles vermengen und abschmecken.

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Inzwischen sollten auch die Nudeln und Erbsen ausgekühlt sein. Diese kann man jetzt mit in die Salatschüssel geben und nochmals gründlich vermengen.

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Zum Schluss die Eier pellen und entweder als feine Würfel unter den Salat geben oder vierteln und damit den Salat verzieren.

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Weitere herzhafte Rezepte findet Ihr übrigens in dieser Rubrik!

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Leckere Rezeptidee für die Familienküche: Knuspriger Kartoffelkuchen mit Filo Teig vom Blech

Während der größte Teil unserer Familie zum Mittagessen Pasta bevorzugt, esse ich dagegen liebend gerne Kartoffeln. Und die mag ich in jeder Variante. Da knusprige Backkartoffeln auch bei meinen Kindern sehr begehrt sind, habe ich vor kurzem eine Art Kartoffeltarte ausprobiert. Denn im Kühlschrank wartete noch eine ganze Rolle Filoteig darauf, verarbeitet zu werden 😉

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Das wird gebraucht:
3 Knoblauchzehen, 1 Rolle frischen Filoteig, 2,5 kg Kartoffeln, 12 Eßl Olivenöl, 1 Packung Sojasahne / Sojacuisine, Salz, Pfeffer, gemahlener Rosmarin, Pfeffer, Salz, frischer Rosmarin, ½ Zwiebel, 1 Eßl. Sesam und optional für alle, die sich nicht vegan ernähren, ein Stück Ziegenkäse

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So wird’s gemacht:
Auch wenn die Zubereitung im Gegensatz zu den vielen „Ratzfatz und schnell gemacht“ Rezepten auf meinem Blog etwas aufwändiger ist, so lohnt sich die Mühe sehr. Da auch die Rasselband beim Essen nicht gemurrt hat, kann ich Euch diese Rezeptidee also guten Gewissens weiterempfehlen.

Kartoffelkuchen 6

Als erstes schält man die Kartoffeln und schneidet diese in hauchdünne Scheiben. Dann pinselt man das Backblech mit etwas Öl oder pflanzlicher Margarine ein. Bevor man den Filoteig auf dem Blech legt, sollte man die Ölmischung fertig stellen, da der Filoteig sehr schnell trocknet und bricht.

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Dafür gibt man das Öl in einen hohen Messbecher sowie die geschälten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und etwas Rosmarin. Dies püriert man zu einer ganz feinen, gleichmäßigen Flüssigkeit. Dann rollt man den Filoteig vorsichtig auseinander und legt diesen auf das Blech. Zwischen den einzelnen Schichten sowie die oberste, pinselt man immer etwas von der gewürzten Knoblauchölmischung.

Kartoffelkuchen 5

Anschließend würfelt man eine halbe Zwiebel ganz fein und verteilt die Würfel auf dem Teigboden. Nun legt man die Kartoffelscheiben gleichmäßig auf das gesamten Blech. Darauf gibt man etwas frisch gehackten Rosmarin und verteilt eine Packung Sojasahne über das belegte Kartoffelblech. Außerdem streut man noch ein paar Sesamkörner darauf. Nun geht es bei 180-200 Grad in den Ofen.

Kartoffelkuchen 3

Nach etwa 20 Minuten kann man den Ziegenkäse auf den vorgegarten Kartoffeln verteilen und bäckt den Kartoffelkuchen nochmals etwa 30 Minuten, bis die Kartoffeln gar und gebräunt sind. Wer das Rezept rein vegan zubereiten möchte, der lässt den Käse einfach weg.

Kartoffelkuchen 1

Weitere herzhafte Rezepte findet Ihr in dieser Rubrik und andere vegane Köstlichkeiten gibt es dort!

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